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Tag: stromversorgung

Die tragbare Stromversorgung

In der Krise kann man eine eigene Stromversorgung gut gebrauchen. Es gibt dabei unterschiedliche Möglichkeiten, wie man seinen eigenen Haushalt mit Strom versorgen kann. Die Geräte haben vor allem unterschiedliche Arbeitsweisen.

Die erste und altbekannte Möglichkeit ist natürlich einen Generator laufen zu lassen, der mit einem Kraftstoff angetrieben ist. Diesel oder Benzin sind hier gängige Varianten. Doch wenn man einen solchen Generator zur Stromversorgung nutzt, dann muss man auch genügend Kraftstoff vorrätig haben. Zudem sind diese Generatoren immer recht laut. Wenn man eine kleine variante bevorzugen möchte, die noch mehr kann, als nur Strom erzeugen, verlässt man sich am besten auf eine tragbare Stromversorgung. Solch ein gerät ist zur Entnahme von 12V DC / 220 V AC gut geeignet, was den heutigen Standards entspricht. Mit dieser mobilen Energiestation kann man die meisten elektrischen Geräte mit Energie versorgen. Durch die eingebaute 12V/7Ah Batterie und den Wechselrichter kann man auch Geräte bis maximal 100 Watt betreiben. Natürlich schafft hier ein Generator, der mit einem Kraftstoff läuft, wesentlich mehr Leistung.

Die tragbare Stromversorgung hat eine Steckdose integriert. Hier braucht man einfach seine elektrischen Geräte anschließen und schon kann man sie mit Strom versorgen. Damit kann man vor allem auch eine Vielzahl an mobilen Geräten wieder aufladen. Diese Stromversorgung ist auch multifunktional, denn sie ist auch gleichzeitig ein Handscheinwerfer, der mit 5 oder 9 LEDs betrieben werden kann. Allerdings gibt es hier einige unterschiedliche Modelle. Die interne Batterie kann jeden Monat neu aufgeladen werden, damit man eine Tiefentladung verhindert. Aufladen kann man das gerät über einen Tretmechanismus.

Stromlose Geräte

Ohne Strom kann man sich das Leben heute nur noch schlecht vorstellen. Doch auch das ausgeweitete Stromnetz ist nicht Krisensicher. Stromausfälle und der Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur können zum Überlebenshindernis werden. Viele der heutigen Geräte funktionieren nur mit Strom. Doch schon ein einziger Sturm, oder ein starker Schneefall zeigt in Deutschland immer wieder, dass dieses Netz nicht stabil genug ist. Es gibt jedoch vorsorgliche Techniken und Geräte, die auch ohne Strom recht gut auskommen. Sogar im Alltag lassen sich solche Dinge problemlos mit einbeziehen.

Im Haushalt gibt es einige der stromlosen Werkzeuge, die das Kochen und die Versorgung mit Lebensmitteln vereinfachen. Einige Beispiele sind die Getreidemühle, der Dampfentsafter oder die Frucht- und Beerenpresse. Auch gute Schneidewerkzeuge und scharfe Messer sind zwingend notwendig, um die Nahrung zu verarbeiten. Um die Früchte der Natur überhaupt ernten zu können benötigt man einige landwirtschaftlichen Geräte. Eine Handpumpe, ein Göpel, eine Sense oder eine Baumsäge, laufen alle ohne Strom. Mit dem entsprechenden Vorrat kann man auch eine Benzin-Motorsäge gebrauchen.

Das Kochen und das Zubereiten der warmen Nahrung kann zum Problem werden mit elektronischen Kochplatten. Deshalb ist es wichtig, sich unabhängig von Stromnetz, einen Gasherd anzuschaffen. Dieser kann mit 4 Kochplatten und einem Backofen die warme Versorgung gewährleisten. Ein gebrauchter Gasherd kostet nicht viel und eine Gasflasche kann zwischen einem und drei Monaten reichen, bei einem regelmäßigen Gebrauch. Eine 11 Kilogramm Gasflasche kostet momentan 14 Euro und ist überall zu erwerben. Außerdem kann man die Hitze des Herdes nutzen, um im Winter den Raum zu erwärmen.

Mit einer Versorgung aus der Gasflasche, kann man sich auch einen Wärmestrahler zulegen. Dieser springt ein, wenn die Zentralheizung ausfällt. Wichtig ist jedoch nur kurz zu heizen, um danach wieder lüften zu können. Der Wärmestrahler stößt eine gewisse Menge Kohlendioxid ab. Dennoch kann man somit auch ohne Strom effektiv heizen.

In der Krise ohne Strom

In einer Krisensituation kommen oft viele Dinge zusammen, wie der Zusammenbruch der Infrastruktur, Lebensmittelknappheit und Inflation. Daraus folgen oft Unruhen und Aufstände, wie schon bisher ähnliche Situationen zeigten. Das wichtigste ist einem solchen nicht nur Ruhe und Ordnung zu bewahren, sondern auch eine gute Vorsorge. Neben einem Notvorrat und genügend Wasser gibt es noch ähnliche Dinge die unbedingt angeschafft werden sollten.

Probleme in der Energieversorgung können nicht nur stören, sondern auch lebensbedrohend sein und lange andauern. Mit Strom kann man im Dunkeln nicht nur Licht erzeugen, sondern es wird mit dieser Energiequelle gekocht und oftmals auch geheizt. Ohne Strom hat man die Möglichkeit das Licht auch mit Kerzen zu erzeugen und Lebensmittel zur Not auch kalt verzehren. Doch heizen lässt sich sonst nur mit Feuer und das kann gefährlich werden.

Mit einem Notstromaggregat beugt man solch einer Situation vor. Dabei ist die Leistung des Gerätes zu beachten, das heißt man schaut was alles versorgt werden muss. Kommen nur einige elektrische Dinge in Frage, oder ist das ganze Haus von diesem Aggregat zu versorgen. Besser ist sich nur auf das Nötigste zu beschränken. Eine Benzinversorgung ist günstiger in der Anschaffung, als eine mit Diesel. Doch eine Dieselstromversorgung kann auf die Dauer günstiger sein, da die Lagerung von Diesel unproblematischer ist und ein Vorkommen im Krisenfall wahrscheinlicher. Besitzt man ein Dieselfahrzeug oder eine Dieselheizung, ist die Anschaffung doppelt nutzbar.

Erhältlich sind solche Sachen im Internet oder auch in einem speziellen Geschäft. Man sollte sich jedoch jetzt schon Gedanken darüber machen, und rechtzeitig vorsorgen.

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