Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Medizinische Versorgung

Desinfektionspaket als Krisenausstattung

Hygiene und Desinfektion sind im Krisenfall sehr wichtig. Daher gibt es verschiedene Pakete und Stoffe, mit denen man sich auf die richtige Desinfektion vorbereiten kann. Ein grundlegendes Paket zur Desinfektion gehört zu jeder Krisengrundausstattung.

Die Vorbeugung obliegt bei jedem selbst und jeder muss für sich selbst entscheiden können, in welchem Rahmen er die Vorsorge durchführt. Bei den meisten Paketen ist das universell einsetzbare MMS enthalten, was für viele Anwendungen wirkt und förmlich als Wundermittel eingesetzt werden kann. Hinter MMS versteckt sich Chlordioxid, welches Bakterien abtöten kann und somit gewisse Dinge desinfiziert. Kolloidales Silber in diesem Paket wirkt antibiotisch, entzündungshemmend und immunstärkend. In ein Paket zur Desinfektion gehört daher ein Generator für das kolloidale Silber und eine MMS Trinkwasserdesinfektion. Damit kann Wasser besonders lange gelagert werden und Wasser muss man in Kanistern lagern, wenn man keinen Zugang zu einer frischen Quelle hat. Wasser schmeckt jedoch schnell abgestanden und kann Bakterien ansetzen, wenn es nicht richtig rein ist. Diese vermehren sich und verderben das Wasser schnell. Mit MMS kann das Wasser haltbar gemacht werden für einen längeren Zeitraum, sodass alle Bakterien abgetötet werden.

Ein mobiler Osmosefilter kann zusätzlich in einem solchen Paket enthalten sein. Die Desinfektion bezieht sich jedoch nicht nur auf ein gesundes Wasser, sondern auch auf die Desinfektion von anderen Gegenständen oder Wunden, weswegen immer Jod und scharfes Desinfektionsmittel, wie Alkohol, im Haus gelagert werden sollte.

Alternative Notfallapotheken

Bei einer alternativen Notfallapotheke handelt es sich nicht nur um einen Verbandskasten und die alltäglichen Schmerzmittel, beispielsweise gegen Kopfschmerzen. In der Krise muss man fit sein und sollte sich deshalb auch im medizinischen Sinne weiterbilden. Dies muss nicht immer nur die Schulmedizin bedeuten.

Pflaster, Kompressen und Mullbinden gehören in jeden Verbandskasten und natürlich auch in eine Notfallapotheke. Wichtig sind gleichzeitig ein mildes Desinfektionsmittel und Gelpads, um etwas kühlen oder wärmen zu können. Auf medizinische Kohle sollte eben sowenig verzichtet werden. Dies ist ein optimales Mittel bei Vergiftungen und bindet Giftstoffe in einer sehr kurzen Zeit. Gerade bei Kinder treten durch Medikamente oder falsche Ernährung Vergiftungserscheinungen auf, die hiermit gelöst werden können. Ebenso gehört ein Entschäumungsmittel mit in die Hausapotheke. Bei manchen Krankheiten sollte Erbrechen vermieden werden und man nimmt das Mittel zu sich. Bei einem Aufenthalt im Freien darf die Zeckenkarte nicht vergessen werden. Sobald eine Zecke gesichtet ist, muss diese entfernt werden und der zurückgebliebene Fleck gehört der Beobachtung.
Wer Tiere im Haus hat, der sollte sich eine Notfallapotheke für die Haustiere anlegen. Für Hunde und Katzen gibt es spezielle Mittel, auf die man nicht verzichten sollte. Ist der Tierarzt nicht in der Nähe, kann man sich mit einem Buch und den nötigen Medikamenten weiterhelfen. Im Bereich der alternativen Medizin gibt es eine Notfallapotheke mit homöopathischen Mitteln. Diese sollten nicht nur allein angewandt werden, sondern in Verbindung mit einer schulmedizinischen Behandlung. Bis zum Eintreffen des Arztes oder zum Erreichen des Krankenhauses sollte man sich auf diese Mittel verlassen können. Eine umgehende Beratung bekommt man bei einem fachkundigen Heilpraktiker.

Körper vor Krankheiten schützen

Ein kranker und angeschlagener Körper kann in der Krise noch mehr belasten. Daher sollte man hier natürlich genügend Medikamente und Vorsorgen treffen, dass der Organismus gesund bleibt. Ein wichtiger Punkt für einen gesunden Organismus ist jedoch auch die Hygiene, die in der Krise selbst unter schwierigen Bedingungen nicht vernachlässigt werden sollte.

An die tägliche Hygiene gewöhnt man sich sehr schnell unter den momentanen Bedingungen. In einer Krisensituation kann sich jedoch auch die tägliche Hygiene etwas verändern. Dies liegt beispielsweise an fehlendem Wasser auch zu geringen Vorräten. Duschen, Zähneputzen und Händewaschen können in der Krise nicht als alltäglich hingenommen werden. Fließendes kaltes und warmes Wasser könnte schnell ausfallen und stundenweise nicht zur Verfügung stehen. Nicht nur, dass man sich im Körper unwohl fühlt, sondern die fehlende Hygiene ist fördernd für verschiedene Krankheiten. Mit der Hygiene hält man ihn widerstandsfähig und kann sich vor Krankheiten schützen. In jedem Haushalt muss man daher auch Seife, Waschmittel und Zahnpasta bevorraten und nicht nur an die Lebensmittel denken. Außerdem benötigt man Wasser nicht nur zum Kochen oder für die Ernährung, sondern auch für die anstehende Hygiene.

Bei absehbarem Ausfall des Wassers sollten alle größeren Gefäße, wie auch die Badewanne oder das Waschbecken, mit dem Wasser gefüllt werden. Mit diesem Wasser muss man dann sparsamer umgehen. Das Geschirrspülen kann wegfallen, wenn man genügend Einweggeschirr bevorratet hat. Muss das Wasser länger auf Vorrat gelegt werden, dann bietet sich Entkeimungsmittel an, um dieses trinkbar zu machen und den Geschmack zu verbessern. Kann man sich nicht häufig die Hände waschen, dann können Haushaltshandschuhe vor Krankheiten schützen.

Lebensmittelgefahr bei Staphylokokken

Wenn Lebensmittel lange lagern dann erhöht sich auch die Gefahr auf verschiedene Erreger. Diese lösen Krankheiten aus und können nicht nur in der Krise sehr belastend sein. Doch gerade, wenn die medizinische Versorgung nicht durchgängig gegeben ist, sind diese Erregern sehr gefährlich.
Bei den Staphylokokken handelt es sich zum Beispiel um Eitererreger. Diese gelangen durch eine unsaubere Verarbeitung in die Lebensmittel. Am meisten befallen davon sind zum Beispiel Kartoffelsalat, Fleisch- und Geflügelsalat oder bei gekochtem Schinken. Doch auch Cremes und Tortenfüllungen können damit belastet sein. Die Eitererreger befinden sich auch im Körper in verschiedenen Wunden und in den Schleimhäuten. Dabei können sie auch mit dem Speichel übertragen werden. Bei der Verarbeitung solcher Speisen sollte man sehr vorsichtig sein. Wenn hier Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad Celsius herrschen, können sich die Keime besonders schnell vermehren. Bei einer solchen Vergiftung treten die Symptome bereits zwei bis sechs Stunden im Kreislauf auf. Hier sind erbrechen, Leibschmerzen und Durchfall die ersten Anzeichen dafür. Nur mit einer entsprechenden Hygiene, die auch in der Krise vorherrschend sein sollte, kann man diese Erreger entsprechend verhindern.
Wenn man Nahrungsmittel zubereitet, dann darf man weder auf die Speisen husten noch niesen. Wunden müssen immer sauber abgedeckt werden und dürfen bei der Zubereitung nicht offen sein. Auch Personen mit einem Hautausschlag oder mit Entzündungen auf der Haut sollten nicht in der Küche mitarbeiten. Weiterhin müssen die Lebensmittel kühl gelagert werden und sollten auch nur mit einem sauberen Löffel probiert werden, damit keine Keime hineingelangen.

Blutungen stoppen

Auch in der Krise kann es zu Notfallsituationen kommen, bei denen man die lebensrettenden Maßnahmen einleiten muss. In der Familie ist man meist der Ersthelfer und sollte daher auch über grundlegende Maßnahmen informiert sein. Das Absetzen eines Notrufs kann manchmal nicht besonders viel bringen, vor allem wenn kein Notarzt zum Unfallort durchdringen kann.
Neben der stabilen Seitenlage und der Herzdruckmassage sollte man jedoch auch wissen, wie das Blut eines Menschen zu stillen ist. Dabei sind alle Maßnahmen darunter zu sehen, die eine Blutung stoppen können. Gerade wenn wichtige Blutgefäße verletzte sind, sollte man die Blutung so schnell wie möglich anhalten, damit hier keine Verblutung eintreten kann. Es gibt verschiedene medizinische Praktiken, die auszuführen sind. So versiegelt man die Blutgefäße wieder oder klemmt sie entsprechend ab. Die erste Handlung im Notfall ist dabei immer, dass der betroffene Körperteil hochgelegt wird. So fließt das Blut in den Körper zurück und der Blutdruck wird an der blutenden Stelle eher verringert. Danach sollte man einen Druckverband mit Kompressen anlesen. Dieser verschließt die Wunde und drückt die Adern ein Stück zusammen. Auch damit ist die Blutung verringert. Bei sehr starken Blutungen können verschiedene Polster verwendet werden, die nochmals auf die Wunde drücken und noch besser verschließen können.
Möglich ist auch das Zudrücken der Arterie, wenn diese verletzt sein sollte. Die ist sehr körpernah durchzuführen. Doch auch dies ist keine endgültige Lösung, sondern ein Notarzt muss verständigt werden. Das Abbinden ist das Mittel der letzten Wahl, doch auch dieses muss vorgenommen werden, bis der Notarzt eintrifft und den Patienten weiterhin versorgen kann.

Verbandskasten für unterwegs

Krisen können schnell und unerwartet über ein bis dahin gut funktionierendes System hereinbrechen. Jeder wird von heute auf morgen zum Einzelkämpfer. Vorteile haben dann diejenigen, die sich schon im Vorfeld auf solche unerwarteten Momente vorbereitet haben und gut ausgerüstet sind.

Dabei geht es zum einen um die körperliche Gesundheit. Vorbeugende Maßnahmen, wie gesunde Ernährung sowie körperliche und geistige Fitness, die durch einen gesunden Lebensstil erlangt werden können. Andererseits können auch materielle Vorsorgemaßnahmen vorgenommen werden. Wenn beispielsweise die gesetzliche Gesundheitsversorgung im Krisenfall zusammenbricht, ist es ratsam medizinische Erstversorgung auch zu Hause vornehmen zu können. Jedes Familienmitglied sollte wissen, wo sich im Haus dieser „Lebensretter“ befindet. In den meisten Haushalten sind kleine Haushaltsapotheken vorhanden. Auch Pkws sind mit einem kleinen Verbandskasten ausgestattet. Diese Kästchen beinhalten Pflaster, Verbandmaterialien und Einweghandschuhe. Für das Bestehen in einer handfesten Krise reicht das jedoch nicht aus. Ein Outdoor-Erste-Hilfe-Set bietet da schon bessere Überlebenschancen. Diese Täschchen sind mit zusätzlichen Hilfsmitteln, wie Nähzeug, Reinigungstüchern oder einer Trillerpfeife ausgestattet. Diese Erste-Hilfe-Täschchen können ständig am Mann getragen werden. Im Ernstfall kann man sich selbst oder einem anderen schnell helfen.

Des Weiteren empfiehlt es sich, für eine Krise Lebensmittel oder dringend notwendige Medizin vorrätig zu haben. Wenn etwas knapp wird, blüht der Schwarzmarkt. Hat man die nötigsten Dinge, die zum Leben gebraucht werden, kann dies zu einem enormen Vorteil werden.
Wie schon am Anfang gesagt. In Krisenzeiten wird jeder zum Einzelkämpfer. Diejenigen, die am besten vorbereitet sind, haben die besten Chancen die Krise weitgehend unbeschadet zu überstehen.

