Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

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Kategorie: Lebensmittel

Wasserqualität richtig messen

Bevor man fremdes Wasser trink, sollte man gerade in der Krise immer auf die Wasserqualität achten. Diese kann man leicht mit einem Messgerät feststellen, welches die Qualität auf einem Display entsprechend anzeigt.
Die Messgeräte für die Wasserqualität gibt es in unterschiedlichen Formen und Funktionsweisen. Oftmals muss es besonders schnell und einfach gehen unterwegs, weswegen auch das Gerät einfach zu bedienen sein sollte. Auf Knopfdruck kann man selbst die Qualität des eigenen Leitungswassers messen oder des gefilterten Wassers, um die Qualität entsprechend feststellen zu können. Manche nutzen das Messgerät in der Krise sogar dazu, die Qualität des Wassers über einen längeren Zeitpunkt hin zu überprüfen und daran dann zu entscheiden, ob möglicherweise der Wasserfilter gewechselt werden muss oder ob man gleichbleibend frisches Wasser bekommt. Bei jedem Osmosefilter sollte man hin und wieder die Qualität des gefilterten Wassers messen können. Dabei zeigt das gerät die Partikel pro Millimeter an. Es ergibt sich die Einheit ppm. Zunächst einmal muss das Gerät natürlich angeschaltet sein. Danach hält man bei den meisten Messgeräten nur die Spitze bis zum Ende der dafür vorgesehenen Auskerbung ins Wasser. Tiefer sollte das Messgerät nicht eingetaucht werden, da sonst die Technik beschädigt werden könnte. Danach pegelt sich langsam ein Messwert ein, den man dann ablesen und verwenden kann.
Der Messwert sollte bei der Einheit ppm immer unter 50 liegen. Tut er dies nicht, muss man möglicherweise den Filter tauschen oder ungefiltertes Wasser erst einmal filtern lassen. Die Batterie sollte bei den Geräten sehr lange halten, sodass man sie einfach unterwegs mitnehmen kann.

Pasteurisieren zur Konservierung von Lebensmitteln

Lebensmittel können auf unterschiedliche Art und Weise haltbar gemacht werden. Eine Möglichkeit wäre das Pasteurisieren der Lebensmittel. Hierbei werden sie für einen kurzen Zeitraum auf 60 bis 90 °C erhöht, sodass Mikroorganismen abgetötet werden. Auch zu Hause kann man das Pasteurisieren zum Zwecke der Haltbarkeit verwenden.
Louis Pasteur als französischer Chemiker hat das Verfahren entwickelt. In den meisten Stoffen sind Mikroorganismen enthalten, mit denen die Lebensmittel weniger haltbar sind. Durch das Pasteurisieren, welches man heute hauptsächlich von Kuhmilch kennt, sind die Lebensmittel länger zu verwenden und können eine Weile aufbewahrt werden. In Krisenfall kommt es genau auf diesen Vorgang an, denn die Lebensmittel müssen für einen längeren Zeitpunkt aufbewahrt werden können und müssen für einen späteren Verzehr haltbar sein. Durch die hohe kurzzeitige Hitze werden krankheitserregende Bakterien, wie beispielsweise Salmonellen und Hefebakterien vernichtet oder reduziert. Sowohl Konsistenz als auch Geschmack des Lebensmittels bleiben weiterhin erhalten, sodass das Pasteurisieren unbedenklich für die meisten Lebensmittel ist.
Das Pasteurisieren besitzt eine ähnliche Funktion wie das Einmachen. Es gehen durch die nur kurze Hitzeentwicklung weniger Vitamine verloren, doch zur Konservierung von Gemüse ist der Vorgang weniger gedacht. Obst kann jedoch gut darüber konserviert werden. Vor dem Einfüllen in das Glas wird es etwa 10 Minuten gekocht. Das Glas muss ebenso vorher in kochendem Wasser desinfiziert werden. Pasteurisieren eignet sich sehr gut zum Herstellen von Marmelade. Der Vitaminverlust ist geringer, doch die Lagerung kürzer möglich, als beim Einmachen. Mit wenigen Hilfsmitteln kann man das Pasteurisieren selbst ausprobieren.

Elektrische Getreidemühle mit Handkurbel

Getreide gehört zum Grundnahrungsmittel eines Menschen und kann in unterschiedlichen Arten und Weisen verarbeitet werden. In der Regel benötigt man hierfür jedoch eine Getreidemühle, denn für die meisten Lebensmittel muss das Getreide in gemahlener Form vorliegen.
Komfortabel arbeitet es sich mit einer elektrischen Getreidemühle, die im Notfall auch mit der Hand betrieben werden kann. Man sollte bei der Anschaffung einer solchen Mühle vor allem auch darauf achten, dass sie platzsparend ist. Die meisten haben sie in der Küche direkt mit integriert. Der Vorteil ist, dass man schon jetzt mit der gesunden Ernährung beginnen kann und sich sein Getreide in Zukunft selber mahlt. Eine gute Mahlleistung könnte zum Beispiel 180 Gramm pro Minute sein. Dafür sorgt ein eingebauter Motor, der im Notfall ebenso mit der Hand betrieben werden kann. Ist der Strom noch vorhanden, wir der Motor mit 400 Watt angeschlossen. Der Mahlvorgang sollte bei der Maschine beliebig unterbrochen werden können zur Sicherheit. Man kann einstellen, wie fein die Körner jeweils gemahlen werden sollen. Bei einer eigenen Getreidemühle bekommt man ebenso die Möglichkeit, dass man sich sein Mehl auf verschiedene Art mischen kann. Je nachdem, welche Körner zur Verfügung stehen und welches Bedürfnis man gerade verfolgt, kann die Mischung angepasst werden.
Hafer, Dinkel, Mohn Sesam oder selbst geschälte Sonnenblumenkerne sollte eine Getreidemühle verarbeiten können. Schöne Getreidemühlen sind aus Holz gefertigt, da diese das Getreide natürlich verarbeiten können. Auch der Mahlraum ist aus Holz. Nüssen sollten nicht in die Maschine gegeben werden, da diese zu fest und zu hart sind. Je nach Schublade kann man bis zu 1 kg oder mehr Mehl aus der Maschine nach dem Mahlvorgang nehmen.

Allgemeine Empfehlungen zum Lebensmittelvorrat

Um einen Lebensmittelvorrat anlegen zu können, sollte man sich generell erst einmal mit dem Thema befassen und die allgemeinen Empfehlungen zu einem Vorrat lesen. Berücksichtigt man dies, sollte es einfach sein, einen guten und vor allem sortierten Vorrat für mehrere tagen anlegen zu können.
Man geht davon aus, dass die Nahrungsmittel 14 Tage für einen Haushalt reichen sollten. Dabei hängt es natürlich davon ab, wie viele Personen in dem Haushalt zu ernähren sind. Man sollte das Alter und die Tätigkeit beachten. Außerdem muss man auf die Bedürfnisse der einzelnen Haushaltsmitglieder eingehen können und mögliche Krankheiten berücksichtigen. Danach muss sich auch der Lebensmittelvorrat richten. Nicht nur in Notfällen kann man auf einen solchen Vorrat zurückgreifen, sondern auch im täglichen Leben bekommt man einen besseren Überblick über seine Essgewohnheiten und kann sich die Lebensmittel besser einteilen. Die Vorratshaltung spart zudem Geld und Zeit, da man hier auf Sonderangebote achten kann und diese gleich lagern kann. Ebenso muss man nicht so viel Zeit mit dem Einkauf verbringen und man ist unabhängiger von Ladenöffnungszeiten, wenn man seinen Vorrat antasten kann. Für den Vorrat sind allerdings auch genügend Lagermöglichkeiten benötigt. Je nach Temperatur und nach Luftfeuchte sollte man den jeweiligen Lebensmitteln den besten Platz zur Lagerung anbieten können. Außerdem können Alternativen für Gefrier- und Kühlgeräte gesucht werden, falls der Strom ausfällt.
Der persönliche Geschmack sollte beim Vorrat immer berücksichtigt werden, da man hier seine Essgewohnheiten im Notfall nur schwer ändern kann. Ebenso sollten die Vorräte besonders abwechslungsreich sein. Zum Lebensmittel gehört ebenso das Wasser, welches bei einem Energieausfall schnell kostbar werden kann.

Haltbare Thermoflaschen

Thermoflaschen und Behälter gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben. In der Krise sollte man jedoch auf besonders robuste Flaschen achten, die Getränke und Lebensmittel lange Schützen und entweder kühl oder warmhalten.
Dies ist der große Vorteil von Thermoflaschen. Die Flasche kann versuchen, die Temperatur des Inhalts so lange wie möglich zu halten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um etwas Warmes oder Kaltes handelt. Am besten nutzt man für Notzeiten eine sogenannte Vakuum-Flasche. Diese sind aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und haben außen eine schützende Lackierung. Es gibt ein unterschiedliches Fassungsvermögen. Hierbei ist es natürlich von Vorteil, wenn man besonders flexibel handeln kann. Daher bietet es sich an, gleich mehrere Falschen in unterschiedlicher Größe zu Hause zu haben. Die Flaschen sollten auch nicht besonders schwer sein, da man sie ab und zu transportieren muss. Ein montierter Tragegriff sorgt für den nötigen Komfort. Wichtig ist eine große Öffnung, dass man die Flaschen auch reinigen kann.
Die Flaschen oder Container sollten doppelwandig sein und darin ein Vakuum haben. Von außen ist eine sehr starke Lackierung von Vorteil, da man die Flasche somit eingraben, oder fallenlassen kann, ohne dass sie dabei beschädigt wird. Eine gute Isolation kann die warmen Speisen und Getränke innerhalb der Kanne bis zu 12 Stunden warmhalten. Es ist immer von Vorteil, wenn man ein warmes Getränk im Haushalt hat, falls der Strom einmal ausfallen sollte. Doch besonders nützlich sind die Modelle für unterwegs, wenn man bei kälteren Temperaturen das Haus oder die Wohnung für einen längeren Zeitraum hin verlassen muss.

Natürliche Vitamine und Mineralien

Vitamine und Mineralien gehören zum Leben und zu einer gesunden Ernährung dazu. Im Krisenfall muss man sich jedoch auf eine besondere Ernährung umstellen, da nicht immer alle Lebensmittel zur Verfügung stehen werden. Generell bekommt man nicht immer den kompletten Bedarf an Vitaminen und Mineralien zugestanden. Dabei muss man sich sowohl in der natürlichen Ernährung als auch in der Nahrungsergänzung um die Zufuhr dieser wichtigen Stoffe kümmern.

Vitamine und Mineralien sind generell dafür vorgesehen, den Körper zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen. Dabei braucht man alle Vitamine in einer unterschiedlichen Menge und nimmt diese normalerweise auch durch die unterschiedlichen Lebensmittel aus. Im Krisenfall bekommt man allerdings nicht immer den Zugang zu allen nötigen Lebensmitteln. Daher muss man sich in seiner Ernährung teilweise enorm einschränken, sodass wichtige Vitamine oder Mineralstoffe fehlen. Damit man sich in der Krise allerdings auch ausreichend und ausgewogen ernährt, sollte man sich vorher kundig machen, welche Nahrungsmittel bestimmte Nährstoffe enthalten. Danach ist entsprechend der Vorrat anzulegen. Zwar kann man auch mit künstlichen Vitaminen und Nahrungsergänzung in die Ernährung eingreifen, doch in der Regel sollte man sich auf die natürlichen Vitamine und Nährstoffe verlassen können.

Zu einem Ernährungsvorrat gehören demnach auch ein konkreter Ernährungsplan und eine Liste, die über enthaltene Nährstoffe und Vitamine in den Lebensmitteln informiert. Nur so ist eine ausgewogene Ernährung in der Krise notwendig und mann muss nicht zwingend auf die Ergänzungsmittel zurückgreifen. Allerdings ist die Ernährung mit heutigen Lebensmitteln generell durch die Behandlung nicht mehr so reich an Energie, wie vor einigen Jahren.

Immer und überall Trinkwasser

Da ein Mensch nur wenige Tage ohne Trinkwasser auskommt, sollte man immer für einen gewissen Wasservorrat sorgen. Dieser kann unterschiedlich angelegt werden und sollte auf alle Eventualitäten hin ausgerichtet sein.
Die Trinkwasservorsorge hat in der Krisenprävention eine sehr hohe Priorität. Momentan mag es noch keine Wasserprobleme geben, doch auch hier kann schnell eine Leitung verschmutzt sein oder das Grundwasser nicht mehr brauchbar. Ebenso kann es passieren, dass man nicht den Zugang zu frischem und klarem Wasser hat. Manchmal reicht schon ein Stromausfall und die Wasserwerke können nicht weiter liefern. Eine bakterielle Verseuchung ist ebenso schnell im Trinkwasser ausgebrochen und kann Krankheiten verursachen, die man auch im Krisenfall nicht benötigt. Trinkwasser lässt sich jedoch schnell und einfach wieder herstellen. In erster Linie kann man ohne großen Aufwand Wasser aufbewahren. Dafür gibt es unterschiedliche Faltkanister, von denen man Gebrauch machen kann. Das Einzige was man noch benötigt, ist sehr viel Platz, um die Kanister aufzustellen. Damit man dieses Wasser haltbar machen kann. Braucht man kolloidales Silber. Dies gibt es in Tablettenform oder auch als Pulver. Keime werden im Wasser abgetötet, sodass es lange haltbar ist und getrunken werden kann.
Eine zweite Möglichkeit immer und überall an Trinkwasser heranzukommen sind die Wasserfilter. Diese können zu Hause installiert sein oder auch beweglich sein. Einen Filter sollte man immer im Notfallgepäck besitzen. Den Filter für die Trinkwasserleitung zu Hause kann man schon jetzt installieren und sauberes gefiltertes Wasser aus der Leitung zu sich nehmen. Damit ist ein späterer hektischer Einbau des Filters nicht mehr nötig und man kann sich mit der Bedienung vertraut machen.

Grundnahrungsmittel für den Vorrat

Einen Lebensmittelvorrat anlegen ist nicht einfach und man sollte sich vorher nicht nur überlegen, wie viel man bevorratet, sondern vor allem auch was. Nicht jeder stimmt seine Ernährung optimal auf die Lebensumstände ab und weiß, was in der Krise der Körper am ehesten benötigt.

Bei Getreideprodukten zum Beispiel und anderen Grundnahrungsmitteln benötigt man nicht nur Vollkornbrot, sondern auch Knäckebrot, Nudeln, Reis, Haferflocken und Kartoffeln müssen bevorratet werden. Am besten legt man sich dabei eine Menge von insgesamt 4,6 Kilogramm an. Gemüse und Hülsenfrüchte sollten nicht nur frisch im Vorrat vorhanden sein, sondern natürlich auch in Dosen. Hier kommt es natürlich immer darauf an, was man am liebsten isst, denn Bohnen, Erbsen, Kohl oder Spargel kann in hohen Mengen im Vorrat vorhanden sein. Zwiebeln sind immer frisch aufzubewahren und können jedoch auch leicht selbst angebaut werden. Neben dem Gemüse zählt das Obst zu einer guten Vorsorge. Dieses muss auch in Dosen oder Gläsern bevorratet werden, da diese sich sehr lange halten. Neben dem frischen Obst gehört das Trockenobst mit dazu. Dieses besitzt wichtige Nährstoffe und hält sich wesentlich länger. Außerdem kann es gut selbst hergestellt werden.

An Getränken ist nicht nur Wasser zu bevorraten. Neben Mineralwasser und stillem Wasser gehört Zitronensaft, Kaffee oder Tee mit auf den Getränkeplan. Im Notfall kann ein Glas Sirup das Wasser aufwerten und mit einem Geschmack versehen. Ein Streichfett sollte immer vorhanden sein und als Öl kann man sich auf Maiskeimöl oder Sonnenblumenöl verlassen. Eier müssen beispielsweise nicht immer frisch bevorratet werden, sondern es gibt auch Vollei, welches in größeren Mengen in einem Tetrapack zum Vorrat gelegt werden kann.

Mobiler Katadyn Wasserfilter

Mit dem Katadyn Wasserfilter Mini bekommt man einen Wasserfilter für alle Fälle. Dieser ist mobil und kann leicht transportiert werden. Für verschiedene Wege oder Reisen bietet sich der Wasserfilter nicht nur in der Krise an, sondern kann jetzt schon auf seine Funktionsweise hin geprüft und ausprobiert werden.

Das Unternehmen Katadyn ist bekannt für die Herstellung von hochwertigen Wasserfiltern. Dabei gibt es die Modelle in unterschiedlichen Größen und damit natürlich auch für unterschiedliche Einsätze. Nicht nur für die Krise eignet sich der Katadyn Mini, sondern auch beim nächsten Campingurlaub oder bei einer langen Abenteuerreise kann er zum Einsatz kommen und ist leicht zu transportieren. Er besitzt lediglich ein Gewicht von 210 Gramm und kann bis zu 7.000 Litern Wasser, je nach Qualität filtern. It seiner kleinen und handlichen Form ist er schnell eingesetzt und ideal, wenn man Wasser aus Bächen, Flüssen oder Seen benötigt. Trotz des kleinen Formats kann er eine große Leistung erbringen. Dies ist durch die silberimprägnierte Keramik zu verdanken, welches einen maximalen Schutz bietet. Es filtern Bakterien und Protozoen zuverlässig aus jedem Wasser heraus. Insgesamt kostet der Mini Filter 114,99 Euro und wird mit einem Vorfilter und einer Tasche geliefert.

Als Leistung können 0,5 Liter in der Minute angesehen werden. Seine Abmaßen liegen bei 8 cm x 18 cm x 5 cm. Der 0,2 Mikron Keramik-Filter ist leicht zu reinigen und funktioniert mit Aktivkohlegranulat. Für jede Anwendung findet man den richtigen Wasserfilter. Für die mobile Anwendung sollte man sich auf dieses Modell gut verlassen können.

Getreidezeit nutzen

Langsam wird es wieder Frühling und die Natur erwacht. Dabei sollte man sich auch um eine gewisse Vorsorge kümmern. Verschiedene Getreidesorten können im Frühjahr ausgesät werden und heranreifen. So lernt man, mit dem Getreide umzugehen und dieses richtig zu nutzen.
Es gibt verschiedene Getreidearten, auf die man hier zurückgreifen kann und die auch in der Krise relevant sind. Dabei gilt für die meisten Sorten, dass die Samen sehr lange keimbar sind und über einen längeren Zeitraum gelagert werden können. Zum Start sollte man sich am besten eine gelungene Mischung kaufen und versuchen mehrere Sorten einmal anzubauen. Nur so kann man feststellen, welche Sorten am besten gelingen, und auf welche man sich auch in der Krise verlassen kann. Natürlich darf Weizen nicht fehlen, denn viele Backwaren oder andere Lebensmittel sind mit diesem Getreide versehen. Weizen ist vor allem in der Anschaffung sehr günstig und kann zu vielen verschiedenen Lebensmitteln verarbeitet werden. Der Anteil an Weizen in der Vorsorge ist daher auch recht hoch zu wählen. Zudem gedeiht Weizen sehr schnell und kann mehrmals im Jahr angebaut werden und reisen. Ebenso oft sieht man auch den Roggen. Dieser ist nur halb so lange haltbar, wie Weizen, aber kann ebenso schnell angebaut werden. Allerdings ist die Verarbeitung mit Vorsicht zu genießen, denn diese ist wesentlich schwieriger.
Es gibt noch weitaus mehr Getreidesorten und Lebensmittel, auf die man auch in der Krise zurückgreifen kann. Mais, Kamut und Hirse lassen sich gut einlagern und wachsen auch sehr schnell. In der täglichen Kost werden diese Sorten allerdings seltener verwendet. Neben Weizen und Roggen dürfen aber auch der Hafer und der Dinkel nicht vergessen werden, die zur Grundversorgung zählen.

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