Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Allgemein

Das Gesicht der Krise

Jede Krise ist anders. Die weltweite Finanzkrise hat ihr eigenes Gesicht, Öl-Krisen haben ein anderes, persönliche Krisen äußern sich direkt und teilweise körperlich. Doch gleichzeitig deutet sich jede Krise mit Anzeichen an, die sich ähneln. So unterschiedlich Krisen auch sein mögen, durch das Muster, das ihnen gemeinsam ist, können Maßnahmen gestaltet werden, die die Folgen lindern. Darüber hinaus ist es möglich, innerhalb der Krise besser reagieren zu können und zukünftige Krisen zu erkennen und besser mit ihnen umgehen zu können.

Trotz der Tatsache, dass das Entstehen von Krisen gewissen Gesetzmäßigkeiten folgt, gibt es kaum wissenschaftliche Publikation darüber, wie man ihnen effizient begegnen kann. Obwohl Krisen sich andeuten und sich über einen längeren Zeitraum abzeichnet, dass sie entstehen, reagieren die Betroffenen in der Regel überrascht. Dieser Überraschung folgend, reagieren die Betroffenen planlos, die mehr oder weniger spontanen Maßnahmen, die ergriffen werden, sind nicht fokussiert und münden nicht in gezieltem Handeln. Die Folge sind Passivität und Lähmungszustände, die ein erfolgreiches Bekämpfen der Krise verhindern.

Wer schon vor der Krise klare Verhaltens- und Erkenntnismuster erarbeitet, hat bessere Chancen, angemessen zu reagieren, wenn er sich mit der Krise konfrontiert sieht. Die daraus folgende Krisenbewältigung hat einen weiteren positiven Effekt. Bevorstehende Krisen können schon im Vorfeld besser erkannt und im besten Fall sogar vermieden werden. Der Ansatz dieser Herangehensweise besteht darin, dass mögliche Krisen nicht nur operativ und aus der jeweiligen Situation heraus behandelt werden, sondern ein gezieltes strategisches Vorgehen einen besseren Umgang mit der Krise ermöglicht. Und sie im besten Fall verhindert.

Notzelt als Krisengrundausstattung

Nicht nur für in einem Haushalt gibt es eine große Krisengrundausstattung. Wenn man schnell das Haus verlassen muss, sollte man ein Notfallgepäck bei sich tragen. Hier ist alles enthalten, um einige Tage im Freien überleben zu können. Gleichzeitig darf dieses jedoch auch nicht zu schwer sein.

Ein Zelt ist wichtig, um im Freien übernachten zu können. Mit dem Notzelt bekommt man ein sehr leichtes und kleines Zelt, welches vor allem schnell aufgebaut ist. Es bietet Schutz vor Regen und Feuchtigkeit und wird einige Nächte angenehmer gestalten im Freien. Ein Notzelt sollte aus einem feuerabweisenden Stoff bestehen, wie Polyethylen. Es gehört als fester Bestandteil zum Notfallrucksack mit dazu. Insgesamt haben zwei Personen Platz in dem Zelt und können sich vor Nässe und Wind schützen. Von der Länge her kann ein Notzelt über zwei Meter lang sein. Vor allem große Menschen benötigen ein ebenso großes Zelt, damit sie genügend Platz darin haben. Das Zelt ist wie ein Dreieck aufgebaut. Man braucht jedoch kein großes Ständerwerk oder viele Minuten, um das Zelt hochzuziehen. Zum Zelt gehört eine Schnur, damit es entsprechend abgehangen werden kann. Die Schnur wird nur durch das Zelt geführt und nach oben gezogene. Die kann beispielweise an Bäumen befestigt werden.

Am besten ist der Boden des Zeltes etwas verstärkt, sodass man gleichzeitig eine Isolierung von unten hat. Zum Schlafen gehören zwei Schlafsäcke, die extra transportiert werden müssen. Auch hier kann man sich auf kleinere Schlafsäcke verlassen, die eng zusammengelegt werden, leicht sind und sich somit auch leichter transportieren lassen.

Einbauschränke zur Platzausnutzung

Zur Krisenvorsorge gehört eine ideale Platzausnutzung. In jeder Wohnung oder in jedem Haus gibt es versteckte Ecken und ungenutzte Flächen, die man ideal für sich umbauen kann. Eine gute Wahl können Einbauschränke sein. Damit lässt sich bisher unentdeckter Platz neu gestalten und brauchbar machen.

Mit einem Einbauschrank bekommt man eine ideale Ausnutzung. Kleine Nischen oder andere tote Winkel lassen sich damit ideal auffüllen. Sehr häufig kommen Einbauschränke in Hausfluren vor. Hier stören die Schränke nicht und sind im Lebensmittelpunkt gesetzt. Jeder Hausflur hat kleinere Ecken, die man zu einem Schrank ausbauen könnte. Nischen entstehen häufig, wenn man Räume falsch plant oder gar in einer Wohnung oder einem Haus umbaut. Der Platz darf nicht verschwendet werden, denn hier kann ein Teil des Lebensmittelvorrates oder ander Vorräte untergebracht werden. Der Schrank kann schnell selbst gebaut werden und selbst auf verwinkelte Nischen lässt er sich sehr gut anpassen. Flure, die in einer Art Sackgasse enden, können eher von einem Schrank begrenzt werden. Hier muss man nicht einmal einen Einbauschrank bauen, sondern kann sich ein großes Schranksystem ansehen und einsetzen.

In der Wohnung kann sehr viel ungenutzter Platz sein. Zunächst muss man dafür mit offenen Augen durch die Wohnung gehen. Teilweise verdeckt ein solcher Schrank unschöne Ecken und kann einen Raum aufhellen. Im Vergleich zu regulären Schränken nutzen Einbauschränke den Platz wesentlich besser aus. Wer diesen nicht alleine bauen will, der kann sich auf verschiedene Firmen verlassen, die auf solche Bauten spezialisiert sind.

Silbermünze American Eagle

Die Silbermünze American Eagle ist gleichzeitig mit der Goldversion im Jahr 1986 erschienen. Das Motiv ist gleich geblieben. Im Leitmotiv kann man eine Frauengestalt erkennen, die mit einer Fahne der USA umhüllt ist und vor einer aufgehenden Sonne steht.

Diese Figur nennt die Walking Liberty und ist eine übernommene Abbildung der Freiheitsstatue. In der linken Hand trägt sie jedoch einen Lorbeer. Und Eichenzweig und der rechte Arm ist weit nach vorn ausgestreckt. Auf dem Kopf kann man eine phrygische Mütze sehen, die noch von der Französischen Revolution bekannt ist. Sie soll das Streben nach Glück darstellen. Am Rand ist der Wahlspruch „in God we trust“ aufgedruckt, was bedeutet, dass diese Figur in Gott vertrauen will. Die Münze American Eagle kann damit eindeutig identifiziert werden. Auf der Rückseite findet man ein Adlermotiv mit Wappen und einem Olivenzweig. Im Schnabel des Adlers ist ein Spruchband zu erkennen, auf dem übersetzte „aus vielen eins“ geschrieben steht. Dies soll den Leitsatz der USA darstellen. Oberhalb des Kopfes des Adlers sind 13 Sterne abgebildet, die für die ursprünglichen 13 Kolonien stehen, die 1776 gegründet wurden. Außerdem ist der Nennwert der Silbermünze mit 1 oz angegeben.

Die Silbermünze besteht zu 99,93 Prozent aus Silber, wobei die Feinheit und das Gewicht auf 1 oz als Zahlenwert abgebildet sind. Die American Eagle zählt als auflagenstärkste Münze. Sie kann auch im Krisenfall viel Geld bringen und ist als Zahlungsmittel anerkannt. Durch die Beliebtheit und Bekanntheit der Münze wird sie gern angenommen. Ihre Maße lauten 40,60 x 2,98 mm und sie besitzt einen Nennwert von einem US Dollar.

Hilfreiche Komplettpakete

Die Krisenvorsorge ist ein wichtiges Thema, dessen man sich jedoch sehr geordnet nähern sollte. Um den Überblick nicht zu verlieren, sollte man sich einen eigenen Plan erstellen, wie man die Vorsorge am besten angeht. Der Vorteil beim Einkauf ist, dass man sich auf Komplettpakete verlassen kann.
Die Komplettpakete gibt es in vielen verschiedenen Bereichen. In Sachen Ernährung profitiert man hier zum Beispiel von einem grundlegenden Komplettpaket an Samen für die Selbstversorgung. Meist gibt es eine kleine Anleitung dazu, sodass das Saatgut richtig genutzt werden kann und man Unterstützung beim Anbau auf Terrasse, Balkon und im Garten bekommen. Generell kann man auf Nahrungskomplettpakete zurückgreifen, da hier die Grundversorgung vorerst geregelt ist. Gleichzeitig gibt es ein Kochset als Komplettvariante. Hierbei befinden sich alle Utensilien, die man für das unabhängige Kochen benötigt.
Für alle Bereiche gibt es auch das passende Set. Dabei sollte man sich vorher genau informieren, was in diesem Set alles enthalten ist. Meist sind noch Ersatzteile bei technischen Geräten dazugegeben, da diese auch in der Krise schlecht organisiert werden können. In Komplettpaketen sind auch größere Stückzahlen enthalten, sodass man im Preis einiges Ersparnisse hat. Es gibt ebenso ein Komplettpaket für den Stromausfall. Dabei sind alle nützlichen Geräte und andere wichtige Hinweise enthalten, wie man sich bei einem solchen Ausfall am besten selber versorgen kann. Eine Taschenlampe mit Kurbel ist dabei das wenigste, was man in einem Haushalt besitzen sollte.

Wasserfilter als Tischsystem

Günstiges und vor allem wohlschmeckendes Trinkwasser lässt sich über einen Wasserfilter herstellen. Diese Anlagen gibt es mittlerweile auch als Tischsystem, an dem sich jeder bedienen kann. Ideal eignet sich dafür eine Umkehrosmoseanlage, die man nicht kompliziert einbauen muss.
Mit einem Tischsystem muss man den Filter nicht mehr in einen Unterschrank einbauen. Dabei sind die Maße dennoch nicht überdimensioniert, sodass der Filter leicht auf dem Tisch oder der Küchenarbeitsplatte integriert werden kann. Die meisten Filtersysteme mit diesem Aufbau haben einen Vorratstank von etwa 12 Litern, der direkt im Gerät selbst integriert ist. Einen separaten Wasserhahn für das gefilterte Wasser braucht man nicht in der Küche installieren. Auch über das Tischsystem kann die Wasserentnahme sehr bequem und einfach erfolgen. Dabei ist ein Hahn in den Filter integriert. Der Anschluss ist ebenso einfach. Dabei gibt es einen Universaladapter, mit dem man das Zuwasser direkt an den Wasserhahn anschließen kann. Das Abwasser schließt man unter der Spüle an. Mit einem Hebel kann man dann entscheiden, ob man hier direktes Leitungswasser zapfen will oder das gefilterte Wasser aus dem Behälter.
Im Filter selber sind fünf Stufen integriert. Dabei kann das Wasser eine höchste Reinheit bekommen. Schon beim ersten Schluck merkt man einen Unterschied zum normalen Leitungswasser. Daher ist es sinnvoll, diesen Filter schon jetzt anzuschließen und in Gebrauch zu nehmen. 270 Liter gefiltertes Wasser können am tag der Maschine entnommen werden. Ein zu geringer Druck an der Wasserleitung wird bequem über das System ausgeglichen. Das System ist außerdem mit einer automatischen Abschaltautomatik ausgestattet, sobald der Vorratstank komplett aufgefüllt ist.

