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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Tag: verletzungen

Auf Notfälle richtig einstellen

Die Krise an sich ist zwar schon eine Notfallsituation, doch man sollte sich auch richtig auf einen Notfall im Haus einstellen. Dazu gehören verletzte Personen, die man versorgen muss oder auch Einbrecher, gegen die man sich wehren muss.

Kommt zu einem Überfall oder zu einem Einbruch, sollte man sich immer vor Augen halten, dass es die Personen in der Krise nie auf das Leben der anderen abgesehen haben, sondern vielmehr auf materielle Dinge oder Lebensmittel. Menschen werden jedoch generell in solche einer Situation aggressiv, wenn sie mit dem eigenen Leben kämpfen müssen. Zu Bekämpfung solcher Einbrecher benötigt man Pfefferspray oder einen Elektroschocker. Diese Dinge sind auch hilfreich, wenn man auch die Straße gehen muss und es ist ein Notstand ausgebrochen. Wenn möglich sollte man nicht versuchen den Helden zu spielen, sondern lieber zu flüchten, sobald eine Situation zu angespannt wird.

Kommt es zu einem Notfall und man muss die Polizei oder einen Krankenwagen rufen, sollte man sich die Vorgehensweise genau einprägen. Die erste Regel für einen solchen Fall ist immer Ruhe bewahren. Dann kann man über alles nachdenken und auch die Helfer schnell informieren. Die 110 ist die bekannte Nummer in Deutschland für die Polizei. Mit der 112 erreicht man die Feuerwehr oder den Rettungsdienst. Die 112 ist auch in fast allen anderen Eu-Staaten die Nummer für Notfälle, die man sich einprägen sollte. Danach ist es wichtig, nach den fünf W’s zu handeln. Wo ist etwas passiert, was ist passiert, wie viele sind verletzt und welche Verletzungen haben sie. Danach sollte man auf Rückfragen warten. So sollte das System auch in der Krise funktionieren, denn wenn die Verbindung abbricht, weiß der Rettungsdienst genau, was zu tun ist. Am besten spielt man die Notfallsituationen immer wieder mit allen Familienmitgliedern durch, sodass alle Beteiligten Bescheid wissen.

Erste Hilfe bei inneren Verletzungen

Im Bereich der Brust und des Bauches kann es schnell zu inneren Verletzungen führen, wenn zum Beispiel eine Rippe zerstört oder abgebrochen wird. Wenn im Krisenfall der Notarzt nicht zu erreichen ist, oder gar nicht zur Unfallstelle durchdringen kann, muss man selbst Erste Hilfe leisten können, selbst bei inneren Verletzungen.

Innere Verletzungen können sowohl geschlossen als auch offen sein. Ist der Brustkorb beispielsweise geöffnet, kann es zum Eindringen von Luft kommen. Diese sammelt sich dann zwischen der Brustwand und der Lunge an und sorgt dafür, dass der bestehende Unterdruck verloren geht. Die Lunge zieht sich dann zusammen und kann nicht mehr für die Atmung sorgen. Das kann schnell zum Tod führen, wenn man keine erste Hilfe leistet. Einen offenen Brustkorb sollte man deshalb unbedingt luftdicht abschließen. Da hilft zum Beispiel ein feuchtes und keimfreies Tuch. Dieses sollte man gegen die Wunde drücken. Notfalls kann man sie Wunde auch mit bloßer Hand verschließen. Wenn die betroffene Person aufhört zu atmen, muss man den Wundverschluss entfernen und sofort mit der Beatmung beginnen. Außerdem sollte der Verletzte mit einem erhöhten Oberkörper gelagert werden und nicht auf dem gesunden Lungenflügel. Liegt dieser unter der Verletzung, kann er sich schnell mit Blut füllen.

Eine Brustkorbverletzung muss jedoch nicht immer offen sein. Selbst eine gebrochene Rippe kann schon zu Atemnot und starken Schmerzen führen. Dabei muss der Betroffenen immer mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden und den Schock verhindern. Liegt die Verletzung weiter unten im Bauch, muss die Person auf den Rücken gelegt werden und die Knie etwas angewinkelt stehen. Der Verletzte darf auch keine Flüssigkeit zu sich nehmen.

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