Medizinische Vorüberlegungen

Bei der medizinischen Vorsorge für die Krise, gehört natürlich nicht nur ein Erste-Hilfe-Koffer mit dazu. Es gibt auch noch andere Vorbereitungen oder Medikamente, auf die man achten sollte und die man schon jetzt in die Wege leiten sollte.

Vor allem wenn man einen Allergiker im Haushalt hat oder auch einen Diabetiker, muss man sich selbst in der Krisenzeit darauf einstellen können. Auch Süchte sind immer ein sehr großes Thema. In einer normalen Umgebung kann man leicht mit einer Krankheit oder einer Sucht auskommen, doch in der Krise kann sich dieser Zustand schnell verändern. In einem solchen Fall ist nicht immer gegeben, dass man genügend Medizin oder Medikamente im Haus hat. Gerade in einem Erste-Hilfe-Koffer sind die Dinge nicht enthalten. Zum Verbandszeug gehört daher auch eine kleine Hausapotheke. Man sollte die alltäglichen Dinge, wie Kopfschmerztabletten, Magentabletten oder auch andere Medikamente in einem gesunden Vorrat zu Hause haben. Die meisten Dinge gibt es frei in der Apotheke zu kaufen.

Hat man jedoch eine chronische Erkrankung oder andere Leiden, dann muss man sich vor allem auch in der Krise auf diese Situation anpassen können. Für diesen Fall sollte man die benötigten Medikamente im Haus haben. Gerade Diabetiker oder Allergiker können ohne ihre Medizin nicht auskommen. Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt kann helfen, sich einen gewissen Vorrat anlegen zu können. Medikamente sind jedoch auch nicht immer lange haltbar, weswegen man sich hier keinen zu großen Vorrat anlegen sollte. Auf Süchte müsste man in der Krise generell verzichten können, denn diese belasten nur noch mehr. Am besten gewöhnt man sich die Sucht schon jetzt ab und versucht ohne den Genussmitteln, wie Alkohol oder Zigaretten auszukommen.

Was gehört in ein Erste Hilfe Set?

Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung gehört zu den wichtigsten Punkten der Krisenvorsorge. Doch nicht nur in der Krise kann man von einem solchen Set Gebrauch machen. Auch im normalen Alltag ist das Erste-Hilfe-Set sehr wichtig und sollte immer im Haus bereitliegen.

Ein paar Pflaster und eine Schere bilden jedoch noch keine erste Hilfe. Ein solches Set muss wesentlich größer und umfangreicher sein, damit man auf alles vorbereitet sein kann. Solche Sets sind mittlerweile fast überall zu bekommen in Apotheken oder auch in den Drogeriemärkten. Meistens werden sie für die Hausapotheke genutzt oder für die Reisen. Es gibt jedoch bestimmte Dinge, die in einem solchen Set immer mit enthalten sein müssen. Ist dies nicht der Fall, dann kann man es trotzdem behalten, muss aber aufrüsten. Es gehören viele verschiedene Verbandpäckchen hinein. Diese sind zum Beispiel in einer Vielzahl in einem Erste-Hilfe-Koffer für das Auto enthalten. Dazu gehören entsprechende Kompressen, die man direkt auf die Wunde legen kann und die Verbände, die man herumlegt. Natürlich sollten auch ein Dreieckstuch und eine Rettungsdecke in Silber vorhanden sein. Somit kann man zum Beispiel einen Arm stützen und den Verletzten vor dem Auskühlen schützen.

Alle Produkte müssen entsprechend desinfiziert sein und steril verpackt. Damit man sie nicht beschmutzt, wenn man die Verbände aus der Verpackung nimmt, sollten auch Einmalhandschuhe und Feuchttücher vorhanden sein, um sich zu desinfizieren. Für die kleinen Verletzungen sind Pflaster sehr wichtig und selbstverständlich auch eine Schere. In einem größeren Set ist auch Alkohol vorhanden, Tupfer, Klammern, Sicherheitsnadeln, Spritzen, ein Skalpell und ein Fieberthermometer. Nur so ist man auch alle Eventualitäten vorbereitet.

Prävention gegen Karies

Karies belastet die Zähne und verursacht im schlimmsten Fall massive Schmerzen an den Zahnnerven. Der komplette Körper ist dann geschwächt und man kann sich nicht mehr konzentrieren. In der Krise ist diese Situation kaum auszuhalten.

Es kann allerdings schwierig werden, in der Krise eine gute Zahnbehandlung zu bekommen. Man muss davon ausgehen, dass Krankenkassen kaum noch für Behandlungen aufkommen werden können. Außerdem sind die Zahnbehandlungen schon heute sehr teuer und nicht immer ist es möglich, einen günstigen Zahnersatz zu bekommen. Deshalb sollte man schon jetzt gut auf die Zahnhygiene achten und notfalls auch eine Karies-Prävention durchführen. Eine Zahnbehandlung dürfte in einer wirklichen Krise nur schwer finanzierbar sein. Es gibt jedoch genügend Alternativen, die nicht nur bekämpfen, sondern auch vorbeugen. Somit kann man einigen Problemen von vornherein aus dem Weg gehen. Es gibt zur Prävention ein Zahnreparaturset, mit dem man akute Zahnschmerzen und Probleme sofort selbst behandeln kann. Zwar ist dies nur übergangweise, doch es kann im ersten Moment die Zahnschmerzen nehmen. Auch Nelkenöl kann den Zahnschmerz auf natürliche Weise vorübergehend lindern.

Der naturreine Süßstoff Xylit/Xylitol reduziert die Bildung von Karies im Mund bis zu 90 Prozent. Außerdem werden das Bakterienwachstum und das Hefewachstum im Mund stark gehemmt. Weiterhin hat dieses Mittel 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker und ist sogar für Diabetiker gut geeignet, nicht nur in Krisenzeiten. Wer auf diesen Süßstoff umstellt, der kann schon jetzt etwas für die Karies Prävention tun. Dreimal täglich oder auch nach den Mahlzeiten sollte man einen Teelöffel davon in den Mund nehmen und vom Speichel lösen lassen. Den süßen Speichel sollte man noch drei bis fünf Minuten im Mund herumspülen und dann ausspucken oder herunterschlucken. Nachspülen sollte man jedoch nicht, sonst wirkt der Stoff nicht gut.

Injektionen selbst setzen

Nicht nur bei einem Krankheitsfall muss man eine Injektion setzten können. Es gibt auch Vitaminpräparate oder andere wichtige Stoffe, die man dem Körper über eine Injektion zuführen kann. Dies ist auch in der Krise sehr wichtig.
Wenn einem Nährstoffe fehlen oder man keine nötigen Nahrungsmittel mehr hat, dann helfen oft auch Vitaminpräparate oder Injektionen. Diese müssen jedoch richtig gesetzt werden, damit man hier nicht mehr Schaden als Nutzen anrichten kann. Außerdem sind die Injektionstechniken auch hilfreich, wenn man von der ärztlichen Versorgung abgeschnitten ist. Generell gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Infusion oder Injektion zu setzen. Zum einen kann man sie einfach unter die Haut spritzen. Hier ist jedoch die Wirkung verlangsamt und auch die Wirkungsdauer braucht entsprechend länger. Wenn man die Injektion jedoch direkt in den Muskel spritzt, geht die Wirkung schneller doch sie hält nicht so sehr lange an. Am effektivsten ist das Einspritzen in die Vene. Hier tritt die Wirkung sofort ein und die Wirkungsdauer ist nur sehr kurz. Die wichtigsten Voraussetzungen für ein solches Arbeiten sind jedoch eine sterile Umgebung, die Verwendung von Einwegspritzen oder auch Mehrfachspritzen, wenn sie steril sind.
Damit man sicher gehen kann, dass man eine sterile Umgebung geschaffen hat, braucht man Desinfektionsmittel. Dieses ist generell gut, wenn Wunden oder Infekte auftreten. Außerdem muss man feststellen, ob die Spitzen immer noch luftdicht verpackt sind. Sobald hier ein kleiner Riss entstanden ist, sollte man die Spitzen entsorgen, da sie Infektionen übertragen können. Wenn man eine Mehrfachspritze steril bekommen möchte, muss man diese etwa 15 Minuten lang abkochen. Dann kann man auch mit ihr entsprechende Injektionen setzen.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 2.6.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates