Nicht nur die Ernährung oder der medizinische Schutz gehört zu den wichtigen Themen der Krisenvorsorge. Auch auf die persönliche Sicherheit muss man gut achten und hier natürlich einige Vorkehrungen treffen.
Es gibt verschiedene Mittel und Methoden, mit denen man sich sichern kann. Raub und Diebstahl gehören zu einer Krisensituation dazu und sollten vermieden werden. Unterwegs hat man jedoch oft wertvolle Gegenstände oder auch Nahrung mit sich, die man an einen Dieb nicht entbehren kann. Schon heute gehört die Kriminalität zu den wichtigen Themen und kann sich im Laufe einer Krise noch mehr erhöhen. Übergriffe und Diebstähle werden zunehmen. Dies kann man jedoch schon von vornherein verhindern, wenn man die richtigen Materialien dafür hat. Gerade unterwegs gehört es in der Krise dazu, dass man sich auf extra gesicherte Taschen und Rucksäcke verlässt. Auch mobile Safes können mitgenommen werden, damit die Wertsachen gut geschützt sind. Dazu zählen Papiere, Münzen oder teilweise auch Lebensmittel. Bei verschiedenen Rucksäcken ist es ein großes Sicherheitsmerkmal, wenn die Reißverschlüsse gesichert werden können. Wichtige Teile sind innen noch einmal mit einem Edelstahlnetz versehen, damit Diebe oder Räuber de Rucksack nicht einfach aufschneiden können. Es gibt auch diebstahlsichere Netze, die um die Tasche oder den Rucksack gespannt werden können.
Die Träger einer Handtasche sind beispielsweise mit einem Edelstahldraht gesichert. Somit kann sie nicht beim Tragen von den Schultern oder aus der Hand geschnitten werden und ist sicherer. In der Krise muss man sich darauf einstellen, dass man auch unterwegs ist und man darf sich nicht zu sehr auf die bestehende Sicherheit verlassen, sondern sollte selbst für sich sorgen.
Geräte zur Verteidigung sollte man immer im Haus haben. Viele scheuen sich jedoch davor, eine relativ große Waffe in die Hand zu nehmen. In einer Krisensituation kann es jedoch schnell passieren, dass man sich selbst verteidigen muss. Für diesen Fall kann man auch eine Armbrust zurückgreifen.
Bei den meisten leicht bedienbaren Geräten besteht der Körper aus hochwertigem Kunststoff. Somit kann sie auch länger in der Hand gehalten werden und ist lediglich 1,9 Kilogramm schwer. Auch die Handhabung wird durch das geringe Gewicht wesentlich vereinfacht. Das Zugewicht beträgt 70 Kilogramm und man bekommt eine präzise Schussweite von bis zu 30 Metern. Bei einer Armbrust hat man in den meisten Fällen einen Boden, der erst gespannt werden muss. Wenn dieser gespannt ist, kann man davor einen kleinen Pfeil oder ein anderes Geschoss legen. Hier ist der Markt sehr groß, denn es gibt unterschiedliche Munition und Geschosse, auf die man hier zurückgreifen kann. Bei manchen Armbrüsten kann man den Bogen bereits im gespannten Zustand aufmontieren und auch wieder abmontieren. Das erleichtert die Nutzung enorm und vor allem auch den Transport. Der Abzugsmechanismus sollte leicht zu bedienen sein, darf jedoch nicht zu leicht ausgelöst werden. Außerdem muss jede Waffe über eine Sicherung verfügen, die das versehentliche Auslösen verhindert. Nur so kann man sie auch gespannt und geladen transportieren.
Die meisten haben großen Respekt vor Waffen, doch manchmal ist in Krisenzeiten die Selbstverteidigung sehr wichtig. Wer sich noch unsicher ist und daneben schießt. Der kann auch gleich ein Visier mit dazukaufen. Diese erleichtert natürlich das Schießen.
Die Krise an sich ist zwar schon eine Notfallsituation, doch man sollte sich auch richtig auf einen Notfall im Haus einstellen. Dazu gehören verletzte Personen, die man versorgen muss oder auch Einbrecher, gegen die man sich wehren muss.
Kommt zu einem Überfall oder zu einem Einbruch, sollte man sich immer vor Augen halten, dass es die Personen in der Krise nie auf das Leben der anderen abgesehen haben, sondern vielmehr auf materielle Dinge oder Lebensmittel. Menschen werden jedoch generell in solche einer Situation aggressiv, wenn sie mit dem eigenen Leben kämpfen müssen. Zu Bekämpfung solcher Einbrecher benötigt man Pfefferspray oder einen Elektroschocker. Diese Dinge sind auch hilfreich, wenn man auch die Straße gehen muss und es ist ein Notstand ausgebrochen. Wenn möglich sollte man nicht versuchen den Helden zu spielen, sondern lieber zu flüchten, sobald eine Situation zu angespannt wird.
Kommt es zu einem Notfall und man muss die Polizei oder einen Krankenwagen rufen, sollte man sich die Vorgehensweise genau einprägen. Die erste Regel für einen solchen Fall ist immer Ruhe bewahren. Dann kann man über alles nachdenken und auch die Helfer schnell informieren. Die 110 ist die bekannte Nummer in Deutschland für die Polizei. Mit der 112 erreicht man die Feuerwehr oder den Rettungsdienst. Die 112 ist auch in fast allen anderen Eu-Staaten die Nummer für Notfälle, die man sich einprägen sollte. Danach ist es wichtig, nach den fünf W’s zu handeln. Wo ist etwas passiert, was ist passiert, wie viele sind verletzt und welche Verletzungen haben sie. Danach sollte man auf Rückfragen warten. So sollte das System auch in der Krise funktionieren, denn wenn die Verbindung abbricht, weiß der Rettungsdienst genau, was zu tun ist. Am besten spielt man die Notfallsituationen immer wieder mit allen Familienmitgliedern durch, sodass alle Beteiligten Bescheid wissen.
Obwohl es immer noch sehr viele Menschen nicht wahrhaben wollen oder die Augen vor den kommenden Monaten und Jahren verschließen, sollte man schon jetzt an die Vorsorge in der Krise achten. Die Wirtschaft ist bereits schon zusammengebrochen, und wenn sich die Welt nicht erholen kann, werden weitere Zweige zusammenbrechen.
Neben der Grundversorgung an Nahrungsmitteln und dem ständigen Vorrat an Wasser ist es auch wichtig, sich nach weiterem Schutz umzusehen. Kommen biologische, chemische oder gar atomare Waffen zum Einsatz, muss man sich auch dementsprechend schützen können. Dabei hat man die Wahl zwischen verschiedenen Atemschutzmasken oder einem kompletten Schutzanzug. Dieser Anzug wird von vielen Armeen bereits benutzt und ist auch ein Bestandteil von Zivilschutzeinrichtungen und Einsatzorganisationen. Gefertigt wurde der Anzug aus einem speziellen Material, das eine gewisse Barriere gegen genannt Belastungen und Strahlungen in der Luft bildet.
Dabei besteht der Anzug aus zwei Teilen. Die Jacke besitzt eine angeschweißte Kapuze und Handschuhe, sodass keine Luft mehr an die Haut dringen kann. Die Hose besitzt integrierte Überschuhe. Somit hat man bis auf den Gesichtsbereich einen ausreichen Körperschutz. Das Gesicht muss man zusätzlich mit einer Atemschutzmaske versehen. Gerade bei radioaktiver Belastung oder chemischen Elementen in der Luft sollte man nicht ohne Schutz das Haus verlassen. Der Anzug wird sehr groß geliefert und existiert nur in einer Einheitsgröße. Somit kann man jedoch auch warme Kleidung darunter tragen. Eingearbeitete Bänder passen den Anzug dann je nach Größe und Kleidung an den Körper an. Insgesamt wiegt der Anzug nur 500 Gramm, ist somit auch sehr leicht zu tragen und fällt selbst beim Rennen nicht zur Last.
Der Keller oder die Garage könnten in der Krise ein idealer Ort sein, um die Vorräte aufzubewahren oder sich selber aufzuhalten. Wer die Möglichkeit dieser Räume nutzen möchte, sollte jedoch vorher einiges beachten.
Kellerräume haben teilweise keine Fenster, genauso wie einige Garagen. Eine gute Lüftung sollte jedoch vorhanden sein, wenn man mehrere Wochen oder Monate in diesen Räumen verbringen möchte. Bei einer atomaren Belastung kann es schnell passieren, dass die Menschen Keller oder Garagen aufsuchen, um ausreichen geschützt zu sein. Es ist in jedem Fall ratsam sich solch einen Raum mit Vorräten und kleinen Hilfsmitteln zu versehen. Wichtig ist, dass man jeden Platz nutzt und keinen Raum verschenkt. Regal können bis unter die Decke angebracht werden und auch ein Schlafplatz sollte vorhanden sein.
Obwohl die meisten Kellerräume nicht sehr gemütlich aussehen, kann man es sich jedoch gemütlich machen. Dabei muss man als erste die Räume komplett leeren und sämtliche alten Dinge entsorgen. Keller oder Garagen dienen gerne als Abstellort. Dies nimmt in Krisenzeiten jedoch unnötig Platz weg. Man könnte sich eine komplette kleine Wohnung einrichten, in der man alles nötige für die Krise parat hat. Wenn man jedoch nur seine Vorräte im Keller lagert, sollte man auch hier vorsichtig sein. Oftmals stehen alte Chemikalien oder Reinigungsmittel in den Regalen, die vor allem von Kinder leicht verwechselt werden können. Schnell treten dabei Vergiftungen oder Verätzungen auf.
Sollte die Haut mit einem scharfen Mittel in Berührung gekommen sein so muss man sie mit klarem Wasser sofort abwaschen und danach verbinden. Wenn die Chemikalien sogar eingenommen wurden, sollte man reichlich Wasser trinken ohne Zusätze. Die betroffenen Personen sollten jedoch nie zum Erbrechen gezwungen werden. Waschpulver oder Spülmittel darf nie mit Wasser behandelt werden, da dies schäumen kann. Hier ist ein Löffel Speiseöl besser angebracht.
Es gibt zwar einige Waffen mit denen man sich im Notfall verteidigen kann und auch sollte. Doch eine gewisse Grundlage im Bereich der Selbstverteidigung könnte ebenso schützen. Es gibt viele Kurse in denen man einige Handgriffe lernen kann.
Es ist kaum abzusehen, wie man sich in einer wirklichen Notsituation verhält. Entweder bekommt man weiße Knie und würde am liebsten weglaufen, oder man ist mutig genug und der Selbsterhaltungstrieb gewinnt und man verteidigt sich. Auch wenn diese Überlegungen sehr schwierig sein können, Selbstverteidigung ist wichtig. Im Krisenfall ist die Situation zwischen allen sehr angespannt und jeder ist sich selbst der nächste. Es kann passieren, dass der Nachbar oder auch andere Bewohner in der Stadt oder im Dorf aggressiv werden, wenn sich die Vorräte dem Ende neigen oder das Leben bedroht ist. Das sind natürliche Verhaltensmuster. Nicht immer kann man diplomatisch verhandeln.
Man muss sich wirklich bewusst sein, welche Fähigkeiten man im Ernstfall wirklich einsetzten kann. Für viele Menschen, vor allem auch Frauen, ist es ein Problem Waffen einzusetzen. Einen Menschen ernsthaft zu verletzten ist für viele undenkbar. Die Selbstverteidigung ist jedoch eine Maßnahme, bei der man gewisse Griffe lernen kann, zumindest den Gegner zu entwaffnen und ihn außer Gefecht zu setzen. Man muss ihn nicht immer ernsthaft verletzen. Man kann den Ernstfall auch zu Hause gerne üben, um zu sehen, wie man reagieren würde. In nur wenigen Wochen hat man die ersten Griffe gelernt und kann selbst gegen einen schwereren und größeren Gegner ankommen und bestimmte Angriffe abwehren. Doch auch die Sicherheit des Hauses und der Wohnung ist nicht zu unterschätzen.
Im Falle eines Brandes gibt es genug Verhaltensregeln und erste Hilfe, die man unbedingt beachten sollte. Auch im Krisenfall kann es durch einen Gasherd oder ähnliche Geräte zum Brand führen. Hier sollte man eine gewisse Vorsorge treffen, damit man von den Flammen nicht gänzlich überrascht wird.
Man sollte sich einen geeigneten Fluchtplan aufstellen, wie die Wohnung oder das Haus zu evakuieren ist. Fahrstühle dürfen nicht benutzt werden, sondern nur Treppen und Fluchtwege dürfen ins Freie führen. Auch gehbehinderte Personen darf man nicht vergessen oder vernachlässigen und sie müssen geeignet evakuiert werden. Außerdem braucht man gewisse Vorkehrungen, um einen Notruf absetzen zu können. Wenn man sich zum Beispiel in einen Kellerraum begibt, sollte man vorher den Handyempfang prüfen oder ein Telefon organisieren.
Feuerlöscher sind sehr wichtig und sollten an vielen Stellen im Haushalt aufbewahrt werden. Die Handhabung dieser Geräte muss jedem Familienmitglied bekannt sein und auch der Platz der Aufbewahrung darf nicht geheim gehalten werden. Türen und Treppenhäuser dürfen nicht mit sperrigen Gegenstände verstellt sein und sollten ungehindert genutzt werden können. Die Türen auf einem solchen Weg darf niemals abgeschlossen sein, aber sie darf geschlossen werden, um eine Brandausbreitung zu erschweren. Auch die Hydranten für die Feuerwehr dürfen nicht blockiert sein.
Wenn man zur Miete wohnt und diverse Sicherheitsvorkehrungen hat, wie zum Beispiel Feuerschutztüren, Rauchmelder oder ähnliche Geräte, sollte man diese auf Tauglichkeit prüfen und im Notfall den Vermieter kontaktieren. Offenes Licht, wie Kerzen oder Feuer darf nie ohne Aufsicht gelassen werden. Sollte es zu Evakuierung des Hauses kommen, muss man immer einen Notfallrucksack parat stehen haben. Hier werden die wichtigsten Utensilien und Dokumente aufbewahrt, dann man später alles dabei hat.
Viele Menschen möchten gerade aus Selbstschutz nicht auf bestimmte Waffen und Werkzeuge verzichten. Dabei unterliegen jedoch nicht alle Geräte dem öffentlichen Zugang. Für viele schwerere Waffen benötigt man einen geeigneten Waffenschein. Messer und andere Gegenstände dürfen jedoch zum Selbstschutz auch ohne Schein getragen werden.
In einer Krisensituation kommt es schnell zu Unruhen und zu Aufständen. Wenn man selber gut vorgesorgt hat, kann es passieren, dass Diebe oder selbst der Nachbar von den Vorräten weiß und versucht sie zu stehlen. Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass ein Waffenschein nicht zwingend notwendig ist, um sich selber zu schützen. Dennoch bietet er eine Möglichkeit das Umgehen mit größeren Waffen zu erlernen.
Bevor man einen Schein erhalten kann, muss man in einem Schießclub Mitglied werden. In der Regel kann man vorher schnell als Gast vorbeikommen und die Waffen unter Aufsicht testen. Die Mitarbeiter zeigen genau wie man eine Waffe zu halten hat und geben Acht, dass der Umgang gefahrlos bleibt. Wenn man danach regelmäßig zum Schießen und zum Üben kommt, so ist das die beste Voraussetzung den Waffenschein zu erhalten. Ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintragungen und ein einwandfreies Verhalten auf dem Schießstand ist ebenso wichtig für den Waffenschein. Ohne genug Vertrauen des Vorsitzenden, wird man nicht für diesen Schein zugelassen.
Hat man einen Waffenschein erhalten, so kann man unter bestimmten Auflagen auch Gewehre und Pistolen zu hause aufbewahren. Dennoch muss man mit Kosten von 2.000 Euro rechnen, inklusive Aufnahmegebühr, Munition und Waffe. Der Umgang kann sehr gewöhnungsbedürftig sein und ist nicht für jeden geeignet. Dennoch ist es eine Möglichkeit den Selbstschutz ordentlich vorzubereiten.
In der Krise ist es erforderlich, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch sein Hab und Gut absichert. Gerade in ländlichen Gegenden musste man sich bisher keine Gedanken machen, was mit dem Grundstück passiert. Doch Dinge, die frei herumstehen sind potentielles Gut für Diebe. Fahrzeuge und andere Gegenstände sollte in geschlossenen Räumen untergebracht werden.
Dazu benötigt man vor allem viel Lagerraum. Man kann nicht alles in Sicherheit bringen: Deshalb muss man sortieren, welche Gegenstände wichtig sind und auf welche man im Notfall verzichten kann. Danach sollte man schauen, wie viel Platz man gerade zur Verfügung hat und wie viel Platz man weiterhin noch benötigt. In vielen kleinen Ecken und bisher ungenutzten Stellen kann man Lagerstätten bauen.
Gerade für den Lebensmittelvorrat benötigt man viel Platz und Sicherheit vor Dieben. Wenn man auf engstem Raum lebt, so sollte man sich genau überlegen, wie viel Platz man für Vorräte opfern kann. Mit Regalen oder individuellen Bauten kann man Abhilfe schaffen und sich seinen Wohnraum genau einteilen. Für den Schutz von solchen Räumen kann man aus Draht und Nägeln Stolperfallen bauen. Diese können jedoch in der Hektik selbst leicht übersehen werden. Zur weiteren Alarmierung kann eine Kontaktalarmanlage oder ein Infrarotwarner helfen. So bemerkt man sofort, wenn sich ungebetene Gäste nähern.
Hat man an seiner Wohnung oder seinem Haus einen Balkon oder eine Terrasse, kann man diese am besten mit Stacheldraht absichern. Ungebetenen Gästen wird somit direkt von außen der Weg ins Haus versperrt. Im Krisenfall könnte jeder ein potentieller Dieb werden.
Im Falle einer ABC Belastung der Luft muss man gut vorbereitet sein. Ein Atomunfall oder ein Einsatz von chemischen Waffen könnte solch eine Belastung auslösen. Hält man sich im Haus auf, so ist eine Schutzlüftung dringend notwendig. Man muss in der Wohnung frei atmen können. Zugeklebte Fenster helfen da nicht sehr lange.
Dennoch muss man die Möglichkeit haben sich an der freien Lust zu bewegen, solange nur das Atmen ohne Maske gefährlich sein könnte. Schutzmasken kann man in bestimmten Läden kaufen. Von Ekasu gibt es ein besonderes Modell einer solchen Maske. Die Ausführung nennt sich SELECTA und bietet Atemschutz mit einer Vollmaske. Sie hat eine Reihe von Vorteilen im Bereich Sicherheit und Funktionalität.
Die Maske besteht aus einem hautverträglichen Neoprengummi, der zusätzlich auch alterungsbeständig ist. Die Größe ist universal und bietet bei jedem Kopf einen dichten und druckfreien Sitz. Auch die Gesichtsform spielt keine Rolle. Die Maske lässt sich schnell und sicher fixieren. Das Beschlagen der Scheibe wird durch eine spezielle Konstruktion mit zwei Ausatemventielen verhindert. Außerdem kann man dadurch sehr leicht Einatmen. Das Blickfeld wird durch die große Scheibe kaum beeinträchtigt, was somit zusätzlichem Komfort bietet.
Das Gewinde für den Filter ist genormt und es können sämtliche gängigen Systeme und Filter daran geschraubt werden. Solche Filter kann man auch separat erlangen. Es ist immer von Vorteil, wenn man einen Ersatzfilter bei seiner Schutzmaske liegen hat. Nach gewisser Benutzung müssen die Filter erneuert werden, sonst bieten sie keinen optimalen Schutz mehr.