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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Energieversorgung

Notstromaggregate – welche Vorschriften gibt es?

Nichts funktioniert mehr! Ein Notstromaggregat springt ein, wenn die normale Stromversorgung eines Hauses unterbricht. Dabei machen sich nur die wenigsten Gedanken über einen solchen Fall. Die Behörde und der Stromversorger werden schon das Beste tun, ist in den Köpfen verankert. Dich was passiert, wenn man in Sachen Stromversorgung auf sich alleine gestellt ist? Ein Notstromaggregat verschafft Abhilfe.

Das Aggregat erzeugt im Inneren mittels Motor und Generator Energie. Je nach Umfang und Größe ist entweder ein Ottomotor oder ein Dieselmotor enthalten. Dieser wird entweder über einen Seilzug, mit einer Batterie oder mit Druckluft gestartet. Natürlich benötigt der Motor auch Treibstoff, den er während des Betriebes verbrennen kann. Über den Generator erzeugt das Aggregat dann elektrische Energie. Meist sind ganz normale Steckverbindungen am Gerät vorhanden, um diese Energie möglichst schnell und effizient weitergeben zu können. In der Landwirtschaft haben viele Bauern ein solches Aggregat zu Hause. Ohne Strom ist nicht nur die Existenz des Hofes gefährdet, sondern auch das Leben der Tiere hängt oft maßgeblich davon ab. Zu Bedenken ist dabei jedoch, dass man nicht nur das Aggregat selbst benötigt, sondern auch den jeweiligen Treibstoff dafür. Gerade in Mietwohnung steht man dann vor dem Problem, wo der nötige Treibstoff gelagert werden soll.

Notstromaggregate halten die wichtigsten elektrischen Maschinen funktionsfähig, wie beispielsweise Kühlschrank oder Elektroherd. Solange der Treibstoff reicht, muss man auf diesen Komfort nicht verzichten. Bestenfalls entscheidet man sich für kleine und handliche Geräte, die auch beim Katastrophenschutz oder bei der Feuerwehr zum Einsatz kommen.

Waschmaschine mit Pedalbetrieb

Waschmaschine mit Pedalantrieb
Ohne Elektrizität erschwert sich das alltägliche gewohnte Leben. Viele Geräte funktionieren nicht und Arbeitsschritte müssen wieder mit manueller Kraft vorangetrieben werden. So beispielsweise auch das Wäschewaschen. Ist die Waschmaschine nicht funktionstüchtig, würden sich schnell die Wäscheberge sammeln. Doch statt die Wäsche in Waschbecken oder Badewanne zu säubern, gibt es kleine handliche pedalbetriebene Öko-Waschmaschinen.

Die Modelle werden per Pedal angetrieben und nutzen die menschliche Muskelkraft, um die Wäsche zu reinigen. Man füllt einfach die Schmutzwäsche in die Maschine und gibt ein wenig Wasser und Waschmittel dazu. Danach ist die eigene Kraft gefragt. Über einige Minuten hinweg muss das Pedal kräftig getreten werden. Im Inneren wirbelt es die Wäsche stark durcheinander und vermengt sie mit dem Waschmittel. Durch diese Bewegung lösen sich die Flecken ebenso gut, wie in einer elektrisch betriebenen Waschmaschine. Danach folgt das Klarspülen. Hierfür entfernt man das Schmutzwasser aus der Maschine und füllt klares Wasser hinzu. Wer mag, kann zusätzlich Weichspüler mit an die Wäsche geben. Man muss selbst ausprobieren, wie viel Waschmittel oder Weichspüler für diese Wäschemenge ausreichend ist.

Nach dem Weichspülen kann ein letzter Waschgang mit klarem Wasser folgen. Im Vergleich zum Wäschewaschen im Waschbecken gibt es mit diesem Gerät einen Schleudergang. So braucht die Wäsche nicht mühsam mit der Hand ausgewrungen werden. Per Pedalbetrieb schleudert man einen Großteil des Wassers aus den Textilien. Danach kann die Wäsche aufgehangen werden. Da die Waschmaschine eine Füllmenge von etwa vier Liter Wäsche verarbeiten kann, eignet sie sich optimal für Strümpfe, Unterwäsche oder auch T-Shirts. Selbst Babywäsche lässt sich schonend in diesem Modell waschen.

