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Tag: selbstversorgung

Wie funktioniert die Selbstversorgung in der Krise?

In Krisenzeiten ist man häufig auf die Produkte der Natur angewiesen und muss sich selbst zu helfen wissen. Doch die richtige Selbstversorgung muss gelernt sein, um sein Leben zu retten. Nicht jede Pflanze ist essbar und man sollte Mittel und Wege kennen, Wasservorräte aufzufüllen.

Die goldene Grundregel in Bezug auf die Selbstversorgung lautet: Man darf nur das essen, was man kennt. Mit einem kleinen Essbarkeitstest können jedoch auch unbekannte Pflanzen in die engere Auswahl kommen. Dazu gehören jedoch keine Pflanzen, die nach Mandel oder Pfirsich riechen oder gar eine milchige Flüssigkeit absondern. Viele giftige Pflanzen sind an diesen Merkmalen erkennbar. Ist man sich vollkommen unsicher, so ist ein Stück der Pflanze auf dem Unterarm zu verreiben. Hier ist die Haut besonders dünn und reagiert deutlich schneller. Treten Schwellungen oder gar Ausschlag auf, sollte die Pflanze besser gemieden werden. Bei einem bestandenen Test folgt die erste Kostprobe. Allerdings darf nur eine geringe Menge der Pflanze in den Mund aufgenommen werden. Werden Lippen und Zunge taub oder brennen, dann scheidet auch diese Pflanze als Lebensmittel aus.

Am besten funktioniert die Selbstversorgung mit eigens angebauten Pflanzen und Lebensmitteln. Natürlich braucht man hier Platz und ein kleines Grundstück mit Garten. Andernfalls kann man sich auf der Terrasse kleine Pflanzkübel anschaffen. Ein Beispiel dafür ist der Kartoffelturm, der auf engstem Raum ausreichend Kartoffeln wachsen lässt. Für die eigene Wasserversorgung kann auch auf Regenwasser zurückgegriffen werden. Wichtig vor dem Verzehr ist nur, das Wasser ausreichend abzukochen und alle Bakterien und unreine Stoffe abzutöten.

Autarkes Leben als Vorbereitung auf die Krise

Vertreter und Anhänger des autarken Lebens sehen die Zukunft in einem Dasein, das von Geld und Chemie befreit ist sowie Naturverbundenheit und Freiheit vorsieht. Sie wünschen sich eine Gemeinschaft, in der das Geben Vorrang vor dem Nehmen hat. Verbände in der ganzen Welt schließen ihre Mitglieder in einen Kreis aus selbstständiger Arbeit, Selbstversorgung und starker Verbundenheit ein.

In Kursen lernen die Interessierten etwas über das Naturverständnis und die gesunde Küche aus den Gaben der Natur. In Krisenzeiten soll dieses Wissen das Überleben sichern. Zu den Projekten der Gemeinschaften zählen unter anderem Erdkeller, eigene Kläranlagen, die Erweiterung des Bewusstseins durch Entspannungsübungen sowie die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch. Krisen- und Konfliktmanagement zählt zu den übrigen Angeboten für ein autarkes Leben. Im Fokus stehen die Priorisierung des Lebens und die Vermeidung von Gewinnmaximierung.

Sich frei machen von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Zwängen steht an erster Stelle des autarken Lebensstiles. Darunter zählt auch die Entfaltung der eigenen Talente, der Wissenserwerb über grundlegende gesunde Ernährung, Traumverwirklichung und eine gesunde Lebensführung. Die Freiheit vom Staat und dessen Zwängen ist Ziel der Menschen in den autarken Netzwerken. Die Folgen von Wirtschaftskrisen und Maßnahmen für die Notfallversorgung werden in den angebotenen Workshops aufgezeigt. Dazu gibt es Crashkurse, Basis- und Intensivkurse. Das Arche-Noah-Prinzip ist hierbei eines der wichtigsten Leitbilder des autarken Lebensstils. Dieses besagt, dass es nicht wichtig ist, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf sie vorbereitet zu sein. Dazu gehören alle Maßnahmen, die das Überleben des Einzelnen sichern. Durch ein großes Netzwerk gelangen neue Mitglieder schnell in die Gemeinschaft.

Vorräte und Selbstversorgung

Es gibt keine Ernährungsregel oder keine Regel zur Bevorratung von Lebensmitteln in der Krise. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie viel er vorher anlegt und wie lange der Vorrat reichen könnte. Dabei müssen alle Familienmitglieder und natürlich auch die Haustiere berücksichtigt werden. Ein wichtiger Punkt ist die Selbstversorgung.
Ein Lebensmittelvorrat für 14 Tage kann schon zu wenigen sein, doch mehr bevorraten die meisten normalerweise nicht. Eher ist eine Bevorratung für sechs Monate angemessen, wenn man auch den nötigen Platz dafür hat. Ein guter Mittelweg scheint allerdings die Bevorratung für 6 bis 12 Wochen zu sein. Die Selbstversorgung kann nicht immer in den Vorrat mit einberechnet werden, da man nie über die Ernte vorher Bescheid weiß. Allerdings trägt sie zur Selbstständigkeit in der Krise einen großen Teil bei. Schon mit einem Balkon kann man einige Gemüsesorten selbst anbauen und den Außenbereich der Wohnung in einen wahren Garten verwandeln. Schon jetzt lassen sich Kräuter und Pflanzen säen, die im Inneren der Wohnung beginnen zu sprießen und im Frühjahr rausgestellt werden können.
Die Selbstversorgung bringt nicht nur in der Krise etwas, denn generell können damit die Lebenserhaltungskosten gesenkt werden. Wer nicht auf dem Land wohnt oder kein eigenes Grundstück hat, der kann sich beispielsweise einen Garten mieten oder auch mit dem Nachbarn eine Übereinkunft treffen. Ein kleines Stück Land zum Bewirtschaften wird immer zu finden sein. Schon jetzt kann man sich mit dem Anbau von Lebensmitteln vertraut machen und die Anbauprodukte nach den eigenen Verträglichkeiten und Wünschen aussuchen. Abwechslung spielt hierbei eine große Rolle.

Wie hoch sollte die Selbstversorgung sein?

Da schon jetzt die Lebenserhaltungskosten ansteigen, sollte ein gewisser Grad der Selbstversorgung nicht schaden. In einer Krisensituation ist man mehr oder weniger auf eine derartige Selbstversorgung angewiesen. Dafür benötigt man ein kleines Stück Land und Platz, um gewisse Dinge anbauen zu können.
Viele Gemüse oder Getreidearten kann man sich selbst anbauen. Schnell sind mit wenig Übung Beete für Kartoffeln, Möhren oder Zwiebeln angelegt, die in der Krise als Grundnahrung gelten. Der Anbau von Lebensmitteln erfordert nur ein wenig handwerkliches Geschick. Sollten nur bestimmte Dinge angebaut werden können, dann sollte eine Absprache mit den Nachbarn erfolgen. Hierbei können die Lebensmittel leicht getauscht werden. Ebenso wer keine Möglichkeit hat, sich selbst Dinge anzubauen, sollte sich auf andere Fähigkeiten konzentrieren. Allerdings ist immer das Tauschgeschäft im Hinterkopf zu behalten, denn schließlich wird das Geld in der Krise einmal keine große Rolle mehr spielen. Zur Selbstversorgung gehört alles, was selbst angebaut und gezüchtet werden kann. Die Rohprodukte kosten nicht viel Geld und können eine große Ernte einbringen. Dabei sollte auf Abwechslung geachtet werden. Obst und Kartoffeln beispielsweise lassen sich auf über den Winter noch lange lagern, sodass man sich selbst hier unabhängig ernähren kann. Natürlich darf keine einseitige Ernährung erfolgen, da sonst wieder Mangelerscheinungen entstehen würden.
Mit einer Getreidemühle und einem Brotbackautomaten kann das eigene Brot hergestellt werden. Getreide gehört zu einem Grundnahrungsmittel für Menschen und sollte deshalb als Möglichkeit in den Anbau mit einbezogen werden. Auch hier kosten die Samen nicht viel, wobei der Ertrag entsprechend groß sein kann. Die Quote der Selbstversorgung lässt sich steigern, je mehr Möglichkeiten zum Anbau bestehen.

Eigene Getreideversorgung – nicht nur in der Krise hilfreich

Mit einer eigenen Getreideversorgung macht man sich ein Stück weit von der Nahrungsmittelindustrie unabhängig. Alles was man dafür benötigt, ist eine Getreidemühle, bestenfalls ein Brotbackautomat und viele eigene Rezepte, um das Getreide gekonnt einsetzen zu können.
Mit einer geringen Anfangsinvestition kann man seine eigene Getreideversorgung aufbauen. Das Getreide an sich bekommt man bereits bei Discounter oder im Fachhandel. Im Gegensatz zu vielen Annahmen ist die Zubereitung jedoch weniger zeitaufwendig. Frisches Getreide kann einfach mit der Mühle zu Schrot oder zu Flocken verarbeitet werden. Danach steht die weitere Zubereitung an. Geschrotetes Getreide kann als Frühstücksmüsli verwendet werden und aus der gemahlenen Form ist das Brotbacken möglich. Auch Joghurt kann mit Getreide verfeinert werden. In dieser Form verbreitet sich durch das frische Mahlen der einzigartige Geschmack des Getreidekorns. Der Getreideschrot lässt sich mit unterschiedlichen Getreidesorten mischen und ist eine ideale Zugabe für Salate. Bleibt das Getreide in unbearbeiteter Form, besitzt es noch alle lebenswichtigen Vitalstoffe. Fein vermahlenes Getreide ist ein Mehl, welches nicht nur für Brot, sondern beispielsweise auch für Pfannkuchen eingesetzt werden kann. Der Teig lässt sich nicht schwierig zubereiten, wobei auch ein Brotbackautomat weiterhelfen kann.
Die Vorteile der eigenen Getreideversorgung sollten gegenüber den gekauften Lebensmitteln geschätzt werden. Da das Getreide noch unbearbeitet ist, ist es auch entsprechend billig. Außerdem kann der Genuss erhöht werden, indem man eigene Kreationen entdeckt. Die Nährstoffe sind enthalten und werden in großem Umfang dem Körper zugeführt. Man ist ein Stück weit unabhängiger, da das Mehl selbst hergestellt wird und man es selber lagert. Getreide ist zudem lange haltbar und kann in den verschiedensten Sorten gelagert werden.

Quote der Selbstversorgung erhöhen

Selbstversorgung im Bereich von Lebensmitteln kann bereits jetzt sehr unterstützend sein. Man merkt, dass die Lebensunterhaltungskosten immer mehr ansteigen und selbst die Grundnahrungsmittel, wie Milch oder Getreide immer teurer werden. Dies ist auf viele Faktoren zurückzuführen, wie beispielsweise die Energiekosten oder die Transportkosten. Mit einer Selbstversorgung wird man unabhängiger und kann seine eigenen Lebensmittel herstellen.
Am besten lebt man bei solch einem Vorhaben natürlich auf dem Land. Mit einem eigenen Garten oder sogar einem Stück Feld, können viele verschiedene Produkte angebaut werden und das Meiste lässt sich selbst erzeugen. In der Stadt pachtet man sich einen kleinen Schrebergarten, mit dem man immerhin die Möglichkeit bekommt, sein eigenes Gemüse oder Obst anzubauen. Schon dies kann enorm weiterhelfen. Gut ist es, ein kleines Gebäude im Garten zu haben, in dem man notfalls auch übernachten könnte. Handwerkliche Qualitäten sind beim Anlegen eines Gartens nicht zwingend gefragt. Es gibt genügend Pflanzen, die sehr ausdauernd sind und sich leicht anbauen lassen. Ein Teil des Gartens muss umgegraben werden, damit Gemüse, wie beispielsweise Möhren oder Kartoffeln angebaut werden können. Diese lassen sich auch leicht über den Winter hinweg lagern.
Baut man selbst an und erzeugt sich seine Lebensmittel, müssen diese nicht teuer eingekauft werden und es wird ein großer Schritt in die Selbstversorgung gegangen. Natürlich kann man sich nicht mit allen Lebensmittel selbst versorgen. Es ist wichtig, Gleichgesinnte zu finden, die möglicherweise auch einen Garten besitzen und andere Lebensmittel anbauen. So lässt sich vielleicht ein Tauschgeschäft abschließen, dass mehr Abwechslung in den eigenen Anbau kommt.

Unabhängige Ernährung – So funktioniert der Vorrat

In der Krise herrscht Selbstversorgung. Jeder sollte in der Lage sein, sich für mehrere Wochen selbst versorgen zu können und demnach auch genügend Vorräte auf Lager haben. Doch wie viel sollte man wirklich bevorraten und wie funktioniert, die oft genannte Selbstversorgung wirklich effektiv.
Der Lebensmittelvorrat beinhaltet zunächst nicht nur Lebensmittel an sich, sondern natürlich auch das Trinkwasser. Viele sind noch sehr schlecht auf die wirklichen Krisenfälle vorbereitet und haben höchstens einen Vorrat von 14 Tagen im Haushalt. Das ist eindeutig zu wenig, denn man sollte sich auf mehrere Wochen einstellen oder auch mehrere Monate, sofern dies möglich ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass man einmal einen Vorrat anlegt und diesen dann in der Kammer lässt, denn die Lebensmittel verderben schnell. Vielmehr geht es darum, dass der Vorrat auch entsprechend aufgebraucht und nachgefüllt wird, sodass immer frische Lebensmittel vorhanden sind. Demnach muss auch eine ständige Überwachung über den Vorrat vorhanden sein. Hier ist es sehr wichtig, dass man eine Liste führt und genau weiß, was man gerade in der Vorratskammer auf Lager hat. Nur so kann dies auch nach und nach aufgebraucht und wieder neu hinterlegt werden. Ein abgelaufener Vorrat bringt in der Krise nichts. Außerdem sollte man auch in gewisser Weise auf die Selbstversorgung achten. Dabei ist es sehr wichtig, dass man auch sein Brot selbst backen kann oder einen kleinen Garten besitzt.
Wer dies schon jetzt beginnt, der hat seine Fähigkeiten nicht nur gut ausgeschöpft, sondern kann vor allem auch in der heutigen Zeit viel Geld sparen. Ebenso ist man gut auf die Krise vorbereitet, da man schon hier die Techniken oder das Mahlen des Getreides beispielsweise gut beherrscht.

Selbstversorgung hat ihre Grenzen

Die Selbstversorgung spielt in der Krise eine wichtige Rolle. Wenn Verkehrswege und die Wirtschaft zusammenbrechen ist es schwierig an Lebensmittel oder andere Dinge zu kommen. Baut man selber Gemüse im Garten an oder kann mit anderen Stoffen handeln, so ist man weitestgehend Autark und kann selbst einem Produktionsausfall oder Lieferschwächen überbrücken.

Selbstversorgung hat jedoch auch ihre Grenzen. Nicht immer ist es sinnvoll bestimmte Produkte selber herzustellen, nur um unabhängig zu sein. Eine landwirtschaftliche Selbstversorgung ist selbst in einem kleinen Garten sinnvoll. Doch industrielle Selbstversorgung ist sehr schwierig und nicht unbedingt ratsam. Bei Drähten, Eisenwaren oder ähnlichen Dingen wäre eine Selbstherstellung sinnlos. Der Aufwand würde hier über dem nutzen stehen und es ist anzunehmen, dass solche Massenprodukte einen Ausfall in der Produktion besser verkraften können.

Gebrauchsmaterialien, die lagerfähig sind und in eigener Herstellung teurer wären, sollte man unbedingt auf Vorrat kaufen, der über mehrere Wochen ausreicht. Wichtig ist hier der Umgang mit den Materialien. Wenn man sich vorsieht kann eine Beschädigung der Materialien verhindert werden und sollte etwas kaputt sein, so kann man es in den meisten Fällen reparieren und sollte es nicht in den Müll werfen.

Selbst die Herstellung von Kleidung ist in der Krisenzeit nicht sinnvoll. Selber gestrickte Schals oder Pullover könnte man im schlimmsten Fall gegen andere Dinge eintauschen. Die heutige Verfügbarkeit von Kleidung ist jedoch ausreichend. Für die Krise sollte man jede Jahreszeit mit einplanen und neben Regenmänteln auch dicke Winterjacken einlagern, falls die Heizung ausfällt.

Der komplette Wegfall aller industriellen Strukturen wird so schnell nicht eintreten. Selbst im schlimmsten Notfall wird es eine Versorgung mit dem nötigsten geben. Ein gewisser Vorrat ist dennoch nicht zu unterschätzen.

Selbstversorgung in Bereich der Ernährung

Neben einem gesunden Vorrat an Lebensmitteln, sollte man im Notfall generell eigenständig und unabhängig sein. Trinkwasser und Hygieneartikel oder Putzmittel gehören zu dem Vorrat dazu. Auch gängige Ersatzteile und Verschleißteile sollte man vorrätig haben, damit man nicht die Geschäfte betreten muss. Über mehrere Wochen muss der Bedarf an allen Dingen notiert werden und in einer Checkliste aufgeführt sein.

Von Vorteil bei der Selbstversorgung ist, wenn man auf dem Land lebt oder gar einen Bauernhof besitzt. So kann man seine Lebensmittel selber erzeugen. Diese Situation trifft jedoch nicht auf jeden zu. Sind Bauern in der nähe, dann sollte man mit diesen stabile Kontakte herstellen. Die Beziehung muss auch in der Krise bestehen können, denn der Bauer kann den Bedarf an Lebensmitteln gut decken.

Wenn man die Möglichkeit hat, kann man auch einen kleinen Garten pachten. Dort lässt sich leicht Gemüse und Obst anbauen. Es können verschiedene Bette für Kartoffeln, Möhren oder andere Sorten angelegt werden. Bevor man sich solch einen Garten aufbaut, sollte man auch im Anbau von Lebensmitteln Bescheid wissen. Hat man keinerlei dieser Optionen, so sollte man die eigenen Fähigkeiten schulen und bewerten können, denn auch diese kann man später gegen Lebensmittel eintauschen.

Im Auge behalten sollte man immer: alles was man selber erzeugen kann, muss nicht gekauft werden. Aus vielen Rohprodukten lassen sich einfach weitere Produkte herstellen, wie zum Beispiel Brot, Nudeln, Joghurt, Kuchen und vieles mehr. Wichtig ist daher einen guten Vorrat an Grundnahrungsmitteln, wie Getreide und Milch, zu lagern. Man muss nicht erst bis zur Krise warten, um sich selber zu versorgen. Die Schritte kann man schon heute lernen, damit sie bis zu Krise verinnerlicht werden und im Notfall angewandt werden können. Im heutigen Leben spart solch eine Selbstversorgung viel Geld.

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