Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: September 2013

Alternativen und wichtige Geräte bei Stromausfall

Viele Bereiche des alltäglichen Lebens hängen von einer zuverlässigen Stromversorgung ab. Ein Stromausfall hat weitreichende Folgen, welche die komplette Infrastruktur betreffen. Ampeln fallen aus, Heizungen funktionieren nicht und selbst Tankstellen können keinen Kraftstoff mehr zur Verfügung stellen. Für den Ernstfall sollte sich jeder selbst vorbereiten und die entsprechende Ausrüstung zu Hause haben.

Tragbare Stromversorgung mit Pedalen

Mit den richtigen Geräten erzeugen Sie ihren eigenen Strom problemlos und versorgen verschiedene Dinge damit. Achten Sie darauf, dass der Generator zwei mögliche Spannungen ausgeben kann. Je nach Gerät werden 12 V Gleichstrom oder 220 V Wechselspannung benötigt. Über Pedalen erzeugen Sie selbst den Strom sehr bequem. Setzen Sie sich dafür auf einen Stuhl und treten Sie mit den Füßen in die Pedalen. Bei hochwertigen Geräten lassen sich die Pedalen demontieren, sodass Sie einen tragbaren Generator und Stromversorger erhalten. Meist lassen sich Geräte bis 100 Watt mit einem solchen Modell betreiben. Eine Vielzahl an Anschlüssen sichert Ihnen die Möglichkeit, verschiedene mobile Dinge zu lasen. Außerdem sollte in den Generator gleich ein Scheinwerfer integriert sein. Bei neueren Modellen funktionieren diese Leuchten über LED, sodass Sie nicht viel Strom für ausreichendes Licht erzeugen müssen.

Weitere stromunabhängige Geräte

Ebenso unabhängig von einer direkten Stromversorgung sind sie mit Kurbelgeräten. Dazu gehören kleine Weltempfänger, um Radiosender oder behördliche Durchsagen zu empfangen. Bestenfalls sind die Geräte noch mit einem Solarmodul versehen und können die Sonne als Energiequelle nutzen. Weitere Kurbel-Geräte sind kleinere Generatoren, mit denen sich wiederum andere Dinge aufladen lassen. Die einfachste Variante ist natürlich die Kurbel-Taschenlampe.

Silbermünzen – welche sind die richtigen?

Experten halten viele Situationen in den kommenden Jahren für denkbar. Neben einer Inflation und dem kompletten Wertverfall des Geldes könnte es auch eine neue Währungsreform geben. Das bedeutet, es wird eine komplette neue Währung geben und manche Menschen besonders hart reffen. Während Schulden übernommen werden können, ist das Guthaben meist nur noch die Hälfte Wert. Als gute Investition gelten Silbermünzen. Doch auf welche Silbermünzen kommt es genau an?

Das beste Verhältnis zwischen Preis und Leistung bieten die klassischen Silber-Anlagemünzen wie etwa der Silber Maple Leaf, der Silber Philharmoniker oder der Silver Eagle. Sie besitzen die Größer einer Unze und können in ihrem Materialwert noch deutlich ansteigen. Im Gegensatz zu Papiergeld stehen bei Gold- und Silbermünzen tatsächliche Werte des Edelmetalls dahinter. Diese eignen sich zum Tausch oder sind generell anerkannte Währung in Krisenzeiten. Für eine Silbermünze einer Unze könnte man folgende Lebensmittel verlangen:

  • 2-4 kg Brot
  • Ein ganzer Sack Kartoffeln
  • Etwas Fleisch zusätzlich

Eine andere Option sind die in Deutschland herausgegebenen 10-Euro-Silbermünzen. Legen Sie dabei besonders viel Wert auf die Silbermünzen, die bis 2010 hergestellt wurden. Sie weisen einen deutlich höheren Silbergehalt auf und sind heute deutlich mehr Wert als 10 Euro wert. Die neuen Silbermünzen aus 2011 und 2012 haben einen etwas geringeren Silberanteil. Damit soll der Wert der 10 Euro erhalten bleiben. Entscheiden Sie sich also für neue Silbermünzen, dann sollten es die älteren Modelle sein. Auch die 10-Euro-Münzen haben ihren Wert verloren und werden nicht mehr mit Silberanteil geprägt. Beim Kauf gilt es hier ebenso, auf die älteren Modelle zu achten.

Kellerräume als optimales Lager

Die meisten Mehrfamilien-Häuser besitzen eine Kelleretage mit kleinen abgetrennten Boxen. Neue Einfamilien-Häuser dagegen werden nicht immer mit Keller gebaut, um deutliche Kosten zu sparen. Dabei bieten Kellerräume die optimale Grundlage für einen Notvorrat und andere Utensilien der Krisenvorsorge.

Kellerräume sind kühl und dunkel. Lebensmittel und andere Vorräte lagern hier besonders gut und bleiben lange haltbar. Dabei sollte der Keller möglichst trocken sein und gut gelüftet. Die meisten Kellerräume sind sogar vor Frost geschützt und besitzen im Winter eine Temperatur über 0 Grad. Damit sind die Lebensmittel auch zur kalten Jahreszeit gut aufbewahrt. Ein Keller für die optimale Krisenvorsorge sollte allerdings noch mehrere Vorzüge aufweisen. Achten Sie auf einen Stromanschluss und notfalls eine Heizung. Es kann passieren, dass sie sich in ihrem Keller verstecken oder für einige Zeit aufhalten müssen. Nutzen Sie dafür Heizungen, die von einer externen Versorgung losgelöst sind und in geschlossenen Räumen angewendet werden dürfen. Behalten Sie die Möglichkeit zur Lüftung des Kellers im Hinterkopf, wenn Sie beispielsweise Kerzen oder Gasvorrichtungen im Einsatz haben.

Der große Vorteil von Kellerräumen: Sie wirken von außen unscheinbar und sind meist kaum als zusätzliche Räume zu erkennen. Demnach sind sie auch ein sicheres Versteck für ihre Edelmetalle oder andere Wertsachen. Es gibt spezielle Dosen und Verpackungen, die zwischen einem großen Lebensmittelvorrat nicht auffallen. So verstecken Sie die wertvollen Güter am besten. Kellerräume können überall in der Stadt erworben werden. Meist sind die Räume unter Geschäftsgebäuden nicht genutzt und stehen für den privaten Gebrauch zur Verfügung. Es genügen Räume mit einer Größe zwischen 10 und 20 m².

Rechtliche Bestimmungen zur Aufbewahrung von Schusswaffen

Schusswaffen bieten ohne Zweifel die effektivste Möglichkeit zur Selbstverteidigung und zum Schutz von Leben und Hab und Gut. Gerade in Deutschland ist jedoch bereits der Erwerb und Besitz von Schusswaffen extrem beschränkt. Sofern man nicht Jäger oder Sportschütze ist, wird man es als Privatperson schwer haben, legal an eine Schusswaffe zu kommen. Ganz anders sieht es diesbezüglich in Österreich und der Schweiz aus, wo der Erwerb und Besitz von Schusswaffen grundsätzlich relativ frei ist.

Auch bezüglich der Aufbewahrung gibt es länderspezifische Unterschiede. In Österreich und der Schweiz schreibt der Gesetzgeber jeweils die sichere Aufbewahrung von Schusswaffen vor, gibt jedoch keine genaueren Angaben zu Art und Weise der Aufbewahrung. Die Auslegung bleibt daher in konkreten Fällen den Behörden und Gerichten überlassen. Es kann also nicht schaden, bei der örtlichen Behörde diesbezüglich nachzufragen.

In Deutschland muss – im Gegensatz zu Österreich und der Schweiz – die Munition getrennt von den Waffen aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung muss in einem Waffenschrank erfolgen, der mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad 0 entspricht. Der Schlüssel darf für nicht berechtigte nicht zugänglich sein (das gilt auch für Famiilenmitglieder) – also etwa nicht auf einem Schlüsselbrett hängen. Auch Zahlenkombinationen von Waffenschränken dürfen anderen Personen nicht mitgeteilt werden. Desweiteren ist man verpflichtet, die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Schusswaffen der Behörde gegenüber nachzuweisen. Kontrollen können auch verdachtsunabhängig durchgeführt werden, wobei man verpflichtet ist, den Kontrollorganen Zutritt zum Aufbewahrungsort zu gewähren. Der Verstoß gegen die Aufbewahrungsvorschriften ist seit 2009 keine Ordnungswidrigkeit mehr, sondern eine Straftat, die mit hohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren geahndet werden kann.

Sachwerte statt Papieranlagen – welche Investitionen lohnen sich?

Papieranlagen lassen sich in Krisenzeiten nur sehr schwer einschätzen. Während manche Anlagen leicht steigen, fallen andere Werte ins Bodenlose. Experten empfehlen daher die Anlage in spezielle Sachwerte. Dabei stellt sich die Frage, welche Sachwerte die lukrativsten und sichersten sind?

Ohne Frage stehen die Edelmetalle ganz weit oben auf der Liste der Krisenvorsorge. Sie sind nicht nur eine sichere Anlage, sondern dienen gleichzeitig als Zahlungsmittel. Doch nicht alle Papieranlagen oder Ersparnisse sollten in die Edelmetalle investiert werden. Somit würden Sie alles auf eine Karte setzen und gegebenenfalls Verluste hinnehmen. Eine aktuelle Empfehlung besagt, etwa 30 bis 50 Prozent des Vermögens in Gold und Silber zu investieren. Für eine gute Verteilung konzentrieren Sie sich auf zwei Drittel Silber und ein Drittel Gold.

Diamanten, Schmuck oder Kunstgegenstände sind in der Krise nicht sicher genug. Derzeit scheinen die Anlagen noch einen guten Gegenwert zu bieten, in Krisenzeiten zählen sie zur Liebhaberei. Es gibt wichtigere Dinge, als Oldtimer oder Kunstgegenstände. Hinter Diamanten und Schmuck steckt noch ein materieller Wert. Mehr dürfen Sie in diesen Gegenständen nicht sehen.

Immobilien zählen auch zu den Sachwerten, die als Geldanlage nicht zu empfehlen sind. Der Staat könnte zur Refinanzierung Anspruch erheben und eine Zwangshypothek auferlegen. Derartige Szenarien sind bereits vom Ende der Zweiten Weltkriegs bekannt. Der Eigentümer selbst ist dann in der Pflicht, diese Hypothek an den Staat abzuzahlen. Außerdem sind Sie der zugehörigen Gemeinde ausgeliefert, was die Erhöhung der Grundsteuer oder andere gebühren betrifft. Deutlich wertvoller zeigen sich landwirtschaftliche Flächen, Wälder oder kleine Immobilien zum Selbstbezug.

Selbstversorgung – so klappt erfolgreiches Fischen

Fische gelten als sehr nahrhaft und enthalten viel Proteine, Vitamine und Fette. Ihr allgemeines Fressverhalten macht sie für den Menschen zur leichten Beute. Mit dem richtigen Köder lassen sich unterschiedliche Fischarten anlocken. Dabei gilt das herkömmliche und bekannte Angeln nicht immer als sehr wirksame Methode.

Ein deutlicher Erfolg stellt sich ein, wenn die Verhaltensregeln der Fische mit berücksichtigt werden. Bei kaltem Wetter sind sie beispielsweise in flacheren Gebieten zu finden, weil es hier wärmer ist. Sie halten sich außerdem gern unter Steinen auf in der nähe von sehr steilen Ufern. Viele Fische beißen erst über Nacht. Dabei lässt man die Angel die ganze Nacht im Wasser stehen und schaut erst in der Morgendämmerung nach. Ein interessantes Phänomen bringen Unwetter mit sich. Braut sich am Himmel ein Sturm zusammen, sollte man kurz vorher fischen. Hier ist die Erfolgschance am höchsten. Das genaue Gegenteil bewirkt starker Regen. Nach so einem Guss beißt kein Fisch an der Angel.

Fische erhalten durch die Lichtbrechung an der Wasseroberfläche einen sehr weiten Blick bis ans Ufer. Deshalb sollte man sich beim Angeln lieber Hinknien oder Hinsetzen, um die Fische nicht zu verschrecken. Die Lichteinstrahlung gilt es, im Auge zu behalten. Es darf nie der eigene Schatten auf die Wasseroberfläche gelangen. Selbst Erschütterungen vom Ufer sind im Wasser für die Fische spürbar. Daher darf man sich nur mit sachten und leisen Schritten nähern. Springen die Fische aus dem Wasser, jagen Sie Insekten und sind hungrig. Ein ähnliches Anzeichen sind konzentrische Kreise an der Wasseroberfläche.

Der Katadyn Wasserfilter – unabhängig von der Wasserversorgung

Eine umfassende Krisenvorsorge bedeutet, sich eine gewisse Unabhängigkeit zu schaffen. Dies erfolgt über die eigene Versorgung mit Lebensmittel, Strom und Wasser. Die Trinkwasserversorgung lässt sich nur mit einem hochwertigen Wasserfilter absichern. Damit bleiben Sie unabhängig von der staatlichen Versorgung und reinigen ihr Wasser selbst. Unterstützung leistet hierbei der Katadyn Wasserfilter.

Warum ist sauberes Wasser so wichtig?

Ungefiltertes Wasser führt oft zu Erkrankungen und Unwohlsein. Grund dafür sind die enthaltenen Mikroorganismen und Verunreinigungen, mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Die Trinkwasserversorgung ist ein äußerst sensibles System und über verschiedene Filteranlagen geschützt. Im Ernstfall kann es hier zu Unterbrechungen oder gar zu starken Verunreinigungen kommen. Ein einfacher Stromausfall genügt und die Pumpenwerke und Filteranlagen greifen nicht mehr. Mit einem Wasserfilter, beispielsweise von Katadyn, versorgen Sie sich selbst mit sauberem Trinkwasser. Die Aufbereitung verschiedener Wasserquellen ist nicht schwierig und schnell durchzuführen.

So funktioniert der Filter

Ursprünglich stammen derartige Wasserfilter aus dem Campingbereich, gehören aber auch zu jeder Krisenvorsorge. Geheimnis dieser Filter ist das intelligente Filtersystem und der starke Druck, der sich aufbauen lässt. Er presst das Wasser durch den Filter, sodass Schmutzpartikel und sämtliche Verunreinigungen zurückbleiben. Das Ergebnis ist klares und vor allem gesundes Wasser.

Im Inneren des Filters befindet sich eine Einheit aus Keramik, die bereits groben Schmutz aussortiert. Gegen die mikrobiologische Verunreinigung gibt es einen Glasfaserfilter. Damit gefährdet das Wasser nicht die eigene Gesundheit. Alle chemischen Verunreinigungen und der schlechte Geschmack des Wassers weichen durch das enthaltene Aktivkohlegranulat. Achten Sie darauf, dass dieses Element mit der Zeit ausgetauscht werden kann.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates