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Vom Strom unabhängige Heizung

Bei den meisten Heizanlagen ist man nicht nur auf den jeweiligen Brennstoff, wie Öl oder Gas angewiesen, sondern gleichzeitig auch auf eine ununterbrochene Stromversorgung. Der Ofen kann nur anspringen, wenn der nötige Strom dafür vorhanden ist. Die meisten Haushalte sollten sich daher auch mit einem unabhängigen Heizsystem versorgen.

Jeder Ofen benötigt einen Zündfunken, der mit Strom erzeugt wird. Eine Alternative, um auf den Strom verzichten zu können, ist der Petroleum Ofen. Dieser kann jederzeit eingesetzt werden und ist komplett ohne Strom zu betreiben. Ein Kaminanschluss ist ebenso nicht notwendig. Viele Haushalte haben bereits auf Kaminöfen zurückgegriffen. In Mietwohnungen lässt sich solch ein Ofen allerdings schlecht installieren und kann nur mit dem Vermieter abgesprochen werden. Bei einem Petroleumofen fallen diese Dinge weg. Sogar die Bedienung ist einfach und die Heizleistung entsprechend hoch. In den Ofen muss Petroleum eingefüllt werden: Danach ist auf den Starter zu drücken und der Ofen beginnt zu heizen. Die Sicherheit ist dennoch gegeben, denn es gibt an jedem Gerät einen Sauerstoffsensor. Nach diesem sollte man beim Kauf immer schauen. Somit schaltet er Ofen automatisch ab, wenn die Luft im Raum schlechter wird. Dies kann durch die offene Flamme schnell passieren.

Den Brennstoffstand kann man oft durch eine Niveauanzeige in einem Sichtfenster ansehen. Etwa 0,25 bis 0,3 Liter in der Stunde. Ein höherer Verbrauch spricht für eine schlechtere Verarbeitung des Ofens. Die Leistung kann bei etwa 2,4 oder 2,5 kW liegen. Ein Zimmer sollte mit einem solchen Ofen schnell geheizt werden. Da die Geräte nicht besonders schwer sind, können sich problemlos in verschiedenen Räumen eingesetzt werden. Als besonderer Brennstoff bietet sich Alkan an, da dieses ein reines Parafinöl ist und kaum riecht.

Verschiedene Lampen und Leuchten

Um für die Krise richtig vorzusorgen, muss man sich natürlich auch auf die Beleuchtung konzentrieren. Der Strom kann schnell einmal ausfallen oder die Versorgung wird unterbrochen. Dabei gilt es hier sich nicht nur um eine Alternative zu kümmern, sondern mehrere Beleuchtungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

In jedem guten Haushalt sollte es auch schon jetzt eine Taschenlampe geben. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, wobei man natürlich welche mit Batterien bekommen oder auch Taschenlampe mit einer Handkurbel. Beide Modelle gehören zur Krisenvorsorge mit dazu. Vor allem die batteriebetriebene Lampe sollte sehr helles Licht abgeben können. Weiterhin unterscheidet man die Taschenlampen in unterschiedliche Größen. Vor allem die kleineren Lampen sind ideal für den Transport. Ebenso kommt es oft auf den Lichtkegel drauf an, denn auch hier kann man sich unterschiedliche Modelle anschaffen. Zusätzlich zu den Lampen sind auch die passenden Batterien zu bevorraten. Sollte das Licht länger ausfallen und die Batterien neigen sich dem Ende zu, dann greift man auf die Lampen mit der Kurbel zurück.

Doch nicht nur Taschenlampen gelten als wichtiges Utensil in einer Krise. Man kann auch zu einer konventionellen und altmodischen Beleuchtung übergehen und genügend Kerzen und Streichhölzer im Haus haben. Diese haben auch den positiven Effekt, dass sie gleichzeitig Wärme erzeugen können. Dennoch ist die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Öllampen. Mit genügen Öl und einem Docht, können diese Lampen sehr lange halten und Licht spenden. Allerdings fällt hier der Lichtkegel natürlich etwas geringer aus.

Sparen in der Krise

In der Krise wird alles knapper. So auch Lebensmittel und andere Gebrauchsgüter. Man sollte deshalb schon jetzt beginnen, sehr sparsam zu leben, denn wer es vorher nicht lernt, wird es in der Krise nicht umsetzen können.

Sparsam leben bedeutet in erster Linie nicht verschwenderisch zu sein. Obwohl man schon jetzt einen sparsamen Lebensweg begeht, wird es in der Krise zum Extremsparen. In erster Linie kann man schon jetzt beginnen, um sich ideal vorzubereiten. Ein weiterer positiver Aspekt ist jedoch noch, dass das jetzige Sparen auch zu einem großen Vorteil im Geldbeutel wird. Beginnen kann man mit dem Strom. Licht nur einschalten, wenn man es wirklich braucht und Geräte nicht auf Standby laufen lassen sind zwei Maßnahmen, die schon sehr viel bringen können. Viele Geräte ziehen selbst in ausgeschaltetem Zustand noch Strom. Hierfür empfehlen sich Mehrfach-Steckdosen mit Ein-/Aus-Schalter. So kann man jedem Geräte die Stromzuführ abdrehen, ohne jedes mal den Stecker ziehen zu müssen.

Doch auch in anderen Gebieten sollte man lernen zu sparen. Zum Beispiel bei den Lebensmitteln und beim Wasser. Man muss darauf achten, wie man momentan die kostbaren Güter nutzt und wie man sie vielleicht besser nutzen kann. Altes Badewasser kann zur Toilettenspülung genutzt werden. Regenwasser sollte man zum Blumengießen nehmen und Lebensmittel darf man nicht verkommen lassen. Auch aus Müll lässt sich einiges Interessantes bauen und recyceln. Zum Beispiel wird man wasserdichte Beutel für Wertsachen brauchen oder auch eine alternative Toilette, falls die Wasserzufuhr ausfällt. Wichtig ist, dass man mit offenen Augen durch das Leben geht und sich die Umwelt genau ansieht. Man kann sein Grundstück oder seine Wohnung optimieren, indem man leere Nischen nutzt. Man sollte schon jetzt beginnen, genügend Vorräte einzulagern und lernen diese zu verbrauchen. Nur dann merkt man, wie viel man wirklich einlagern muss.

Licht ins Dunkel bringen

In einem Notfall muss man auch mit dem Stromausfall rechnen. Nicht nur sämtliche elektrische Geräte wären dann außer Betrieb gesetzt, auch die Beleuchtung fällt gänzlich auch und man sitzt im Dunkeln. Verschiedene Taschenlampen und Leuchtmittel können jedoch Abhilfe schaffen und Licht ins Dunkel bringen.

Selbst bei den großen Energieversorgern kann es einmal dazu führen, dass der Strom ausfällt und es eine längere Unterbrechung in der Zufuhr gibt. Sei es durch natürliche Einflüsse oder durch wirtschaftliche. Störungen in der Versorgung können mehrere Tage anhalten. Ein unentbehrlicher Helfer ist hier die Taschenlampe. Sie gibt es in verschiedenen Ausführungen und Helligkeiten. Wichtig ist hier, darauf zu achten, auch entsprechende Batterien vorrätig zu haben.

Ein Halogenstrahler kann besonders viel Licht abgeben. Die Linsen sind meist durchsichtig und im inneren befindet sich Hochwertige LED-Technik. Eine große Fläche kann taghell ausgestrahlt werden. Das hilft vor allem, wenn man draußen noch Arbeiten zu erledigen hat und die Außenbeleuchtung ausfällt. Das Gehäuse ist sehr stabil und solche Lampen funktionieren nicht mit einer herkömmlichen Batterie. Der Akku muss mindestens 12 Stunden aufgeladen werden, um etwa 3 Stunden lang Licht abzustrahlen.

Eine weitere wichtige Lampe ist eine Taschenlampe mit einer sehr hohen Reichweite. Meist sind die Modelle sehr schmal gebaut und können bis zu 100 Meter weit strahlen. In jeglicher Notsituation hat man somit auch das Geschehen weitläufig im Blick. Solche Taschenlampen sind vor allem auch sehr handlich und können schnell mitgenommen werden. Lucido ist ein guter Hersteller für solche Modelle.

Für den Fall das die Batterien ausgehen und knapp werden sollte auch eine handbetriebene Taschenlampe vorrätig sein. Über die eingebaute Kurbel kann man ihr jederzeit Strom zuführen und somit Licht erzeugen. Die Effektivität liegt bei einer Minute Kurbel bei zehn Minuten Licht. Camping-Lampen mit Kurbelbetrieb können auch zur Raumbeleuchtung eingesetzt werden.

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