Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

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Archiv: Januar 2014

Waschmaschine mit Pedalbetrieb

Waschmaschine mit Pedalantrieb
Ohne Elektrizität erschwert sich das alltägliche gewohnte Leben. Viele Geräte funktionieren nicht und Arbeitsschritte müssen wieder mit manueller Kraft vorangetrieben werden. So beispielsweise auch das Wäschewaschen. Ist die Waschmaschine nicht funktionstüchtig, würden sich schnell die Wäscheberge sammeln. Doch statt die Wäsche in Waschbecken oder Badewanne zu säubern, gibt es kleine handliche pedalbetriebene Öko-Waschmaschinen.

Die Modelle werden per Pedal angetrieben und nutzen die menschliche Muskelkraft, um die Wäsche zu reinigen. Man füllt einfach die Schmutzwäsche in die Maschine und gibt ein wenig Wasser und Waschmittel dazu. Danach ist die eigene Kraft gefragt. Über einige Minuten hinweg muss das Pedal kräftig getreten werden. Im Inneren wirbelt es die Wäsche stark durcheinander und vermengt sie mit dem Waschmittel. Durch diese Bewegung lösen sich die Flecken ebenso gut, wie in einer elektrisch betriebenen Waschmaschine. Danach folgt das Klarspülen. Hierfür entfernt man das Schmutzwasser aus der Maschine und füllt klares Wasser hinzu. Wer mag, kann zusätzlich Weichspüler mit an die Wäsche geben. Man muss selbst ausprobieren, wie viel Waschmittel oder Weichspüler für diese Wäschemenge ausreichend ist.

Nach dem Weichspülen kann ein letzter Waschgang mit klarem Wasser folgen. Im Vergleich zum Wäschewaschen im Waschbecken gibt es mit diesem Gerät einen Schleudergang. So braucht die Wäsche nicht mühsam mit der Hand ausgewrungen werden. Per Pedalbetrieb schleudert man einen Großteil des Wassers aus den Textilien. Danach kann die Wäsche aufgehangen werden. Da die Waschmaschine eine Füllmenge von etwa vier Liter Wäsche verarbeiten kann, eignet sie sich optimal für Strümpfe, Unterwäsche oder auch T-Shirts. Selbst Babywäsche lässt sich schonend in diesem Modell waschen.

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Notfallvorsorge – Warnmeldungen im Radio

Das Radio gehört zu einem der wichtigsten Informationsmedien, nicht nur im Krisenfall. Es läuft im Fahrzeug, zu Hause oder gar über das Internet. Neben Musik und Nachrichten übernimmt das Radio als Medium eine deutlich wichtigere Rolle ein. Es informiert Menschen auf einem einfachen Weg über Notfallsituationen.

Je nach Witterungsbedingungen oder Notstandssituation können einige Teile der Bevölkerung von der Außenwelt abgeschnitten sein. Eingeschlossen stehen den Menschen nur wenige Kommunikationsmittel zur Verfügung. Wenn Internet und Fernsehen versagen, bleibt oft das Radio als letztes Gerät übrig. Kleine Kurbelradios lassen sich ohne Batterie betreiben, nur über die eigene Muskelkraft. Durch das Drehen der Kurbel lädt sich der Energiespeicher des Radios auf, sodass es weiter empfangsbereit bleibt. Sobald der Strom im Krisengebiet ausfällt, bleibt ohnehin nur noch das Radio. Für diesen Zweck sollte sich in jedem Haushalt ein batteriebetriebener Rundfunkempfänger befinden. Er muss UKW- und Mittelwellenempfang bereitstellen.

Was gibt es noch zu beachten?

Amtliche Gefahrenhinweise werden bis zum Schluss über das Radio ausgestrahlt. Kann das Radio nur mit Batterien betrieben werden, so sollten natürlich genügend Batterien zur Reserve vorliegen. Die andere Alternative stellen bereits genannte Kurbelradios. Sie gehen in ihrer Funktionalität weit über ein Radio hinaus. Mit einem USB-Anschluss lässt sich sogar das Handy über die Muskelkraft aufladen. Auch ohne direkte Stromzufuhr funktioniert ein Solarradio. Mit einer Solarzelle betrieben lädt es sich am Tag selbst auf. Fraglich ist nur, wie lange die gespeicherte Energie hält. Bestenfalls greift man auf Kombi-Modelle zurück, die auch mit herkömmlichen Batterien betrieben werden können. Wichtig ist hier, die passende Batteriegröße im Vorrat zu haben. 

Faltkanister – leicht und schnell einsatzbereit

Faltkanister dienen zum Abfüllen von Wasser in Notsituationen. Durch ihr geringes Gewicht und die geringen Abmaße sind die Kanister leicht zu transportieren und schnell einsatzbereit. Zusammengefaltet nehmen sie kaum Platz in Rucksack oder Tasche ein. Mit einem praktischen Henkel versehen transportieren Sie die gefüllten Modelle bequem zu ihrem Bestimmungsort.

Vorteile im Überblick:

  • klein und handlich

  • besonders leichtes Gewicht

  • dichtes und elastisches Material

  • Tragegriff

  • Schraubverschluss und Auslassventil

Die Wasserversorgung beschreibt ein wichtiges Gut im Krisenfall. Es kann zu einem Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung kommen, sodass Vorräte anzuschaffen sein. Der Transport von Wasser sowie dessen Lagerung ist in Faltkanistern optimal. Sie lassen sich schnell befüllen und nehmen im leeren Zustand keinen Platz ein. Gefertigt sind die Modelle aus umweltfreundlichem PE und behalten dadurch eine gewisse Elastizität. Ein wenig Druck genügt, um die Kanister auf ein Minimum zusammenzufalten und deutlich leichter zu lagern oder zu transportieren. In flacher Form sind die Kanister problemlos stapelbar, sodass Sie mehrere Modelle bevorraten können. Der Schraubverschluss dichtet den Kanister komplett ab und über den Hahn erhalten Sie einen leichten Auslass.

Zur Verfügung stehen verschiedene Größen im Handel. Dazu gehören 5 Liter, 10 Liter und 20 Liter Faltkanister. Beide Modelle wiegen weniger als 300 Gramm, sodass sich das Eigengewicht des Kanisters kaum bemerkbar macht. Das Ventil am Auslass ist abschraubbar, sodass Sie den Kanister leicht befüllen und vor allem reinigen können. Angeschraubt hilft das Auslassventil beim Dosieren des Wassers und imitiert den Komfort eines Wasserhahns. 

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