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Was Sie beim Kauf von Gold und Silber beachten sollten

Gold und Silber haben sich in den letzten Jahren als sehr wertbeständig bewiesen. Wer sein Vermögen vor einiger Zeit in die Edelmetalle umlagerte, lebt heute trotz jüngster Kursrückgänge mit einer enormen Wertsteigerung. Doch aufgrund der Preiskorrekturen bei Gold und Silber lohnt sich weiterhin eine Investition. Es handelt sich hier nicht um pure Spekulation, sondern um eine sichere Anlage des eigenen Vermögens.

Die Gefahr einer Inflation droht bei Edelmetallen im Vergleich zum Papiergeld nicht. Jede Währung lässt sich beliebig vermehren und verliert damit ihren Wert. Gold gilt weltweit als beliebte Vermögensanlage und wird in Krisenzeiten sogar als Zahlungsmittel anerkannt. Den Zentralbanken ist es sogar vorgeschrieben, Gold als Währungsreserve einzusetzen. Als privater Anleger können Sie das Gleiche tun. Dabei stellt sich die Frage, in wie viel Gold und Silber investiert werden sollte. Außerdem spielt der Blick in die Zukunft eine wichtige Rolle. Silber ist derzeit günstiger zu erwerben, als Gold. In naher Zukunft rechnen Experten jedoch mit einem enormen Wertanstieg. Für viele elektrische Geräte kommt Silber durch die extreme Leitfähigkeit zum Einsatz. Mit dem Wegwerfen der Geräte vernichtet der Mensch einen gewissen Anteil des Silbervorkommens. Nur ein kleiner Teil wird davon wiederverwertet. Wissenschaftler rechnen beim derzeitigen bekannten Silbervorkommen noch mit einer Kapazität für die nächsten 25 Jahre. Danach handelt es sich auch hier um ein sehr seltenes und teures Edelmetall.

Im Hinblick darauf verteilen Sie einen Teil Ihres Vermögens auf zwei Drittel Silber und ein Drittel Gold. Der Wert des Goldes ist deutlich höher und dementsprechend teurer. Auch jetzt verspricht Silber bereits eine hohe Wertsteigerung, da es in der Industrie als unverzichtbar gilt.

Auf jeden Fall sollte man sich vor dem Kauf über aktuelle Preise informieren und die Preise mehrerer Händler vergleichen. Am Besten kann man günstig Gold über einen Preisvergleich erwerben. So kann man beim Goldkauf immer ein paar Euros sparen.

 

Aufbewahrung von Gold und Silber für den Krisenfall

Viele Leute, die aktiv Krisenprävention betreiben, haben einen Vorrat von Münzen aus Gold und Silber angelegt – aus praktischen Gründen hauptsächlich Silber, wie wir es hier schon mehrfach empfohlen haben. Doch wo bewahre ich diesen Schatz sicher auf?

Es gilt einen oder mehrere Plätze zu finden, die dauerhaft sicher sind, aber gleichzeitig ein einfaches und schnelles Herankommen ermöglichen.

Aus unserer Überzeugung, die von anderen geteilt und bestätigt wird, ist der beste Platz direkt im Haushalt. Jedenfalls, wenn es sich um Größenordnungen von bis zu 3 Monatsgehältern handelt.

Falls Sie jetzt Sorge vor Einbrechern haben, denn denken Sie nur mal an die anderen Werte, die Sie im Haus haben und auf die es Einbrecher vielleicht eher abgesehen haben. Denn, wenn man nicht gerade ausgeplaudert hat, dass man Edelmetalle im Haus aufbewahrt, wird wohl kaum ein Einbrecher genau danach suchen.

Bewahren Sie Ihre Notfall-Münzen nicht dort auf, wo man üblicherweise Schmuck oder Geld aufbewahrt. Somit scheiden Wohn- und Schlafzimmer bei den meisten Wohnungen aus. Auch Küchen werden von Einbrechern gerne durchsucht. Gibt es hier noch eine Haushaltskasse? Ein Arbeitszimmer ist ebenfalls nicht ideal.

Besser sind Orte, die seltener genutzt werden, an denen oftmals Gerümpel steht. Beispielsweise die Garage, der Hobbyraum, Dachboden oder Keller, die Speisekammer. Bei Kinder- und Gästezimmern muss man etwas vorsichtiger vor zufälliger Entdeckung sein.

Es geht deswegen auch darum, die Edelmetalle unscheinbar zu verpacken. Nutzen Sie dafür „Tarnverpackungen“ anderer nicht besonders lukrativ aussehender Gegenstände. Aber keine Keksdose! Diese wurde in früherer Zeit zu oft verwendet. Seien Sie kreativ!

Noch ein Wort zu Bankschließfächern: in normalen Zeiten eine gute und sichere Möglichkeit Wertgegenstände aufzubewahren, in der Krise ungeeignet. Entweder sie kommen nicht ran, weil gesperrt, oder Sie haben Probleme, Ihr Vermögen herauszutragen, weil der „Mob“ vor der Bank wartet.

Auch der Wert eines Schließfaches in der Schweiz – viel teurer als in Deutschland – kann sich in einer richtigen Krise als wertlos entpuppen. Quelle: deutscheskonto.org.

Zusammenfassung: Notfallmünzen gehören in den Haushalt – unscheinbar verpackt an Orten, die wertlos aussehen und in der Regel wenig frequentiert werden.

Gold und Silber sicher verstecken

Zur finanziellen Absicherung und Vorsorge sollte ein gewisser Teil des Vermögens in Gold und Silber im Haushalt deponiert werden. Die wichtigste Regel bei diesem Vorgehen: Niemand darf wissen, dass sich Gold- und Silbermünzen oder Barren im Haushalt befinden und schon gar nicht wo. Selbst Mitglieder innerhalb der Familie können zu potenziellen Verrätern werden.

Wissen selbst die engsten Familienmitglieder von dem Vorrat und den Verstecken, sind sie erpressbar und ein leichtes Ziel für Außenstehende. Bestenfalls kann man eine Information in einem Tresor hinterlassen, wo das Gold und Silber sicher aufbewahrt wird. Das perfekte Versteck und die Geheimhaltung beginnen bereits beim Transport der Edelmetalle. Niemand sollte davon wissen oder es auch nur erahnen können. Experten raten, maximal einen Betrag von 30.000 Euro in Gold und Silber zu Hause aufzubewahren. Das restliche Vermögen an Edelmetallen sollte sicher verwahrt in Schließfächern der Banken liegen, vorzugsweise in der Schweiz oder in Liechtenstein. Man möge denken, das sicherste Versteck für Gold und Silber ist in einem Safe. Diebe jedoch kennen sich mit den verschlossenen Schränken sehr gut aus. Entweder entscheidet man sich für ein Modell von höchster Sicherheitsstufe oder man verwahrt die Münzen und Barren an einem unscheinbareren Ort auf.

Unauffällige Verstecke sind hier die besten Verstecke. Diebe haben nicht genügend Zeit, alles zu durchsuchen und selbst Alltagsgegenstände zu prüfen. Münzen sind klein und leicht und demnach überall zu verstecken. Wichtig hierbei ist, dass sie immer in Verbindung mit anderen Metallen, wie beispielsweise Rohren oder Stahlträgern versteckt werden. Beim Einsatz von Metalldetektoren ahnen die Diebe nichts. Es gibt verschiedene Geheimverstecke, beispielsweise in ausgehöhlten Konservendosen oder ähnlichen Vorrichtungen.

Streit um Gold als Krisenwährung

Der Streit um Gold als Krisenwährung ist derzeit in den Medien vertreten. Die Webseite handelsblatt.com sieht das glänzende Metall nicht als krisensichere Währung an. Laut dem Artikel gehört das Edelmetall zu denen, die seit geraumer Zeit eine Talfahrt auf dem Markt verzeichnen. Die Unze gab es zuletzt für 1.568 US-Dollar. Dieser sowie der Barrenpreis fielen im letzten Monat um bis zu sechs Prozent. Damit stellt für Gold für das Handelsblatt mehr einen Risikowert statt einer Krisenvorsorge dar.

Kritiker des Artikels sehen seine Schwachstelle in der Auslegung des Goldwertes. Dieser soll nach Angaben andere Anleger bereits einen starken Zuwachs in den vergangenen Jahren erhalten haben, sodass der derzeitige Absturz wenig ins Gewicht fällt. Das bedeutet für die Anleger, die bereits vor Jahren Goldreserven kauften, dass ihnen ein Gewinn nach wie vor sicher ist. Allerdings lassen sich Spekulanten, die heute überlegen, in das Edelmetall zu investieren, unter Umständen von den negativen Schlagzeilen von der Investition abbringen.

Gold stellt für viele private und gewerbliche Investoren immer noch eine der besten Absicherungen des eigenen Vermögens dar. Dennoch empfiehlt es sich, den Verlauf der Preisentwicklung im Auge zu behalten. Bei Gold geht es nicht um Renditen, mit denen der Investor stetig arbeiten kann, sondern um die langfristige Absicherung im Krisenfall. Auch bei einem Zusammenbruch des Aktienmarktes stellt für Gold einen der stabilsten Werte dar. Selbst wenn der Preis für das Metall in US-Dollarn angegeben wird. Silber schafft es ebenfalls weiterhin auf den zweiten Platz der Edelmetalle, die für eine Krisenvorsorge infrage kommen.

Physisches Gold oder Zertifikate?

Es ist nicht unbekannt, dass Gold oder Silber als Edelmetalle ihren Wert behalten können und teilweise stabiler gehandelt werden als eine Währung. Eine normale Währung kann schnell ihre Bedeutung verlieren, sodass man sich bei der Krisenvorsorge auch für die Edelmetalle interessieren sollte.

Viele sind sich jedoch unsicher, ob sie eher in das physische und damit echte Gold oder Silber investieren sollten, oder ob auch eine Investition in Zertifikate reicht. Manche sind der Meinung, dass Zertifikate, ETFs oder Ähnliches sogar noch besser ist. Das mag in einer stabilen Wirtschaft der Fall sein, doch man sollte in jedem Fall physisch kaufen. Dabei muss man noch darauf achten, dass man die richtigen Münzen oder Barren kauft. Viele Vermögensberater sind gegen solch einen Kauf, da physisches Gold natürlich auch keine Zinsen oder ähnliches einbringen kann. Es geht jedoch nicht zwingend um eine normale Situation in der Wirtschaft, sondern man sollte den Krisenfall bedenken und den Verfall der eigenen Währung. Natürlich hat das physische Gold auch die Nachteile, wenn Aufbewahrung und Kosten für die Lagerstätten mit hinzukommen. Allerdings sollte man sich nicht an Aktien orientieren, die mit dem physischen Gold oder Silber hinterlegt sein sollen. Dies sind sie nicht immer.

Die Papiere sind in der Krise nicht sicher, denn der Zugriff auf seine Anlage ist vor allem in der Krisenzeit sehr fraglich. Außerdem kann man sich nicht wirklich sicher sein, ob diese Papiere wirklich mit physischem Gold oder Silber hinterlegt sind. Hierbei würde man nicht anders handeln, als sein Papiergeld zur Bank zu schaffen, welches nach und nach den Wert verliert. Wenn von einer Investition in Gold oder Silber die Rede ist, dann sollte man sich immer das physische Gold oder Silber sichern, denn nur dieses kann auch im Krisenfall weiter seinen Wert behalten.

Notgeld für die Geldbörse

Geld hat nicht immer denselben Wert. Bei einer Inflation kann das Geld sehr schnell an Wert verlieren und somit auch kaum noch gebraucht werden. Es gibt jedoch Stoffe, die immer einen gewissen Wert besitzen. Darunter zählen auch Silber und Gold.

Im Notfall sollte man einen gewissen Vorrat an Silber und Gold zur Verfügung haben, denn hier handelt es sich um eine krisensichere Währung. Selbst wenn das Papiergeld keinen Wert mehr hat und viele Aktien von Firmen in den Keller gegangen sind, kann man davon ausgehen, dass die Edelmetalle ihren Wert behalten. Es gibt Notgeld, welches man sich ganz leicht ind er Geldbörse aufbewahren kann. Dieses Notgeld kann leicht transportiert werden und hat einen bestimmten Wert, mit dem man einige Tage verbringen kann. Hierbei kauft man einen 10 Gramm schweren Goldbarren, der recht klein ist. Er kommt in einem praktischen Scheckkartenformat und hat gleichzeitig auch ein Echtheitszertifikat dabei. Dieser Wert kann in jeder Notsituation weiterhelfen, denn momentan beträgt der Wert einer Unze um die 950 US Dollar. Eine Feinunze sind etwa 31 Gramm.

In einem wirklichen Krisenfall wird man mit dem Papiergeld nicht sehr weit kommen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich auch nach anderen Möglichkeiten umsieht, und Alternativen austestet. Selbst wenn man verreist, kann der Barren weiterhelfen. Wenn es in dem jeweiligen Land auch zu einer Krise kommt, dann kann man mit dem Gold bezahlen. Gold ist überall auf der Welt ein geschätztes Zahlungsmittel. Ein solcher Goldbarren kostet nicht viel und kann bequem in der eigenen Geldbörse transportiert werden. So ist man vor der Krise ein Stück weit geschützt und kann sich noch ein paar Tage versorgen.

Gold und Silber in der Schweiz lagern

Nachdem früher sehr viele Menschen ihre Vorräte an Silber und Gold in der Schweiz gelagert haben, sind immer mehr Sparer verunsichert, was die Schließfächer oder die Bankkonten betrifft. Selbst Österreich will schon das Bankgeheimnis öffnen.
Angst braucht man als Anleger dennoch nicht zu haben. Wenn man sein Gold und Silber sicher lagern will, dann kann man auch ein Schließfach oder ein Konto in der Schweiz bedenken. Es kann in der Krise von großem Vorteil sein, wenn man alle wichtigen Dokumente und Silber und Gold in einem Schließfach unterbringen kann. In erster Linie muss man sich jedoch erkundigen, bei welcher Bank das Geld am sichersten lagert. Als Erstes kann man versuchen mit der jeweiligen Bank Kontakt aufzunehmen und einige Dinge schon am Telefon oder per E-Mail zu besprechen. Das kann sehr hilfreich sein. So kann man seine Wertsachen schon beim ersten Besuch in der Schweiz mitnehmen und dort einlagern. Wichtig ist jedoch, dass alles vorher geklärt wurde. Eine weitere Fahrt mit Wertsachen sollte man nichtunbedingt antreten. Immerhin bringt es doch ein gewisses Risiko mit sich, mit Geld oder Wertsachen zu reisen.
Die Schließfächer in der Schweiz haben unterschiedliche Kosten. Auch darüber muss man sich vorher informieren. Allerdings sind sie groß und stabil genug, dass man selbst schweres Gold und Silber ohne Probleme auch in größeren Mengen dort lagern kann. Wichtig ist jedoch, dass man auf keinen Fall alle seine Vorräte in die Schweiz schafft, sondern auch einen gewissen Teil parat hat. Gerade für Leute, die einen weiten Weg in die Schweiz haben, ist es wichtig, das Vermögen entsprechend aufzuteilen. Auch ein Girokonto kann in der Schweiz eröffnet werden. Wenn man ein Schließfach mietet, ist dies sogar Pflicht, denn von diesem Konto bucht die Bank die jährliche Miete ab. Allerdings hat solch ein Konto nur geringe Jahresgebühren und man kann gleichzeitig Geld auf einem Schweizer Konto sichern.

Finanzielle Sicherheit mit Edelmetallen, Bargeld und Tagesgeld

In wirtschaftlichen Krisenzeiten geht es nicht darum, Geld durch Spekulation zu vermehren, sondern sein Vermögen zu sichern. Neben der Sicherheit ist auch die Verfügbarkeit entscheidend. D.h. es kommen nur Geldanlagen in Frage, die Kapitalgarantie bieten und jederzeit ohne Abschläge verfügbar sind. Im wesentlichen sollte man sein Vermögen daher anlegen in Edelmetalle, Bargeld-Reserve und Tagesgeld. Alle anderen Anlageformen sollte man nur für Geldbeträge wählen, auf die man im Notfall auch gut verzichten kann. Im folgenden die Vor- und Nachteile der drei empfohlenen Anlageformen:

1. Edelmetalle (Gold und Silber)
Vorteile:Gold und Silber bieten den bestmöglichen Schutz vor Inflation. Alle anderen Anlageformen (auch Immobilien) verlieren in einer Hyperinflation kräftig an Wert. Außerdem ist die Anlage in Gold und Silber auch anonym möglich.
Nachteile: Bei größeren Mengen (v.a. bei Silber) muss man sich um die Lagerung Gedanken machen. Auch der Transport ist je nach Menge nur eingeschränkt möglich. Außerdem ist zu beachten, dass es eine Differenz zwischen An- und Verkaufspreis gibt.

2. Bargeld-Reserve
Vorteile: Der größte Vorteil liegt ganz klar in der Verfügbarkeit. Man sollte immer eine gewisse Bargeld-Reserve im Haus haben. So hat man selbst im worst case, wenn die Bank von heute auf morgen dicht macht, Geld für die wichtigsten Dinge.
Nachteile: Auch und gerade für Bargeld, sollte eine sichere Aufbewahrung gewährleistet sein. Vor allem sollte auch nicht unbedingt jeder wissen, dass man größere Mengen an Bargeld im Haus hat. Inflation frisst den Wert des Bargeldes früher oder später in jedem Fall auf.

3. Tagesgeld
Vorteile: Die Verzinsung bringt einen – wenn auch geringen – Vermögenszuwachs und man braucht sich keine Gedanken um die Lagerung zu machen.
Nachteile: Bei Hyperinflation wird auch das Geld auf dem Tagesgeldkonto entwertet. Zwar werden bei Inflation auch Zinsen angehoben und der Verlust daher etwas abgefangen. Doch je stärker die Inflation, desto größer wird auch hier der Verlust sein. Vor allem, da die Zinsen ja auch nur in größeren Abständen gutgeschrieben werden. Desweiteren hat man bei einem Tagesgeldkonto natürlich immer das Risiko einer Bankpleite. Die Einlagensicherung gibt zwar etwas Sicherheit, doch ist im Falle mehrerer Pleiten größerer Banken die Frage, ob der Staat dies dann überhaupt noch einhalten kann. Und selbst wenn ist zu berücksichtigen, dass es eine Weile dauert, bis man das Geld von der Einlagensicherung bekommt.

Fazit und Tipps: Größere Vermögen sollten vor allem in Edelmetallen und Tagesgeld angelegt werden. Eine gewisse Bargeldreserve (am besten mindestens zwei Monatsausgaben) sollte aber auf jeden Fall ebenfalls vorhanden sein. Wer starke Nerven hat und im schlimmsten Fall auf das investierte Geld verzichten kann, kann einen Teil auch in ausgewählte Aktien anlegen. Bei Tagesgeldkonten empfiehlt es sich auf jeden Fall die Nachrichtenlage zur jeweiligen Bank genau zu verfolgen. Es sollte auch die Möglichkeiten geben, Geld von seinem Tagesgeldkonto in einer Filiale bar zu beheben, um es ggf. auch schnell verfügbar zu haben. Eine Möglichkeit, die längst nicht alle Direktbanken anbieten. Höhere Beträge sollte man auf jeden Fall auf mehrere Konten bei verschiedenen Banken verteilen. Das streut das Risiko und erhöht für den Fall, dass man von der Einlagensicherung Gebrauch machen muss, die Auszahlungsquote.
Bei optimal-banking.de finden Sie eine schöne Übersicht der angebotenen Tagesgeldkonten. Immer auf dem neuesten Stand mit aktuellen Zinssätzen.

Vermögen muss geprüft werden

Bevor man sich stark in die Krise manövriert oder auch gelenkt wird, muss man seine Geldanlagen und Vermögenswerte immer im Blick haben. Die meisten Menschen wissen nicht, wie hoch die Risiken bei den Anlagen sind. Dabei steht fest, dass sehr viele Anlageformen ein hohes Risiko im Falle einer Krise bergen und starke Wertverluste aufweisen können.

Wichtig ist deshalb immer einen Überblick zu haben. Dieser Überblick muss jedoch ohne einen konventionellen Berater geschehen. Momentan ist das Szenario sehr einfach zu deuten, da alle Berater die üblichen Anlagen wie Festgelder, Aktienfonds, Rentensparpläne, Schatzbriefe, Anleihen, Immobilien, Zertifikate und andere Anlagen eher empfehlen würde. Selbst wenn die Finanzkrise bereits an den Türen geklopft hat, die meisten sind sich sicher, dass eine größere Krise, bei denen auch die Anlagen einbrechen, erst in den nächsten 30 Jahren kommen könnte. Dieses Denken ist jedoch falsch. Solch eine Krise könnte auch schon am Nachmittag oder in der nächsten Woche losgehen. Vielleicht auch erst in ein paar Jahren. Deshalb ist eine Vorsorge jedoch dringend notwendig.

Die meisten Berater sind sich dieser Falle bewusst. Sie wollen nur Versuchen das marode System weiter am Laufen zu halten. Dennoch ist dies ein großes Risiko. Es gibt allerdings auch Anlagen, die in der Krise sicher sind und vielleicht auch im Wert steigen könnten. Das Papiergeld zeigt eine genau entgegengesetzte Position. Gold und Silber sind zwar der Schlüssel zu den sicheren Anlagen, doch es ist auch immer wichtig, die Werte konkret zu verteilen. Nicht immer bedeutet ein Abfall des Goldkurses auch ein Abfall des Silbers. So geht es auch mit anderen Fonds und Wertanlagen. Man sollte sich selber in diesem Gebiet auskennen und nur auf das eigene Wohl bedacht sein.

Gold und Silber als sicherer Hafen

Die Experten sind sich schon seit Wochen und Monaten einig, dass Gold und Silber eine krisensichere Währung ist. In der letzten Zeit konnte man dies auch gut beobachten. Der Dollar-Preis ist weiter nach unten gegangen und Gold und Silber haben an Wert zugenommen.

Dabei sind die Bestände an Gold und Silber auch endlich und man sollte sich schnell entscheiden, wenn man somit seine Werte sichern möchte. Die Silberbestände sind nach Schätzungen im rapide gesunken. Wo 1987 noch 74.600 Tonnen verzeichnet wurden, gab man diese Zahl im Jahr 2002 mit 3.100 Tonnen an. Im Gegensatz zu Gold wird das Silber in mehreren Bereichen genutzt. Die Industrie und auch die Anleger greifen auf das Edelmetall zurück. Beim Gold sind lediglich die Schmuckindustrie und vor allem die Anleger interessiert. Der Markt ist also sehr überschaulich und die Ressourcen sind begrenzt.

Gold und Silber sind seit Jahren ein anerkanntes Zahlungsmittel, das weltweit eingesetzt werden kann. Gold kann man gegen jede bekannte Landeswährung tauschen, da es vor allem in Krisenzeiten eine hohe Anerkennung besitzt. Die Inflation naht, dankt der eingeführten Konjunkturpakete, immer schneller. Gold ist regelrecht ein kleiner Schutz gegen die Inflation, da es nicht im Wert verfallen wird. Man sollte sich deshalb schon jetzt einen gewissen Vorrat anlegen. Münzen sind in letzter Zeit sehr beliebt und die Prägeanstalten haben schon Wartefristen. Noch sind Gold und Silber günstig zu bekommen, wenn der Wert erst einmal hoch hinaufgestiegen ist, wird der Erwerb schwieriger. Die Ressourcen werden immer weiter zurückgehen, da auch der Abbau in der Krise eingestellt werden könnte.

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