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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Tag: sparen

Wofür lohnt es Geld auszugeben

In den Zeiten vor und während der Krise sollte man in jedem Fall sein Geld zusammenhalten und sparen. Doch wofür kann man generell noch Geld ausgeben, sollte es zu einer Notsituation kommen. Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass das gesparte Geld möglicherweise weiter an Wert verliert.

Reisen beispielsweise in weite Fernen sind generell nicht angebracht. Schnell könnte es bei einer weltweiten Krise dazu kommen, dass Verkehrswege abgeschnitten werden und man aus dem Urlaubsland nicht mehr nach Hause kommt. Außerdem könnte es auch hier zu einem Verfall der Währung kommen. Sind die Reisen schon gebucht und will man sich nicht von der Reiselust abbringen lassen, dann sollte man zumindest weltweit bekannte Goldmünzen bei sich tragen. Diese werden nicht so schnell an Wert verlieren und werden die verfallene Währung ersetzen können. Als Bargeld wären Schweizer Franken angebracht, denn dies wird als sichere Währung geschätzt. Gleichzeitig könnten Sie auf Reisen auch Euro und Dollar einstecken haben. Hüten sollte man sich vor zu teuren Privatinvestitionen. Ob ein neuer Wintergarten oder eine andere Luxusinvestition, die Ausgaben könnte man später bedauern. Ein Vorteil wäre, dass das Geld noch richtig angelegt ist und nicht in seinem Wert verfallen konnte.

Doch gerade bei teuren Luxusgütern, wie Kunst oder andere werke, kann später kein Wert festgestellt werden. Schmuck, Gold oder Silber sind bessere Gründer für eine Investition, da man hier auch später noch einen Wert hat. Es gibt unterschiedliche Vorsorgeutensilien, in denen man sein Geld anlegen kann. Teure Konsumgüter können nicht nur den eigenen Finanzhaushalt schmälern, sondern auch den Neid der anderen auf sich ziehen. Damit wäre man ein gutes Ziel.

Wichtige Sparmaßnahmen

In der Krise muss man in allen Bereichen des Lebens sparen. Schon vorher ist jeder Euro wichtig. Doch in Notzeiten geht es nicht immer nur um Geld, welches gespart werden muss. Auch Wasser und andere wichtige Güter zum Leben dürfen nicht sinnlos verwendet werden, sondern müssen rationiert und gut überlegt verbraucht werden.

Generell sollten die laufenden Kosten derzeit überprüft werden, da oft hier die ersten Einsparungen vorgenommen werden können. Dazu zählen beispielweise Versicherungen oder die gesparten Kosten bei der Wahl eines günstigeren Anbieters. Die Kosten können schon im Vorfeld reduziert werden und helfen demnach auch in der Krise beim Sparen. Die günstigen Anbieter findet man jedoch nur durch einen guten Vergleich. Hierbei sind vor allem die Stromanbieter oder die Gasanbieter zu nennen. Dennoch muss man sich auch in der Krise darauf einstellen, dass diese Medien nicht mehr zur Verfügung stehen. Daher sollte man generell sparsam mit endlichen Medien umgehen. Strom kann man jedoch nicht unbedingt sparen in der Krise. Dieser ist entweder verfügbar oder nicht. Vielmehr sollte man hier darauf achten, dass man sich den Strom entsprechend speichert oder lernt, auch ohne diesen für einen kurzen Zeitraum auszukommen.

Gleichzeitig ist das Sparen bei Lebensmitteln und beim Trinkwasser notwendig. Teilweise muss man seinen Lebensstil sehr groß umstellen und kann längst nicht so verschwenderisch leben, wie bisher. Damit diese Umstellung in der Krise zu keinem Problem kommt, sollte man schon vorher die Umstellung vornehmen. Wer sich mit seinem derzeitigen Leben und Lebensstandard auseinandersetzt, der kann auch im Ernstfall gut handeln und ist vorbereitet.

Sparen in der Krise

In der Krise wird alles knapper. So auch Lebensmittel und andere Gebrauchsgüter. Man sollte deshalb schon jetzt beginnen, sehr sparsam zu leben, denn wer es vorher nicht lernt, wird es in der Krise nicht umsetzen können.

Sparsam leben bedeutet in erster Linie nicht verschwenderisch zu sein. Obwohl man schon jetzt einen sparsamen Lebensweg begeht, wird es in der Krise zum Extremsparen. In erster Linie kann man schon jetzt beginnen, um sich ideal vorzubereiten. Ein weiterer positiver Aspekt ist jedoch noch, dass das jetzige Sparen auch zu einem großen Vorteil im Geldbeutel wird. Beginnen kann man mit dem Strom. Licht nur einschalten, wenn man es wirklich braucht und Geräte nicht auf Standby laufen lassen sind zwei Maßnahmen, die schon sehr viel bringen können. Viele Geräte ziehen selbst in ausgeschaltetem Zustand noch Strom. Hierfür empfehlen sich Mehrfach-Steckdosen mit Ein-/Aus-Schalter. So kann man jedem Geräte die Stromzuführ abdrehen, ohne jedes mal den Stecker ziehen zu müssen.

Doch auch in anderen Gebieten sollte man lernen zu sparen. Zum Beispiel bei den Lebensmitteln und beim Wasser. Man muss darauf achten, wie man momentan die kostbaren Güter nutzt und wie man sie vielleicht besser nutzen kann. Altes Badewasser kann zur Toilettenspülung genutzt werden. Regenwasser sollte man zum Blumengießen nehmen und Lebensmittel darf man nicht verkommen lassen. Auch aus Müll lässt sich einiges Interessantes bauen und recyceln. Zum Beispiel wird man wasserdichte Beutel für Wertsachen brauchen oder auch eine alternative Toilette, falls die Wasserzufuhr ausfällt. Wichtig ist, dass man mit offenen Augen durch das Leben geht und sich die Umwelt genau ansieht. Man kann sein Grundstück oder seine Wohnung optimieren, indem man leere Nischen nutzt. Man sollte schon jetzt beginnen, genügend Vorräte einzulagern und lernen diese zu verbrauchen. Nur dann merkt man, wie viel man wirklich einlagern muss.

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