Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Tag: gesundheit

Persönliche und körperliche Vorbereitungen

Aus seinem Alltag auszubrechen ist für viele nicht gerade einfach. Doch in der Vorbereitung auf die Krise muss man so manche Gewohnheiten einstellen und sich nicht nur geistig, sondern natürlich auch körperlich starkmachen. Ein solcher guter körperlicher Zustand bringt auch die gewisse erforderte Gesundheit mit sich.
Körperliche Schwäche oder auch eine Krankheit ist in der Krise natürlich nicht zu gebrauchen. Was man allerdings jetzt für seinen Körper tut, ist auch nicht vergebens, sollte die Krise noch etwas auf sich warten lassen. Sport und gesunde Ernährung sollten generell zu einem Leben dazugehören, um dieses natürlich zu stärken. Eine ungesunde Lebensweise sollte sich schnell abgewöhnt werden. Dazu gehören jedoch nicht nur Essgewohnheiten, sondern auch die Lustlosigkeit, sich zu betätigen. Im Bereich der Nahrung sollte man viel auf Fleisch, Süßigkeiten und Alkohol verzichten. Nicht zu schweigen von den Suchtmitteln, wie Zigaretten oder zum Beispiel Kaffee. Natürlich kann auch Sport zu einer Sucht werden, doch diese Sucht scheint dem Körper nicht zu sehr zu schaden. Täglich sollte eine Bewegung an der frischen Luft möglich sein. Dabei wird das Immunsystem gestärkt und man fühlt sich fitter.
Ebenso sich stärken kann man, indem man bei einem offenen Fenster schläft. So wird man nicht nur resistenter gegen die Kälte, sondern auch der Kreislauf wird besser angeregt. Außerdem gewöhnt man sich langsam an den Fall, sollte die Heizung einmal nicht funktionieren. Medikamente sollten nur in wirklich nötigen Fällen genutzt werden. Vieles ist mit Sport oder guter Ernährung zu klären, denn in der Krise sind Medikamente schnell Mangelware.

Die eigene Gesundheit vorbereiten

Ein schwacher Körper wird in der Krise nicht gut überleben Können. Organismus und Kreislauf müssen schon jetzt gestärkt werden und man sollte stark auf seine körperliche Situation und Belastbarkeit achten. Eine schwere Krankheit belastet nicht nur den eignen Körper, sondern auch die Nerven der Angehörigen.

Alle Süchte und Abhängigkeiten müssen abgelegt oder eingedämmt werden. Das Rauchen, Trinken oder auch zu viel Süßes kann im Krisenfall noch viel stärker gefährden. Bekommt man nicht ausreichend von seinem Suchtmittel, so wird man schnell nervös und erste Entzugserscheinungen treten ein. Wenn man nicht darauf verzichten kann, so sollte man sich einen gesunden Vorrat anschaffen. Ist dieser jedoch erschöpft, kommt man schnell in Versuchung viel für sein geliebtes Suchtmittel zu geben. Am besten ist es, man stellt alle Lasten vorher an. In schlimmen und schwierigen Zeiten leidet man nur unnötig drunter und außerdem schadet man seiner Gesundheit.

Auch körperliche Empfindlichkeiten sollte man in den Griff bekommen. Schlafstörungen, Magenprobleme oder Allergien belasten den Organismus zur zusätzlich. Kopfschmerzen kann zum Beispiel von falscher Ernährung herrühren. Aber auch zu wenig Schlaf kann ein Störfaktor sein. Es gilt herauszufinden worauf man allergisch sein könnte, um seinen Vorrat dementsprechend anzulegen. Oftmals sind es die liebsten Nahrungsmittel, die man besser weglassen sollte. Ein Allergietest beim Arzt bringt ein genaues Ergebnis, auf das man sich verlassen kann.

Es ist ebenso wichtig an täglich gebrauchte Medikamente oder auch eine Ersatzbrille zu denken. Wenn die körperliche und gesundheitliche Situation stimmt, ist man resistenter und im Notfall stabiler.

Die medizinische Vorsorge

Um im Falle einer Krise körperlich nicht schnell zu erkranken, muss man sich vorher fit halten. Eine schwere Krankheit ist nicht nur für sich selber belastend und schwächend, sondern auch die Angehörigen leiden darunter. Eine gesunder Ernährung und Sport stärkt nicht nur den Körper, sondern auch das Abwehrsystem. Dabei spielt Ausgewogenheit eine große Rolle. Verzichten sollte man auf zu viel Fleisch, Süßes, Alkohol und Zigaretten. Tägliches Joggen, oder das schlafen bei offenem Fenster stärken auch das Immunsystem.

Auch Medikamente gehören zur medizinischen Vorsorge. Man sollte sich Gedanken darüber machen und beobachten, welche Medikamente man häufiger verwendet, wie zum Beispiel Kopfschmerztabletten, oder welche Arznei braucht man in Zukunft. Das könnten beispielsweise Antibiotika sein. Man sollte sich überlegen welche Krankheiten eintreten können oder welche schon bereits vorhanden sind, wie niedriger Blutdruck oder eine Zuckerkrankheit. Auch andere Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente gehören in den zukünftigen Apothekenschrank. Dazu gehört auch Verbandsmaterial. Das kann bei Verletzungen nicht nur schützen, sondern auch Leben retten. Ein Erste-Hilfe Koffer kann da ganz praktisch sein. Existiert schon einer, dann muss dieser nach Haltbarkeit und Vollständigkeit geprüft werden.

Im Vorfeld kann man möglich anstehende Operationen schon mal erledigen lassen, wie Zahnersatz oder vorbeugende Operationen. Im Notfall kann es sein, dass das Krankheitswesen zusammenbricht und man ohne Versorgung auskommen muss. Wenn man einer Sucht verfallen ist, dann sollte man versuchen diese so schnell wie möglich abzustellen. In einer Krisensituation kann es passieren, dass das Suchtmittel ausgeht und man auf dem Trockenen sitzt. Schon jetzt muss man versuchen die Sucht zu unterbinden und an das persönliche Wohl denken.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates