Was wir von der Großen Depression in den USA lernen können

Wirtschaftskrise

Die schwerste Krise aller Zeiten In den USA herrschte von 1929 bis 1939 eine schwere Wirtschaftskrise, die man auch als Große Despression bezeichnet. Die damaligen Geschehnisse haben unser Verständnis von Aktiencrash und Krise stark geprägt. Viele Menschen waren von Arbeitslosigkeit, Hunger und Obdachlosigkeit übertroffen. Es gibt Meinungen, dass die Regierung die Depression selbst kreiert habe und es werden immer wieder Vergleiche zur Corona-Pandemie gezogen. Noch heute oder gerade heute kann man Lehren aus dieser Epoche ziehen. In den 1920er mussten Fabriken plötzlich schließen und die Erwerbsarbeit fiel für die meisten…

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KATWARN: Die Katastrophen-App als Warnsystem

Katwarn Katastrophenapp

Zu unvorhergesehenen Katastrophen und Unglücksfällen kann es jederzeit kommen – und die wenigsten sind auf diese Extremsituation vorbereitet. Oft erfährt man erst zu spät über die Gefahren und hat schließlich nur noch wenig Zeit zum Handeln. Die Bevölkerung war bisweilen auf Radio- und Fernsehdurchsagen angewiesen, welche aber auch nicht jederzeit beachtet werden können. Im aktuellen Zeitalter 2.0 ist es nun möglich, sich ganz individuell von seinem Smartphone informieren zu lassen. Das Handy als Schutzengel Als Ergänzung zum Katastrophenschutz hat das Fraunhofer-Institut ein kommunales Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung entwickelt:…

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So packt man das Notgepäck

Notfallrucksack packen

Es gibt viele Gründe für eine Evakuierung. Deutlich wichtiger ist jedoch Ihre Vorbereitung darauf mit dem passenden Notgepäck. Ein Rucksack mit allen wichtigen Dingen muss grundsätzlich bereitstehen und umgehend zu vervollständigen sein. Dabei kommt es auf den Inhalt und die Art des Packens an. Mit dem richtigen Notgepäck sollen Sie sich auch die ersten Tage außerhalb der gewohnten Umgebung zurechtfinden. Grundlage dafür ist ein stabiler Rucksack, der auf beiden Schultern getragen werden kann. Von einem Koffer ist abzuraten, da sich dieser in Fluchtsituationen als unpraktisch erweist. Ein Rucksack ist also…

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CBRN-Gefahrstoffe: Verhalten bei Gefahrstofffreisetzung

Werden chemische (C), biologische (B), radiologische (R) oder nukleare (N) Gefahrstoffe freigesetzt, ist höchste Vorsicht geboten. Sind Gefahrstoffe in die Luft oder ins Wasser gelangt, achten Sie auf Durchsagen im Radio, Fernsehen oder von Lautsprecherfahrzeugen und informieren Sie sich wenn möglich übers Internet. Verhalten im Haus Kam es zu einer Gefahrstofffreisetzung, sind Sie im Haus am besten geschützt. Bleiben Sie daher unbedingt im Gebäude und schließen Sie Fenster und Türen. Auch Ventilatoren und Klimaanlagen sollten Sie ausschalten. Suchen Sie sich schließlich einen geschützten Innenraum, der bestenfalls kein Außenfenster hat. Falls…

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