Getreide gehört zum Grundnahrungsmittel eines Menschen und kann in unterschiedlichen Arten und Weisen verarbeitet werden. In der Regel benötigt man hierfür jedoch eine Getreidemühle, denn für die meisten Lebensmittel muss das Getreide in gemahlener Form vorliegen.
Komfortabel arbeitet es sich mit einer elektrischen Getreidemühle, die im Notfall auch mit der Hand betrieben werden kann. Man sollte bei der Anschaffung einer solchen Mühle vor allem auch darauf achten, dass sie platzsparend ist. Die meisten haben sie in der Küche direkt mit integriert. Der Vorteil ist, dass man schon jetzt mit der gesunden Ernährung beginnen kann und sich sein Getreide in Zukunft selber mahlt. Eine gute Mahlleistung könnte zum Beispiel 180 Gramm pro Minute sein. Dafür sorgt ein eingebauter Motor, der im Notfall ebenso mit der Hand betrieben werden kann. Ist der Strom noch vorhanden, wir der Motor mit 400 Watt angeschlossen. Der Mahlvorgang sollte bei der Maschine beliebig unterbrochen werden können zur Sicherheit. Man kann einstellen, wie fein die Körner jeweils gemahlen werden sollen. Bei einer eigenen Getreidemühle bekommt man ebenso die Möglichkeit, dass man sich sein Mehl auf verschiedene Art mischen kann. Je nachdem, welche Körner zur Verfügung stehen und welches Bedürfnis man gerade verfolgt, kann die Mischung angepasst werden.
Hafer, Dinkel, Mohn Sesam oder selbst geschälte Sonnenblumenkerne sollte eine Getreidemühle verarbeiten können. Schöne Getreidemühlen sind aus Holz gefertigt, da diese das Getreide natürlich verarbeiten können. Auch der Mahlraum ist aus Holz. Nüssen sollten nicht in die Maschine gegeben werden, da diese zu fest und zu hart sind. Je nach Schublade kann man bis zu 1 kg oder mehr Mehl aus der Maschine nach dem Mahlvorgang nehmen.
Mit einer tragbaren Stromversorgung kann man im Notfall seine eigene Energie erzeugen. Damit man sich jedoch mit diesem Gerät vor der Krise bereits genau befassen kann, sollte man sich schon jetzt mit den Modellen auseinandersetzen und diese ausprobieren.
Bei den meisten Geräten dieser Art sind gleich mehrere Funktionen vereint. Dabei kann man hier ein Modell bekommen, welches seine eigene Energie erzeugen kann und sowohl zur Abnahme von 12 V DC oder 220 V AC geeignet ist. Mit einer multifunktionalen Energiestation kann man demnach die meisten elektronischen Geräte mit Energie versorgen. Integriert ist eine 12V/7Ah Batterie und ein Wechselrichter, sodass Geräte bis maximal 100 Watt betreiben werden können. Intern ist eine Steckdose integriert, an die man einfach das Gerät anschließen muss und schon kann diese mit Strom versorgt werden. Vorher ist allerdings zu beachten, dass man das Gerät noch auf die gewünschte Entnahme hin einstellen muss. Hier hat man die Wahl zwischen 3V – 4.5V, 6V, 9V und 12V. Somit können Geräte mit unterschiedlichen Voltzahlen und mit unterschiedlichem Energiebedarf versorgt werden.
Gleichzeitig bietet die Station jedoch noch weitere Funktionen an. Meist ist ein Handscheinwerfer integriert, der gleich von der Batterie gespeist wird. Dieser verbraucht jedoch nicht sonderlich viel Strom, da er mit 5 oder 9 LEDS betreiben wird. Wichtig ist nur, dass man die Batterie vorher aufladen kann. Selbst wenn das Gerät nicht benutzt wird, sollte man die Batterie monatlich aufladen, um eine Tiefentladung zu verhindern. Dazu bekommt man einen Netzadapter. Im Krisenfall ist der Generator immer aufgeladen.
Im Notfall muss man einen Raum nicht nur ohne Strom erhellen, sondern natürlich auch beheizen. Selbst die modernen Heizsysteme mit Öl oder Gas funktionieren nicht ohne den nötigen Strom. Daher benötigt man ein alternatives System, auf welches man sich hier verlassen kann.
