Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

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Kategorie: Lebensmittel

Alle Utensilien zur Wasserdesinfektion

Hygiene und Desinfektion gehören zum täglichen Leben eines Menschen. Gerade in Krisenzeiten gibt es in diesen Punkten jedoch Einschränkungen und es stehen nicht alle Möglichkeiten der Hygiene zur Verfügung. Dennoch dürfen die beiden Punkte nicht vergessen werden, denn gerade in Notzeiten sind sie besonders wichtig.
Wasser kann schnell verunreinigt sein durch äußere Einflüsse. Wird mit diesem Wasser gekocht oder trinkt man dieses Wasser, können Krankheitserreger übertragen werden und der Körper könnte schlecht auf das Wasser reagieren. Da man in solchen Notfällen generell auf sich selbst gestellt ist, gibt es gewisse Utensilien, auf die man sich zur Desinfektion verlassen sollte. Am besten stellt man sich ein komplettes Paket zusammen mit allem, was zur Hygiene im Notfall gehört. Wichtig kann die Trinkwasserdesinfektion sein, die mit MMS geregelt werden kann. Für viele Forscher und Anwender gilt dies als wahres Wundermittel. Enthalten ist Chlordioxid, welcher speziell Bakterien abtöten kann. Das Wasser wird besser desinfiziert und kann wieder zu sich genommen werden. Auch vor dem Kochen ist es wichtig, dass keine Bakterien mehr im Wasser sind, die bedrohlich für den Körper sein könnten. Beim Kochen des Wassers werden nicht alle gefährlichen Bakterien abgetötet.
Kolloidales Silber gehört mit zur Hygiene, denn es gilt als natürlich, antibiotisch und entzündungshemmend. Außerdem kann es das Immunsystem stärkeren. Damit auch unterwegs das Wasser gefiltert werden kann, gehört zu einem solchen Paket ein mobiler Osmosefilter. Dieser kann genauso zu Hause angewandt werden, wenn man sich nicht permanent einen Filter an die Trinkwasserleitung klemmen will. Es sind nur wenige Produkte, die zur Grundausstattung der Hygiene und Desinfektion für Wasser ausriechen.

Wie hoch sollte die Selbstversorgung sein?

Da schon jetzt die Lebenserhaltungskosten ansteigen, sollte ein gewisser Grad der Selbstversorgung nicht schaden. In einer Krisensituation ist man mehr oder weniger auf eine derartige Selbstversorgung angewiesen. Dafür benötigt man ein kleines Stück Land und Platz, um gewisse Dinge anbauen zu können.
Viele Gemüse oder Getreidearten kann man sich selbst anbauen. Schnell sind mit wenig Übung Beete für Kartoffeln, Möhren oder Zwiebeln angelegt, die in der Krise als Grundnahrung gelten. Der Anbau von Lebensmitteln erfordert nur ein wenig handwerkliches Geschick. Sollten nur bestimmte Dinge angebaut werden können, dann sollte eine Absprache mit den Nachbarn erfolgen. Hierbei können die Lebensmittel leicht getauscht werden. Ebenso wer keine Möglichkeit hat, sich selbst Dinge anzubauen, sollte sich auf andere Fähigkeiten konzentrieren. Allerdings ist immer das Tauschgeschäft im Hinterkopf zu behalten, denn schließlich wird das Geld in der Krise einmal keine große Rolle mehr spielen. Zur Selbstversorgung gehört alles, was selbst angebaut und gezüchtet werden kann. Die Rohprodukte kosten nicht viel Geld und können eine große Ernte einbringen. Dabei sollte auf Abwechslung geachtet werden. Obst und Kartoffeln beispielsweise lassen sich auf über den Winter noch lange lagern, sodass man sich selbst hier unabhängig ernähren kann. Natürlich darf keine einseitige Ernährung erfolgen, da sonst wieder Mangelerscheinungen entstehen würden.
Mit einer Getreidemühle und einem Brotbackautomaten kann das eigene Brot hergestellt werden. Getreide gehört zu einem Grundnahrungsmittel für Menschen und sollte deshalb als Möglichkeit in den Anbau mit einbezogen werden. Auch hier kosten die Samen nicht viel, wobei der Ertrag entsprechend groß sein kann. Die Quote der Selbstversorgung lässt sich steigern, je mehr Möglichkeiten zum Anbau bestehen.

Vorrat an Nahrungsergänzungen

In Krisenzeiten kann es vorkommen, dass der Körper nicht die nötigen Nahrungsmittel erhält. Gerade, um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollte man sich jedoch auch mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen ausstatten. Doch nicht alle Nahrungsergänzungsprodukte halten auch das, was sie versprechen.

Die kompletten Nahrungsmittel sind heute teilweise so reduziert in den Nährstoffen, dass der Körper nicht genügend aufnehmen kann. Hinzukommt, dass in der Krise oft von einer einseitigen Ernährung ausgegangen werden muss. Nur mit den richtigen Vitaminen und Mineralien kann der Körper jedoch mit Energie versorgt werden und sich selbst vor Krankheiten schützen. Viele Menschen greifen schon jetzt im Alltag auf die bekannten Brausetabletten zurück, die Vitamine und Mineralstoffe spenden sollten. Man muss jedoch auch auf die Dosis achten. Es gibt kein Präparat, welches den Körper mit allen Vitaminen und Mineralien gleichzeitig versorgen kann. Manchmal müssen diese Stoffe auch in Zusammenhang mit bestimmten Nahrungsmitteln oder Essgewohnheiten aufgenommen werden, damit der Körper sie überhaupt noch speichern kann. Zu viele Präparate am Morgen zu nehmen, ist daher nicht gut. Dennoch sollte man sich bei der Einnahme auf den morgen konzentrieren, da somit die wichtigen Stoffe den Tag über im Körper wirken können.

Bei den Vitamintabletten sollte man zum Beispiel darauf achten, dass man seinem Körper keine Überdosis zuführt. Die Vitamine werden zwar nicht verwendet und wieder ausgeschieden, doch gerade bei Vitamin C kann dies unangenehm sein und brennen. Die Präparate müssen sich gegenseitig ergänzen. Zusammengefasst in Komplexe können sie am besten wirken. Der Arzt oder die Apotheke kann helfen, die richtigen Präparate aufeinander abzustimmen.

Alternative Wasserquellen

Gehen die eigenen Vorräte an Trinkwasser zu Ende, muss man sich auf die Suche nach neuen Wasserquellen begeben. In der Regel sollte eine Trinkwasserversorgung aus der Leitung möglich sein. Bricht diese Versorgung jedoch ab, weiß man oft nicht, wie lange die Störung dauern kann. Es ist wichtig zu wissen, auf welche alternativen Wasserquellen man zurückgreifen kann.

Wasserstellen ohne Vegetation oder mit Resten von Kadavern sollten generell vermieden werden. Das Wasser ist verseucht. Solche Stellen können in Dörfern künstlich angelegt sein. Nutzt man das Wasser aus natürlichen stehenden Gewässern, wie beispielsweise Teichen, dann muss es vorher immer abgekocht werden. Hierbei tötet man alle Erreger ab und kann es dann notfalls auch zum Trinken verwenden. Ein Wasserfilter kann zusätzlich helfen, dieses Wasser zu reinigen und zum Verzehr aufzubereiten. Versalzenes Wasser kann destilliert werden und bleibt somit trinkbar. Ist kein Fluss, Bach oder Teich in der Nähe, kann man nach Stellen mit sehr grünem Gras suchen. Hier muss man oft nicht weit graben und schon kann dem Loch Wasser entnommen werden. Wasserlöcher oder Quellen sind nicht immer leicht zu finden, vor allem nicht in Städten. Muss man jedoch die Stadt verlassen, können diese Tipps bei der Übernachtung Outdoor helfen.

Auch Tau kann in der Morgendämmerung von den Gräsern gesammelt werden. Dabei bindet man das Wasser in einem sehr saugfähigen Material, wie beispielsweise ein Handtuch oder ein T-Shirt. Wenn dieses Material ausgewrungen wird, erhält man das kostbare Wasser. Selbst Schnee kann im Winter zur Wassergewinnung erhitzt werden. Dabei sollte man jedoch in kleinen Mengen vorgehen, um den Energiebedarf gering zu halten. In jedem Fall sind die alternativen Wasserquellen zusätzlich immer zu filtern.

Wasserqualität richtig messen

Bevor man fremdes Wasser trink, sollte man gerade in der Krise immer auf die Wasserqualität achten. Diese kann man leicht mit einem Messgerät feststellen, welches die Qualität auf einem Display entsprechend anzeigt.
Die Messgeräte für die Wasserqualität gibt es in unterschiedlichen Formen und Funktionsweisen. Oftmals muss es besonders schnell und einfach gehen unterwegs, weswegen auch das Gerät einfach zu bedienen sein sollte. Auf Knopfdruck kann man selbst die Qualität des eigenen Leitungswassers messen oder des gefilterten Wassers, um die Qualität entsprechend feststellen zu können. Manche nutzen das Messgerät in der Krise sogar dazu, die Qualität des Wassers über einen längeren Zeitpunkt hin zu überprüfen und daran dann zu entscheiden, ob möglicherweise der Wasserfilter gewechselt werden muss oder ob man gleichbleibend frisches Wasser bekommt. Bei jedem Osmosefilter sollte man hin und wieder die Qualität des gefilterten Wassers messen können. Dabei zeigt das gerät die Partikel pro Millimeter an. Es ergibt sich die Einheit ppm. Zunächst einmal muss das Gerät natürlich angeschaltet sein. Danach hält man bei den meisten Messgeräten nur die Spitze bis zum Ende der dafür vorgesehenen Auskerbung ins Wasser. Tiefer sollte das Messgerät nicht eingetaucht werden, da sonst die Technik beschädigt werden könnte. Danach pegelt sich langsam ein Messwert ein, den man dann ablesen und verwenden kann.
Der Messwert sollte bei der Einheit ppm immer unter 50 liegen. Tut er dies nicht, muss man möglicherweise den Filter tauschen oder ungefiltertes Wasser erst einmal filtern lassen. Die Batterie sollte bei den Geräten sehr lange halten, sodass man sie einfach unterwegs mitnehmen kann.

Pasteurisieren zur Konservierung von Lebensmitteln

Lebensmittel können auf unterschiedliche Art und Weise haltbar gemacht werden. Eine Möglichkeit wäre das Pasteurisieren der Lebensmittel. Hierbei werden sie für einen kurzen Zeitraum auf 60 bis 90 °C erhöht, sodass Mikroorganismen abgetötet werden. Auch zu Hause kann man das Pasteurisieren zum Zwecke der Haltbarkeit verwenden.
Louis Pasteur als französischer Chemiker hat das Verfahren entwickelt. In den meisten Stoffen sind Mikroorganismen enthalten, mit denen die Lebensmittel weniger haltbar sind. Durch das Pasteurisieren, welches man heute hauptsächlich von Kuhmilch kennt, sind die Lebensmittel länger zu verwenden und können eine Weile aufbewahrt werden. In Krisenfall kommt es genau auf diesen Vorgang an, denn die Lebensmittel müssen für einen längeren Zeitpunkt aufbewahrt werden können und müssen für einen späteren Verzehr haltbar sein. Durch die hohe kurzzeitige Hitze werden krankheitserregende Bakterien, wie beispielsweise Salmonellen und Hefebakterien vernichtet oder reduziert. Sowohl Konsistenz als auch Geschmack des Lebensmittels bleiben weiterhin erhalten, sodass das Pasteurisieren unbedenklich für die meisten Lebensmittel ist.
Das Pasteurisieren besitzt eine ähnliche Funktion wie das Einmachen. Es gehen durch die nur kurze Hitzeentwicklung weniger Vitamine verloren, doch zur Konservierung von Gemüse ist der Vorgang weniger gedacht. Obst kann jedoch gut darüber konserviert werden. Vor dem Einfüllen in das Glas wird es etwa 10 Minuten gekocht. Das Glas muss ebenso vorher in kochendem Wasser desinfiziert werden. Pasteurisieren eignet sich sehr gut zum Herstellen von Marmelade. Der Vitaminverlust ist geringer, doch die Lagerung kürzer möglich, als beim Einmachen. Mit wenigen Hilfsmitteln kann man das Pasteurisieren selbst ausprobieren.

Elektrische Getreidemühle mit Handkurbel

Getreide gehört zum Grundnahrungsmittel eines Menschen und kann in unterschiedlichen Arten und Weisen verarbeitet werden. In der Regel benötigt man hierfür jedoch eine Getreidemühle, denn für die meisten Lebensmittel muss das Getreide in gemahlener Form vorliegen.
Komfortabel arbeitet es sich mit einer elektrischen Getreidemühle, die im Notfall auch mit der Hand betrieben werden kann. Man sollte bei der Anschaffung einer solchen Mühle vor allem auch darauf achten, dass sie platzsparend ist. Die meisten haben sie in der Küche direkt mit integriert. Der Vorteil ist, dass man schon jetzt mit der gesunden Ernährung beginnen kann und sich sein Getreide in Zukunft selber mahlt. Eine gute Mahlleistung könnte zum Beispiel 180 Gramm pro Minute sein. Dafür sorgt ein eingebauter Motor, der im Notfall ebenso mit der Hand betrieben werden kann. Ist der Strom noch vorhanden, wir der Motor mit 400 Watt angeschlossen. Der Mahlvorgang sollte bei der Maschine beliebig unterbrochen werden können zur Sicherheit. Man kann einstellen, wie fein die Körner jeweils gemahlen werden sollen. Bei einer eigenen Getreidemühle bekommt man ebenso die Möglichkeit, dass man sich sein Mehl auf verschiedene Art mischen kann. Je nachdem, welche Körner zur Verfügung stehen und welches Bedürfnis man gerade verfolgt, kann die Mischung angepasst werden.
Hafer, Dinkel, Mohn Sesam oder selbst geschälte Sonnenblumenkerne sollte eine Getreidemühle verarbeiten können. Schöne Getreidemühlen sind aus Holz gefertigt, da diese das Getreide natürlich verarbeiten können. Auch der Mahlraum ist aus Holz. Nüssen sollten nicht in die Maschine gegeben werden, da diese zu fest und zu hart sind. Je nach Schublade kann man bis zu 1 kg oder mehr Mehl aus der Maschine nach dem Mahlvorgang nehmen.

Allgemeine Empfehlungen zum Lebensmittelvorrat

Um einen Lebensmittelvorrat anlegen zu können, sollte man sich generell erst einmal mit dem Thema befassen und die allgemeinen Empfehlungen zu einem Vorrat lesen. Berücksichtigt man dies, sollte es einfach sein, einen guten und vor allem sortierten Vorrat für mehrere tagen anlegen zu können.
Man geht davon aus, dass die Nahrungsmittel 14 Tage für einen Haushalt reichen sollten. Dabei hängt es natürlich davon ab, wie viele Personen in dem Haushalt zu ernähren sind. Man sollte das Alter und die Tätigkeit beachten. Außerdem muss man auf die Bedürfnisse der einzelnen Haushaltsmitglieder eingehen können und mögliche Krankheiten berücksichtigen. Danach muss sich auch der Lebensmittelvorrat richten. Nicht nur in Notfällen kann man auf einen solchen Vorrat zurückgreifen, sondern auch im täglichen Leben bekommt man einen besseren Überblick über seine Essgewohnheiten und kann sich die Lebensmittel besser einteilen. Die Vorratshaltung spart zudem Geld und Zeit, da man hier auf Sonderangebote achten kann und diese gleich lagern kann. Ebenso muss man nicht so viel Zeit mit dem Einkauf verbringen und man ist unabhängiger von Ladenöffnungszeiten, wenn man seinen Vorrat antasten kann. Für den Vorrat sind allerdings auch genügend Lagermöglichkeiten benötigt. Je nach Temperatur und nach Luftfeuchte sollte man den jeweiligen Lebensmitteln den besten Platz zur Lagerung anbieten können. Außerdem können Alternativen für Gefrier- und Kühlgeräte gesucht werden, falls der Strom ausfällt.
Der persönliche Geschmack sollte beim Vorrat immer berücksichtigt werden, da man hier seine Essgewohnheiten im Notfall nur schwer ändern kann. Ebenso sollten die Vorräte besonders abwechslungsreich sein. Zum Lebensmittel gehört ebenso das Wasser, welches bei einem Energieausfall schnell kostbar werden kann.

Haltbare Thermoflaschen

Thermoflaschen und Behälter gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben. In der Krise sollte man jedoch auf besonders robuste Flaschen achten, die Getränke und Lebensmittel lange Schützen und entweder kühl oder warmhalten.
Dies ist der große Vorteil von Thermoflaschen. Die Flasche kann versuchen, die Temperatur des Inhalts so lange wie möglich zu halten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um etwas Warmes oder Kaltes handelt. Am besten nutzt man für Notzeiten eine sogenannte Vakuum-Flasche. Diese sind aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und haben außen eine schützende Lackierung. Es gibt ein unterschiedliches Fassungsvermögen. Hierbei ist es natürlich von Vorteil, wenn man besonders flexibel handeln kann. Daher bietet es sich an, gleich mehrere Falschen in unterschiedlicher Größe zu Hause zu haben. Die Flaschen sollten auch nicht besonders schwer sein, da man sie ab und zu transportieren muss. Ein montierter Tragegriff sorgt für den nötigen Komfort. Wichtig ist eine große Öffnung, dass man die Flaschen auch reinigen kann.
Die Flaschen oder Container sollten doppelwandig sein und darin ein Vakuum haben. Von außen ist eine sehr starke Lackierung von Vorteil, da man die Flasche somit eingraben, oder fallenlassen kann, ohne dass sie dabei beschädigt wird. Eine gute Isolation kann die warmen Speisen und Getränke innerhalb der Kanne bis zu 12 Stunden warmhalten. Es ist immer von Vorteil, wenn man ein warmes Getränk im Haushalt hat, falls der Strom einmal ausfallen sollte. Doch besonders nützlich sind die Modelle für unterwegs, wenn man bei kälteren Temperaturen das Haus oder die Wohnung für einen längeren Zeitraum hin verlassen muss.

Natürliche Vitamine und Mineralien

Vitamine und Mineralien gehören zum Leben und zu einer gesunden Ernährung dazu. Im Krisenfall muss man sich jedoch auf eine besondere Ernährung umstellen, da nicht immer alle Lebensmittel zur Verfügung stehen werden. Generell bekommt man nicht immer den kompletten Bedarf an Vitaminen und Mineralien zugestanden. Dabei muss man sich sowohl in der natürlichen Ernährung als auch in der Nahrungsergänzung um die Zufuhr dieser wichtigen Stoffe kümmern.

Vitamine und Mineralien sind generell dafür vorgesehen, den Körper zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen. Dabei braucht man alle Vitamine in einer unterschiedlichen Menge und nimmt diese normalerweise auch durch die unterschiedlichen Lebensmittel aus. Im Krisenfall bekommt man allerdings nicht immer den Zugang zu allen nötigen Lebensmitteln. Daher muss man sich in seiner Ernährung teilweise enorm einschränken, sodass wichtige Vitamine oder Mineralstoffe fehlen. Damit man sich in der Krise allerdings auch ausreichend und ausgewogen ernährt, sollte man sich vorher kundig machen, welche Nahrungsmittel bestimmte Nährstoffe enthalten. Danach ist entsprechend der Vorrat anzulegen. Zwar kann man auch mit künstlichen Vitaminen und Nahrungsergänzung in die Ernährung eingreifen, doch in der Regel sollte man sich auf die natürlichen Vitamine und Nährstoffe verlassen können.

Zu einem Ernährungsvorrat gehören demnach auch ein konkreter Ernährungsplan und eine Liste, die über enthaltene Nährstoffe und Vitamine in den Lebensmitteln informiert. Nur so ist eine ausgewogene Ernährung in der Krise notwendig und mann muss nicht zwingend auf die Ergänzungsmittel zurückgreifen. Allerdings ist die Ernährung mit heutigen Lebensmitteln generell durch die Behandlung nicht mehr so reich an Energie, wie vor einigen Jahren.

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