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Tag: wasseraufbereitung

Tipps zur Wassergewinnung und -aufbereitung

Bei Ausfall der regulären Wasserversorgung gibt es nur drei Quellen, an denen Wasser zur Verfügung steht. Grundwasser, Regenwasser und Oberflächenwasser aus Teichen, Flüssen und Seen sind dann der einzige Bezug. Zur saubersten Quelle gehört das Grundwasser. Es kann nur durch tiefes Graben in der Erde erreicht werden und ist von besserer Qualität. Natürlich hängt dies auch von den Umwelteinflüssen ab.

Am besten gräbt man in der Nähe von Gewässern. Hier genügen wenige Spatenstiche und man stößt bereits auf Grundwasser. Allerdings braucht man Filtersysteme, um das Wasser relativ sauber aus dem Loch fördern zu können. Als deutlich einfacher erweist es sich, Regenwasser zu nutzen und aufzufangen. Über Planen, Folien oder andere wasserdichte Flächen nimmt man das Wasser auf. Wichtig bei diesem Vorgehen ist, dass die Flächen zum größten Teil sauber sind. Das Wasser perlt dann an der Oberfläche ab und läuft herab. Ein Behälter in direkter Nähe hilft, das Wasser in großen Mengen aufzufangen und später zu verwenden. Schließlich regnet es nicht jeden Tag und Wasser muss bevorratet werden.

Wasseraufbereitung ist wichtig

Sowohl Regenwasser als auch Wasser aus Seen oder Flüssen muss vor der Verwendung aufbereitet werden, um Krankheiten oder Verunreinigungen des Körpers zu vermeiden. Zum einen gibt es Filter, die Schmutz und Schwebestoffe aus dem Wasser entfernen. In Kombination mit Aktivkohlefiltern entsteht eine antibakterielle Wirkung. Das Wasser wird von Krankheitserregern befreit. Die einfachste Möglichkeit ist das Abkochen des Wassers. Andernfalls stehen noch Reinigungstabletten zur Verfügung, die das Wasser speziell aufbereiten und Bakterien sowie andere Schwebeteilchen abtöten.

Komplettes Trinkwasser-Set

Trinkwasser ist ein Grundstein des menschlichen Lebens und auf diesen sollte man auch in der Krise nicht verzichten müssen. Doch zu einem sauberen und reinen Trinkwasser gehört wesentlich mehr, als nur ein Filter.

Gerade unterwegs hat man nicht immer die Möglichkeit auf sauberes Wasser. Für diesen Fall kann man sich jedoch das Wasser entsprechend aufbereiten. Zum Kochen und auch zum Trinken benötigt man gereinigtes Wasser. Wenn man dieses nicht zu sich nimmt, dann könnten in den Körper Verunreinigungen entstehen und hier auch Infektionen. Durchfall und Erbrechen sind immer ein erstes Anzeichen für unsauberes Wasser. In Krisenzeiten sollte man jedoch alles dafür tun, um seinen Körper zu stärken und nicht noch mehr Belastungen auszusetzen. Für einen Toilettengang oder auch bei Abwaschen könnte nicht ganz sauberes Wasser reichen, doch man darf nicht immer von Schmutzpartikeln ausgehen. Wasser kann auch leicht verstrahlt sein oder chemisch belastet. Würde man das Geschirr in diesem Wasser reinigen oder es gar trinken, dann nimmt man die Giftstoffe auch in sich auf. Das kann zu erheblichen Schäden führen.

In einem solchen Trinkwasser-Set, welches man auch leicht für unterwegs mitnehmen kann, befinden sich Faltkanister und auch Tabletten zu Wasseraufbereitung. Dabei kann man schon von Anfang an sauberes Wasser in den Kanistern mitnehmen, oder sie zusammenfalten und platzsparend in einem Rucksack unterbringen. Nimmt man später Wasser auf, so kann man es entweder durch den mobilen Wasserfilter laufenlassen oder auch Tabletten zur Wasseraufbereitung hinzugeben. So reinigt man das Wasser nicht nur, sondern es wird auch länger haltbar gemacht.

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