Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Medizinische Versorgung

Lebensmittelgefahr bei Staphylokokken

Wenn Lebensmittel lange lagern dann erhöht sich auch die Gefahr auf verschiedene Erreger. Diese lösen Krankheiten aus und können nicht nur in der Krise sehr belastend sein. Doch gerade, wenn die medizinische Versorgung nicht durchgängig gegeben ist, sind diese Erregern sehr gefährlich.
Bei den Staphylokokken handelt es sich zum Beispiel um Eitererreger. Diese gelangen durch eine unsaubere Verarbeitung in die Lebensmittel. Am meisten befallen davon sind zum Beispiel Kartoffelsalat, Fleisch- und Geflügelsalat oder bei gekochtem Schinken. Doch auch Cremes und Tortenfüllungen können damit belastet sein. Die Eitererreger befinden sich auch im Körper in verschiedenen Wunden und in den Schleimhäuten. Dabei können sie auch mit dem Speichel übertragen werden. Bei der Verarbeitung solcher Speisen sollte man sehr vorsichtig sein. Wenn hier Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad Celsius herrschen, können sich die Keime besonders schnell vermehren. Bei einer solchen Vergiftung treten die Symptome bereits zwei bis sechs Stunden im Kreislauf auf. Hier sind erbrechen, Leibschmerzen und Durchfall die ersten Anzeichen dafür. Nur mit einer entsprechenden Hygiene, die auch in der Krise vorherrschend sein sollte, kann man diese Erreger entsprechend verhindern.
Wenn man Nahrungsmittel zubereitet, dann darf man weder auf die Speisen husten noch niesen. Wunden müssen immer sauber abgedeckt werden und dürfen bei der Zubereitung nicht offen sein. Auch Personen mit einem Hautausschlag oder mit Entzündungen auf der Haut sollten nicht in der Küche mitarbeiten. Weiterhin müssen die Lebensmittel kühl gelagert werden und sollten auch nur mit einem sauberen Löffel probiert werden, damit keine Keime hineingelangen.

Blutungen stoppen

Auch in der Krise kann es zu Notfallsituationen kommen, bei denen man die lebensrettenden Maßnahmen einleiten muss. In der Familie ist man meist der Ersthelfer und sollte daher auch über grundlegende Maßnahmen informiert sein. Das Absetzen eines Notrufs kann manchmal nicht besonders viel bringen, vor allem wenn kein Notarzt zum Unfallort durchdringen kann.
Neben der stabilen Seitenlage und der Herzdruckmassage sollte man jedoch auch wissen, wie das Blut eines Menschen zu stillen ist. Dabei sind alle Maßnahmen darunter zu sehen, die eine Blutung stoppen können. Gerade wenn wichtige Blutgefäße verletzte sind, sollte man die Blutung so schnell wie möglich anhalten, damit hier keine Verblutung eintreten kann. Es gibt verschiedene medizinische Praktiken, die auszuführen sind. So versiegelt man die Blutgefäße wieder oder klemmt sie entsprechend ab. Die erste Handlung im Notfall ist dabei immer, dass der betroffene Körperteil hochgelegt wird. So fließt das Blut in den Körper zurück und der Blutdruck wird an der blutenden Stelle eher verringert. Danach sollte man einen Druckverband mit Kompressen anlesen. Dieser verschließt die Wunde und drückt die Adern ein Stück zusammen. Auch damit ist die Blutung verringert. Bei sehr starken Blutungen können verschiedene Polster verwendet werden, die nochmals auf die Wunde drücken und noch besser verschließen können.
Möglich ist auch das Zudrücken der Arterie, wenn diese verletzt sein sollte. Die ist sehr körpernah durchzuführen. Doch auch dies ist keine endgültige Lösung, sondern ein Notarzt muss verständigt werden. Das Abbinden ist das Mittel der letzten Wahl, doch auch dieses muss vorgenommen werden, bis der Notarzt eintrifft und den Patienten weiterhin versorgen kann.

Verbandskasten für unterwegs

Krisen können schnell und unerwartet über ein bis dahin gut funktionierendes System hereinbrechen. Jeder wird von heute auf morgen zum Einzelkämpfer. Vorteile haben dann diejenigen, die sich schon im Vorfeld auf solche unerwarteten Momente vorbereitet haben und gut ausgerüstet sind.

Dabei geht es zum einen um die körperliche Gesundheit. Vorbeugende Maßnahmen, wie gesunde Ernährung sowie körperliche und geistige Fitness, die durch einen gesunden Lebensstil erlangt werden können. Andererseits können auch materielle Vorsorgemaßnahmen vorgenommen werden. Wenn beispielsweise die gesetzliche Gesundheitsversorgung im Krisenfall zusammenbricht, ist es ratsam medizinische Erstversorgung auch zu Hause vornehmen zu können. Jedes Familienmitglied sollte wissen, wo sich im Haus dieser „Lebensretter“ befindet. In den meisten Haushalten sind kleine Haushaltsapotheken vorhanden. Auch Pkws sind mit einem kleinen Verbandskasten ausgestattet. Diese Kästchen beinhalten Pflaster, Verbandmaterialien und Einweghandschuhe. Für das Bestehen in einer handfesten Krise reicht das jedoch nicht aus. Ein Outdoor-Erste-Hilfe-Set bietet da schon bessere Überlebenschancen. Diese Täschchen sind mit zusätzlichen Hilfsmitteln, wie Nähzeug, Reinigungstüchern oder einer Trillerpfeife ausgestattet. Diese Erste-Hilfe-Täschchen können ständig am Mann getragen werden. Im Ernstfall kann man sich selbst oder einem anderen schnell helfen.

Des Weiteren empfiehlt es sich, für eine Krise Lebensmittel oder dringend notwendige Medizin vorrätig zu haben. Wenn etwas knapp wird, blüht der Schwarzmarkt. Hat man die nötigsten Dinge, die zum Leben gebraucht werden, kann dies zu einem enormen Vorteil werden.
Wie schon am Anfang gesagt. In Krisenzeiten wird jeder zum Einzelkämpfer. Diejenigen, die am besten vorbereitet sind, haben die besten Chancen die Krise weitgehend unbeschadet zu überstehen.

Medizinische Vorüberlegungen

Bei der medizinischen Vorsorge für die Krise, gehört natürlich nicht nur ein Erste-Hilfe-Koffer mit dazu. Es gibt auch noch andere Vorbereitungen oder Medikamente, auf die man achten sollte und die man schon jetzt in die Wege leiten sollte.

Vor allem wenn man einen Allergiker im Haushalt hat oder auch einen Diabetiker, muss man sich selbst in der Krisenzeit darauf einstellen können. Auch Süchte sind immer ein sehr großes Thema. In einer normalen Umgebung kann man leicht mit einer Krankheit oder einer Sucht auskommen, doch in der Krise kann sich dieser Zustand schnell verändern. In einem solchen Fall ist nicht immer gegeben, dass man genügend Medizin oder Medikamente im Haus hat. Gerade in einem Erste-Hilfe-Koffer sind die Dinge nicht enthalten. Zum Verbandszeug gehört daher auch eine kleine Hausapotheke. Man sollte die alltäglichen Dinge, wie Kopfschmerztabletten, Magentabletten oder auch andere Medikamente in einem gesunden Vorrat zu Hause haben. Die meisten Dinge gibt es frei in der Apotheke zu kaufen.

Hat man jedoch eine chronische Erkrankung oder andere Leiden, dann muss man sich vor allem auch in der Krise auf diese Situation anpassen können. Für diesen Fall sollte man die benötigten Medikamente im Haus haben. Gerade Diabetiker oder Allergiker können ohne ihre Medizin nicht auskommen. Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt kann helfen, sich einen gewissen Vorrat anlegen zu können. Medikamente sind jedoch auch nicht immer lange haltbar, weswegen man sich hier keinen zu großen Vorrat anlegen sollte. Auf Süchte müsste man in der Krise generell verzichten können, denn diese belasten nur noch mehr. Am besten gewöhnt man sich die Sucht schon jetzt ab und versucht ohne den Genussmitteln, wie Alkohol oder Zigaretten auszukommen.

Was gehört in ein Erste Hilfe Set?

Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung gehört zu den wichtigsten Punkten der Krisenvorsorge. Doch nicht nur in der Krise kann man von einem solchen Set Gebrauch machen. Auch im normalen Alltag ist das Erste-Hilfe-Set sehr wichtig und sollte immer im Haus bereitliegen.

Ein paar Pflaster und eine Schere bilden jedoch noch keine erste Hilfe. Ein solches Set muss wesentlich größer und umfangreicher sein, damit man auf alles vorbereitet sein kann. Solche Sets sind mittlerweile fast überall zu bekommen in Apotheken oder auch in den Drogeriemärkten. Meistens werden sie für die Hausapotheke genutzt oder für die Reisen. Es gibt jedoch bestimmte Dinge, die in einem solchen Set immer mit enthalten sein müssen. Ist dies nicht der Fall, dann kann man es trotzdem behalten, muss aber aufrüsten. Es gehören viele verschiedene Verbandpäckchen hinein. Diese sind zum Beispiel in einer Vielzahl in einem Erste-Hilfe-Koffer für das Auto enthalten. Dazu gehören entsprechende Kompressen, die man direkt auf die Wunde legen kann und die Verbände, die man herumlegt. Natürlich sollten auch ein Dreieckstuch und eine Rettungsdecke in Silber vorhanden sein. Somit kann man zum Beispiel einen Arm stützen und den Verletzten vor dem Auskühlen schützen.

Alle Produkte müssen entsprechend desinfiziert sein und steril verpackt. Damit man sie nicht beschmutzt, wenn man die Verbände aus der Verpackung nimmt, sollten auch Einmalhandschuhe und Feuchttücher vorhanden sein, um sich zu desinfizieren. Für die kleinen Verletzungen sind Pflaster sehr wichtig und selbstverständlich auch eine Schere. In einem größeren Set ist auch Alkohol vorhanden, Tupfer, Klammern, Sicherheitsnadeln, Spritzen, ein Skalpell und ein Fieberthermometer. Nur so ist man auch alle Eventualitäten vorbereitet.

Prävention gegen Karies

Karies belastet die Zähne und verursacht im schlimmsten Fall massive Schmerzen an den Zahnnerven. Der komplette Körper ist dann geschwächt und man kann sich nicht mehr konzentrieren. In der Krise ist diese Situation kaum auszuhalten.

Es kann allerdings schwierig werden, in der Krise eine gute Zahnbehandlung zu bekommen. Man muss davon ausgehen, dass Krankenkassen kaum noch für Behandlungen aufkommen werden können. Außerdem sind die Zahnbehandlungen schon heute sehr teuer und nicht immer ist es möglich, einen günstigen Zahnersatz zu bekommen. Deshalb sollte man schon jetzt gut auf die Zahnhygiene achten und notfalls auch eine Karies-Prävention durchführen. Eine Zahnbehandlung dürfte in einer wirklichen Krise nur schwer finanzierbar sein. Es gibt jedoch genügend Alternativen, die nicht nur bekämpfen, sondern auch vorbeugen. Somit kann man einigen Problemen von vornherein aus dem Weg gehen. Es gibt zur Prävention ein Zahnreparaturset, mit dem man akute Zahnschmerzen und Probleme sofort selbst behandeln kann. Zwar ist dies nur übergangweise, doch es kann im ersten Moment die Zahnschmerzen nehmen. Auch Nelkenöl kann den Zahnschmerz auf natürliche Weise vorübergehend lindern.

Der naturreine Süßstoff Xylit/Xylitol reduziert die Bildung von Karies im Mund bis zu 90 Prozent. Außerdem werden das Bakterienwachstum und das Hefewachstum im Mund stark gehemmt. Weiterhin hat dieses Mittel 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker und ist sogar für Diabetiker gut geeignet, nicht nur in Krisenzeiten. Wer auf diesen Süßstoff umstellt, der kann schon jetzt etwas für die Karies Prävention tun. Dreimal täglich oder auch nach den Mahlzeiten sollte man einen Teelöffel davon in den Mund nehmen und vom Speichel lösen lassen. Den süßen Speichel sollte man noch drei bis fünf Minuten im Mund herumspülen und dann ausspucken oder herunterschlucken. Nachspülen sollte man jedoch nicht, sonst wirkt der Stoff nicht gut.

