Ein kranker und angeschlagener Körper kann in der Krise noch mehr belasten. Daher sollte man hier natürlich genügend Medikamente und Vorsorgen treffen, dass der Organismus gesund bleibt. Ein wichtiger Punkt für einen gesunden Organismus ist jedoch auch die Hygiene, die in der Krise selbst unter schwierigen Bedingungen nicht vernachlässigt werden sollte.
An die tägliche Hygiene gewöhnt man sich sehr schnell unter den momentanen Bedingungen. In einer Krisensituation kann sich jedoch auch die tägliche Hygiene etwas verändern. Dies liegt beispielsweise an fehlendem Wasser auch zu geringen Vorräten. Duschen, Zähneputzen und Händewaschen können in der Krise nicht als alltäglich hingenommen werden. Fließendes kaltes und warmes Wasser könnte schnell ausfallen und stundenweise nicht zur Verfügung stehen. Nicht nur, dass man sich im Körper unwohl fühlt, sondern die fehlende Hygiene ist fördernd für verschiedene Krankheiten. Mit der Hygiene hält man ihn widerstandsfähig und kann sich vor Krankheiten schützen. In jedem Haushalt muss man daher auch Seife, Waschmittel und Zahnpasta bevorraten und nicht nur an die Lebensmittel denken. Außerdem benötigt man Wasser nicht nur zum Kochen oder für die Ernährung, sondern auch für die anstehende Hygiene.
Bei absehbarem Ausfall des Wassers sollten alle größeren Gefäße, wie auch die Badewanne oder das Waschbecken, mit dem Wasser gefüllt werden. Mit diesem Wasser muss man dann sparsamer umgehen. Das Geschirrspülen kann wegfallen, wenn man genügend Einweggeschirr bevorratet hat. Muss das Wasser länger auf Vorrat gelegt werden, dann bietet sich Entkeimungsmittel an, um dieses trinkbar zu machen und den Geschmack zu verbessern. Kann man sich nicht häufig die Hände waschen, dann können Haushaltshandschuhe vor Krankheiten schützen.
Wenn Lebensmittel lange lagern dann erhöht sich auch die Gefahr auf verschiedene Erreger. Diese lösen Krankheiten aus und können nicht nur in der Krise sehr belastend sein. Doch gerade, wenn die medizinische Versorgung nicht durchgängig gegeben ist, sind diese Erregern sehr gefährlich.
Bei den Staphylokokken handelt es sich zum Beispiel um Eitererreger. Diese gelangen durch eine unsaubere Verarbeitung in die Lebensmittel. Am meisten befallen davon sind zum Beispiel Kartoffelsalat, Fleisch- und Geflügelsalat oder bei gekochtem Schinken. Doch auch Cremes und Tortenfüllungen können damit belastet sein. Die Eitererreger befinden sich auch im Körper in verschiedenen Wunden und in den Schleimhäuten. Dabei können sie auch mit dem Speichel übertragen werden. Bei der Verarbeitung solcher Speisen sollte man sehr vorsichtig sein. Wenn hier Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad Celsius herrschen, können sich die Keime besonders schnell vermehren. Bei einer solchen Vergiftung treten die Symptome bereits zwei bis sechs Stunden im Kreislauf auf. Hier sind erbrechen, Leibschmerzen und Durchfall die ersten Anzeichen dafür. Nur mit einer entsprechenden Hygiene, die auch in der Krise vorherrschend sein sollte, kann man diese Erreger entsprechend verhindern.
Wenn man Nahrungsmittel zubereitet, dann darf man weder auf die Speisen husten noch niesen. Wunden müssen immer sauber abgedeckt werden und dürfen bei der Zubereitung nicht offen sein. Auch Personen mit einem Hautausschlag oder mit Entzündungen auf der Haut sollten nicht in der Küche mitarbeiten. Weiterhin müssen die Lebensmittel kühl gelagert werden und sollten auch nur mit einem sauberen Löffel probiert werden, damit keine Keime hineingelangen.
Vor allem in Krisenzeiten ist es besonders wichtig, sich ein wenig an die Umstände anzupassen. Man kann sollte sich sogar kleine Vorräte anschaffen, welche nach und nach aufgebraucht werden können. Dies spart Geld und man kann eine Zeit für sich selbst sorgen.
Besonders wichtig in der Krise ist trotzdem die Hygiene. Das sollte man nicht aus dem Hinterkopf verlieren. Auch hier ist es möglich, sich einen kleinen Vorrat anzuschaffen. Vor allem Waschmittel, Seifen, Desinfektionsmittel, Tücher, Windeln, Toilettenpapier und Ähnliches sollten angelegt werden. Sollte einem auch zum Beispiel eine Seife zu teuer sein, so gibt es auch noch andere Alternativen. Mit einem Microfasertuch lassen sich unterschiedlichste Beschmutzungen mit Hilfe von Wasser sehr gut lösen. Diese sind auch sehr gut im Internet zu günstigen Preisen käuflich zu erwerben. Zu dem schont es die Umwelt, wenn kein Waschmittel benutzt wird, und es spart Geld. Diese Tücher kann man immer auf Vorrat haben. Es ist auch nicht immer nötig teures Waschmittel zu kaufen. Es gibt noch die altbewährte Kernseife, welche Kleidung wieder reinigt und auch für die Körperhygiene gut geeignet ist. Diese ist nicht teuer und hält länger als ein herkömmliches Shampoo.
Die ganzen Produkte, welche zur Krisenvorsorge dienen, gibt es in reichhaltiger Auswahl im Internet finden. Zu dem sind sehr günstig und es sind zahlreiche Variationen zu finden. Man muss nicht einmal das Haus verlassen, um einkaufen zu gehen. Es sind alle Produkte und sogar Lebensmittel im Onlineshop zu finden. Dies erspart unnötigen Einkaufsstress.
Viele Menschen haben sich an eine regelmäßige Hygiene gewöhnt. Sie dient dabei nicht nur dem Wohlbefinden, sondern auch der Gesundheit. Bisher steht zu jeder Tageszeit warmes und kaltes Wasser in der Dusche, im Bad und auf Toilette bereit. Im wirklichen Ernstfall kann dieser gewohnte Komfort auch schnell einmal fehlen.
Wenn die Energiequelle ausfällt und der Strom wegbleibt bekommt man kein warmes Wasser mehr. Auch das Kaltwasser könnte stundenlang wegbleiben. Damit muss man im Krisenfall rechnen und sich gut vorbereiten, denn gerade in dieser Zeit ist die Hygiene besonders wichtig. Der Körper wird ausreichend vor Krankheiten geschützt und somit widerstandsfähig gehalten. Ist der Körper schwach, kommen meist noch andere unangenehme Umstände mit dazu.
Auch unter solchen erschwerten Bedingungen muss also die Körperpflege konsequent weiter durchgeführt werden. Im jeden Haushalt gehört deshalb auch ein gewisser Vorrat an Seife, Waschmittel und vor allem Zahnpasta. Ein schmerzender Zahn ist unangenehm und kostet besonders viele Nerven. Außerdem gehört ein ausreichender großer Vorrat an Wasser zur Vorsorge, denn man nutzt es vielseitig. Waschen, Kochen, Spülen und die Toilette müssen mit dem Vorrat abgedeckt sein.
Große Gefäße sollten deshalb mit Wasser gefüllt sein. Auch Badewannen und Waschbecken gehören dazu. Jedoch sollte man mit diesem gut sorgfältig umgehen. Bei längerer Wasserknappheit kann man Einweg-Geschirr und -Besteck benutzen, damit das Wasser nicht zum Spülen verwendet werden muss. Für viele Handhabungen sind Haushaltshandschuhe geeignet. Man spart sich somit ein ständiges Händewaschen. Haushaltspapier hilft ebenso das Wasser zu sparen und lässt sich leicht entsorgen. In Zeiten von Wassermangel bewährt sich auch eine Campingtoilette, dazu natürlich Toilettenpapier und Ersatzflüssigkeit.