Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Lebensmittel

Wasser effektiv einsparen

Wasser gehört zu den nötigen Lebensmitteln, die der Mensch braucht, um zu überleben. In Krisenzeiten sowie im Alltag ist ein ausreichender Wasservorrat überlebenswichtig. Obwohl in Industrieländern genügend Wasser vorhanden ist, darf man nicht die Folgen unnötigen Wasserverbrauchs außer Acht lassen. Wasser und damit Kosten zu sparen ist einfach. Das beginnt bereits beim sorgsamen Zudrehen des Wasserhahns. Tropfende Hähne sollten sofort repariert und defekte Dichtungen ausgetauscht werden. Der Verbrauch von Wasser liegt in Deutschland bei circa 150 Litern pro Kopf. Dabei stieg die Anzahl in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich an.

Eine energiesparende Waschmaschine ist ein erster Schritt zum Wassersparen. Der Geschirrspüler sollte nur bei voller Auslastung in Betrieb sein. In der täglichen Routine lassen viele Wasser unnötig laufen, wie beim Einschäumen in der Dusche, beim Zähneputzen oder Rasieren. Perlatoren in den Hähnen senken den Verbrauch deutlich. Duschen ist in jedem Fall sparsamer, als die Badewanne zu nutzen. Regenwasser zu sammeln und als Nahrung für Pflanzen zu verwenden, ist der natürlichste Weg der Wasseraufbereitung. Wenn Pflanzen abends Wasser erhalten, verdünstet es nicht so schnell, da die Temperaturen der Umgebung niedriger sind als am Tag. Das Auto zu waschen verbraucht enorm viel Wasser. Daher ist zwischenzeitlich eine trockene Pflege von Hand ratsam. Im Sommer dient Wasser als Abkühlung für den Menschen. Wenn man darauf verzichtet oder öffentliche Seen nutzt, sinkt der Verbrauch deutlich.

Im Sanitärbereich gibt es heutzutage viele sparsame Alternativen – begonnen beim Duschkopf bis über zur Wascharmatur. Perlstrahler und Mengenregler erleichtern das Sparen und Verringern von Kosten. Mit Einhand-Mischbatterien gelingt die Regulierung der Wassertemperatur besser als mit Zweigriff-Mischbatterien. Damit spart man bis zu 25 Prozent des Wassers sowie Strom.

Wasserfilter der etwas anderen Art

Die Wassergewinnung ist im Krisenfall das Eine, doch auch an eine Aufbereitung muss gedacht werden. Hier gibt es natürlich professionelle Wasserfilter und sogar mobile Wasserfilter, die zum Einsatz kommen können. Interessant sind jedoch alternative Methoden, die mit einfachen Hilfsmitteln gestellt werden können.
Ein Stoff-Filter ist beispielsweise einfach und effektiv. Dafür braucht man das verschmutzte Wasser nur langsam und in kleinen Portionen durch das Gewebe gießen: Es sollte sich um ein sehr dichtes Stoffstück handelt, damit alle größeren Schmutzteilchen aufgefangen werden. Danach ist das Wasser zusätzlich noch abzukochen, um Erreger aus dem Wasser zu filtern. Einen wahren Komfort-Filter kann man mit einem schmalen, hohen Gefäß realisieren. Ein Rohr kann hier schon weiterhelfen. Dieses füllt man von unten nach oben mit den verschiedensten Filtermaterialien auch. Diese müssen jedoch durch ein Stück Papier oder ein Stück Stoff voneinander getrennt sein. Zu den Materialien können Sand und Watte gehören, die alle Schwebeteilchen aus dem Wasser holen. Hat man noch pulverisierte Holzkohle vom Lagerfeuer übrig, kann diese im Filter eingesetzt die Bakterien abtöten. In den Boden des Filters gehört ein winziges Loch, aus dem das Wasser später wieder läuft. Was lange währt, wird gut, denn 20 Minuten sollte das Wasser im Filter bleiben und danach austropfen.
Mit etwas Stoff können Schmutzteile schon direkt aus Regenwasser ausgefiltert werden. Chemische Verunreinigungen im Wasser lassen sich jedoch mit einem solchen System nur sehr schwer beheben. Dieses Wasser könnte selbst nach dem Auskochen noch unangenehm sein und Beschwerden verursachen. Viel sagt der Geschmack des Wassers aus.

Nahrungsergänzung nicht nur im Winter wichtig

Im Winter können nicht genügend frische Vitamine und Mineralstoffe durch Nahrungsmittel im Körper aufgenommen werden. Vielmehr muss man auf haltbar gemachte Lebensmittel zurückgreifen, bei denen nicht immer die Nährstoffe noch enthalten sind. Allerdings sind Nahrungsergänzungsmittel nicht nur in der Winterzeit wichtig.

Die Nahrungsergänzung gibt es in verschiedenen Formen und sollte für die komplette Krisenzeit eingesetzt werden. Am besten beginnt man bereits jetzt, die Mittel auf sich und seinen Körper abzustimmen. Anhand von Essgewohnheiten kann schnell herausgefunden werden, welche Nährstoffe dem Körper fehlen. Bevor Mangelerscheinungen auftreten, sollte man lieber zusätzliche Nährstoffe dem Körper zuführen. Dies kann über Tabletten oder auch als Saft getätigt werden. Der Körper steht in der Krise unter extremer Belastung. Außerdem verbraucht man gerade im Winter mehr Mineralien und Vitamine, da man auch einer höheren gesundheitlichen Belastung ausgesetzt ist und die Nahrungsmittel nicht immer frisch sind. Doch eine Nahrungsergänzung gleicht nicht der anderen. Es gibt unterschiedliche Dosierungen und nicht jeder Körper hat das gleiche Defizit.

Aus diesem Grund sollte die Nahrungsergänzung am besten mit dem Arzt speziell abgestimmt werden. Ebenso kommt es auf die Art und Weise der Ernährung an, auf welche Mittel am zurückgreifen muss und wie diese Mittel im Körper dosiert werden. Wer schon jetzt zusätzliche Vitamine zu sich nehmen will, schützt nicht nur seinen Körper, sondern gewöhnt sich vor allem auch an die Mittel. Eine Unverträglichkeit oder Überreaktion in der Krise kann dann ausgeschlossen werden.

Wie trocknet man Gemüse und Obst richtig?

Das Trocknen gehört zu einer der ältesten Methoden im Haltbarmachen von Obst oder Gemüse. Dabei handelt es sich vor allem auch um eine sehr effektive Methode. Im Gegensatz zum Einfrieren ist dieses Vorgehen nicht von Strom abhängig und die Lagerung kann auch ohne Hilfsmittel durchgeführt werden.

Getrocknet werden kann eine Vielzahl an Obst oder Gemüse. Daneben natürlich auch weitere Utensilien und Zutaten zum Kochen, wie beispielsweise Knoblauch, Kräuter, Pilze oder Kerne. Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne werden gern getrocknet und als Nahrungszusatz verwendet. Bei der Trocknung geschieht ein einfacher Prozess, indem dem jeweiligen Lebensmittel das Wasser entzogen wird. Dadurch werden die Produkte unanfälliger gegen Keime und zersetzen sich langsamer. Damit faulen die Lebensmittel nicht, sondern können wesentlich länger gelagert werden, als noch im frischen Zustand. Das Trocknen funktioniert am besten, wenn dünne Scheiben geschnitten werden. Vor allem bei Obst und Gemüse funktioniert dies gut. Natürlich kann man manche Lebensmittel auch ungeschnitten trockenen. Dies dauert jedoch länger und bringt immer die Gefahr mit sich, dass die Produkte dennoch faulen könnten.

Kräuter bindet man beim Trocknen einfach zu einem Bündel zusammen. Sie müssen nicht in der Sonne getrocknet werden, sondern können auch in den Schatten gelegt werden. Die meisten Obst- oder Gemüsesorten sollte man jedoch in der Sonne trocknen. Dies beschleunigt den Vorgang deutlich und die Gefahr des Schimmelns schwindet. Die Sonne reicht in Deutschland selbst im Sommer oft nicht aus, weswegen man sich auf den Backofen oder spezielle Dörrgeräte verlassen muss. Hier ist man zwar wieder auf die Stromversorgung angewiesen, jedoch können die Produkte auch im Winter getrocknet werden.

Räuchern als Konservierung von Lebensmitteln

Das Konservieren von Lebensmitteln ist in Notzeiten wichtig, um diese haltbarer zu machen. Das Räuchern ist dabei eine Methode, die auch ohne bestimmte Technik fast überall möglich ist. Schon ein Lagerfeuer mit ordentlich Rauch kann ausreichen, um die Lebensmittel entsprechend zu verarbeiten.

Ein einfacher Räucherofen lässt sich schnell als Grube ausgeben, in der ein starkes Feuer entfacht werden muss. Sobald genügend Glut entstanden ist, muss diese am besten mit Laub oder anderen Schichten aufrecht erhalten werden und die ersten Lebensmittel lassen sich in den Rauch hängen. Auch kleines Holz oder Sägespäne sind ideal für das Schüren der Glut. Am einfachsten wird über der Grube ein Rost oder Gitter hingelegt, auf dem die Lebensmittel verweilen können. Dünn muss Fleisch oder Fisch geschichtet sein, um gut räuchern zu können. Danach deckt man das Ganze zu. Fisch kann bereits nach einer Stunde gegessen werden. Fleisch braucht bedeutend länger und kann in 15 bis 18 Stunden haltbar gemacht werden.

Damit genügend Rauch erzeugt ist, eignet sich Hartholz am besten. Nadelhölzer rußen zu stark und sollten nicht verwendet werden. Regelmäßig muss der Rauch kontrolliert werden. Auch das Trocknen kann eine Art Konservierung von Fleisch sein. Es wird dünn geschnitten und in der Sonne aufgehängt. Regelmäßig muss das Fleisch gewendet werden. Leichtes Salzen des Fleisches fördert noch zusätzlich den Entzug von Wasser und bringt das Trocknen schneller voran. Bis die Trocknung abgeschlossen ist, können gute zwei Wochen vergehen. Salz und Wasser können zu einer dicken Paste verrührt werden, damit das Fleisch sich von allen Seiten gut einreiben lässt.

Vorräte und Selbstversorgung

Es gibt keine Ernährungsregel oder keine Regel zur Bevorratung von Lebensmitteln in der Krise. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie viel er vorher anlegt und wie lange der Vorrat reichen könnte. Dabei müssen alle Familienmitglieder und natürlich auch die Haustiere berücksichtigt werden. Ein wichtiger Punkt ist die Selbstversorgung.
Ein Lebensmittelvorrat für 14 Tage kann schon zu wenigen sein, doch mehr bevorraten die meisten normalerweise nicht. Eher ist eine Bevorratung für sechs Monate angemessen, wenn man auch den nötigen Platz dafür hat. Ein guter Mittelweg scheint allerdings die Bevorratung für 6 bis 12 Wochen zu sein. Die Selbstversorgung kann nicht immer in den Vorrat mit einberechnet werden, da man nie über die Ernte vorher Bescheid weiß. Allerdings trägt sie zur Selbstständigkeit in der Krise einen großen Teil bei. Schon mit einem Balkon kann man einige Gemüsesorten selbst anbauen und den Außenbereich der Wohnung in einen wahren Garten verwandeln. Schon jetzt lassen sich Kräuter und Pflanzen säen, die im Inneren der Wohnung beginnen zu sprießen und im Frühjahr rausgestellt werden können.
Die Selbstversorgung bringt nicht nur in der Krise etwas, denn generell können damit die Lebenserhaltungskosten gesenkt werden. Wer nicht auf dem Land wohnt oder kein eigenes Grundstück hat, der kann sich beispielsweise einen Garten mieten oder auch mit dem Nachbarn eine Übereinkunft treffen. Ein kleines Stück Land zum Bewirtschaften wird immer zu finden sein. Schon jetzt kann man sich mit dem Anbau von Lebensmitteln vertraut machen und die Anbauprodukte nach den eigenen Verträglichkeiten und Wünschen aussuchen. Abwechslung spielt hierbei eine große Rolle.

Essbare Pflanzen oder Pflanzenteile

Ist man auf sich alleine gestellt, vor allem was die Versorgung betrifft, sollte man auch die Gaben der Natur zu schätzen wissen. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die man ohne Bedenken essen kann und von denen man sich normalerweise nicht ernähren würde. Solange noch ausreichend Obst und Gemüse vorhanden sind, muss man sich auf solche Pflanzen nicht verlassen.

In der Natur gibt es genügend Nährstoffe und Pflanzen, die nicht giftig sind. Dabei kann man sich zum Beispiel auf die Blätter und Stängel der Pflanzen verlassen. Diese sind jung und hellgrün besonders schmackhaft und noch sehr zart. Dabei sollten die Blätter immer nahe am Stängel abgebrochen werden. Werden sie zu sehr beschädigt, verlieren sie beim Welken schnell an Nährstoffen und müssen am besten sofort verzehrt werden. Bei Wurzeln und Knollen ist Vorsicht geboten, da sich hier manchmal Giftstoffe verstecken. Außerdem sollten sehr große Pflanzen gewählt werden, damit sich das Ausgraben der Knollen lohnt. Sind die Früchte einer Pflanze essbar und dennoch zu hart, dann können diese beispielsweise noch gehäutet werden. Die reifen Früchte oder Nüsse liegen doch in der Regel am Boden und können direkt verzehrt werden. Bei essbaren Pflanzen handelt es sich um Algen, Brennnesseln, Farne, Gräser, Klee, Linden, Kastanien, Schlüsselblume, Vogelmiere oder das Wiesenschaumkraut.

Das Genießen von Pilzen kann sehr schnell mit einem Besuch im Krankenhaus enden. Deshalb sollte man auf dieses Nahrungsmittel nur zurückgreifen, wenn man wirklich sachkundig ist und die einzelnen Arten auseinanderhalten kann. Es gibt keine genaue Methode oder Richtlinie, wie giftige Pilze zu identifizieren sind. Hier hängt es immer von der Art des Pilzes ab.

Bio-Getreide im Einsatz

Es gibt unterschiedliche Getreidesorten, die in einem Lebensmittelvorrat für die Krise nicht fehlen dürfen. Dabei bekommt man mit den Paketen einen vielseitigen Einsatz und eine umfassende Ernährung. Allerdings sollte man am besten auf das Getreide aus ökologischem Anbau achten.
Die Verpackung sollte immer luftdicht verschlossen sein, damit keine Schädlinge das Getreide angreifen können. In den meisten Fällen wird es in Mengen von 2,5 Kilogramm verkauft, sodass man genügend Möglichkeit bekommt, das Getreide rechtzeitig aufzubrauchen. Die Lagerung erfolgt dunkel und trocken. Hafer zum Beispiel kann ideal bei der Herstellung von Frischmüsli und Frischmehlbrei behilflich sein. Natürlich kann aus Hafer auch gebacken werden, wie beispielsweise Kekse. Handelt es sich um Nackthafer, bekommt man einen höheren Gehalt an hochwertigen Fermentstoffen und Ölen. Außerdem liegt auch der Eiweißgehalt höher, bei etwa 14 – 20 Prozent. Die Körner sind weich und leicht verdaulich. Der Hafer kann gemahlen werden oder in Flocken verzehrt werden. Die Lagerfähigkeit beträgt 3-5 Jahre. Weizen kann zur Herstellung der verschiedensten Backwaren verwendet werden. Er ist reich an Kalorien und Mineralstoffen. Neben Kohlenhydraten ist kostbares pflanzliches Eiweiß in den Körnern zu finden, ebenso wie ungesättigte Fettsäuren und Vitalstoffe.
Wer auf Weizen allergisch reagiert, sollte auf Dinkel ausweichen können. Auch dieses Korn besitzt einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen, es kann als Backgetreide verwendet werden und lässt sich selbst von Backanfängern leicht verarbeiten. Der Eiweißgehalt liegt bei etwa 11,6 Prozent und alle erforderlichen Aminosäuren sind enthalten. Liegt der Gehalt an Feuchtigkeit sehr niedrig, sind Dinkel und Weizen langfristig haltbar.

Gemüse und Obst für den Winter

Die Gartenzeit geht im Herbst zu Ende und die letzten Ernten für Obst und Gemüse finden statt. Wer keinen Garten besitzt, kann sich dennoch mit gekauften Waren einen kleinen Vorrat anlegen, um für den Winter vorzusorgen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie die schnell verderblichen Produkte haltbar gemacht werden oder effektiv lagern können.
Kartoffeln und Äpfel sind beispielsweise im Kühlen und Dunklen zu lagern. Außerdem vertragen sich nicht alle Obstsorten miteinander und sollten immer getrennt aufbewahrt werden. Bananen und Äpfel beispielsweise fördern bei beiden Produkten die Reifung und lassen sie dadurch schneller verderben. Am besten lagert man die haltbaren Gemüse- und Obstsorten im Keller ohne Fenster. Die Kartoffeln beginnen ohne Licht nicht mit dem Keimen und können den ganzen Winter über verzehrt werden. Bei zu hoher Temperatur arbeiten die Keime und Bakterien am Obst schneller und lassen es verderben. Viele Dinge können beispielsweise auch getrocknet werden. Dabei wird den Produkten das Wasser entzogen. Die Meisten kennen das Trocknen bereits von Pilzen, um später Nahrungsmittel zu verfeinern. Doch auch Obstsorten und andere Gemüse können in dünne Scheiben geschnitten und danach getrocknet werden. Im Herbst reicht das Trocknen durch die Sonne nicht mehr aus, weswegen man sich hier auf den Backofen verlassen sollte. Getrocknetes Obst und Gemüse hält in der Regel etwa ein Jahr, wobei jedoch viele Vitamine und Nährstoffe aus den Produkten weichen.
Viele frieren ihre Gemüse ein, da viele Vitamine erhalten bleiben. Allerdings bleibt man mit dieser Variante sehr abhängig von der Stromversorgung und muss die Lebensmittel bei einem Stromausfall schnell aufbrauchen. Das Einkochen kommt in der Regel bei Obst zur Anwendung. Schnell verderbliches Obst, wie beispielsweise Kirschen oder Birnen können zu einem Kompott eingekocht und im Winter noch verzehrt werden. Der Vorgang dauert nicht lange und macht das Obst oder Gemüse mehrere Jahre haltbar.

Wasserfilter ohne direkten Einbau zu Hause

Ein Wasserfilter kann für zu Hause nicht nur in der Krise genutzt werden. Schon jetzt bekommt man mehr Geschmack und Aroma, wenn das Wasser gefiltert wird. Wer auf einen festen Filtereinbau verzichten will, kann sich auf die mobilen Geräte verlassen. Hier kann Leitungswasser und Trinkwasser von höchster Qualität erzeugt werden.
Der Filter funktioniert ohne Druck und nimmt sich die Schwerkraft zur Hilfe. Dabei muss der Filter nicht an die Leitung angeschlossen werden. Es gibt einen Wassertank, der acht Liter fassen kann und aus blauem Echtglas besteht. Damit wird ein unverfälschter Geschmack garantiert. Die Filterung ist vielschichtig und kann die hohe Wasserqualität über viele Liter hinweg halten. Das Wasser ist nach der Filterung weicher und kann besser vom Körper aufgenommen werden. Staub Rost und andere Schwebeteilchen werden vom Filter herausgenommen. Dabei besteht der Filter aus einer Keramik, die lediglich eine Porengröße von nur 0,2-0,5 µm besitzt und damit keine Bakterien hindurchlässt. Damit ist ein effektiver Schutz gegen unterschiedliche Keime gegeben. Der zweite Schritt lässt das Wasser durch weitere Filterkartuschen fließen. Kalk und Nitrat können durch Aktivkohle aus dem Wasser verbannt oder reduziert werden. Eine spezielle Biokeramik im Filtersystem kann dem Wasser dafür Spuren von Calcium und Magnesium weitergeben, sodass dies der Gesundheit förderlich ist.
Der Filter kann bequem in der Küche aufgestellt werden. Allerdings sollte man bis zu 80 Zentimeter Höhe besitzen, damit das Wasser bequem eingefüllt werden kann. Der Wechsel der Filter ist etwa aller 4 Monate vorgesehen. Daher sollte man sich Ersatzfilter für den Notfall lagern. Bis der Filter gewechselt wird, können über 3.000 Liter Wasser das Gerät passieren. Der Keramikfilter ist nur jedes Jahr zu wechseln.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates