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Tag: stromversorgung

Alternativen und wichtige Geräte bei Stromausfall

Viele Bereiche des alltäglichen Lebens hängen von einer zuverlässigen Stromversorgung ab. Ein Stromausfall hat weitreichende Folgen, welche die komplette Infrastruktur betreffen. Ampeln fallen aus, Heizungen funktionieren nicht und selbst Tankstellen können keinen Kraftstoff mehr zur Verfügung stellen. Für den Ernstfall sollte sich jeder selbst vorbereiten und die entsprechende Ausrüstung zu Hause haben.

Tragbare Stromversorgung mit Pedalen

Mit den richtigen Geräten erzeugen Sie ihren eigenen Strom problemlos und versorgen verschiedene Dinge damit. Achten Sie darauf, dass der Generator zwei mögliche Spannungen ausgeben kann. Je nach Gerät werden 12 V Gleichstrom oder 220 V Wechselspannung benötigt. Über Pedalen erzeugen Sie selbst den Strom sehr bequem. Setzen Sie sich dafür auf einen Stuhl und treten Sie mit den Füßen in die Pedalen. Bei hochwertigen Geräten lassen sich die Pedalen demontieren, sodass Sie einen tragbaren Generator und Stromversorger erhalten. Meist lassen sich Geräte bis 100 Watt mit einem solchen Modell betreiben. Eine Vielzahl an Anschlüssen sichert Ihnen die Möglichkeit, verschiedene mobile Dinge zu lasen. Außerdem sollte in den Generator gleich ein Scheinwerfer integriert sein. Bei neueren Modellen funktionieren diese Leuchten über LED, sodass Sie nicht viel Strom für ausreichendes Licht erzeugen müssen.

Weitere stromunabhängige Geräte

Ebenso unabhängig von einer direkten Stromversorgung sind sie mit Kurbelgeräten. Dazu gehören kleine Weltempfänger, um Radiosender oder behördliche Durchsagen zu empfangen. Bestenfalls sind die Geräte noch mit einem Solarmodul versehen und können die Sonne als Energiequelle nutzen. Weitere Kurbel-Geräte sind kleinere Generatoren, mit denen sich wiederum andere Dinge aufladen lassen. Die einfachste Variante ist natürlich die Kurbel-Taschenlampe.

Energieausfall vorbeugen

Wir leben immer mit der Gewissheit, ständig Energie zur Verfügung zu haben. Schon ein einstündiger Stromausfall kann für uns zu einem Problem werden, wenn Telefon, Computer, Radio, Kaffeemaschine, Lampen und Co nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch die Heizung ist bei Stromausfall betroffen. Warmes Wasser und eine beheizte Wohnung stehen dann nicht zur Verfügung. Für diese Krise kann man vorbeugen.

Der erste Schritt, um der Krise durch einen Energieausfall von Strom und Gas vorzubeugen ist, dass man seine eigenen Verbrauchergewohnheiten berücksichtigt. Hört man den ganzen Tag Radio oder nur zu einer bestimmten Tageszeit? Wann braucht man den Computer, um zu arbeiten, zu chatten, E-Mails abzurufen oder das Onlinebanking zu machen? Ist es Winter und ein Heizungsausfall wäre demnach eine Katastrophe? Wie kann man bei längerem Stromausfall die Energieversorgung sichern, damit die Lebensmittel in Kühlgeräten wie Kühlschrank und Tiefkühltruhe sowie im Eisfach nicht verderben?

Für den Ausfall der Heizung gibt es Ethanolöfen. Damit kann man die Wohnung über eine längere Zeit heizen. Auch ein Festbrennofen, ein eingebauter oder frei stehender Kamin sowie die Lagerung von Holz und Kohle können die Versorgung mit Wärme sichern, wenn die Heizung zum Beispiel durch einen Stromausfall nicht mehr zur Verfügung steht.

Ein weiterer wichtiger Faktor unseres täglichen Lebens ist Licht. Fällt das Licht bei Stromausfall aus, dann kann man mit einem Vorrat an Taschenlampen, Kerzen, Teelichtern und Streichhölzern sowie Feuerzeugen vorbeugen. Auch ein Kurbeldynamo kann bei Stromausfall genutzt werden, damit Lampen weiterhin unabhängig von öffentlichen Stromleitungen mit Strom betrieben werden können.

Fällt das Radio durch einen Stromausfall aus, kann man Batterien auf Vorrat für ein Radiogerät kaufen und das Radio mit den Batterien betreiben. Der Laptop kann über einen aufgeladenen Akku betrieben werden. Kommt es zur Knappheit von Treibstoffen wie Benzin oder Gas, kann man mit Kanistern und Gasflaschen dieser Krise vorbeugen und Treibstoffe für den Notfall lagern.

Stromversorgung mit Trittmechanismus

Eine tragbare Stromversorgung ist vielleicht von Campingausflügen bekannt. In Krisenzeiten kann sie ein ständiger Begleiter sein, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist. Hierbei sollte man für sich ein Gerät finden, mit welchen leicht Strom erzeugt werden kann und welches den Strom noch speichern kann.
Es bietet sich eine tragbare Stromversorgung mit Trittmechanismus an. Hierbei kann eigene Energie erzeugt werden, wobei sowohl 12 Volt DC oder 220 Volt AC entnommen werden kann. Daher lassen sich die unterschiedlichsten elektronischen Geräte mit dieser Maschine mit Strom versorgen. Integriert sollten eine Batterie sein und ein Wechselrichter, der den Wechselstrom erzeugen kann. Je nach Gerät können Verbraucher mit bis zu 100 Watt betrieben werden. Intern befindet sich eine handelsübliche Steckdose, sodass man die elektrischen Geräte wie gewohnt, an die Dose anschließen kann. Es gibt eine Umschaltung auf die gewünschte Entnahme. Dabei können 3V-4,5V, 6V, 9V und 12V. Somit können fast alle Geräte im Haushalt abgedeckt werden und lassen sich leicht an die Versorgung anschließen. Manche Stationen beinhalten gleich eine Lampe oder einen Scheinwerfer, so kann die aufgeladene Energie ebenso in licht umgewandelt werden und einen Raum erhellen.
Der Vorteil an einem Trittmechanismus liegt auf der Hand. Hierbei muss die Kraft nicht nur an einer Handkurbel erbracht werden, sondern man kann sich bequem auf einen Stuhl setzen und mit den Füßen den Strom erzeugen: Wie beim Fahrradfahren bewegen sich die Kurbeln. In den Beinen haben die meisten Menschen mehr Kraft und mehr Ausdauer, als in den Armen. Die interne Batterie sollte bei jeder beweglichen Stromversorgung einmal im Monat aufgeladen werden, was die Lebensdauer verlängert und vor Tiefentladung schützt.

Die tragbare Stromversorgung

In der Krise kann man eine eigene Stromversorgung gut gebrauchen. Es gibt dabei unterschiedliche Möglichkeiten, wie man seinen eigenen Haushalt mit Strom versorgen kann. Die Geräte haben vor allem unterschiedliche Arbeitsweisen.

Die erste und altbekannte Möglichkeit ist natürlich einen Generator laufen zu lassen, der mit einem Kraftstoff angetrieben ist. Diesel oder Benzin sind hier gängige Varianten. Doch wenn man einen solchen Generator zur Stromversorgung nutzt, dann muss man auch genügend Kraftstoff vorrätig haben. Zudem sind diese Generatoren immer recht laut. Wenn man eine kleine variante bevorzugen möchte, die noch mehr kann, als nur Strom erzeugen, verlässt man sich am besten auf eine tragbare Stromversorgung. Solch ein gerät ist zur Entnahme von 12V DC / 220 V AC gut geeignet, was den heutigen Standards entspricht. Mit dieser mobilen Energiestation kann man die meisten elektrischen Geräte mit Energie versorgen. Durch die eingebaute 12V/7Ah Batterie und den Wechselrichter kann man auch Geräte bis maximal 100 Watt betreiben. Natürlich schafft hier ein Generator, der mit einem Kraftstoff läuft, wesentlich mehr Leistung.

Die tragbare Stromversorgung hat eine Steckdose integriert. Hier braucht man einfach seine elektrischen Geräte anschließen und schon kann man sie mit Strom versorgen. Damit kann man vor allem auch eine Vielzahl an mobilen Geräten wieder aufladen. Diese Stromversorgung ist auch multifunktional, denn sie ist auch gleichzeitig ein Handscheinwerfer, der mit 5 oder 9 LEDs betrieben werden kann. Allerdings gibt es hier einige unterschiedliche Modelle. Die interne Batterie kann jeden Monat neu aufgeladen werden, damit man eine Tiefentladung verhindert. Aufladen kann man das gerät über einen Tretmechanismus.

Stromlose Geräte

Ohne Strom kann man sich das Leben heute nur noch schlecht vorstellen. Doch auch das ausgeweitete Stromnetz ist nicht Krisensicher. Stromausfälle und der Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur können zum Überlebenshindernis werden. Viele der heutigen Geräte funktionieren nur mit Strom. Doch schon ein einziger Sturm, oder ein starker Schneefall zeigt in Deutschland immer wieder, dass dieses Netz nicht stabil genug ist. Es gibt jedoch vorsorgliche Techniken und Geräte, die auch ohne Strom recht gut auskommen. Sogar im Alltag lassen sich solche Dinge problemlos mit einbeziehen.

Im Haushalt gibt es einige der stromlosen Werkzeuge, die das Kochen und die Versorgung mit Lebensmitteln vereinfachen. Einige Beispiele sind die Getreidemühle, der Dampfentsafter oder die Frucht- und Beerenpresse. Auch gute Schneidewerkzeuge und scharfe Messer sind zwingend notwendig, um die Nahrung zu verarbeiten. Um die Früchte der Natur überhaupt ernten zu können benötigt man einige landwirtschaftlichen Geräte. Eine Handpumpe, ein Göpel, eine Sense oder eine Baumsäge, laufen alle ohne Strom. Mit dem entsprechenden Vorrat kann man auch eine Benzin-Motorsäge gebrauchen.

Das Kochen und das Zubereiten der warmen Nahrung kann zum Problem werden mit elektronischen Kochplatten. Deshalb ist es wichtig, sich unabhängig von Stromnetz, einen Gasherd anzuschaffen. Dieser kann mit 4 Kochplatten und einem Backofen die warme Versorgung gewährleisten. Ein gebrauchter Gasherd kostet nicht viel und eine Gasflasche kann zwischen einem und drei Monaten reichen, bei einem regelmäßigen Gebrauch. Eine 11 Kilogramm Gasflasche kostet momentan 14 Euro und ist überall zu erwerben. Außerdem kann man die Hitze des Herdes nutzen, um im Winter den Raum zu erwärmen.

Mit einer Versorgung aus der Gasflasche, kann man sich auch einen Wärmestrahler zulegen. Dieser springt ein, wenn die Zentralheizung ausfällt. Wichtig ist jedoch nur kurz zu heizen, um danach wieder lüften zu können. Der Wärmestrahler stößt eine gewisse Menge Kohlendioxid ab. Dennoch kann man somit auch ohne Strom effektiv heizen.

In der Krise ohne Strom

In einer Krisensituation kommen oft viele Dinge zusammen, wie der Zusammenbruch der Infrastruktur, Lebensmittelknappheit und Inflation. Daraus folgen oft Unruhen und Aufstände, wie schon bisher ähnliche Situationen zeigten. Das wichtigste ist einem solchen nicht nur Ruhe und Ordnung zu bewahren, sondern auch eine gute Vorsorge. Neben einem Notvorrat und genügend Wasser gibt es noch ähnliche Dinge die unbedingt angeschafft werden sollten.

Probleme in der Energieversorgung können nicht nur stören, sondern auch lebensbedrohend sein und lange andauern. Mit Strom kann man im Dunkeln nicht nur Licht erzeugen, sondern es wird mit dieser Energiequelle gekocht und oftmals auch geheizt. Ohne Strom hat man die Möglichkeit das Licht auch mit Kerzen zu erzeugen und Lebensmittel zur Not auch kalt verzehren. Doch heizen lässt sich sonst nur mit Feuer und das kann gefährlich werden.

Mit einem Notstromaggregat beugt man solch einer Situation vor. Dabei ist die Leistung des Gerätes zu beachten, das heißt man schaut was alles versorgt werden muss. Kommen nur einige elektrische Dinge in Frage, oder ist das ganze Haus von diesem Aggregat zu versorgen. Besser ist sich nur auf das Nötigste zu beschränken. Eine Benzinversorgung ist günstiger in der Anschaffung, als eine mit Diesel. Doch eine Dieselstromversorgung kann auf die Dauer günstiger sein, da die Lagerung von Diesel unproblematischer ist und ein Vorkommen im Krisenfall wahrscheinlicher. Besitzt man ein Dieselfahrzeug oder eine Dieselheizung, ist die Anschaffung doppelt nutzbar.

Erhältlich sind solche Sachen im Internet oder auch in einem speziellen Geschäft. Man sollte sich jedoch jetzt schon Gedanken darüber machen, und rechtzeitig vorsorgen.

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