Notplane vielseitig einsetzen

Eine Notplane oder ein Regenponcho ist in der Krise vielseitig einsetzbar und sollte daher auch mit in den Vorsorgebestand gehören. Hier gibt es viele verschiedene Produkte, zwischen denen man sich entscheiden kann, wobei jedoch der Einsatz in den meisten Fällen gleich ist.

Auf der Flucht oder bei einem längeren Aufenthalt im Freien kann der Poncho als Regenjacke genutzt werden. Er besitzt eine Kapuze und lässt sich einfach über die Kleidung drüberziehen. Selbst mit einem größeren Rucksack auf dem Rücken ist die Jacke leicht überzuziehen und kann genutzt werden. Hilfreich sind die Jacken natürlich in unauffälligen Farben, wie braun oder Olivgrün, sodass man im Gelände recht unerkannt bleibt. Die Rückenlänge ist bei den meisten Ponchos variabel und kann auf die Größe der Person angepasst werden. Die Sturmkapuze ist ebenso in der Größe zu verstellen. Die Nähte müssen an einer Notplane oder an einem solchen Poncho doppelt verschweißt sein, da sie erst somit wasserdicht sind. Verstellt man die Vorderlänge des Teils direkt auf die Körpergröße, umgeht man das Stolpern.

Ist der Poncho komplett aufgeknöpft, kann er als Notplane verwendet werden. Somit sind bestimmte Gegenstände abzudecken oder auch zu verstecken und vor Regen zu schützen. Die Plane kann auch als Unterstand dienen, bei sehr starkem Regen. An den Ecken sind dafür jeweils Ösen eingelassen, durch diese man dann die Leinen ziehen kann. So sichert man die Notplane entsprechend ab. Auch als Unterlage dient sie und schützt vor Wind und Kälte. Gefertigt werden die Modelle meist aus einer Polyethylenfolie und sind leicht zu transportieren.

Was gehört zur richtigen Krisenvorsorge?

Die Krisenvorsorge ist ein sehr großes Feld, wobei man nicht alles auf einmal im Kopf behalten kann. Daher lohnt es sich auch, verschiedene Checklisten anzulegen und die Dinge nach und nach zu überprüfen. Diese Prüfung muss jedoch schon weit vor der Krise durchgeführt werden.

Natürlich ist der Bereich Finanzen nicht zu unterschätzen. In der Krise kann Geld zwar manchmal nicht mehr viel bedeuten, doch man muss sich trotzdem versorgen können. Zur Vorsorge gehört daher, die Erwerbsquelle zu sichern und sich möglicherweise auch neue Standbeine zu suchen. Schon frühzeitig sollte man damit beginnen. Ebenso wichtig im finanziellen Bereich sind natürlich die Anlagen und Ersparnisse. Auch diese müssen vor der Krise geschützt sein, sodass man möglicherweise währenddessen oder auch danach noch darauf zugreifen kann. Unnötige Risiken gilt es, von vornherein auszuschließen und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Teilweise muss man dafür auch verschiedene Dinge kündigen und auch umschichten. Dies nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und bietet auch im Falle einer späten Krise ein ideales Polster.

In der Krise sollte man auf seine Unabhängigkeit bedacht sein und daher auch verschiedene Vorräte anlegen. Gerade dieser Bereich ist sehr groß abgesteckt und erfordert auch sehr viele Vorbereitungen. Dafür muss man sich jedoch grundlegend Gedanken machen, wie man selbst unabhängig werden kann und was für Vorräte tatsächlich benötigt werden. Ebenso die Sicherheit und die anstehenden Herausforderungen in der Krise sollten durchdachte werden. Es gibt verschiedene Fälle, auf die man sich vorbereiten muss, wie beispielsweise ein Stromausfall. Bei diesen Dingen gilt es, persönliche Prioritäten zu setzen und sich seinen eigenen Krisenplan zu erstellen.

Tipps zum eigenen Notfallrucksack

Es sollte für den Krisenfall bekannt sein und Experten raten auch immer wieder, dass man sich einen eigenen Notfallrucksack anlegen sollte. Hier sind jedoch einige Tipps und Tricks zu berücksichtigen, damit man zum einen nichts vergisst und damit dieser Rucksack auch wirklich im Notfall gute Dienste leisten kann.

Erst einmal sollte man sich um das richtige Modell kümmern. Es gibt verschiedene Rucksäcke auf dem Markt, doch nicht jeder ist auch als Notfallrucksack sehr gut geeignet. Das Material muss sehr robust sein und der Boden des Rucksacks sollte stabil sein und nicht schnell durchweichen. Generell empfiehlt es sich auch immer ein wasserfestes Material zu nehmen, da man auch bei Regen oder anderen Umwelteinflüssen das Haus verlassen muss. Schließlich darf weder die Kleidung noch der Vorrat oder die Papiere nass werden. Die Situationen, dass man schnell einen anderen Ort aufsuchen muss, können jedoch plötzlich entstehen, auch wenn man damit nicht rechnet. Das vorherige Anlegen des Notfallrucksacks ist demnach nicht zu unterschätzen. In dieser Situation würde man längst nicht das einpacken, was man auch wirklich benötigt. Man kann in einer Panik-Situation nicht alle wichtigen Dinge im Kopf haben. Es beruhigt daher, wenn man einfach nur den Rucksack nehmen und gehen muss.

Natürlich steht die Kleidung im Vordergrund. Je nach Jahreszeit sollte man sich auf die richtige Kleidung einstellen und seinen Notfallrucksack eventuell auch umpacken. Auch die wichtigsten Dokumente und ebenso Geld sollten zur Hand sein. Diese verpackt man am besten in einem diebstahlsicheren Behälter, der fest mit dem Rucksack verbunden ist. Außerdem muss dieser auch besonders wasserfest sein. Für alle diese Dinge, zusätzlich auch Vorräte, muss der Rucksack etwa ein Volumen von 40 bis 50 Litern haben.

Was zählt Bargeld noch?

Momentan kennt man die Wirtschaft nicht anders. Bargeld ist wichtig und viele Dinge lassen sich nur über Bargeld bekommen. Doch was bedeutet das Bargeld eigentlich in der Krise noch? Hier sollte man sich vor allem auch vor Augen führen, dass die Banken im Notfall nicht immer geöffnet haben werden.

Bankpleiten und Schließungen hat man bereits in der letzten Finanzkrise miterleben dürfen. Hier würde es eine Weile dauern, bis man wieder an seinen Geldvorrat gelangt. Daher muss man natürlich auch an einen Bargeldvorrat denken. In der Regel weisen viele Experten darauf hin, dass man mindestens drei Monatsausgaben auch bar zu Hause zur Verfügung haben sollte. Allerdings ist dies nicht immer nur in Euro vorzunehmen. Auch Gold, Silber und andere Währungen, wie beispielsweise die Schweizer Franken sind hier interessant und können als Bargeld dienen. Noch gilt der Euro als bekanntest und starkes Zahlungsmittel, doch in einer wirklichen Krise könnte er auch sehr schnell Probleme haben. Kaum eine Währung ist krisensicher und vor einer Inflation geschützt. Im Falle eines Scheiterns der Wirtschaft muss man jedoch abgesichert sein.

Im Krisenfall werden natürlich auch deutlich lieber die Anlagemünzen angenommen. Diese sind vertrauenswürdiger als Papiergeld, da hier auch ein echter Wert dahinter steht. Manche Menschen sind sich sicher, dass man von einer Unze Silber im Krisenfall sehr gut leben kann und sich eine Woche versorgen kann. Momentan bekommt man die Edelmetalle noch günstig. Sollte der Krisenfall noch auf sich warten lassen, nutzt man hier trotzdem den positiven Aspekt der finanziellen Vorsorge.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 2.6.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates