Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

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Der beste Platz für die Hausapotheke

Bei Verletzungen im Haushalt muss es schnell gehen. Geschnitten, verbrannt oder akute Schmerzen – die Hausapotheke hilft in fast allen Notsituationen weiter. Jeder Haushalt sollte eine gut sortierte Hausapotheke besitzen. Bei der Aufbewahrung der Medikamente und Verbandsmittel ist jedoch einiges zu beachten.

Die Hausapotheke muss von Erwachsenen schnell erreicht werden können, jedoch für Kinder unzugänglich sein. Bewahren Sie deshalb die Hausapotheke in einem Schrank oder einem Fach mit Schloss auf. Manche Bad- oder Küchenschränke haben einen solchen Bereich vorgesehen. Andernfalls gibt es spezielle kleine Schränke für die Hausapotheke, die mit einem Schlüssel versehen sind. Kinder dürfen unabgeschlossene Schränke nicht erreichen. Auch nicht mit einem Stuhl. Schließen Sie die Hausapotheke ab, so sollte der Schlüssel an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Wenn es schnell gehen muss, brauchen Sie den Schlüssel parat.

Welcher Raum eignet sich für die Hausapotheke?

Entscheiden Sie sich für einen trockenen Raum. Aus diesem Grund ist das Bad der falsche Platz. Medikamente könnten Feuchtigkeit ziehen und sind dann nicht mehr wirkungsvoll. Außerdem könnte das trockene Verbandmaterial bei einer zu hohen Luftfeuchtigkeit nass und unsteril werden. Wählen Sie außerdem einen wenig beheizten Raum. Auch bei zu starker Hitze könnten die Medikamente ihre Konsistenz oder die Eigenschaften verändern. Ideal eignet sich ein kleiner Schrank, der beispielsweise im Flur angebracht ist. Verbandmaterialien und Pflaster sollten frei zugänglich sein, auch für Kinder. Im Schrank selbst gibt es ein abschließbares Medikamentenfach. Hier bewahren Sie alle Medikamente sicher auf und haben sie jederzeit verfügbar, wenn sie gebraucht werden.

Wasserkonserven – frisches Wasser aus der Tüte

Unter Konserven versteht man haltbare Lebensmittel, die über einen längeren Zeitraum gelagert werden können. Während die Nahrung aus Konservendosen oder Tüten bereits bekannt ist, sind sich viele Menschen den Wasserkonserven noch nicht bewusst.

Wasserkonserven beinhalten trinkbares Wasser in einer praktischen Tüte. Verglichen mit dem Wasser aus dem Tetrapack lassen sich die Tüten einfach transportieren und bieten selbst unterwegs immer frisches Wasser. Einfach aufreißen und den Durst mit dem Wasser stillen. Doch warum ist Wasser in der Konserve so wichtig? Kommt es zu Verschmutzungen der Umwelt oder fällt die gewohnte Versorgung mit Trinkwasser aus, muss man auf seinen Vorrat zurückgreifen. Über Pulver und Tabletten lässt sich Wasser haltbarer machen und reinigen. Mit den Wasserkonserven spart man sich diesen Aufwand. Der Vorteil an den kleinen Tüten: Sie sind schnell verstaut und einfach zu lagern.

Eigenschaften der Wasserkonserven

In den kleinen Tüten sind etwa 100 ml Wasser enthalten, um den Beutel beim einmaligen Aufreißen sofort auszutrinken. Das Wasser ist zu 100 Prozent rein und selbst bei Umweltbelastung nicht verschmutzt. Die Haltbarkeit ist über mehrere Jahre ausgelegt. Das Wasser wird von einer aluminiumbeschichteten Kunststofffolie umgeben, die sich relativ druck- und stoßempfindlich verhält. Somit sind die Wasserkonserven der ideale Begleiter im Notfallrucksack. Das Aufreißen ist problemlos möglich. In Bezug auf Hitze und Kälte sind die Konserven relativ resistent. Die Verpackung ist robust und reißt selbst bei starker Hitze nicht ein. Somit können die Konserven gut im Auto gelagert werden. Auch bei kalten Temperaturen und Minusgraden hält die Verpackung stand, sodass kein Wasser austritt.

Thema Windeln – Krisenzeiten mit Baby

Es ist deutlich schwieriger, die Krisenzeiten mit einem Baby zu überstehen. Babys haben besonders hohe Ansprüche an Hygiene und Nahrungsmittel, sodass man sich zu jeder Zeit mit dem Baby auf den Ernstfall vorbereiten sollte. Ein Thema sind die Windeln. Natürlich kann man sich einen Vorrat an Windeln anlegen. Doch was passiert, wenn der Vorrat aufgebraucht ist? Gibt es günstige Alternativen?

Der Windelvorrat und vor allem ein großer Vorrat an Feuchttüchern sollten ganz oben auf der Vorsorgeliste stehen. Feuchttücher helfen bei Wasserknappheit weiter und reinigen das Baby auf sanfte Art und Weise. Daneben sollte ein Vorrat an Stoffwindeln angeschafft werden. Sie sind besonders einfach zu handhaben und lassen sich einfach auswaschen. Es gibt verschiedene Windelhöschen mit Klettverschluss oder Druckknöpfen, um den Halt deutlich zu verbessern. Daneben kommt eine wasserdichte Überhose zum Einsatz, die das Auslaufen von Urin verhindert. Derartige Windeln nehmen keinen Platz weg und sind immer wieder verwendbar. Bei einem Haushalt mit Baby gehören Sie deshalb zur Grundausstattung in der Krise.

Sauber werden erspart Windeln

Natürlich lernen die Kinder unter derartigen Umständen das Töpfchen schneller kennen. Bei Stoffwindeln haben die Kinder viel mehr das Gefühl, dass etwas mit ihnen passiert und dass sie ein nasses Gefühl haben. Mit einem Jahr können Babys problemlos und vor allem ohne Zwang sauber sein. Schwangere Mütter oder Mütter mit Neugeborenen Babys können sich mit dem Thema windelfrei befassen. Hier gibt es einen Reflex und ein Laut bei Babys, die den Drang der Ausscheidungen bekannt geben. Ein kleines Zeichen genügt und man hält das Baby vollkommen ohne Windel über ein Töpfchen.

So wird die Konservendose zum Ofen

Der Dosenofen aus einfachen Konservendosen ist eine wahre Alternative beim Kochen in der Krise. Einfach ein paar alte Konservendosen aufheben und sich einen eigenen Ofen bauen. Dafür kommen nur unbeschichtete Konservendosen infrage, da diese im Feuer keine Schadstoffe absondern. Am besten eignen sich Konservendosen von Obst, die in der Krise als optimaler Ersatzkocher dienen können.

Vor der Nutzung müssen ausreichend Löcher in die Dose gestochen werden. Um die eine Dose in die Erde stecken zu können, kommt noch eine zweite Dose zum Einsatz. Durch diese Bauweise bekommt der Dosenofen genügend Luft und die Befeuerung bleibt im Gang. Die Luftzirkulation sorgt dafür, dass nahezu alle natürlichen Brennmaterialien verwendet werden können. Dazu gehören beispielsweise:

  • Sägespäne
  • Rindenmulch
  • trockenes Moos
  • kleine Äste

Bauanleitung

Die erste Dose behält ihren Boden, dafür kommt der Deckel komplett ab. Danach schlagen Sie mit einem Hammer und einem Nagel löcher in die Wände der Dose. Auch der Dosenboden muss mit Löchern versehen werden. Die zweite Dose bildet das Gestell für die obere Dose. Dafür schneiden Sie oben und unten jeweils 6 Schnitte senkrecht in die Dose ein, die etwa bis 1/3 in die Dose reichen. Danach wird jede zweite Lasche nach innen gebogen. Die anderen werden am oberen Deckelrand nach außen gebogen, sodass Sie einen Ständer erhalten. Später kann diese Dose einfach in die Erde gesteckt werden. Die zweite Dose dient also als Ständer. Danach suchen Sie etwas trockenes Material zum Anfeuern und schon kommt der Ofen aus einfachen Konservendosen zum Einsatz.

Wie sicher sind Edelmetalle im Tresor?

Edelmetalle und andere Wertgegenstände sind ein Punkt der Krisenvorsorge. Sie gelten als wertstabil und sind im Ernstfall sogar als Währung zu verwenden. Stellt sich allerdings die Frage nach der korrekten und sicheren Aufbewahrung. Wichtiger Punkt: Die Aufbewahrung sollte in direkter Nähe erfolgen und nicht über ein Schließfach der Bank. Doch wie sicher sind die Tresore und Schließfächer zu Hause?

Tresore sind für den Schutz von Geld, Schmutz und andere Wertgegenstände gedacht. Auf den ersten Blick erscheinen sie vollkommen sicher, sind für manche Einbrecher und Diebe trotzdem leichtes Gut. Im schlimmsten Fall nehmen die Diebe den kompletten Tresor mit und versuchen ihn später zu knacken. Meist sind die Tresore für zu Hause sehr kleine und einfach zu transportieren. Ein Tresor alleine reicht also nicht aus, um die Wertgegenstände und Edelmetalle zu schützen. Sie können es den Verbrechern jedoch deutlich schwerer machen. Denken Sie an das Schweigen und geben Sie niemanden die Verstecke bekannt. Oftmals darf die eigene Familie nichts von den Verstecken wissen, da diese sonst erpresst werden können. Bewahren Sie die Edelmetalle nicht alle an einem Ort auf. Clevere Verstecke gibt es im gesamten Haus. Große Tresore bieten ein Stück weit mehr Schutz, da sie nicht einfach aus dem Haus transportiert werden können. Bestenfalls sind sie in der Wand oder im Boden verankert und leisten maximalen Widerstand. Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Schutzklasse der Tresore.

Das Haus nach Verstecken absuchen

Denken Sie einmal selbst als Verbrecher und schließen Sie alle offensichtlichen Verstecke aus. Danach schauen Sie nach den cleveren Verstecken in Ihrem Haushalt. Gold und Silber bewahren Sie problemlos in der Nähe von Metallgegenständen auf. So sind sie beispielsweise nicht von Metalldetektoren aufspürbar.

Günstiges Wohnen als Krisenvorsorge?

Die Miete ist ein großer Kostenfaktor im Haushalt. Ein Umzug stellt deshalb eine überlegenswerte Alternative in der Krisenvorsorge da. Somit senkt man nicht nur die Mietkosten, sondern gleichzeitig die Nebenkosten. Beide Punkte werden in Zukunft noch steigen und zu einer enormen Belastung werden. Ziel der Krisenvorsorge ist es deshalb auch, die laufenden Kosten zu senken und effektiv zu leben.

Die eigene Lebenssituation oder die Gewohnheit muss nicht zwingend durch eine kleinere Wohnung veränder werden. Ein Umzug bringt zwar im ersten Moment Chaos, jedoch keine Nachteile mit sich. Er verursacht Kosten, die sich schnell durch die langfristige Ersparnis der Mietkosten minimieren lassen. Bei der Auswahl der neuen Wohnung sollten einige Punkte berücksichtigt werden. Bestenfalls liegt die neue Wohnung in der Nähe der Arbeitsstelle oder ist deutlich besser an der Infrastruktur gelegen. Somit kann das Auto öfter stehengelassen werden. Vielleicht gibt es preiswerte Supermärkte in der Nähe, die auch beim Sparen von Geld helfen können. Sind Kinder im Haushalt, so sollten diese zu Fuß zur Schule oder in den Kindergarten gebracht werden können. Außerdem sollte man Ausschau halten, ob es viele Freizeitaktivitäten in der Nähe gibt, die kostenfrei sind.

Bei den Umzugskosten selbst lohnt sich ein Vergleich der Anbieter. Oder man akquiriert die eigenen Freunde und stemmt den Umzug aus eigener Kraft. Dabei kann zusätzlich Platz geschaffen werden. Planen Sie den Krisenvorrat in der neuen Wohnung ein und trennen Sie sich von Dingen, die Sie nicht mehr braucht. Außerdem ergibt sich beim Umzug häufig die Alternative, beispielsweise den Telefonanschluss oder andere Punkte günstiger zu bekommen.

Einfache Reinigungstipps zum Wassersparen

Ohne Wasser sind viele Reinigungsarbeiten im Haushalt nur eingeschränkt durchzuführen. Mit den richtigen Tipps und Tricks kommen Sie auch mit wenig Wasser aus und erreichen dennoch eine hygienische Reinigung:

1. Fenster putzen

Schneiden Sie eine frische Zwiebel in der Mitte durch und reiben Sie diese mehrfach über das Glas. Damit löst sich nicht nur der oberflächliche Schmutz auf der Fensterscheibe, selbst fest sitzender Fliegendreck entfernt sich durch die Zwiebel deutlich einfacher. Herrscht allerdings Lebensmittelknappheit im Haus, sollte die Zwiebel nicht für Reinigungszwecke eingesetzt werden. In diesem Fall geben Sie etwas Urin in das Wischwasser, um die gleiche Wirkung zu erreichen. Mit Zeitungspapier reiben Sie nach, falls dieses noch vorhanden ist.

2. Abfluss reinigen

Für einen verstopften Abfluss sollten Sie Essig und Natron im Haus haben. Geben Sie 3 EL Natron in den Abfluss und kippen Sie gleich eine halbe Tasse Essig hinterher. Danach verschließen Sie den Abfluss sofort. Beim Kontakt beider Mittel entsteht Kohlensäure, die im Abfluss zu sprudeln beginnt. Sobald das Sprudeln aufhört, geben Sie kochend heißes Wasser nach. Schon sollte der Abfluss wieder frei sein.

3. Teetasse einfach reinigen

Teetassen setzen häufig einen schmutzigen Rand an. Dieser lässt sich mit etwas Salz hervorragend entfernen. Wischen Sie die Tasse danach mit einem feuchten Lappen aus und trocknen Sie die Tasse ab.

4. Backofen reinigen

Im Backofen sind oft hartnäckige Fettspritzer zu beseitigen. Geben Sie dafür etwas angefeuchtetes Natronpulver über die Flecken und wischen Sie diese danach weg. Ein Backblech reinigen Sie beispielsweise mit Salz. Die Kristalle auf das noch warme Backblech geben und mit Zeitungspapier oder Haushaltspapier abreiben.

Welches Gemüse problemlos selbst anpflanzen?

Die Selbstversorgung ist nicht schwer und mit wenigen Tipps schnell umgesetzt. Besonders einfach ist der Eigenanbau von Gemüse. Ob in der Wohnung, auf dem Balkon oder im Freiland – unterschiedliche Gemüsesorten lassen sich schnell pflanzen und wachsen ohne großen Pflegeaufwand.

Pflück- und Kopfsalat:
Es gibt Sorten führ die unterschiedlichen Jahreszeiten. Selbst Wintersalat ist schnell angebaut. Die Samen keimen noch mehrere Jahre später, sodass sie problemlos aufgehoben werden können. Pflücksalat muss nicht permanent neu angepflanzt werden. Man pflückt ihn bis auf das Herzteil ab, sodass er alleine nachwächst. Das spart Platz und Zeit.

Tomaten:
Tomatenpflanzen lassen sich ab März vorziehen und gedeihen am besten unter eine Folie oder in einem Tomatenhaus. Doch auch für den Balkon gibt es geeignete Anbaumöglichkeiten. Aus großen Fleischtomaten lässt sich Soße einkochen, die im Winter wieder zum Einsatz kommen kann.

Zwiebelschoten:
Die kleinen Zwiebelschoten gedeihen das komplette Jahr über und kommen jedes Jahr neu. Hier ist kein großer Arbeitsaufwand gefordert.

Kürbis:
Kürbispflanzen sind einfach anzubauen, sättigen gut und sind nach dem Herbst noch lange lagerfähig. Das Problem beim Kürbis: Die Pflanzen benötigen meist großen Platz. Am besten wachsen Sie in einer sonst leeren Ecke des Grundstücks.

Möhren, Kohlrabi und Rettich:
Der Anbau ist denkbar einfach und kann mehrmals im Jahr vorgenommen werden. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und auch der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen.

Zucchini und Rüben:
Die Pflanzen brauchen ähnlich dem Kürbis viel Platz und gleichzeitig viel Wasser. Für Pflege oder Anbau sind sonst keine Erfahrungen mehr nötig, da die Pflanze problemlos gedeiht. Gleiches gilt für Rüben, die noch lange nach dem Herbst lagerfähig bleiben.

Die alternativen Toiletten

Funktionierende Toiletten sind auf eine unterbrechungsfreie Versorgung mit Wasser angewiesen. Kleine Wassermengen genügen bei einem Toilettengang nicht, da sonst die Rohre zu schnell verstopfen. Im Krisenfall ist deshalb genau zu überlegen, wie man Wasser spart und den Toilettengang gleichzeitig angenehm gestaltet.

Die Alternative im Garten

Die einfachste Möglichkeit für eine Übergangs-Toilette ist das Loch im Garten. Einfach eine Grube ausheben und die Notdurft hier verrichten. Natürlich sollte ein Vorrat an Toilettenpapier eingeplant sein, denn darauf wollen die wenigsten Menschen verzichten. Ein alter Stuhl mit einem Loch in der Mitte hilft beim Toilettengang. Somit sitzen Sie bequem und brauchen keine komplizierte Haltung einnehmen. Doch was geschieht, wenn Sie das Haus nicht verlassen können? Im Winter sind Gruben im Garten weniger empfehlenswert. Eine andere Alternative dazu ist die Campingtoilette. Sie hält mehrere Toilettengänge ab und besitzt eine Füllstandanzeige. Ist die Toilette voll, muss sie entsprechend geleert werden. Beim Bevorraten sind bei einer solchen Toilette die Chemikalien mit einzulagern. Außerdem wird ein spezielles Toilettenpapier benötigt, das sich restlos auflöst. Mit normalem Toilettenpapier lässt sich die Campingtoilette deutlich schlechter leeren.

Trockentoiletten als Campingzubehör

Eine andere Variante sind die Trocken-Tenn-Toiletten. Hier gibt es spezielle Säcke und Pulverzusätze, um den Toilettengang zu ermöglichen. Hängen Sie dafür eine kompostierbare Tüte in eine Pappkiste ein. Andernfalls lassen sich diese Tüten auch über das normale Klo stülpen und sind später dann über den Kompost zu entsorgen. Kompostierbares Katzenstreu nimmt beispielsweise Urin auf. Auch das kann bei einer Trockentoilette mit zum Einsatz kommen. Natürlich handelt es sich nur um Notlösungen, die einen bequemen und normalen Toilettengang nur ansatzweise ersetzen.

Tipps zur Wassergewinnung und -aufbereitung

Bei Ausfall der regulären Wasserversorgung gibt es nur drei Quellen, an denen Wasser zur Verfügung steht. Grundwasser, Regenwasser und Oberflächenwasser aus Teichen, Flüssen und Seen sind dann der einzige Bezug. Zur saubersten Quelle gehört das Grundwasser. Es kann nur durch tiefes Graben in der Erde erreicht werden und ist von besserer Qualität. Natürlich hängt dies auch von den Umwelteinflüssen ab.

Am besten gräbt man in der Nähe von Gewässern. Hier genügen wenige Spatenstiche und man stößt bereits auf Grundwasser. Allerdings braucht man Filtersysteme, um das Wasser relativ sauber aus dem Loch fördern zu können. Als deutlich einfacher erweist es sich, Regenwasser zu nutzen und aufzufangen. Über Planen, Folien oder andere wasserdichte Flächen nimmt man das Wasser auf. Wichtig bei diesem Vorgehen ist, dass die Flächen zum größten Teil sauber sind. Das Wasser perlt dann an der Oberfläche ab und läuft herab. Ein Behälter in direkter Nähe hilft, das Wasser in großen Mengen aufzufangen und später zu verwenden. Schließlich regnet es nicht jeden Tag und Wasser muss bevorratet werden.

Wasseraufbereitung ist wichtig

Sowohl Regenwasser als auch Wasser aus Seen oder Flüssen muss vor der Verwendung aufbereitet werden, um Krankheiten oder Verunreinigungen des Körpers zu vermeiden. Zum einen gibt es Filter, die Schmutz und Schwebestoffe aus dem Wasser entfernen. In Kombination mit Aktivkohlefiltern entsteht eine antibakterielle Wirkung. Das Wasser wird von Krankheitserregern befreit. Die einfachste Möglichkeit ist das Abkochen des Wassers. Andernfalls stehen noch Reinigungstabletten zur Verfügung, die das Wasser speziell aufbereiten und Bakterien sowie andere Schwebeteilchen abtöten.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates

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