Es gibt verschiedene Modelle und Systeme, die mit Kerzen oder Teelichtern funktionieren. Dabei sollte man natürlich auch einen entsprechenden Vorrat an Teelichtern angelegt haben. Für dieses System braucht man vor allem auch keine Vorkenntnisse und die Installation ist nicht besonders schwer. Das Heizsystem besteht aus einer Edelstahlplatte. Es gibt diese in unterschiedlichen Maßen, je nachdem wie viele Teelichter man verwenden will und welcher Wärmegrad mit der Heizung erreicht werden soll. Die einzelnen Bleche können beliebig im Raum angeordnet werden. Sie können beispielsweise direkt an der Wand hängen oder man kann sie auch auf den Fußboden stellen. Dafür benötigt man jedoch eine feuerfeste Unterlage, da das Blech sehr heiß werden kann. Die Teelichter entsprechen einer Heizleistung von über 1 KW und bringen zudem 10 Watt Lichtleistung im Raum. Dies reicht als Notbeleuchtung und Notbeheizung für einige Tage aus. Bei einer normalen Raumgröße kann eine Raumtemperatur von 21 bis 25 °C erreicht werden.
Da Teelichter ebenso Geld kosten, kann man die Heizkosten bei etwa 0,25 Cent in der Stunde ausrechnen. Das Licht schafft eine angenehme Atmosphäre zu Hause. Gleichzeitig kann es mit Duftölen oder mit Duftteelichten versehen werden. Die Verwendung ist auch jetzt schon anzuraten, da man so Heizkosten spart und ein angenehmes Raumklima erreichen kann. Je nach Teelicht kann die einzelne Brenndauer zwischen 3 bis 8 Stunden liegen.
Um für die Krise richtig vorzusorgen, muss man sich natürlich auch auf die Beleuchtung konzentrieren. Der Strom kann schnell einmal ausfallen oder die Versorgung wird unterbrochen. Dabei gilt es hier sich nicht nur um eine Alternative zu kümmern, sondern mehrere Beleuchtungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.
In jedem guten Haushalt sollte es auch schon jetzt eine Taschenlampe geben. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, wobei man natürlich welche mit Batterien bekommen oder auch Taschenlampe mit einer Handkurbel. Beide Modelle gehören zur Krisenvorsorge mit dazu. Vor allem die batteriebetriebene Lampe sollte sehr helles Licht abgeben können. Weiterhin unterscheidet man die Taschenlampen in unterschiedliche Größen. Vor allem die kleineren Lampen sind ideal für den Transport. Ebenso kommt es oft auf den Lichtkegel drauf an, denn auch hier kann man sich unterschiedliche Modelle anschaffen. Zusätzlich zu den Lampen sind auch die passenden Batterien zu bevorraten. Sollte das Licht länger ausfallen und die Batterien neigen sich dem Ende zu, dann greift man auf die Lampen mit der Kurbel zurück.
Doch nicht nur Taschenlampen gelten als wichtiges Utensil in einer Krise. Man kann auch zu einer konventionellen und altmodischen Beleuchtung übergehen und genügend Kerzen und Streichhölzer im Haus haben. Diese haben auch den positiven Effekt, dass sie gleichzeitig Wärme erzeugen können. Dennoch ist die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Öllampen. Mit genügen Öl und einem Docht, können diese Lampen sehr lange halten und Licht spenden. Allerdings fällt hier der Lichtkegel natürlich etwas geringer aus.
Nachdem der Winter langsam vorbei geht, sollte man sich Gedanken um seine jeweilige Heizung machen und diese möglicherweise auch umrüsten. Gerade im Sommer hat man Zeit dafür, sich für eine unabhängigere Heizung zu entscheiden. Allerdings sollte man sich verschiedene Varianten vorher ansehen.
Bei großen Heizanlagen, wie zum Beispiel bei Öl, ist es natürlich nicht möglich und unwirtschaftlich, diese umzurüsten. Hier muss man jedoch immer dafür sorgen, dass der Tank regelmäßig gefüllt wird und immer komplett voll ist. Selbst in Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen ist dies möglich, wenn man mit dem Hausverwalter spricht und die Situation erklärt. Ebenso bei einer Gasheizung oder Palettenheizung ist immer zu bedenken, dass diese nur mit Strom funktionieren. Fällt der Strom aus, dann ist auch die Wohnung kalt. Hier muss man ebenso wie bei Fernwärme an Alternativen denken, da man hier nicht sehr viel Einfluss hat. Im Sommer sind Kaminöfen wieder günstiger und können auch wesentlich einfacher eingebaut werden. Man benötigt lediglich einen freien Kaminzug, der vor allem bei alten Häusern immer vorhanden sein sollte. Doch auch außen an der Hauswand lässt sich problemlos ein neuer Zug hochziehen und somit ein Kaminofen installieren. Dieser kann mit Holz und Kohle geheizt werden, wobei man sich die Vorräte natürlich selber schafft.
Auch Elektroheizkörper sind eine Möglichkeit, wobei man wieder vom Strom abhängig ist. Sollte eine Wohnung oder ein Haus auskühlen, dann müssen wenigstens zwei Räume entsprechend geheizt werden. Dabei ist die Anschaffung eines Stromgenerators sinnvoll, doch auch Petroleumpumpen können in gewisser Weise als Heizung dienen und bieten auch Licht. Kerzen sollten aufgrund der Brandgefahr hier vermieden werden.
Es gibt verschiedene Arbeiten, bei denen man die Hände freihaben muss. In diesem Fall kann man sich auf eine Stirnlampe verlassen. Diese wird einfach auf dem Kopf befestigt und kann genau dort hinleuchten, wo man auch gerade hinschaut.
Die Stirnlampe hat schon eine sehr lange Geschichte. Früher wurde sie von Bergbauarbeitern getragen, damit sie mit beiden Händen in den dunklen Bergen arbeiten konnten. Doch auch viele andere Berufe haben schnell die Funktionen und Möglichkeiten erkannt, die sie mit der Stirnlampe haben konnten. Heute ist sie in vielen Berufszweigen vertreten und auch beim persönlichen Gebrauch nimmt die Wichtigkeit dieser Lampe immer mehr und mehr zu. Früher wurde sie noch mit einer richtigen Glühbirne betrieben. Heute gibt es schon modernere Modelle, die mit LEDs ausgestattet sind. Eine solche Leuchte kann eine Reichweite von sogar dreißig Metern haben. Die Befestigung erfolgt am Kopf mit einem Stirnband. Früher hat man die Lampe auch gleich auf einem Helm getragen, doch heute reicht auch bei diesem Zweck ein Stirnband aus. Dieses kann man sich für jede Kopfform und Kopfgröße individuell einstellen.
Die LED Leuchten sind vor allem sehr hell und können auch entsprechend eingestellt werden. So gibt es die Möglichkeit, dass man sehr nahe Gegenstände gut beleuchtet oder man dreht den Lichtkegel einfach weiter und kann somit weiter entfernte Gegenstände besser beleuchten. Hier hat man jedoch auch einen kleineren Lichtkegel. Betrieben werden die Lampen ausschließlich mit Batterien. Deshalb sollte man auch immer Batterien zum Wechseln im Haus haben.
Jeder Haushalt hat heutzutage ein Radio. Dieses dient in erster Linie zum Zeitvertreib und zu Unterhaltung, da wichtige Nachrichten oder Ähnliches auch über andere Medien konsumiert werden können. Auch in der Krise sollte man immer ein Radio empfangsbereit halten, da dies dann die einzige Informationsquelle sein könnte.
Neben dem normalen Radio gibt es auch einen Weltempfänger, den die meisten noch nicht weiter kennen. Das auffälligste Merkmal an solch einen Weltempfänger ist, dass man ihn mit einer Kurbel betrieben muss. Das scheint auf den ersten Blick nicht sehr fortschrittlich, doch dank der Kurbel braucht man keinen Strom für das Gerät zusätzlich. Hier ist ein Stromgenerator eingebaut, mit dem man ganz einfach seinen eigenen Strom erzeugen kann, alleine durch die Kraft der Muskeln, die die Kurbeln bewegen. Kurbelt man so eine Minute Land, dann kann man das Radio etwa eine Stunde lang laufenlassen. Man kann den Weltempfänger jedoch auch mit drei normalen Batterien betreiben.
Der Vorteil an einem solchen Gerät ist immer, dass es meist noch andere Funktionen gibt, da man in der Krise nicht mehrere Geräte gleichzeitig mitnehmen oder betreiben kann. Neben dem Radio kann man hier auch von einer sehr hellen Taschenlampe profitieren. Auch ein rotes Blicklicht ist an diesem gerät mit vorhanden, welches in der Krise einige Vorteile bieten kann. Weiterhin ist an diesem gerät auch eine Notfallsirene vorhanden, mit der man sich bemerkbar machen kann. Zudem dient der Weltempfänger auch als Notstromaggregat, an dem man zum Beispiel ein Handy aufladen kann. Dafür sind fünf Adapter bei den meisten Geräten mit dabei.
In jedem Haushalt sollte eine unabhängige Lichtquelle geben. Gerade wenn der Strom ausfällt, oder man in der Nacht vor die Tür muss, braucht man eine transportable Lampe, die zudem auch sehr viel Licht abgeben kann und lange hält. Ein Strahler ist für diesen Zweck optimal.
Die meisten Strahler haben gleich mehrere Lichtfunktionen, von denen man profitieren kann. Am wichtigsten ist natürlich die Vorrichtung für helles Licht. Mit diesem Strahler kann man die Umgebung sehr hell ausleuchten: Er eignet sich daher vor allem in der Nacht, um sich draußen zu bewegen. Im Haus könnte diese stark leuchtende Lampe jedoch zu hell sein. Dennoch kann man mit dem Strahler auch gut Räume ausleuchten. Damit er besonders lange Licht abgeben kann, ist eine Energiesparlampe mit eingebaut. Diese reicht trotzdem für die komplette Raumbeleuchtung und nimmt nicht besonders viel Strom. Sollte die Lampe einmal defekt sein, kann man sie auch sehr einfach austauschen. Ebenso kann man eine Lampe einbauen, die vielleicht weniger hell leuchtet oder auch in einer anderen Farbe erstrahlen kann.
Einen solchen Strahler sollte man auch immer hinstellen können. Er braucht daher einen festen Standfuß. Man muss allerdings damit rechnen, dass dieser nicht gerade klein ist und daher auch unterwegs nicht einfach verstaut werden kann. Bei manchen Strahlern kann man noch zusätzlich den Kopf drehen, sodass man Dinge besser beleuchten kann. Hilfreich ist auch die Warnleuchte. Die meisten Multifunktionsgeräte haben auch eine solche Warnleuchte mit integriert. Aufladen kann man die Lampe entweder über ein Netzteil oder auch über ein Ladeteil für die Autobatterie.
In der Krise kann man eine eigene Stromversorgung gut gebrauchen. Es gibt dabei unterschiedliche Möglichkeiten, wie man seinen eigenen Haushalt mit Strom versorgen kann. Die Geräte haben vor allem unterschiedliche Arbeitsweisen.
Die erste und altbekannte Möglichkeit ist natürlich einen Generator laufen zu lassen, der mit einem Kraftstoff angetrieben ist. Diesel oder Benzin sind hier gängige Varianten. Doch wenn man einen solchen Generator zur Stromversorgung nutzt, dann muss man auch genügend Kraftstoff vorrätig haben. Zudem sind diese Generatoren immer recht laut. Wenn man eine kleine variante bevorzugen möchte, die noch mehr kann, als nur Strom erzeugen, verlässt man sich am besten auf eine tragbare Stromversorgung. Solch ein gerät ist zur Entnahme von 12V DC / 220 V AC gut geeignet, was den heutigen Standards entspricht. Mit dieser mobilen Energiestation kann man die meisten elektrischen Geräte mit Energie versorgen. Durch die eingebaute 12V/7Ah Batterie und den Wechselrichter kann man auch Geräte bis maximal 100 Watt betreiben. Natürlich schafft hier ein Generator, der mit einem Kraftstoff läuft, wesentlich mehr Leistung.
Die tragbare Stromversorgung hat eine Steckdose integriert. Hier braucht man einfach seine elektrischen Geräte anschließen und schon kann man sie mit Strom versorgen. Damit kann man vor allem auch eine Vielzahl an mobilen Geräten wieder aufladen. Diese Stromversorgung ist auch multifunktional, denn sie ist auch gleichzeitig ein Handscheinwerfer, der mit 5 oder 9 LEDs betrieben werden kann. Allerdings gibt es hier einige unterschiedliche Modelle. Die interne Batterie kann jeden Monat neu aufgeladen werden, damit man eine Tiefentladung verhindert. Aufladen kann man das gerät über einen Tretmechanismus.
Die mechanische Kraft kann man auch in elektrische Energie umwandeln. Das beweisen immer wieder die Geräte, bei denen man kurbeln muss, um ein Ergebnis zu erzielen. So funktionieren auch viele LED-Taschenlampen. Ein besonderes Modell kann sogar mit einem Handyladegerät dienen.
Sollte der Strom in der Krise ausfallen, so wissen viele nicht, wie sie noch ihr Handy aufladen sollen. Dabei ist das Handy noch ein Kontakt zur Außenwelt. Man kann sich mit anderen verständigen, möglicherweise Radio hören, oder auch den Notruf alarmieren, falls es einen Notfall gibt. Wenn jedoch der Akku ausfällt, dann hat man kaum noch eine Möglichkeit, sein Handy wieder aufzuladen, wenn es keinen Strom gibt. Für diesen Fall sollte man natürlich einen oder auch zwei Ersatzakkus besitzen, die mit aufgeladen werden, wenn der Strom noch angestellt ist. Sind diese dann jedoch auch leer, gibt es nur noch die Taschenlampe mit dem Handyladegerät. Hier hat man zwei praktische Dinge in einem kombiniert und man braucht weder Batterien noch Strom, um es betreiben zu können.
Bei der Lampe sorgt eine Kurbel dafür, dass diese Strom bekommt. So hat man immer Licht und eine solche Taschenlampe sollte man auch im Haus haben, denn selbst Akkus können nach langer Dauer leer sein. Den Akku der Lampe kann man jedoch auch mit einem Netzteil aufladen, sobald der Strom wieder funktioniert. Über ein ganz normales Ladegerät, wie zum Beispiel das von Nokia, kann man auch sein Handy aufladen. Es wird einfach mit an die Lampe angeschlossen und bekommt Strom, sobald man an der Kurbel dreht. Es gibt jedoch auch Handys, die ebenso mit einer Kurbel funktionieren.