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Ununterbrochene Energieversorgung – das können Sie tun

Die Energieversorgung bezieht sich nicht nur auf den Stromverbrauch eines Haushalts. Es gehört deutlich mehr zu einer komfortablen Lebensweise, wie zum Beispiel die Wärmeversorgung oder auch der Zugriff auf warmes Wasser. Entfällt die Versorgung in genannten Punkten, ändert sich das normale Leben sofort. Kein Licht, keinen Backofen, keine Heizung und vor allem kein warmes Wasser – unvorstellbar für die meisten Menschen.

Die Krisenvorsorge befasst sich auch mit diesem Gebiet und sieht eine ununterbrochene und autarke Energieversorgung für jeden Haushalt vor. Denkbare Szenarien sind längere Stromausfälle, die eingestellte Gaslieferung aus Russland oder keine Zulieferung mit Öl mehr. Schon bleiben die Heizungen kalt, der Kühlschrank funktioniert nicht mehr und abends bleibt es dunkel in den Zimmern. Ein normales Leben, wie man es gewohnt ist, ermöglichst sich nur mit den passenden Utensilien. Es gibt keine Chance, die Energieversorgung durch Unternehmen für den eigenen Haushalt zu sichern. Eine unabhängige Versorgung muss her. Dies gilt nicht nur bei der Unterbrechung der Energielieferung, sondern teilweise auch bei nicht mehr bezahlbaren Preisen.

Je nach räumlichen Möglichkeiten und nach den persönlichen Gewohnheiten gibt es verschiedene Geräte für die Krisenvorsorge. Wärme schaffen Sie beispielsweise mit Ethanolöfen für die Zimmer. Besitzen Sie einen Ofen für Festbrennstoffe oder einen Kamin, dann sorgen Sie rechtzeitig für Kohle und Holz. Auch diese Materialien sind irgendwann erschöpft und können sehr teuer werden. Solarzellen versorgen kleinere Geräte problemlos mit Strom. Außerdem kann ein Dieselgenerator mit ausreichend Treibstoff viel bewirken. Denken Sie dabei nicht nur an den Treibstoffvorrat für den Generator, sondern auch an ihr Fahrzeug. Ein Wagen sollte immer aufgetankt sein. Die einfachste Möglichkeit zur unabhängigen Fleischzubereitung: ein Holzkohlegrill mit einem ausreichenden Vorrat n Holzkohle.

Alternativen und wichtige Geräte bei Stromausfall

Viele Bereiche des alltäglichen Lebens hängen von einer zuverlässigen Stromversorgung ab. Ein Stromausfall hat weitreichende Folgen, welche die komplette Infrastruktur betreffen. Ampeln fallen aus, Heizungen funktionieren nicht und selbst Tankstellen können keinen Kraftstoff mehr zur Verfügung stellen. Für den Ernstfall sollte sich jeder selbst vorbereiten und die entsprechende Ausrüstung zu Hause haben.

Tragbare Stromversorgung mit Pedalen

Mit den richtigen Geräten erzeugen Sie ihren eigenen Strom problemlos und versorgen verschiedene Dinge damit. Achten Sie darauf, dass der Generator zwei mögliche Spannungen ausgeben kann. Je nach Gerät werden 12 V Gleichstrom oder 220 V Wechselspannung benötigt. Über Pedalen erzeugen Sie selbst den Strom sehr bequem. Setzen Sie sich dafür auf einen Stuhl und treten Sie mit den Füßen in die Pedalen. Bei hochwertigen Geräten lassen sich die Pedalen demontieren, sodass Sie einen tragbaren Generator und Stromversorger erhalten. Meist lassen sich Geräte bis 100 Watt mit einem solchen Modell betreiben. Eine Vielzahl an Anschlüssen sichert Ihnen die Möglichkeit, verschiedene mobile Dinge zu lasen. Außerdem sollte in den Generator gleich ein Scheinwerfer integriert sein. Bei neueren Modellen funktionieren diese Leuchten über LED, sodass Sie nicht viel Strom für ausreichendes Licht erzeugen müssen.

Weitere stromunabhängige Geräte

Ebenso unabhängig von einer direkten Stromversorgung sind sie mit Kurbelgeräten. Dazu gehören kleine Weltempfänger, um Radiosender oder behördliche Durchsagen zu empfangen. Bestenfalls sind die Geräte noch mit einem Solarmodul versehen und können die Sonne als Energiequelle nutzen. Weitere Kurbel-Geräte sind kleinere Generatoren, mit denen sich wiederum andere Dinge aufladen lassen. Die einfachste Variante ist natürlich die Kurbel-Taschenlampe.

Mobiler Holzbackofen für den Garten

Holzbackofen
Ciao Pizzaofen
© Gardelino GmbH

Eines der wichtigsten Dinge, auf die man im Falle eines Falles vorbereitet sein sollte, ist das Kochen ohne Strom. Bei längeren Stromausfällen stellt sich sehr bald die Frage, wie man eine warme Mahlzeit zubereiten soll. Ein Gaskocher sollte für solche Gelegenheiten in keinem Haushalt fehlen. Eine sehr schöne Alternative, oder viel mehr Ergänzung, ist ein Holzbackofen für den Garten. Den kann man zwar auch selbst bauen, wenn man sich die Arbeit aber sparen möchte, oder handwerklich nicht so ganz geschickt ist, gibt es auch mobile Holzbacköfen bei gardelino.de. Damit kann man natürlich nicht nur leckere Pizzas für die Gartenparty zubereiten, sondern etwa auch ganz ohne Strom sein eigenes Brot backen.

Die Geräte sind nicht nur praktisch, sondern auch optisch durchaus ansprechend. Und wenn man sie nicht die ganze Zeit im Garten bzw. auf der Terasse oder dem Balkon stehen haben möchte, sind sie auch ruckzuck in der Garage oder im Schuppen verstaut.

Ein Holzbackofen gehört mit Sicherheit nicht unbedingt zur Grundabsicherung gegen Krisenfälle. Allerdings kann und sollte man so ein Gerät ja auch nicht nur im Krisenfall benutzen. Eine Gartenparty mit selbst zubereiteter Pizza ist natürlich auch in guten Zeiten eine schöne Sache. Aber jeder, der schon einmal einen Stromausfall über mehrere Tage erlebt hat (ein Szenario, dass für die Zukunft im übrigen gar nicht so unwahrscheinlich ist), wird die Dienste des Holzbackofens in einer solchen Situation ganz besonders zu schätzen wissen.

Alternative Heizmethoden

Eine Krisenvorsorge bedeutet, in gewissem Maße unabhängig und autark zu werden. Dies ist auch in Bezug auf die Heizmöglichkeiten zwingend erforderlich. Es gibt verschiedene alternative Heizmethoden, die keine Abhängigkeit von der örtlichen Versorgung mit Gas oder vom Öllieferanten aufweisen.

Wer jetzt bereits mit Öl oder Holz heizt, kann viel für die Bevorratung der brennbaren Güter tun. Der Heizöltank muss ständig gut gefüllt sein, falls es zu einer Unterbrechung in der Öllieferung kommt. Dabei sind Knappheiten bei einer globalen Krise nicht auf die einheimischen Lieferanten zurückzuführen. Deutschland gilt generell als Importland für Energien und kann schnell von ausländischen Vorräten abgeschnitten sein. Allerdings ist bei einer Ölheizung immer zu beachten, dass diese für den Betrieb Strom benötigt. Gleiches gilt für die Gas- oder Pellettheizung. Bei einem Stromausfall funktionieren derartige Heizanlagen nicht, auch wenn die Vorräte nachgefüllt sind. In einem Eigenheim ist die unabhängige Heizmethode ein Kaminofen oder ein Schwedenofen. Kohle und Holz sind die einzigen Brennstoffe, die auf Vorrat gelagert werden müssen. Der Vorteil: Die Öfen spenden nicht nur Wärmen, sondern auch Licht bei einem Stromausfall.

Eine andere Ergänzung stellt der Petroleumofen. Er kann in unterschiedlichen Maßen bestellt und für die einzelnen Zimmer der Wohnung oder des Hauses individuell eingesetzt werden. Die Öfen sind leicht zu bedienen und mittlerweile mit allen Sicherheitsvorkehrungen für das Heizen von Innenräumen vorgesehen. Herrscht beispielsweise durch den Ofen ein Sauerstoffmangel in einem Zimmer, schaltet sich das Modell automatisch ab. Ein kleiner Petroleumofen genügt, um einen Raum bis zu 120 m³ zu heizen. Auch hier kann das nötige Petroleum auf Vorrat gelagert werden.

Kreative Wege ein Feuer zu entfachen

Ein Funke genügt und im besten Fall brennt das Feuer. Feuer zählt zu den wichtigsten Hilfsmitteln des Menschen, denn es spendet Wärme und kann zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Es gibt verschiedene und vor allem kreative Wege, das richtige Zündmaterial mit nur einem Funken in ein loderndes Feuer zu verwandeln.

Als Zündmaterial sind alle Dinge geeignet, die selbst bei geringer Hitze bereits Feuer fangen. Dazu zählen Bleistiftspäne, trockenes Holz, Wolle oder feine Baumrinde. In Kombination mit einem kleinen Funken brennt dann das Feuer und es entsteht Glut. Kreative Denkweisen helfen oftmals beim Entzünden des Feuers. Eine Autobatterie besitzt zwei Pole. Diese Pole können einfach mit einem Draht verbunden werden. An dem jeweiligen Berührungspunkt entstehen dann kleine Funken, die sich ideal auf das Zündmaterial übertragen lassen. Ein Parabolspiegel aus der Taschenlampe oder aus einem Autoscheinwerfer kann ebenso zum Entfachen eines Feuers verwendet werden. Dabei muss das Zündmaterial an die Stelle positioniert werden, wo normalerweise der Glühfaden der Birne sitzt.

Selbst mit Eis kann ein Feuer entfacht werden. Hier ist aus klarem Eis eine Linse für ein Brennglas zu formen. Mit dieser Linse lässt sich auf Art des Parabolspiegels ein Funke erzeugen. In einigen Fällen kann dieser Effekt auch mit einem einfachen Brillenglas entstehen. Ein anderer Weg führt über ein Eisen und einen Flintstein. Dabei sollte das Eisen mit möglichst großer Wucht an einem scharfkantigen Flintstein geschlagen werden. Es entstehen Funken, die sofort auf das Zündmaterial treffen müssen. Bei besonders leicht entzündlichen Materialien reichen diese Funken aus, um Glut oder ein kleines Feuer zu erzeugen. Danach ist das Feuer mit anderen Brennmaterialien zu nähren.

Brot mit Teelichtern backen

Wenn der Strom in Krisenzeiten Mangelware ist, helfen Teelichter. Nicht nur, um den Raum zu erhellen, sind die kleinen Kerzen hilfreich, auch zum Brotbacken kann man sie clever einsetzen.

Für das Backen des Brotes mit Teelichtern sind nötig: eine feuerfeste Unterlage, vier große Steine, ein Backrost sowie viele Teelichter. Bei den Teelichtern sind neun Stück mindestens erforderlich. Die Feuerstelle bietet sich am besten draußen an. Wenn das nicht möglich ist, hilft ein altes Backblech, das als feuerfeste Unterlage verwendet wird. Nachdem dieses auf einer gerade Fläche ausgelegt ist, stellt man die Steine auf alle vier Ecken des Blechs sowie die Teelichter in die Mitte. Auf die Steine drapiert man die Backroste. Nun ist der Backofen fast fertig.

Der Brotteig besteht aus 500 Gramm Mehl oder Getreide sowie einem Teelöffel Salz, sieben Gramm Trockenhefe und 300 Millilitern lauwarmes Wasser. Dazu können beliebige Zutaten gegeben werden, wie Schinken, Zwieblen oder Körner. Ist der Teig fertigt verarbeitet, kommt er in einen Topf. Dabei ist es wichtig, dass ausreichen Platz im Topf ist und der Teig aufgehen kann. Der Topf wird in einen zweiten, größeren gestellt, in dem sich ein paar Nägel auf dem Boden befinden. Diese legt man zur Sicherheit rein, damit die Hitze nicht zu stark ist und der Teig nicht anbrennen kann. Ein Deckel kommt auf den großen Topf, die Kerzen werden entzündet und schon beginnt der Backvorgang. Am besten eignet sich ein Deckel aus Glas, damit dieser nicht zum Nachschauen entfernt werden muss.

Der Solarkocher bietet Energie in Krisenzeiten

Unabhängig von Energievorräten kann jeder mit dem Solarkocher arbeiten. Die Familie ist somit das gesamte Jahr über vor Krisenzeiten in der Energiewirtschaft geschützt. Der Solarkocher gehört zur Grundausstattung der Krisenvorsorge. Er ermöglicht das Kochen, Grillen sowie Dünsten und sogar Frittieren von Lebensmitteln. Die Leistung des Kochers ist abhängig von der Bewölkung am Himmel. In der Regel erreichen die Geräte eine Leistung von 400 bis 700 Watt. In Deutschland ist es üblich, dass rund ein Drittel des Jahres die Sonne scheint. Der Solarkocher bietet sich auch bei geringer Einstrahlung an, da er die Wärme speichert. Bereits kurz nach dem Sonnenaufgang ist er nutzbar. Der 700 Watt starke Kocher reicht für einen Liter Wasser. Dieses kocht in der Regel innerhalb von neun Minuten.

Die Vorteile des Solarkochers als Krisenvorsorge sind folgende: Für seine Benutzung ist kein Brennstoff nötig, er ist sofort einsatzbereit und die Bedienung ist für Laien schnell zu erlenen. Das umweltfreundliche Gerät kann man auch im Winter nutzen. Daneben eignet es sich zum Stehen im Freien und es setzt keinen Rost an. Der Kocher selbst wird nicht heiß, wodurch die Verletzungsgefahr gemindert ist. Das Gerät wurde in Deutschland hergestellt und wird hier vertrieben. Der Reflektor ist ein Aluminiumblech mit 0,4 Millimeter Dicke. Die Beschichtung aus Keramik schützt ihn vor Witterungseinflüssen. Seine Brennweite liegt bei 28 Zentimetern. Für den Nutzer heißt das, dass er das Gerät alle 25 Minuten auf die Sonnen ausrichtet. Die Sonnenstandanzeige des Modelles zeigt auf, wie die Einstrahlung erfolgt. Drehbar und leicht zu wenden stellt der Solarkocher für jeden Haushalt eine optimale Ergänzung zur Krisenprävention dar.

Energievorsorge richtig angefangen

Die Menschen haben sich eine sehr komfortable Lebensweise zugelegt. Fast alle Haushaltsgeräte sind von elektrischem Strom abhängig, der von ortsgebundenen Anbietern geliefert wird. Selbst wenn auf andere Anbieter zurückgegriffen wird, nutzen diese das Netz der ortsansässigen Firmen für die Einspeisung. Fällt der Stromanbieter in direkter Nähe aus, muss bereits vorher für die Energielieferung gesorgt werden.

Schon kleine Unterbrechungen in der Energieversorgung können Kühlkreisläufe stören, Heizungen ausfallen lassen und bringen kein warmes Wasser aus der Leitung. Diese Abhängigkeit sollte man überdenken und die Energievorsorge richtig vorbereiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten und technische Mittel, mit denen die unabhängige Energieversorgung oder Energiebevorratung umgesetzt werden kann. Auch wenn jetzt schon der Preis für den Strom nach oben gegangen ist, könnte vor oder in der Krise ein noch drastischer Anstieg möglich sein. Daher ist es schon jetzt ratsam, sich über die Unabhängigkeit von gewissen Anbietern Gedanken zu machen. Das beginnt bei den eigenen Nutzungsgewohnheiten und bei der Prüfung, welche Geräte alle eine ununterbrochene Stromversorgung benötigen.

Das Heizen lässt sich über Ethanolöfen in der Wohnung realisieren. Aber auch Kamine oder Festbrennstofföfen sind eine Alternative, wobei hier nicht nur ausreichend Brennmaterial verfügbar sein muss, sondern ein Einbau meist nur für Eigenheime zur Verfügung steht. Solarzellen können helfen, die Versorgung für Handy oder Funkgeräte zu überbrücken, da die Zellen auch bei einfachem Tageslicht ohne Sonne Strom erzeugen können. Müssen größere Geräte mit Strom versorgt werden, kann ein Dieselgenerator zum Einsatz kommen. Hierbei muss jedoch ebenso an den notwendigen Diesel-Vorrat gedacht werden. Im gleichen Atemzug sollten Autos immer vollgetankt sein und es muss einen Vorrat in Kanistern oder Tanks geben.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates