Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Tag: gold

Notgeld für die Geldbörse

Geld hat nicht immer denselben Wert. Bei einer Inflation kann das Geld sehr schnell an Wert verlieren und somit auch kaum noch gebraucht werden. Es gibt jedoch Stoffe, die immer einen gewissen Wert besitzen. Darunter zählen auch Silber und Gold.

Im Notfall sollte man einen gewissen Vorrat an Silber und Gold zur Verfügung haben, denn hier handelt es sich um eine krisensichere Währung. Selbst wenn das Papiergeld keinen Wert mehr hat und viele Aktien von Firmen in den Keller gegangen sind, kann man davon ausgehen, dass die Edelmetalle ihren Wert behalten. Es gibt Notgeld, welches man sich ganz leicht ind er Geldbörse aufbewahren kann. Dieses Notgeld kann leicht transportiert werden und hat einen bestimmten Wert, mit dem man einige Tage verbringen kann. Hierbei kauft man einen 10 Gramm schweren Goldbarren, der recht klein ist. Er kommt in einem praktischen Scheckkartenformat und hat gleichzeitig auch ein Echtheitszertifikat dabei. Dieser Wert kann in jeder Notsituation weiterhelfen, denn momentan beträgt der Wert einer Unze um die 950 US Dollar. Eine Feinunze sind etwa 31 Gramm.

In einem wirklichen Krisenfall wird man mit dem Papiergeld nicht sehr weit kommen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich auch nach anderen Möglichkeiten umsieht, und Alternativen austestet. Selbst wenn man verreist, kann der Barren weiterhelfen. Wenn es in dem jeweiligen Land auch zu einer Krise kommt, dann kann man mit dem Gold bezahlen. Gold ist überall auf der Welt ein geschätztes Zahlungsmittel. Ein solcher Goldbarren kostet nicht viel und kann bequem in der eigenen Geldbörse transportiert werden. So ist man vor der Krise ein Stück weit geschützt und kann sich noch ein paar Tage versorgen.

Gold und Silber in der Schweiz lagern

Nachdem früher sehr viele Menschen ihre Vorräte an Silber und Gold in der Schweiz gelagert haben, sind immer mehr Sparer verunsichert, was die Schließfächer oder die Bankkonten betrifft. Selbst Österreich will schon das Bankgeheimnis öffnen.
Angst braucht man als Anleger dennoch nicht zu haben. Wenn man sein Gold und Silber sicher lagern will, dann kann man auch ein Schließfach oder ein Konto in der Schweiz bedenken. Es kann in der Krise von großem Vorteil sein, wenn man alle wichtigen Dokumente und Silber und Gold in einem Schließfach unterbringen kann. In erster Linie muss man sich jedoch erkundigen, bei welcher Bank das Geld am sichersten lagert. Als Erstes kann man versuchen mit der jeweiligen Bank Kontakt aufzunehmen und einige Dinge schon am Telefon oder per E-Mail zu besprechen. Das kann sehr hilfreich sein. So kann man seine Wertsachen schon beim ersten Besuch in der Schweiz mitnehmen und dort einlagern. Wichtig ist jedoch, dass alles vorher geklärt wurde. Eine weitere Fahrt mit Wertsachen sollte man nichtunbedingt antreten. Immerhin bringt es doch ein gewisses Risiko mit sich, mit Geld oder Wertsachen zu reisen.
Die Schließfächer in der Schweiz haben unterschiedliche Kosten. Auch darüber muss man sich vorher informieren. Allerdings sind sie groß und stabil genug, dass man selbst schweres Gold und Silber ohne Probleme auch in größeren Mengen dort lagern kann. Wichtig ist jedoch, dass man auf keinen Fall alle seine Vorräte in die Schweiz schafft, sondern auch einen gewissen Teil parat hat. Gerade für Leute, die einen weiten Weg in die Schweiz haben, ist es wichtig, das Vermögen entsprechend aufzuteilen. Auch ein Girokonto kann in der Schweiz eröffnet werden. Wenn man ein Schließfach mietet, ist dies sogar Pflicht, denn von diesem Konto bucht die Bank die jährliche Miete ab. Allerdings hat solch ein Konto nur geringe Jahresgebühren und man kann gleichzeitig Geld auf einem Schweizer Konto sichern.

Finanzielle Sicherheit mit Edelmetallen, Bargeld und Tagesgeld

In wirtschaftlichen Krisenzeiten geht es nicht darum, Geld durch Spekulation zu vermehren, sondern sein Vermögen zu sichern. Neben der Sicherheit ist auch die Verfügbarkeit entscheidend. D.h. es kommen nur Geldanlagen in Frage, die Kapitalgarantie bieten und jederzeit ohne Abschläge verfügbar sind. Im wesentlichen sollte man sein Vermögen daher anlegen in Edelmetalle, Bargeld-Reserve und Tagesgeld. Alle anderen Anlageformen sollte man nur für Geldbeträge wählen, auf die man im Notfall auch gut verzichten kann. Im folgenden die Vor- und Nachteile der drei empfohlenen Anlageformen:

1. Edelmetalle (Gold und Silber)
Vorteile:Gold und Silber bieten den bestmöglichen Schutz vor Inflation. Alle anderen Anlageformen (auch Immobilien) verlieren in einer Hyperinflation kräftig an Wert. Außerdem ist die Anlage in Gold und Silber auch anonym möglich.
Nachteile: Bei größeren Mengen (v.a. bei Silber) muss man sich um die Lagerung Gedanken machen. Auch der Transport ist je nach Menge nur eingeschränkt möglich. Außerdem ist zu beachten, dass es eine Differenz zwischen An- und Verkaufspreis gibt.

2. Bargeld-Reserve
Vorteile: Der größte Vorteil liegt ganz klar in der Verfügbarkeit. Man sollte immer eine gewisse Bargeld-Reserve im Haus haben. So hat man selbst im worst case, wenn die Bank von heute auf morgen dicht macht, Geld für die wichtigsten Dinge.
Nachteile: Auch und gerade für Bargeld, sollte eine sichere Aufbewahrung gewährleistet sein. Vor allem sollte auch nicht unbedingt jeder wissen, dass man größere Mengen an Bargeld im Haus hat. Inflation frisst den Wert des Bargeldes früher oder später in jedem Fall auf.

3. Tagesgeld
Vorteile: Die Verzinsung bringt einen - wenn auch geringen - Vermögenszuwachs und man braucht sich keine Gedanken um die Lagerung zu machen.
Nachteile: Bei Hyperinflation wird auch das Geld auf dem Tagesgeldkonto entwertet. Zwar werden bei Inflation auch Zinsen angehoben und der Verlust daher etwas abgefangen. Doch je stärker die Inflation, desto größer wird auch hier der Verlust sein. Vor allem, da die Zinsen ja auch nur in größeren Abständen gutgeschrieben werden. Desweiteren hat man bei einem Tagesgeldkonto natürlich immer das Risiko einer Bankpleite. Die Einlagensicherung gibt zwar etwas Sicherheit, doch ist im Falle mehrerer Pleiten größerer Banken die Frage, ob der Staat dies dann überhaupt noch einhalten kann. Und selbst wenn ist zu berücksichtigen, dass es eine Weile dauert, bis man das Geld von der Einlagensicherung bekommt.

Fazit und Tipps: Größere Vermögen sollten vor allem in Edelmetallen und Tagesgeld angelegt werden. Eine gewisse Bargeldreserve (am besten mindestens zwei Monatsausgaben) sollte aber auf jeden Fall ebenfalls vorhanden sein. Wer starke Nerven hat und im schlimmsten Fall auf das investierte Geld verzichten kann, kann einen Teil auch in ausgewählte Aktien anlegen. Bei Tagesgeldkonten empfiehlt es sich auf jeden Fall die Nachrichtenlage zur jeweiligen Bank genau zu verfolgen. Es sollte auch die Möglichkeiten geben, Geld von seinem Tagesgeldkonto in einer Filiale bar zu beheben, um es ggf. auch schnell verfügbar zu haben. Eine Möglichkeit, die längst nicht alle Direktbanken anbieten. Höhere Beträge sollte man auf jeden Fall auf mehrere Konten bei verschiedenen Banken verteilen. Das streut das Risiko und erhöht für den Fall, dass man von der Einlagensicherung Gebrauch machen muss, die Auszahlungsquote.
Bei optimal-banking.de finden Sie eine schöne Übersicht der angebotenen Tagesgeldkonten. Immer auf dem neuesten Stand mit aktuellen Zinssätzen.

Vermögen muss geprüft werden

Bevor man sich stark in die Krise manövriert oder auch gelenkt wird, muss man seine Geldanlagen und Vermögenswerte immer im Blick haben. Die meisten Menschen wissen nicht, wie hoch die Risiken bei den Anlagen sind. Dabei steht fest, dass sehr viele Anlageformen ein hohes Risiko im Falle einer Krise bergen und starke Wertverluste aufweisen können.

Wichtig ist deshalb immer einen Überblick zu haben. Dieser Überblick muss jedoch ohne einen konventionellen Berater geschehen. Momentan ist das Szenario sehr einfach zu deuten, da alle Berater die üblichen Anlagen wie Festgelder, Aktienfonds, Rentensparpläne, Schatzbriefe, Anleihen, Immobilien, Zertifikate und andere Anlagen eher empfehlen würde. Selbst wenn die Finanzkrise bereits an den Türen geklopft hat, die meisten sind sich sicher, dass eine größere Krise, bei denen auch die Anlagen einbrechen, erst in den nächsten 30 Jahren kommen könnte. Dieses Denken ist jedoch falsch. Solch eine Krise könnte auch schon am Nachmittag oder in der nächsten Woche losgehen. Vielleicht auch erst in ein paar Jahren. Deshalb ist eine Vorsorge jedoch dringend notwendig.

Die meisten Berater sind sich dieser Falle bewusst. Sie wollen nur Versuchen das marode System weiter am Laufen zu halten. Dennoch ist dies ein großes Risiko. Es gibt allerdings auch Anlagen, die in der Krise sicher sind und vielleicht auch im Wert steigen könnten. Das Papiergeld zeigt eine genau entgegengesetzte Position. Gold und Silber sind zwar der Schlüssel zu den sicheren Anlagen, doch es ist auch immer wichtig, die Werte konkret zu verteilen. Nicht immer bedeutet ein Abfall des Goldkurses auch ein Abfall des Silbers. So geht es auch mit anderen Fonds und Wertanlagen. Man sollte sich selber in diesem Gebiet auskennen und nur auf das eigene Wohl bedacht sein.

Gold und Silber als sicherer Hafen

Die Experten sind sich schon seit Wochen und Monaten einig, dass Gold und Silber eine krisensichere Währung ist. In der letzten Zeit konnte man dies auch gut beobachten. Der Dollar-Preis ist weiter nach unten gegangen und Gold und Silber haben an Wert zugenommen.

Dabei sind die Bestände an Gold und Silber auch endlich und man sollte sich schnell entscheiden, wenn man somit seine Werte sichern möchte. Die Silberbestände sind nach Schätzungen im rapide gesunken. Wo 1987 noch 74.600 Tonnen verzeichnet wurden, gab man diese Zahl im Jahr 2002 mit 3.100 Tonnen an. Im Gegensatz zu Gold wird das Silber in mehreren Bereichen genutzt. Die Industrie und auch die Anleger greifen auf das Edelmetall zurück. Beim Gold sind lediglich die Schmuckindustrie und vor allem die Anleger interessiert. Der Markt ist also sehr überschaulich und die Ressourcen sind begrenzt.

Gold und Silber sind seit Jahren ein anerkanntes Zahlungsmittel, das weltweit eingesetzt werden kann. Gold kann man gegen jede bekannte Landeswährung tauschen, da es vor allem in Krisenzeiten eine hohe Anerkennung besitzt. Die Inflation naht, dankt der eingeführten Konjunkturpakete, immer schneller. Gold ist regelrecht ein kleiner Schutz gegen die Inflation, da es nicht im Wert verfallen wird. Man sollte sich deshalb schon jetzt einen gewissen Vorrat anlegen. Münzen sind in letzter Zeit sehr beliebt und die Prägeanstalten haben schon Wartefristen. Noch sind Gold und Silber günstig zu bekommen, wenn der Wert erst einmal hoch hinaufgestiegen ist, wird der Erwerb schwieriger. Die Ressourcen werden immer weiter zurückgehen, da auch der Abbau in der Krise eingestellt werden könnte.

Was muss man beim Gold- und Silbervorrat beachten?

Gold und Silber sind zu sehr kostbaren Edelmetallen geworden, bei denen der Wert momentan rapide ansteigt. In einer Krise kann es schnell dazu kommen, dass Papiergeld nichts mehr Wert ist. Mit einem gewissen Gold- und Silbervorrat kann man diese Krise jedoch umgehen und sich die Liquidität absichern.

Die Edelmetalle können bei verschiedenen Metallhändlern gekauft werden. Die Verkäufe passieren auf einem sicheren und legalen Weg. Kleine Käufe kann man sofort realisieren. Größe Käufe sollte man in Etappen durchführen und sich an bekannte und anerkannte Metallhändler wenden. Der Goldkauf kann auch anonym durchgeführt werden. Nur bei größeren Beträgen (bei den meisten Händlern ab 15.000 Euro) muss man sich ausweisen.

Bevor man sich jedoch an den Kauf wagt, sollte man sich einige Informationen beschaffen. Die Echtheit von Silber und Gold kann man zum Beispiel selber prüfen. Es kam schon häufiger vor, dass unechte Münzen kursierten und die Käufer reingelegt wurden. Man sollte sich einige echte Münzen anschauen und genau in die Hand nehmen. So bekommt man ein Gefühl für die Edelmetalle. Wenn man zu einem Metallhändler geht bekommt man meist einige Münzen und Barren auf den Tresen gelegt. Hier hat man auch immer die Chance die Stücke anzufassen und in die Hand zu nehmen. Wenn man vorher öfter Münzen und Barren in der Hand hatte, kann man schnell erkennen, ob diese echt sind oder gefälscht.

Gold und Silber sollte man generell anonym kaufen. Es könnte im Krisenfall wieder ein Goldverbot bestehen, wie es früher in den USA üblich war. Beträge bis zu 30.000 Euro sollten immer in Münzen verschiedener Größen angelegt werden. Auch kleinere Münzen (etwa zum Kauf von Lebensmitteln) sollten nicht fehlen, auch wenn diese aufgrund des Prägeaufschlages im Verhältnis teurer sind. Dabei kann man vor allem die bekannten Münzen wie Krügerrand, Maple Leaf, American Eagle oder die Philharmoniker aus Österreich nutzen.

Wichtige Dinge zum Tauschen

In einer Krisensituation spielt das gewohnte Papiergeld keine wirkliche Rolle mehr. Man benötigt Ersatzzahlungsmittel, mit denen man seinen Alltag bewältigen kann. In bisher ähnlichen Situationen handelten die Menschen mit Naturalien und Rohstoffen.

In erster Linie kann man in Vermögensgüter investieren. Edelmetalle wie Gold und Silber, Antiquitäten, Kunst oder Edelsteine werden in der Not sehr interessant und kostbar. Mit diesen Gütern könnte man einen guten Tauschhandel abschließen. Rohstoffe werden enorm an Wert steigen. Gold und Silber hat bisher in schweren Währungs-Krisen immer massiv an Wert gewonnen. Wichtig ist hier zu beachten, auch viele kleine Münzen zu haben, mit denen man ggf. Dinge für den täglichen Bedarf (v.a. Lebensmittel) bezahlen kann. Zu diesem Zweck haben sich auch Zigaretten und Spirituosen aus Tauschmittel zu Krisenzeiten bewährt. Ein größrere Vorrat an diesen Gütern kann auf keinen Fall schaden.

Bisher ist Bargeld die einzige Möglichkeit Waren zu erwerben. In der Anfangszeit der Krise wird dieses auch noch möglich sein, doch man sollte sich einen gewissen Vorrat anschaffen. Mit einem Stromausfall werden auch die Geldautomaten nicht mehr funktionieren und ohne Bargeld kann man keine Lebensmittel kaufen. Außerdem könnte der Staat die Konten oder Kreditkarten sperren lassen. Mit einer Bargeldreserve kann man sich noch einige Zeit über Wasser halten.

Wenn das Bargeld auch seinen Wert verliert können nur noch Edelmetalle einen stabilen Wert aufweisen. Münzen sind dabei immer besser zum Tausch geeignet als kleine Barren. Münzen sind auf Grund ihrer Prägung besonders fälschungssicher. Im Notfall werden viele Menschen auf die Idee kommen sich ihre Edelmetalle selber zu schaffen. Tauscht man mit einer anderen Person, sollte man immer Münzen verlangen.

Edelsteine werden auch als kostbares Gut gehandelt. Doch hierbei ist es schwieriger den echten Wert zu ermitteln. Diamant kann man prüfen, weil jedem bekannt ist, dass es Glas schneidet. Andere Edelsteine kann man schlecht prüfen, wenn man nicht das nötige Wissen hat. Gold und Silber hingegen lässt sich leichter erkennen. Platinmünzen haben neben den materiellen Wert auch technischen Nutzen. So kann man mit diesem Edelemetall eine Chlorat-Elektrolyse aus Kochsalz oder Dünger bauen.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 2.6.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates