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Der Katadyn Wasserfilter – unabhängig von der Wasserversorgung

Eine umfassende Krisenvorsorge bedeutet, sich eine gewisse Unabhängigkeit zu schaffen. Dies erfolgt über die eigene Versorgung mit Lebensmittel, Strom und Wasser. Die Trinkwasserversorgung lässt sich nur mit einem hochwertigen Wasserfilter absichern. Damit bleiben Sie unabhängig von der staatlichen Versorgung und reinigen ihr Wasser selbst. Unterstützung leistet hierbei der Katadyn Wasserfilter.

Warum ist sauberes Wasser so wichtig?

Ungefiltertes Wasser führt oft zu Erkrankungen und Unwohlsein. Grund dafür sind die enthaltenen Mikroorganismen und Verunreinigungen, mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Die Trinkwasserversorgung ist ein äußerst sensibles System und über verschiedene Filteranlagen geschützt. Im Ernstfall kann es hier zu Unterbrechungen oder gar zu starken Verunreinigungen kommen. Ein einfacher Stromausfall genügt und die Pumpenwerke und Filteranlagen greifen nicht mehr. Mit einem Wasserfilter, beispielsweise von Katadyn, versorgen Sie sich selbst mit sauberem Trinkwasser. Die Aufbereitung verschiedener Wasserquellen ist nicht schwierig und schnell durchzuführen.

So funktioniert der Filter

Ursprünglich stammen derartige Wasserfilter aus dem Campingbereich, gehören aber auch zu jeder Krisenvorsorge. Geheimnis dieser Filter ist das intelligente Filtersystem und der starke Druck, der sich aufbauen lässt. Er presst das Wasser durch den Filter, sodass Schmutzpartikel und sämtliche Verunreinigungen zurückbleiben. Das Ergebnis ist klares und vor allem gesundes Wasser.

Im Inneren des Filters befindet sich eine Einheit aus Keramik, die bereits groben Schmutz aussortiert. Gegen die mikrobiologische Verunreinigung gibt es einen Glasfaserfilter. Damit gefährdet das Wasser nicht die eigene Gesundheit. Alle chemischen Verunreinigungen und der schlechte Geschmack des Wassers weichen durch das enthaltene Aktivkohlegranulat. Achten Sie darauf, dass dieses Element mit der Zeit ausgetauscht werden kann.

Wasserreinigung ohne professionellen Filter – geht das?

Wasserfilter sind für eine schonende Reinigung konzipiert. Dabei behält das Wasser seine Nährstoffe und Mineralien, trotz guter Reinigungsleistung. Es bietet sich an, einen mobilen Wasserfilter immer parat zu haben. Andernfalls lässt sich das Wasser noch mit härteren Chemikalien reinigen. Es gibt verschiedene Chemikalien, die zur Wasserreinigung dienen. Nicht alle davon sind harmlos zu verwenden.

Certisil dient beispielsweise dem Entkeimen von Trinkwasser. Es handelt sich um eine Chemikalie in flüssiger Form und besitzt einen gewissen Chlorgehalt. Aus diesem Grund bleibt der Chlorgeschmack im Wasser für etwa zwei Stunden enthalten. Alle Keime und Amöben werden bei diesem Vorgang abgetötet. Micropur entfaltet seine Wirkung innerhalb von zwei Stunden. Dabei tötet es keine Amöben ab. Es kann Meerwasser ind normales Trinkwasser wandeln und filtert andere chemische Verunreinigungen heraus. Wichtig: Micropur darf nur mit einer leichten Konzentration Anwendung finden. In hohen Dosen handelt es sich um ein gefährliches Gift. Das behandelte Wasser ist etwa ein halbes Jahr lang trinkbar.

Die chemische Reinigung mit Chlor ist ungefährlich. Alle Dosierungen aus dem normalen Handel sind nicht giftig. Nach der Zugabe von Chlor im Wasser dauert es etwa eine halbe Stunde, bis die Reinigungsleistung abgeschlossen ist. Nachteilig ist der starke Geschmack des Wassers. Zudem besitzt es eine kurze Wirkdauer, sodass schnell wieder Verunreinigungen entstehen. Ein ähnliches Mittel ist Jod. Hier benötigt man etwa drei Tropfen auf einem Liter Wasser. Schon nach 30 Minuten ist die Reinigung des Wassers abgeschlossen. Allerdings gilt Jod als gesundheitsschädlich. Im Notfall ist mit Jod versetztes Wasser einer zu starken Verunreinigung vorzuziehen.

Katadyn Wasserfilter für sauberes Trinkwasser

Sauberes Trinkwasser ist der Grundstein der Krisenvorsorge und in Notsituationen existenziell wichtig. Es gibt verschiedene Wasserfilter, die diesen Bereich abdecken und eine saubere Wasserversorgung abdecken. Schmutzpartikel, Bakterien und andere Keime werden zuverlässig aus dem Wasser gefiltert, sodass das Ergebnis bedenkenlos getrunken und verwendet werden kann.

Der Mensch benötigt sauberes Trinkwasser zum dringenden Überleben. Innerhalb zwei bis drei Tage ohne zuverlässiges Wasser können lebensbedrohlich werden. Mithilfe eines Wasserfilters und mehreren Behältern zur Aufbewahrung kann auch in Krisenzeiten die Versorgung mit sauberem Trinkwasser gesichert sein. Hierfür ist ein Katadyn Wasserfilter gut geeignet. Als Pocket-Variante lässt er sich leicht transportieren und kann selbst Wasser aus Flüssen, Bächen oder Seen gewinnen und reinigen. Dabei sind die Filter besonders zuverlässig und lange einsatzbereit. Je nach Modell und Filter können bis zu 50.000 Liter Wasser gereinigt werden. Natürlich ist dies stark von der Wasserqualität abhängig. Ein einzelner Katadyn Wasserfilter reicht aus, um vier Personen etwa drei Jahre lang mit sauberem und frischem Trinkwasser zu versorgen.

Der Katadyn Wasserfilter ist mit einem Keramiktiefenfilter ausgestattet. Durch die 0,0002 mm starken Poren werden sämtliche Schmutzstoffe zurückgehalten und der Wasser sauber ausgegeben. Sollten sich noch Bakterien im Wasser befinden, können diese über das Abkochen abgetötet werden. Ein fünfminütiges Kochen genügt, um das Wasser auch gesundheitlich rein zu bekommen. Beim Kauf eines Wasserfilters sollte jedoch nicht nur auf seine Reinheit geachtet werden. Auch die Leistung spielt eine wichtige Rolle. Gängige Modelle filtern das Wasser mit einer Geschwindigkeit von einem Liter in der Minute.

Wasserfilter der etwas anderen Art

Die Wassergewinnung ist im Krisenfall das Eine, doch auch an eine Aufbereitung muss gedacht werden. Hier gibt es natürlich professionelle Wasserfilter und sogar mobile Wasserfilter, die zum Einsatz kommen können. Interessant sind jedoch alternative Methoden, die mit einfachen Hilfsmitteln gestellt werden können.
Ein Stoff-Filter ist beispielsweise einfach und effektiv. Dafür braucht man das verschmutzte Wasser nur langsam und in kleinen Portionen durch das Gewebe gießen: Es sollte sich um ein sehr dichtes Stoffstück handelt, damit alle größeren Schmutzteilchen aufgefangen werden. Danach ist das Wasser zusätzlich noch abzukochen, um Erreger aus dem Wasser zu filtern. Einen wahren Komfort-Filter kann man mit einem schmalen, hohen Gefäß realisieren. Ein Rohr kann hier schon weiterhelfen. Dieses füllt man von unten nach oben mit den verschiedensten Filtermaterialien auch. Diese müssen jedoch durch ein Stück Papier oder ein Stück Stoff voneinander getrennt sein. Zu den Materialien können Sand und Watte gehören, die alle Schwebeteilchen aus dem Wasser holen. Hat man noch pulverisierte Holzkohle vom Lagerfeuer übrig, kann diese im Filter eingesetzt die Bakterien abtöten. In den Boden des Filters gehört ein winziges Loch, aus dem das Wasser später wieder läuft. Was lange währt, wird gut, denn 20 Minuten sollte das Wasser im Filter bleiben und danach austropfen.
Mit etwas Stoff können Schmutzteile schon direkt aus Regenwasser ausgefiltert werden. Chemische Verunreinigungen im Wasser lassen sich jedoch mit einem solchen System nur sehr schwer beheben. Dieses Wasser könnte selbst nach dem Auskochen noch unangenehm sein und Beschwerden verursachen. Viel sagt der Geschmack des Wassers aus.

Wasserfilter ohne direkten Einbau zu Hause

Ein Wasserfilter kann für zu Hause nicht nur in der Krise genutzt werden. Schon jetzt bekommt man mehr Geschmack und Aroma, wenn das Wasser gefiltert wird. Wer auf einen festen Filtereinbau verzichten will, kann sich auf die mobilen Geräte verlassen. Hier kann Leitungswasser und Trinkwasser von höchster Qualität erzeugt werden.
Der Filter funktioniert ohne Druck und nimmt sich die Schwerkraft zur Hilfe. Dabei muss der Filter nicht an die Leitung angeschlossen werden. Es gibt einen Wassertank, der acht Liter fassen kann und aus blauem Echtglas besteht. Damit wird ein unverfälschter Geschmack garantiert. Die Filterung ist vielschichtig und kann die hohe Wasserqualität über viele Liter hinweg halten. Das Wasser ist nach der Filterung weicher und kann besser vom Körper aufgenommen werden. Staub Rost und andere Schwebeteilchen werden vom Filter herausgenommen. Dabei besteht der Filter aus einer Keramik, die lediglich eine Porengröße von nur 0,2-0,5 µm besitzt und damit keine Bakterien hindurchlässt. Damit ist ein effektiver Schutz gegen unterschiedliche Keime gegeben. Der zweite Schritt lässt das Wasser durch weitere Filterkartuschen fließen. Kalk und Nitrat können durch Aktivkohle aus dem Wasser verbannt oder reduziert werden. Eine spezielle Biokeramik im Filtersystem kann dem Wasser dafür Spuren von Calcium und Magnesium weitergeben, sodass dies der Gesundheit förderlich ist.
Der Filter kann bequem in der Küche aufgestellt werden. Allerdings sollte man bis zu 80 Zentimeter Höhe besitzen, damit das Wasser bequem eingefüllt werden kann. Der Wechsel der Filter ist etwa aller 4 Monate vorgesehen. Daher sollte man sich Ersatzfilter für den Notfall lagern. Bis der Filter gewechselt wird, können über 3.000 Liter Wasser das Gerät passieren. Der Keramikfilter ist nur jedes Jahr zu wechseln.

Umkehrosmose Wasserfilter

Eine gründliche und unabhängige Wasserreinigung kann ein Umkehrosmose Wasserfilter bieten. Auf der Basis dieses Systems können Salze, Blei, Kalk, Bakterien und Viren aus dem Wasser entfernt werden und somit nicht nur gesundes, sondern auch leckeres Wasser zur Verfügung stellen.
Hierbei handelt es sich um ein molekulares Trennungsverfahren, sodass die Mineralien und gesundheitsfördernden Stoffe im Wasser enthalten bleiben. Die Umkehrosmose arbeitet teilweise noch gründlicher als manch andere großen Systeme. Die Wasserfilter sind dennoch klein und sogar mobil einzusetzen. Sie passen förmlich in die Hosentasche und sind selbst für einen Singlehaushalt gut zu gebrauchen. Schnell sind die Filter überall montiert, selbst im Urlaub, auf Kurzmiete oder in einer Zweitwohnung kann man den Filter ohne große Installation mitnehmen und nutzen. Aufgrund der kleinen Bauweise gibt es auch kaum Komponenten, die getauscht werden müssen oder einen Verschleiß aufzeigen. Die Wasserfilter gelten als unverwüstlich. Es gibt keine Wartung und über Jahre hinweg kann der Filter eine konstante Leistung bringen. Je nach Preis sind die kleinen Umkehrosmose-Filter recht wirtschaftlich. Sie bieten ein konstantes Abwasserverhältnis und es gibt kein Gummi-Drucktank oder Kunststoffbehälter als Auffanggefäß. Optimal für Wasser ist schließlich ein Glas, welches hier genutzt werden kann.
Die Entfernung der Salze und des Kalks löst die Oberflächenspannkraft des Wassers und bietet damit eine höhere Lösekraft und Eindringtiefe. Ebenso gibt es eine höhere Sättigungs- und Transportkapazität. Kochgeschirr wird durch dieses Wasser schneller wieder blank und es gibt eine erhebliche Stromeinsparung beim Erhitzen des Wassers. Kalk isoliert und es kommt zu enormen Heizverlusten. Bei diesem System kann mit einer Lebensdauer von 10 Jahren und länger gerechnet werden.

Wasserfilter als Tischsystem

Günstiges und vor allem wohlschmeckendes Trinkwasser lässt sich über einen Wasserfilter herstellen. Diese Anlagen gibt es mittlerweile auch als Tischsystem, an dem sich jeder bedienen kann. Ideal eignet sich dafür eine Umkehrosmoseanlage, die man nicht kompliziert einbauen muss.
Mit einem Tischsystem muss man den Filter nicht mehr in einen Unterschrank einbauen. Dabei sind die Maße dennoch nicht überdimensioniert, sodass der Filter leicht auf dem Tisch oder der Küchenarbeitsplatte integriert werden kann. Die meisten Filtersysteme mit diesem Aufbau haben einen Vorratstank von etwa 12 Litern, der direkt im Gerät selbst integriert ist. Einen separaten Wasserhahn für das gefilterte Wasser braucht man nicht in der Küche installieren. Auch über das Tischsystem kann die Wasserentnahme sehr bequem und einfach erfolgen. Dabei ist ein Hahn in den Filter integriert. Der Anschluss ist ebenso einfach. Dabei gibt es einen Universaladapter, mit dem man das Zuwasser direkt an den Wasserhahn anschließen kann. Das Abwasser schließt man unter der Spüle an. Mit einem Hebel kann man dann entscheiden, ob man hier direktes Leitungswasser zapfen will oder das gefilterte Wasser aus dem Behälter.
Im Filter selber sind fünf Stufen integriert. Dabei kann das Wasser eine höchste Reinheit bekommen. Schon beim ersten Schluck merkt man einen Unterschied zum normalen Leitungswasser. Daher ist es sinnvoll, diesen Filter schon jetzt anzuschließen und in Gebrauch zu nehmen. 270 Liter gefiltertes Wasser können am tag der Maschine entnommen werden. Ein zu geringer Druck an der Wasserleitung wird bequem über das System ausgeglichen. Das System ist außerdem mit einer automatischen Abschaltautomatik ausgestattet, sobald der Vorratstank komplett aufgefüllt ist.

Neuer Wasserfilter für unterwegs

Für unterschiedliche Anwendungen gibt es auch unterschiedliche Wasserfilter. Diese sind in Krisenzeiten sehr wichtig, denn Wasser kann schnell verschmutzen oder konterminiert sein. Der Wasservorrat an sich in Flüssen oder auch in Seen sollte jedoch immer ausreichen. Mit dem richtigen Filter kann man auch dieses Wasser trinken.
Dank der Armee wurden auch mobile Wasserfilter getestet und im Einsatz perfektioniert. Dabei kommt es hier nicht nur darauf an, dass das Wasser gut gefiltert ist, sondern dass der Filter auch entsprechend schnell bedient werden kann und dass man schnell sein sauberes Wasser bekommt. Ein mobiler Wasserfilter muss eine ergonomische Form haben und gut in der Hand tragbar sein. Außerdem sind selbst größere Mengen Wasser mit einem solchen Filter zu fördern, da teilweise auch eine ganze Familie von einem Filter leben muss. In der Regel sollte man binnen wenigen Minuten über zwei Liter frisches und vor allem auch sauberes Wasser filtern können, welches man zum Trinken und zum Kochen nutzen kann. Das besondere an solchen Filtern ist immer die einfache Handhabung. In der Regel haben diese Filter eine Pumpe angebracht. Die kann entweder an der Seite oder auch oberhalb des Filters sitzen. Die Modelle mit der Seitenpumpe sind jedoch wesentlich leichter zu bedienen.
Der Filter muss natürlich nicht nur von guter Qualität sein, sondern auch sehr robust. In der Regel sind diese handlichen varianten Keramik- oder Kunststofffilter. Diese Elemente sind sehr leicht zu reinigen, sodass man je nach Qualität auch immer über 2.000 Liter Wasser mit nur einem Filter bekommt. Besonders hilfreich kann es sein, wenn der Filter ein Wasserflaschenadapter besitzt. Damit kann direkt eine Flasche an den Schlauch angeschossen werden und das Wasser frisch gezapft und abgefüllt werden.

Ersatzkohle und Filter bei der Wasserfilterung

Es gibt verschiedene Modelle an Wasserfiltern. Diese sollten für den Krisenfall immer eingesetzt werden. Man kann sie auch schon vorher im Haus installieren, sodass man sich an den Geschmack des Wassers gewöhnt und den Filter bereits einmal testen kann.

Ein Wasserfilter funktioniert jedoch nicht unendlich. Die Kapazität des jeweiligen Geräts hängt immer ganz davon ab, welche Wasserqualität vorliegt und wie viel Wasser zu filtern ist. Je mehr Wasser hier chemisch belastet ist oder auch einfach nur geschmacklich belastet ist, desto schneller reduziert sich die Leistung des jeweiligen Filters. So gibt es zum Beispiel auch Filter, die ein Aktivkohle-Granulat enthalten. Dieses kann etwa eine Wasserleistung von etwa 200 Litern pro Füllung bewerkstelligen. Sobald das Wasser unangenehm schmeckt oder aussieht, ist es hier immer Zeit, diesen Filter oder die Kohle zu wechseln. Dafür gibt es verschiedene Kartusche. Diese muss man sich schon vor der Krise sichern, um für genügend Ersatz sorgen zu können.

Hat ein Filter trotz einer gefüllten Aktivkohle-Kartusche noch einen unangenehmen Geschmack oder auch einen unangenehmen Geruch, dann muss das Granulat entsprechend ersetzt werden. Wenn man unabhängig von der Literleistung entscheiden müsste, dann sollte auch hier das Aktivkohlegranulat nach spätestens sechs Monaten ausgewechselt werden, sonst kann es zu einem unangenehmen Geruch kommen. Mit zwei Tüten Aktivkohlegranulat zum Nachfüllen kommt man bis zu 400 Liter. Bevor man sich also für einen Wasserfilter entscheidet, sollte man sich auch nach den Nachfüllmethoden umhören und hier für Ersatz sorgen.

Wasserfilter für unterwegs

Wasser ist Leben und erhält das Leben. In größten Notfall muss man jedoch auch für sauberes und frisches Wasser sorgen. Hier eignet sich ein Wasserfilter. Doch auch unterwegs kann man einen Wasserfilter benutzen.
Mit einem solchen Wasserfilter kann man auch fast jede Wasserqualität reinigen. Ist der Vorrat verbraucht, so muss man zum Beispiel auf Teichwasser oder Flusswasser ausweichen, wenn die Wasserversorgung gestört ist. So hat man auch die Möglichkeit, sich einen neuen Vorrat anzulegen. Gerade wenn man unterwegs ist, kann man sich nicht sehr große Vorräte anlegen. Hier ist der Wasserfilter Katadyn Pocket sehr hilfreich. Mit diesem Wasserfilter Katadyn Pocket kann man aus nahezu jedem Wasser nutzbares Trinkwasser erzeugen. Mit nur einem solchen Filter kann man die Versorgung für mehrere Jahre sicherstellen. Im Inneren befindet sich eine große Keramikkerze, die eine Lebenserwartung von bis zu 50.000 Liter hat. Wenn davon ein Haushalt mit vier Personen leben muss, könnte der Filter den Haushalt etwa 3,5 Jahre mit reinem Wasser versorgen. Dabei kann man jeden Tag zehn Liter Wasser filtern. Das Thema Trinkwasser sollte somit sichergestellt sein.
Verunreinigtes Wasser schmeckt nicht nur seltsam, sondern kann auch Krankheiten verursachen. Zudem kann es in der Krise passieren, dass die Wasserversorgung abbricht oder das Wasser sogar atomar verseucht ist. Auch mit dieser Verunreinigung kommt der Wasserfilter klar. Er ist sogar portabel und kann überall mit hingenommen werden. Die Materialien sind sehr robust und halten den harten Beanspruchungen stand. Selbst Extremabenteurer greifen schon lange auf diesen transportablen Wasserfilter zurück. Die Keramik ist mit Silber imprägniert, dass sich hier keine Bakterien an der Keramik absetzen können. Selbst unterwegs kann man diesen Filter reinigen, sodass immer eine gesunde Wasserversorgung gewährleistet ist.

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