Injektionen selbst setzen

Nicht nur bei einem Krankheitsfall muss man eine Injektion setzten können. Es gibt auch Vitaminpräparate oder andere wichtige Stoffe, die man dem Körper über eine Injektion zuführen kann. Dies ist auch in der Krise sehr wichtig.
Wenn einem Nährstoffe fehlen oder man keine nötigen Nahrungsmittel mehr hat, dann helfen oft auch Vitaminpräparate oder Injektionen. Diese müssen jedoch richtig gesetzt werden, damit man hier nicht mehr Schaden als Nutzen anrichten kann. Außerdem sind die Injektionstechniken auch hilfreich, wenn man von der ärztlichen Versorgung abgeschnitten ist. Generell gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Infusion oder Injektion zu setzen. Zum einen kann man sie einfach unter die Haut spritzen. Hier ist jedoch die Wirkung verlangsamt und auch die Wirkungsdauer braucht entsprechend länger. Wenn man die Injektion jedoch direkt in den Muskel spritzt, geht die Wirkung schneller doch sie hält nicht so sehr lange an. Am effektivsten ist das Einspritzen in die Vene. Hier tritt die Wirkung sofort ein und die Wirkungsdauer ist nur sehr kurz. Die wichtigsten Voraussetzungen für ein solches Arbeiten sind jedoch eine sterile Umgebung, die Verwendung von Einwegspritzen oder auch Mehrfachspritzen, wenn sie steril sind.
Damit man sicher gehen kann, dass man eine sterile Umgebung geschaffen hat, braucht man Desinfektionsmittel. Dieses ist generell gut, wenn Wunden oder Infekte auftreten. Außerdem muss man feststellen, ob die Spitzen immer noch luftdicht verpackt sind. Sobald hier ein kleiner Riss entstanden ist, sollte man die Spitzen entsorgen, da sie Infektionen übertragen können. Wenn man eine Mehrfachspritze steril bekommen möchte, muss man diese etwa 15 Minuten lang abkochen. Dann kann man auch mit ihr entsprechende Injektionen setzen.

Knochenbrüche müssen behandelt werden

Ein Knochenbruch kann schnell geschehen. Entweder fällt man ungünstig oder stützt sich nicht richtig ab. Dadurch können massive Schmerzen entstehen, die das Überleben in der Krise nur noch erschweren.

Knochenbrüche müssen deshalb auch ohne Arzt sofort behandelt werden. Es kann gut passieren, dass der Notarzt nicht zum Verletzten kommen kann oder die Wege zum Krankenhaus versperrt sind. Auf die Erste Hilfe sollte man sich deshalb schon jetzt vorbereiten, damit mit Ernstfall die Ruhe bewahrt werden kann und der Verletzte nicht noch weiter leiden muss. Neben den Schmerzen treten bei Knochenbrüchen auch Schwellungen, eine unnormale Beweglichkeit und eine Belastungsunfähigkeit auf. Außerdem kann man den Bruch nicht natürlich knicken oder drehen und es kann sich eine Stufenbildung im Knochenverlauf zeigen. Stellt man solche Merkmale fest, kann man von einem Bruch ausgehen. Hier unterscheidet man außerdem in geschlossene und offene Knochenbrüche. Bei geschlossenen ist die Haut an der Stelle des Bruchs unverletzt. Bei einem offenen Bruch ist die Haut geschädigt an der Stelle und es besteht eine akute Infektionsgefahr.

Um einen Knochenbruch entsprechend ruhig zu stellen, sollte man eine provisorische Schiene verwenden. Dazu sollte nur gepolstertes Material verwendet werden, damit die Schmerzen nicht zu groß werden. Dazu kann man zum Beispiel Kleidungsstücke oder Decken werden. Die Schiene sollte die benachbarten Gelenke ruhigstellen. Sie wird mit Binden oder Tücher befestigt, wobei der betroffene Körperteil nicht eingeengt werden sollte. Das Blut muss zirkulieren können und die Schiene sollte hinter dem Bruch liegen und nicht darüber. Liegt noch Kleidung dazwischen, wird der Druck nicht zu groß und die Schienung wird angenehmer für den Verletzten. Ist eine Schiene unmöglich anzubringen, sollte besser darauf verzichtet werden.

Erste Hilfe bei inneren Verletzungen

Im Bereich der Brust und des Bauches kann es schnell zu inneren Verletzungen führen, wenn zum Beispiel eine Rippe zerstört oder abgebrochen wird. Wenn im Krisenfall der Notarzt nicht zu erreichen ist, oder gar nicht zur Unfallstelle durchdringen kann, muss man selbst Erste Hilfe leisten können, selbst bei inneren Verletzungen.

Innere Verletzungen können sowohl geschlossen als auch offen sein. Ist der Brustkorb beispielsweise geöffnet, kann es zum Eindringen von Luft kommen. Diese sammelt sich dann zwischen der Brustwand und der Lunge an und sorgt dafür, dass der bestehende Unterdruck verloren geht. Die Lunge zieht sich dann zusammen und kann nicht mehr für die Atmung sorgen. Das kann schnell zum Tod führen, wenn man keine erste Hilfe leistet. Einen offenen Brustkorb sollte man deshalb unbedingt luftdicht abschließen. Da hilft zum Beispiel ein feuchtes und keimfreies Tuch. Dieses sollte man gegen die Wunde drücken. Notfalls kann man sie Wunde auch mit bloßer Hand verschließen. Wenn die betroffene Person aufhört zu atmen, muss man den Wundverschluss entfernen und sofort mit der Beatmung beginnen. Außerdem sollte der Verletzte mit einem erhöhten Oberkörper gelagert werden und nicht auf dem gesunden Lungenflügel. Liegt dieser unter der Verletzung, kann er sich schnell mit Blut füllen.

Eine Brustkorbverletzung muss jedoch nicht immer offen sein. Selbst eine gebrochene Rippe kann schon zu Atemnot und starken Schmerzen führen. Dabei muss der Betroffenen immer mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden und den Schock verhindern. Liegt die Verletzung weiter unten im Bauch, muss die Person auf den Rücken gelegt werden und die Knie etwas angewinkelt stehen. Der Verletzte darf auch keine Flüssigkeit zu sich nehmen.

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber ist ein ganz besonderes Heilmittel, was man in der Krise selber herstellen kann mit den entsprechenden Materialien und was sich vielseitig einsetzen lässt. Dabei kann man es entweder trinken, oder auch betroffene Stellen träufeln.

Kolloidales Silber nennt man auch Silberwasser und es wird zum Beispiel zur täglichen Einnahme empfohlen, um den Körper zu entgiften und das Immunsystem zu stärken. Dabei ist schon eine geringe Konzentration ausreichend, um eine effektive Wirkung zu erzielen. Manche Ärzte empfehlen einen Teelöffel morgen und abends. Man sollte die Flüssigkeit immer unverdünnt einnehmen und ein paar Minuten im Mund behalten. Hat man eine schwere Infektion, kann man auch ein ganzes Glas über den Tag verteilt zu sich nehmen. Auch bei Problemen mit Magen und Darm kann das Silberwasser helfen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man es nie mit Vitamin C mischt. Der Körper braucht zwar Vitamin C, doch dieses hebt die Wirkung des Silbers auf. Auf das Vitamin muss jedoch nicht verzichtet werden, doch zwischen der Einnahme sollten ein bis zwei Stunden liegen.

Am effektivsten wirkt das Wasser auf nüchternem Magen vor dem Frühstück. Manche Ärzte empfehlen das kolloidale Silber auch bei Müdigkeit und Virusinfektionen. In Mund und Rachen kann es Entzündungen hemmen und auch die Mandeln abschwellen lassen. Dafür muss man nur Gurgeln und Spülen. Wenn das Wasser erst im Darm zur Wirkung kommen soll, dann muss man zusätzlich sehr viel Wasser trinken, damit das Silber nicht schon vorher resorbiert wird. Eine Darmflora kann man jedoch auch durch Joghurt wieder heilen und regenerieren. Das Kolloidale Silber ist sehr mild und reizt weder Haut noch Schleimhäute. Es kann deshalb auch als Spray für Schnittwunden oder Verbrennungen genutzt werden.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 2.6.3
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