In der Krise ohne Strom

In einer Krisensituation kommen oft viele Dinge zusammen, wie der Zusammenbruch der Infrastruktur, Lebensmittelknappheit und Inflation. Daraus folgen oft Unruhen und Aufstände, wie schon bisher ähnliche Situationen zeigten. Das wichtigste ist einem solchen nicht nur Ruhe und Ordnung zu bewahren, sondern auch eine gute Vorsorge. Neben einem Notvorrat und genügend Wasser gibt es noch ähnliche Dinge die unbedingt angeschafft werden sollten.

Probleme in der Energieversorgung können nicht nur stören, sondern auch lebensbedrohend sein und lange andauern. Mit Strom kann man im Dunkeln nicht nur Licht erzeugen, sondern es wird mit dieser Energiequelle gekocht und oftmals auch geheizt. Ohne Strom hat man die Möglichkeit das Licht auch mit Kerzen zu erzeugen und Lebensmittel zur Not auch kalt verzehren. Doch heizen lässt sich sonst nur mit Feuer und das kann gefährlich werden.

Mit einem Notstromaggregat beugt man solch einer Situation vor. Dabei ist die Leistung des Gerätes zu beachten, das heißt man schaut was alles versorgt werden muss. Kommen nur einige elektrische Dinge in Frage, oder ist das ganze Haus von diesem Aggregat zu versorgen. Besser ist sich nur auf das Nötigste zu beschränken. Eine Benzinversorgung ist günstiger in der Anschaffung, als eine mit Diesel. Doch eine Dieselstromversorgung kann auf die Dauer günstiger sein, da die Lagerung von Diesel unproblematischer ist und ein Vorkommen im Krisenfall wahrscheinlicher. Besitzt man ein Dieselfahrzeug oder eine Dieselheizung, ist die Anschaffung doppelt nutzbar.

Erhältlich sind solche Sachen im Internet oder auch in einem speziellen Geschäft. Man sollte sich jedoch jetzt schon Gedanken darüber machen, und rechtzeitig vorsorgen.

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