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Tag: beleuchtung

Notfalllampe mit Kerzen

Auch beim absoluten Ausfall von Strom muss man sich absichern mit Wärme und Licht. Sowohl Heizungen als auch Beleuchtungsanalgen funktionieren heute nur mit Strom. Es gibt für die Krise jedoch Alternativen, auf die man zurückgreifen kann. Eine Notfalllampe mit Kerzen kann beispielsweise für das nötige Licht in einem Raum sorgen.

Es gibt unterschiedliche Modelle auf dem Markt, zwischen denen man sich hier entscheiden kann. Natürlich kommt es immer auf den Nutzen der Geräte an. Bei der Notfalllampe mit Kerzen ist es vorteilhaft, wenn diese auf Federn gelagert werden. Die Kerzen haben damit immer die optimale Höhe. Somit bleibt das Licht gleich hell und man kann von einer ordentlichen Lichtausbeute ausgehen. Durch die Federn kann die Lichtintensität selbst geregelt werden. Dabei bietet eine solche Lampe sowohl sehr helles und sicheres Licht an als auch gemütliches Licht für die Stunden am Abend oder in der Nacht. Jede Kerze kann in einer solchen Lampe bis zu 8 Stunden brennen. Je nachdem, wie viele Kerzen man anzündet, entscheidet man über die Lichtintensität und die Brenndauer. Bis zu 24 Stunden Licht können diese Modelle gewähren. Außerdem sind die Lampen nicht nur bei den Betriebskosten sparsam. Sie verbrauchen natürlich keinen Strom. Sie sind jedoch auch umweltfreundlich, da sie ohne Kartuschen oder Batterien funktionieren. Sie müssen nicht aufgeladen werden, sondern es sind einfach die Kerzen zu wechseln.

Bei dem Kauf einer solchen Lampe ist darauf zu achten, dass sie hell genug ist und dass sie leicht bedient werden kann. Natürlich spendet die Lampe je nach Anzahl von Kerzen auch eine angenehme Wärme. Gleichzeitig sollten Sicherheitsmerkmale mit beachtet werden. Die Oberkante der Lampe kann zum Warmhalten von Getränken genutzt werden beispielsweise.

Verschiedene Lampen und Leuchten

Um für die Krise richtig vorzusorgen, muss man sich natürlich auch auf die Beleuchtung konzentrieren. Der Strom kann schnell einmal ausfallen oder die Versorgung wird unterbrochen. Dabei gilt es hier sich nicht nur um eine Alternative zu kümmern, sondern mehrere Beleuchtungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

In jedem guten Haushalt sollte es auch schon jetzt eine Taschenlampe geben. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, wobei man natürlich welche mit Batterien bekommen oder auch Taschenlampe mit einer Handkurbel. Beide Modelle gehören zur Krisenvorsorge mit dazu. Vor allem die batteriebetriebene Lampe sollte sehr helles Licht abgeben können. Weiterhin unterscheidet man die Taschenlampen in unterschiedliche Größen. Vor allem die kleineren Lampen sind ideal für den Transport. Ebenso kommt es oft auf den Lichtkegel drauf an, denn auch hier kann man sich unterschiedliche Modelle anschaffen. Zusätzlich zu den Lampen sind auch die passenden Batterien zu bevorraten. Sollte das Licht länger ausfallen und die Batterien neigen sich dem Ende zu, dann greift man auf die Lampen mit der Kurbel zurück.

Doch nicht nur Taschenlampen gelten als wichtiges Utensil in einer Krise. Man kann auch zu einer konventionellen und altmodischen Beleuchtung übergehen und genügend Kerzen und Streichhölzer im Haus haben. Diese haben auch den positiven Effekt, dass sie gleichzeitig Wärme erzeugen können. Dennoch ist die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Öllampen. Mit genügen Öl und einem Docht, können diese Lampen sehr lange halten und Licht spenden. Allerdings fällt hier der Lichtkegel natürlich etwas geringer aus.

Licht ins Dunkel bringen

In einem Notfall muss man auch mit dem Stromausfall rechnen. Nicht nur sämtliche elektrische Geräte wären dann außer Betrieb gesetzt, auch die Beleuchtung fällt gänzlich auch und man sitzt im Dunkeln. Verschiedene Taschenlampen und Leuchtmittel können jedoch Abhilfe schaffen und Licht ins Dunkel bringen.

Selbst bei den großen Energieversorgern kann es einmal dazu führen, dass der Strom ausfällt und es eine längere Unterbrechung in der Zufuhr gibt. Sei es durch natürliche Einflüsse oder durch wirtschaftliche. Störungen in der Versorgung können mehrere Tage anhalten. Ein unentbehrlicher Helfer ist hier die Taschenlampe. Sie gibt es in verschiedenen Ausführungen und Helligkeiten. Wichtig ist hier, darauf zu achten, auch entsprechende Batterien vorrätig zu haben.

Ein Halogenstrahler kann besonders viel Licht abgeben. Die Linsen sind meist durchsichtig und im inneren befindet sich Hochwertige LED-Technik. Eine große Fläche kann taghell ausgestrahlt werden. Das hilft vor allem, wenn man draußen noch Arbeiten zu erledigen hat und die Außenbeleuchtung ausfällt. Das Gehäuse ist sehr stabil und solche Lampen funktionieren nicht mit einer herkömmlichen Batterie. Der Akku muss mindestens 12 Stunden aufgeladen werden, um etwa 3 Stunden lang Licht abzustrahlen.

Eine weitere wichtige Lampe ist eine Taschenlampe mit einer sehr hohen Reichweite. Meist sind die Modelle sehr schmal gebaut und können bis zu 100 Meter weit strahlen. In jeglicher Notsituation hat man somit auch das Geschehen weitläufig im Blick. Solche Taschenlampen sind vor allem auch sehr handlich und können schnell mitgenommen werden. Lucido ist ein guter Hersteller für solche Modelle.

Für den Fall das die Batterien ausgehen und knapp werden sollte auch eine handbetriebene Taschenlampe vorrätig sein. Über die eingebaute Kurbel kann man ihr jederzeit Strom zuführen und somit Licht erzeugen. Die Effektivität liegt bei einer Minute Kurbel bei zehn Minuten Licht. Camping-Lampen mit Kurbelbetrieb können auch zur Raumbeleuchtung eingesetzt werden.

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