Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Wirtschaft

Finanzielle Vorsorge in den nächsten Tagen

Die Finanzkrise versetzt momentan die Menschen auf internationaler Ebene in Angst und Schrecken und so halten zahlreiche Länder dieser Welt schon seit einigen Tagen den Atem an. Auch wenn die ersten Anzeichen bereits vor zwei Jahren zu spüren waren, wurde auf diese nicht sonderlich viel Wert gelegt. Der Zusammenbruch des Finanzsystems der Vereinigten Staaten von Amerika kam für die einen oder anderen überraschend, für die wahren Experten jedoch nicht.

In diesen Tagen setzen sich immer mehr Menschen mit der Thematik der finanziellen Absicherung auseinander. Die entsprechende Vorsorge scheint hierbei das wohl einige zu sein, was momentan noch getan werden kann. Zahlreiche Analysen sorgen bei nahezu allen Geldanlagen für ein nicht gerade geringes Feuer der Kritik und so wundert es kaum, dass mit den zahlreichen Auswertungen und der damit verbundenen Unsicherheit letzten Endes auch die Besorgnis der Menschen wächst.

Gerade in diesen Wochen ist die Unsicherheit und letzten Endes auch das Risiko sehr groß und so kann man sich eigentlich sicher sein, dass es momentan im wahrsten Sinne keine sichere Geldanlage mehr vorhanden ist. Aber auch wenn die einzelnen Zertifikate und Zeugnisse einen Hauch von Sicherheit geben sollen, ist dies nicht der Fall. Vor allem Kapitalversicherungen der unterschiedlichsten Art sind in diesen Tagen besonders risikoreicher und so raten zahlreiche Experten von der Kündigung dieser Anlageform. Nicht mehr nur das Wachstum stagniert beziehungsweise befindet sich derzeit auf einem Nullpunkt, sondern auch die eigentliche Anlagesumme ist nicht mehr sicher. Ein rapider finanzieller Verlust sind hier nicht die Ausnahme, sondern dieser scheint sich in den kommenden Jahren zum eigentlichen Alltag zu entwickeln.

Die Spitze des Eisberges

Haben wir sie eigentlich schon erreicht oder sind wir im wahrsten Sinne des Wortes noch ganz unten? Managerskandale, eine globale Krise des Finanzmarktes und Unternehmen, die die Produktion drosseln, gehören zu den wesentlichsten Inhalten der Medien in diesen Tagen. Nicht mehr nur Opel meldet Verluste in Milliardenhöhe. Auch der Chemiekonzern BASF drosselt in diesen Tagen seine Produktion in zahlreichen deutschen Werken. Obwohl von Massenentlassungen offiziell nicht die Rede ist, sieht die Realität anders aus. Zweifelsohne zieht das internationale Wirtschaftsnetz Kreise, die noch vor einigen Jahren scheinbar unvorstellbar waren.

Vor allem die Unternehmer haben in diesen Tagen, kurz vor Weihnachten, massiv mit diesen Problemen zu kämpfen. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit verbunden mit einer gravierenden und zugleich auch allgegenwärtigen Existenzangst der Deutschen ist überall zu spüren. Obwohl die Rezession zahlreicher Staaten erst nächstes Jahr eintreten soll, ist diese schon heute zu spüren und in gewisser Art und Weise ist die Vorfreude auf das Weihnachtsfest verflogen.

Der deutsche Staat spricht von Milliardenlöchern, die selbst durch eine gravierende Neuverschuldung kaum gedeckt werden können. Aber wie sorgt man in diesen Tagen vor und besteht überhaupt noch die Möglichkeit für den Einzelnen, seinen Lebensunterhalt sicher zu stellen. Pessimismus beherrscht diese Tage mehr denn je und auch wenn es oftmals den Anschein eines Höhepunktes macht, ist die Spitze des Eisberges noch lange nicht erreicht.

Eines ist Fakt: Vorsorge ist in diesen Tagen alles und vor allem in Bezug auf Geldanlagen sollte eine entsprechende Vorsicht zu spüren sein. Die finanziellen Anlagen der Deutschen sind nicht mehr sicher und bei all dem Optimismus kann von einer staatlichen Absicherung des privaten Vermögens in keinster Art und Weise ausgegangen werden.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates