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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Energieversorgung

Heizen mit Petroleum

Für jeden Haushalt, sogar für Mietwohnungen, eignet sich das Heizen mit Petroleum als günstige und unabhängige Alternative. Dabei kann man auf unterschiedliche Gerätschaften zurückgreifen, die gerade jetzt im Winter in ihrem Leistungsumfang einmal getestet werden können.

Eine Möglichkeit ist natürlich das Heizen über einen Petroleum Ofen. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Den Ofen und dessen Heizleistung sollte man immer an die Größe des jeweiligen Raumes anpassen. Oftmals ist es beim Ausfall der eigentlichen Heizung sinnvoll, nur wenige Räume zu heizen und sich in diesen aufzuhalten. Das spart Geld und Petroleum. Je kleiner der Ofen, desto handlicher ist er jedoch auch und kann spielend leicht zwischen den Räumen hin und her getragen werden. Die meisten Öfen besitzen eine Leistung von über 2.000 Watt und können Räume bis zu 90 m³ heizen. Eine zweite Variante wäre eine Petroleumlampe. Sie bringt nicht nur Licht in die Wohnung, sondern hat natürlich auch eine entsprechende Heizleistung. Derartige Lampen kennt man noch von früheren Zeiten. Das Licht ist sehr angenehm und kleine Räume können ideal auch allein von der Lampe geheizt werden. Gerade im Schlafzimmer benötigt man nicht viel Wärme und kann eine Lampe mit Petroleum nutzen.

Das nötige Petroleum sollte man natürlich auf Vorrat kaufen. Dies kann dann in der Wohnung selbst oder im Keller gelagert werden. Allerdings muss man die örtliche Feuerwehr und das Umweltamt für diese Lagerung fragen. Es handelt sich bei der Krisenvorsorge nicht um handelsübliche Menschen. Dennoch werden durch die kleinen Petroleumlampen eher Brände verhinder, als mit Kerzen.

Notfalllampe mit Kerzen

Auch beim absoluten Ausfall von Strom muss man sich absichern mit Wärme und Licht. Sowohl Heizungen als auch Beleuchtungsanalgen funktionieren heute nur mit Strom. Es gibt für die Krise jedoch Alternativen, auf die man zurückgreifen kann. Eine Notfalllampe mit Kerzen kann beispielsweise für das nötige Licht in einem Raum sorgen.

Es gibt unterschiedliche Modelle auf dem Markt, zwischen denen man sich hier entscheiden kann. Natürlich kommt es immer auf den Nutzen der Geräte an. Bei der Notfalllampe mit Kerzen ist es vorteilhaft, wenn diese auf Federn gelagert werden. Die Kerzen haben damit immer die optimale Höhe. Somit bleibt das Licht gleich hell und man kann von einer ordentlichen Lichtausbeute ausgehen. Durch die Federn kann die Lichtintensität selbst geregelt werden. Dabei bietet eine solche Lampe sowohl sehr helles und sicheres Licht an als auch gemütliches Licht für die Stunden am Abend oder in der Nacht. Jede Kerze kann in einer solchen Lampe bis zu 8 Stunden brennen. Je nachdem, wie viele Kerzen man anzündet, entscheidet man über die Lichtintensität und die Brenndauer. Bis zu 24 Stunden Licht können diese Modelle gewähren. Außerdem sind die Lampen nicht nur bei den Betriebskosten sparsam. Sie verbrauchen natürlich keinen Strom. Sie sind jedoch auch umweltfreundlich, da sie ohne Kartuschen oder Batterien funktionieren. Sie müssen nicht aufgeladen werden, sondern es sind einfach die Kerzen zu wechseln.

Bei dem Kauf einer solchen Lampe ist darauf zu achten, dass sie hell genug ist und dass sie leicht bedient werden kann. Natürlich spendet die Lampe je nach Anzahl von Kerzen auch eine angenehme Wärme. Gleichzeitig sollten Sicherheitsmerkmale mit beachtet werden. Die Oberkante der Lampe kann zum Warmhalten von Getränken genutzt werden beispielsweise.

Wohnung oder Haus autark heizen

In Deutschland ist man stark von den Energieversorgern abhängig. Ob mit einer Ölheizung, Gasheizung oder Fernwärme, Preiserhöhungen oder Lieferschwierigkeiten können auf den Nutzer zukommen. Um in der Krise auch ohne fremde Hilfe zu heizen, muss man sich die unterschiedlichen Systeme ansehen und das Beste für sich auswählen.

Gerade bei Öl oder Holzheizungen hat man die Bevorratung selbst in der Hand. Schon im Sommer sollte man an den nächsten Winter denken, der nicht nur streng werden kann, sondern es könnte zu Lieferproblemen kommen. Außerdem sind die Preise für Heizöl im Sommer deutlich billiger. Doch bei jeder Gas- oder Ölheizung muss der Ofen mit Strom laufen. Fällt der Strom aus, dann hilft auch ein großer Vorrat an Heizöl nicht, denn der Ofen kann nicht angeschaltet werden. Für diesen Fall sollte es immer eine autarke Heizmethode in jedem Haushalt geben, bei der man weder auf Strom noch auf anderen Brennstofflieferanten angewiesen ist. Ein beheizbarer Kaminofen mit Holz wäre eine Möglichkeit. Dieser kann ohne Strom betrieben werden. Man braucht lediglich genügend Holz in der Lagerung. Bei Einfamilienhäusern mit Schornstein sollte es kein Problem sein, einen solchen Ofen einsetzen zu lassen. Bei einer Mietwohnung muss dieses Thema in jedem Fall mit dem Mieter abgeklärt werden. Wobei sich schon viele von dieser Idee überzeugen haben lassen.

Sollte es keine Möglichkeit für einen Kaminofen geben, können komplexe Systeme mit Kerzen oder ein Petroleum-Ofen angeschafft werden. Hierbei können selbst größere Zimmer problemlos geheizt werden und die Bedienung ist sehr einfach. Allerdings sollte immer auf Frischluft geachtet werden, da die Systeme den Sauerstoff im Raum aufbrauchen.

Vom Strom unabhängige Heizung

Bei den meisten Heizanlagen ist man nicht nur auf den jeweiligen Brennstoff, wie Öl oder Gas angewiesen, sondern gleichzeitig auch auf eine ununterbrochene Stromversorgung. Der Ofen kann nur anspringen, wenn der nötige Strom dafür vorhanden ist. Die meisten Haushalte sollten sich daher auch mit einem unabhängigen Heizsystem versorgen.

Jeder Ofen benötigt einen Zündfunken, der mit Strom erzeugt wird. Eine Alternative, um auf den Strom verzichten zu können, ist der Petroleum Ofen. Dieser kann jederzeit eingesetzt werden und ist komplett ohne Strom zu betreiben. Ein Kaminanschluss ist ebenso nicht notwendig. Viele Haushalte haben bereits auf Kaminöfen zurückgegriffen. In Mietwohnungen lässt sich solch ein Ofen allerdings schlecht installieren und kann nur mit dem Vermieter abgesprochen werden. Bei einem Petroleumofen fallen diese Dinge weg. Sogar die Bedienung ist einfach und die Heizleistung entsprechend hoch. In den Ofen muss Petroleum eingefüllt werden: Danach ist auf den Starter zu drücken und der Ofen beginnt zu heizen. Die Sicherheit ist dennoch gegeben, denn es gibt an jedem Gerät einen Sauerstoffsensor. Nach diesem sollte man beim Kauf immer schauen. Somit schaltet er Ofen automatisch ab, wenn die Luft im Raum schlechter wird. Dies kann durch die offene Flamme schnell passieren.

Den Brennstoffstand kann man oft durch eine Niveauanzeige in einem Sichtfenster ansehen. Etwa 0,25 bis 0,3 Liter in der Stunde. Ein höherer Verbrauch spricht für eine schlechtere Verarbeitung des Ofens. Die Leistung kann bei etwa 2,4 oder 2,5 kW liegen. Ein Zimmer sollte mit einem solchen Ofen schnell geheizt werden. Da die Geräte nicht besonders schwer sind, können sich problemlos in verschiedenen Räumen eingesetzt werden. Als besonderer Brennstoff bietet sich Alkan an, da dieses ein reines Parafinöl ist und kaum riecht.

Stromversorgung mit Trittmechanismus

Eine tragbare Stromversorgung ist vielleicht von Campingausflügen bekannt. In Krisenzeiten kann sie ein ständiger Begleiter sein, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist. Hierbei sollte man für sich ein Gerät finden, mit welchen leicht Strom erzeugt werden kann und welches den Strom noch speichern kann.
Es bietet sich eine tragbare Stromversorgung mit Trittmechanismus an. Hierbei kann eigene Energie erzeugt werden, wobei sowohl 12 Volt DC oder 220 Volt AC entnommen werden kann. Daher lassen sich die unterschiedlichsten elektronischen Geräte mit dieser Maschine mit Strom versorgen. Integriert sollten eine Batterie sein und ein Wechselrichter, der den Wechselstrom erzeugen kann. Je nach Gerät können Verbraucher mit bis zu 100 Watt betrieben werden. Intern befindet sich eine handelsübliche Steckdose, sodass man die elektrischen Geräte wie gewohnt, an die Dose anschließen kann. Es gibt eine Umschaltung auf die gewünschte Entnahme. Dabei können 3V-4,5V, 6V, 9V und 12V. Somit können fast alle Geräte im Haushalt abgedeckt werden und lassen sich leicht an die Versorgung anschließen. Manche Stationen beinhalten gleich eine Lampe oder einen Scheinwerfer, so kann die aufgeladene Energie ebenso in licht umgewandelt werden und einen Raum erhellen.
Der Vorteil an einem Trittmechanismus liegt auf der Hand. Hierbei muss die Kraft nicht nur an einer Handkurbel erbracht werden, sondern man kann sich bequem auf einen Stuhl setzen und mit den Füßen den Strom erzeugen: Wie beim Fahrradfahren bewegen sich die Kurbeln. In den Beinen haben die meisten Menschen mehr Kraft und mehr Ausdauer, als in den Armen. Die interne Batterie sollte bei jeder beweglichen Stromversorgung einmal im Monat aufgeladen werden, was die Lebensdauer verlängert und vor Tiefentladung schützt.

Elektrische Getreidemühle mit Handkurbel

Getreide gehört zum Grundnahrungsmittel eines Menschen und kann in unterschiedlichen Arten und Weisen verarbeitet werden. In der Regel benötigt man hierfür jedoch eine Getreidemühle, denn für die meisten Lebensmittel muss das Getreide in gemahlener Form vorliegen.
Komfortabel arbeitet es sich mit einer elektrischen Getreidemühle, die im Notfall auch mit der Hand betrieben werden kann. Man sollte bei der Anschaffung einer solchen Mühle vor allem auch darauf achten, dass sie platzsparend ist. Die meisten haben sie in der Küche direkt mit integriert. Der Vorteil ist, dass man schon jetzt mit der gesunden Ernährung beginnen kann und sich sein Getreide in Zukunft selber mahlt. Eine gute Mahlleistung könnte zum Beispiel 180 Gramm pro Minute sein. Dafür sorgt ein eingebauter Motor, der im Notfall ebenso mit der Hand betrieben werden kann. Ist der Strom noch vorhanden, wir der Motor mit 400 Watt angeschlossen. Der Mahlvorgang sollte bei der Maschine beliebig unterbrochen werden können zur Sicherheit. Man kann einstellen, wie fein die Körner jeweils gemahlen werden sollen. Bei einer eigenen Getreidemühle bekommt man ebenso die Möglichkeit, dass man sich sein Mehl auf verschiedene Art mischen kann. Je nachdem, welche Körner zur Verfügung stehen und welches Bedürfnis man gerade verfolgt, kann die Mischung angepasst werden.
Hafer, Dinkel, Mohn Sesam oder selbst geschälte Sonnenblumenkerne sollte eine Getreidemühle verarbeiten können. Schöne Getreidemühlen sind aus Holz gefertigt, da diese das Getreide natürlich verarbeiten können. Auch der Mahlraum ist aus Holz. Nüssen sollten nicht in die Maschine gegeben werden, da diese zu fest und zu hart sind. Je nach Schublade kann man bis zu 1 kg oder mehr Mehl aus der Maschine nach dem Mahlvorgang nehmen.

Tragbare Stromversorgung kaufen

Mit einer tragbaren Stromversorgung kann man im Notfall seine eigene Energie erzeugen. Damit man sich jedoch mit diesem Gerät vor der Krise bereits genau befassen kann, sollte man sich schon jetzt mit den Modellen auseinandersetzen und diese ausprobieren.

Bei den meisten Geräten dieser Art sind gleich mehrere Funktionen vereint. Dabei kann man hier ein Modell bekommen, welches seine eigene Energie erzeugen kann und sowohl zur Abnahme von 12 V DC oder 220 V AC geeignet ist. Mit einer multifunktionalen Energiestation kann man demnach die meisten elektronischen Geräte mit Energie versorgen. Integriert ist eine 12V/7Ah Batterie und ein Wechselrichter, sodass Geräte bis maximal 100 Watt betreiben werden können. Intern ist eine Steckdose integriert, an die man einfach das Gerät anschließen muss und schon kann diese mit Strom versorgt werden. Vorher ist allerdings zu beachten, dass man das Gerät noch auf die gewünschte Entnahme hin einstellen muss. Hier hat man die Wahl zwischen 3V – 4.5V, 6V, 9V und 12V. Somit können Geräte mit unterschiedlichen Voltzahlen und mit unterschiedlichem Energiebedarf versorgt werden.

Gleichzeitig bietet die Station jedoch noch weitere Funktionen an. Meist ist ein Handscheinwerfer integriert, der gleich von der Batterie gespeist wird. Dieser verbraucht jedoch nicht sonderlich viel Strom, da er mit 5 oder 9 LEDS betreiben wird. Wichtig ist nur, dass man die Batterie vorher aufladen kann. Selbst wenn das Gerät nicht benutzt wird, sollte man die Batterie monatlich aufladen, um eine Tiefentladung zu verhindern. Dazu bekommt man einen Netzadapter. Im Krisenfall ist der Generator immer aufgeladen.

Unabhängiges Licht-Heiz-System

Im Notfall muss man einen Raum nicht nur ohne Strom erhellen, sondern natürlich auch beheizen. Selbst die modernen Heizsysteme mit Öl oder Gas funktionieren nicht ohne den nötigen Strom. Daher benötigt man ein alternatives System, auf welches man sich hier verlassen kann.

Es gibt verschiedene Modelle und Systeme, die mit Kerzen oder Teelichtern funktionieren. Dabei sollte man natürlich auch einen entsprechenden Vorrat an Teelichtern angelegt haben. Für dieses System braucht man vor allem auch keine Vorkenntnisse und die Installation ist nicht besonders schwer. Das Heizsystem besteht aus einer Edelstahlplatte. Es gibt diese in unterschiedlichen Maßen, je nachdem wie viele Teelichter man verwenden will und welcher Wärmegrad mit der Heizung erreicht werden soll. Die einzelnen Bleche können beliebig im Raum angeordnet werden. Sie können beispielsweise direkt an der Wand hängen oder man kann sie auch auf den Fußboden stellen. Dafür benötigt man jedoch eine feuerfeste Unterlage, da das Blech sehr heiß werden kann. Die Teelichter entsprechen einer Heizleistung von über 1 KW und bringen zudem 10 Watt Lichtleistung im Raum. Dies reicht als Notbeleuchtung und Notbeheizung für einige Tage aus. Bei einer normalen Raumgröße kann eine Raumtemperatur von 21 bis 25 °C erreicht werden.

Da Teelichter ebenso Geld kosten, kann man die Heizkosten bei etwa 0,25 Cent in der Stunde ausrechnen. Das Licht schafft eine angenehme Atmosphäre zu Hause. Gleichzeitig kann es mit Duftölen oder mit Duftteelichten versehen werden. Die Verwendung ist auch jetzt schon anzuraten, da man so Heizkosten spart und ein angenehmes Raumklima erreichen kann. Je nach Teelicht kann die einzelne Brenndauer zwischen 3 bis 8 Stunden liegen.

Verschiedene Lampen und Leuchten

Um für die Krise richtig vorzusorgen, muss man sich natürlich auch auf die Beleuchtung konzentrieren. Der Strom kann schnell einmal ausfallen oder die Versorgung wird unterbrochen. Dabei gilt es hier sich nicht nur um eine Alternative zu kümmern, sondern mehrere Beleuchtungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

In jedem guten Haushalt sollte es auch schon jetzt eine Taschenlampe geben. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, wobei man natürlich welche mit Batterien bekommen oder auch Taschenlampe mit einer Handkurbel. Beide Modelle gehören zur Krisenvorsorge mit dazu. Vor allem die batteriebetriebene Lampe sollte sehr helles Licht abgeben können. Weiterhin unterscheidet man die Taschenlampen in unterschiedliche Größen. Vor allem die kleineren Lampen sind ideal für den Transport. Ebenso kommt es oft auf den Lichtkegel drauf an, denn auch hier kann man sich unterschiedliche Modelle anschaffen. Zusätzlich zu den Lampen sind auch die passenden Batterien zu bevorraten. Sollte das Licht länger ausfallen und die Batterien neigen sich dem Ende zu, dann greift man auf die Lampen mit der Kurbel zurück.

Doch nicht nur Taschenlampen gelten als wichtiges Utensil in einer Krise. Man kann auch zu einer konventionellen und altmodischen Beleuchtung übergehen und genügend Kerzen und Streichhölzer im Haus haben. Diese haben auch den positiven Effekt, dass sie gleichzeitig Wärme erzeugen können. Dennoch ist die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Öllampen. Mit genügen Öl und einem Docht, können diese Lampen sehr lange halten und Licht spenden. Allerdings fällt hier der Lichtkegel natürlich etwas geringer aus.

Geheizte Räume sichern

Nachdem der Winter langsam vorbei geht, sollte man sich Gedanken um seine jeweilige Heizung machen und diese möglicherweise auch umrüsten. Gerade im Sommer hat man Zeit dafür, sich für eine unabhängigere Heizung zu entscheiden. Allerdings sollte man sich verschiedene Varianten vorher ansehen.
Bei großen Heizanlagen, wie zum Beispiel bei Öl, ist es natürlich nicht möglich und unwirtschaftlich, diese umzurüsten. Hier muss man jedoch immer dafür sorgen, dass der Tank regelmäßig gefüllt wird und immer komplett voll ist. Selbst in Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen ist dies möglich, wenn man mit dem Hausverwalter spricht und die Situation erklärt. Ebenso bei einer Gasheizung oder Palettenheizung ist immer zu bedenken, dass diese nur mit Strom funktionieren. Fällt der Strom aus, dann ist auch die Wohnung kalt. Hier muss man ebenso wie bei Fernwärme an Alternativen denken, da man hier nicht sehr viel Einfluss hat. Im Sommer sind Kaminöfen wieder günstiger und können auch wesentlich einfacher eingebaut werden. Man benötigt lediglich einen freien Kaminzug, der vor allem bei alten Häusern immer vorhanden sein sollte. Doch auch außen an der Hauswand lässt sich problemlos ein neuer Zug hochziehen und somit ein Kaminofen installieren. Dieser kann mit Holz und Kohle geheizt werden, wobei man sich die Vorräte natürlich selber schafft.
Auch Elektroheizkörper sind eine Möglichkeit, wobei man wieder vom Strom abhängig ist. Sollte eine Wohnung oder ein Haus auskühlen, dann müssen wenigstens zwei Räume entsprechend geheizt werden. Dabei ist die Anschaffung eines Stromgenerators sinnvoll, doch auch Petroleumpumpen können in gewisser Weise als Heizung dienen und bieten auch Licht. Kerzen sollten aufgrund der Brandgefahr hier vermieden werden.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates

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