Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Finanzielle Vorsorge

Wichtige Sparmaßnahmen

In der Krise muss man in allen Bereichen des Lebens sparen. Schon vorher ist jeder Euro wichtig. Doch in Notzeiten geht es nicht immer nur um Geld, welches gespart werden muss. Auch Wasser und andere wichtige Güter zum Leben dürfen nicht sinnlos verwendet werden, sondern müssen rationiert und gut überlegt verbraucht werden.

Generell sollten die laufenden Kosten derzeit überprüft werden, da oft hier die ersten Einsparungen vorgenommen werden können. Dazu zählen beispielweise Versicherungen oder die gesparten Kosten bei der Wahl eines günstigeren Anbieters. Die Kosten können schon im Vorfeld reduziert werden und helfen demnach auch in der Krise beim Sparen. Die günstigen Anbieter findet man jedoch nur durch einen guten Vergleich. Hierbei sind vor allem die Stromanbieter oder die Gasanbieter zu nennen. Dennoch muss man sich auch in der Krise darauf einstellen, dass diese Medien nicht mehr zur Verfügung stehen. Daher sollte man generell sparsam mit endlichen Medien umgehen. Strom kann man jedoch nicht unbedingt sparen in der Krise. Dieser ist entweder verfügbar oder nicht. Vielmehr sollte man hier darauf achten, dass man sich den Strom entsprechend speichert oder lernt, auch ohne diesen für einen kurzen Zeitraum auszukommen.

Gleichzeitig ist das Sparen bei Lebensmitteln und beim Trinkwasser notwendig. Teilweise muss man seinen Lebensstil sehr groß umstellen und kann längst nicht so verschwenderisch leben, wie bisher. Damit diese Umstellung in der Krise zu keinem Problem kommt, sollte man schon vorher die Umstellung vornehmen. Wer sich mit seinem derzeitigen Leben und Lebensstandard auseinandersetzt, der kann auch im Ernstfall gut handeln und ist vorbereitet.

Krisenvorschriften bei Sozialleistungen

Viele Menschen befinden sich derzeit in Arbeitslosigkeit oder bekommen soziale Bezüge. Im Krisenfall gibt es jedoch spezielle Vorschriften, an die sich auch die Empfänger halten müssen. Teilweise ist für derartige Menschen eine Krisenvorsorge kaum möglich, da das Sparen beispielsweise durch Gesetze unterbunden wird. Umso schlimmer wird es die betroffenen Personen treffen. Denn wirklich schlimm wird es im Krisenfall erst, wenn Sozialleistungen nicht mehr bezahlt werden (können), oder diese durch Inflation praktisch wertlos werden.
Wer derzeit als Arbeitslosengeld II bekommt, der gilt als bedürftig und hat keine anderen Rücklagen. Lebensversicherungen oder auch Spareinlagen müssen vorher aufgebraucht werden. Ein fehlendes Einkommen verhindert natürlich das weitere Sparen. Jedes verwertbare Gut im Besitz muss veräußert und angegeben werden. Einen eigenen Vorrat für die Krise an Münzen oder anderen Spareilagen kann man sich nicht gönnen. Viele Besitztümer müssen sogar verkauft werden. Allerdings gibt es bei dieser Regel auch einige Einschränkungen, sodass man Teile des Besitzes behalten kann. Teure Wasserfilter oder andere unnötige Anschaffungen müssten jedoch gegebenenfalls zurückgegeben werden, um wieder Geld zu bekommen. Daher ist es hier wichtig, sich ein eigenes Standbein aufzubauen, um seine Ersparnisse behalten zu dürfen.
Als Empfänger von Sozialleistungen sollte man sich immer bemühen, sich aus diesem Sumpf zu befreien. Nur so wird man auch genügend Zeit und Geld haben, um sich auf die Krise vorbereiten zu können. Fortbildungen und andere Maßnahmen sind derzeit noch gegeben. Die eigenen Fähigkeiten könnten genutzt werden, um sich ein unabhängiges Standbein aufzubauen und sein eigenes Geld zu verdienen. Somit ist man nicht mehr auf die Leistungen angewiesen und kann zudem auch wieder beginnen zu sparen und vorzusorgen.

Mit oder ohne Kredit in die Krise

Beim Thema Kredit und Krise sind sich die Experten nicht einig. Manche sind der Meinung, dass man gut und gerne auch mit einem Kredit in die Krise gehen kann und diese später möglicherweise nicht zurückzahlen muss. Andere wiederum würden lieber nicht beschuldet in eine solche Situation gehen und schon jetzt vorsorgen.

Darlehen können zum einen in der Krise ungefährlich sein. Dabei zielt es darauf ab, dass die Banken Pleite gehen und auch das Geld soweit nichts mehr Wert ist. In einem solchen Chaos könnte auch ein genommener Kredit schnell untergehen, sodass man auch nach der Krise nichts mehr zurückzahlen muss. Dies wäre natürlich ein Grund, vor der Krise noch einen Kredit aufzunehmen. Dennoch sollte man sich nicht zu sehr verschulden. In einem Kredit liegen auch immer gewisse Gefahren, die man hier nicht vernachlässigen kann. Die Schuldenhöhe bleibt bei einer kleineren Krise unverändert, doch es könnte sich auch gut etwas an der Einkommenssituation ändern. Daher ist die Rückzahlung des Kredits in der Krise manchmal nicht so gegeben, wie man sich das vorher noch vorgestellt hat.

Schon in der letzten Finanzkrise hat man gemerkt, dass die Banken generell auch immer vorsichtiger in der Vergabe von Darlehen werden. Teilweise muss man auch mit hohen Zinsen rechnen, wenn man eine Bank beleiht und nicht immer sind die Schulden innerhalb einer Krise vollkommen vergessen. Man muss sich daher beide Seiten bewusstwerden und die Vorteile und Nachteile für sich abwägen.

Vermögen schützen – Silber kaufen

Vermögen sollte geschützt werden, gerade im Hinblick auf eine Krise. Viele gehen jedoch davon aus, dass Gold und Silber viel zu teuer ist. Das ist jedoch die falsche Sichtweise, denn nicht Gold oder Silber sind teuer, sondern das Papiergeld ist aufgrund der inflationären Geldpolitik der Zentralbanken sehr billig.
Viele Finanzkrisen haben es schon gezeigt, dass das Papiergeld immer weiter an Wert verliert. Aufgrund des Nachdrucks und der Vermehrung an Geld verliert dieses seinen Wert und es kommt zu einer Verschuldung. Bei Edelmetallen gibt es zwar immer wieder Schankungen, langfristig gesehen behalten Sie jedoch immer Ihre Kaufkraft. Jeder muss sich diese Situation genau ansehen und durch den Kopf gehen lassen, sodass auch Gold und Silber als Ersparnisse angelegt werden können. Als Beispiel sind drei beliebte Münzen zu nennen. Der American Eagle, der kanadische Maple Leaf und der Wiener Philharmoniker. Alle drei sind als Silbermünzen aus 999er Silber mit einer Unze Feingewicht erhältlich. Es sind die bekanntesten Silbermünzen und können in Krisenzeiten daher voraussichtlich auch gut als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Es gibt auch 10 Euro Silbermünzen, die man hier sammeln und sich bevorraten kann. Diese Münzen sind gesetzliches Zahlungsmittel. Der Materialwert liegt war deutlich unter dem Nennwert, im Gegensatz zu Papiergeld können diese Münzen aber nie völlig wertlos werden.
Kaufen sollte man Silbermünzen am besten bei einem Edelmetallhändler. Hier wird man in der Regel deutlich besser beraten als bei der Bank. Außerdem kann man hier bis zur gesetzlichen Grenze von 15.000 Euro auch anonym kaufen. Banken verlangen häufig auch bei kleineren Mengen bereits einen Ausweis. Je nach Händler sollte man auch darauf achten, dass die Münzen möglicherweise nicht vorrätig sind und dass man hier natürlich auch etwas auf seinen Kauf warten muss.

Silbermünzen 10 Euro als Wertanlage

Die 10 Euro Silbermünzen haben gleich mehrere Vorteile, die man auch in der Krise für sich nutzen kann. Schon jetzt jedoch kann man den Schritt gehen und sich diese Münzen einmal genauer ansehen und möglicherweise auch ein kleines Stück Kapital darin investieren.
Diese Münzen bestehen natürlich, wie der Name schon sagt, aus dem Edelmetall Silber und besitzen einen Nennwert von 10 Euro. In Deutschland sind sie sogar als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. In Bezug auf den Bargeldvorrat sollte man sich daher auch auf Münzen verlassen. Es gibt dabei nicht nur die Silbermünzen, sondern auch goldene. Doch hier kann man davon ausgehen, dass man auch wenig investieren kann, um die Münzen zu bekommen. Kaufen kann man diese Silbermünzen ohne Aufpreis bei jeder deutschen Bank. Aber auch Münzhändler oder die Bundesbank vergeben diese Münzen. Beim Kauf sollte man jedoch auch immer auf den aktuellen Kurs achten, denn schließlich kann man das Silber auch günstiger bekommen. Die 10 Euro münzen sind auch sehr schnell vergriffen, weswegen es teilweise auch Wartelisten gibt, wenn man eine solche Münze bekommen will. Generell hat man hier jedoch immer einen Wert zu Hause liegen, was beim Papiergeld oftmals nicht der Fall ist. Deshalb lohnt es sich manchmal, sein Papiergeld auch gegen die Silbermünzen einzutauschen und lieber diese als Vorrat lagern.
Mit den Münzen kann man auch in jedem Geschäft bezahlen und die Münzen sind wesentlich sicherer in der Krise, als Papiergeld, da der Materialwert (auch wenn er aktuell unter dem Nennwert liegt), nicht verlorgen gehen kann. Einen Sammlerwert haben die Münzen jedoch nicht, da sehr viele Stückzahlen produziert werden. Daher kann man hier immer nach dem genauen Wert gehen und damit handeln.

Aktienfonds in der Krise

Aktien gelten immer noch als sehr renditestark und sind immer wieder eine willkommene Geldanlage für viele. Aktien – also Unternehmensanteile – sind letztelich Sachwerte, welche immer einen gewissen Wert haben werden, solange ein Unternehmen nicht pleite geht. Dennoch bleibt die Frage offen, wie sich Aktien dann in einem Extremfall verhalten könnten.
Das bestehende Preisniveau kann derzeit trotz schlechter Wirtschaftslage noch längst nicht als Krise angesehen werden. Sollte der Fall eintreten, dann muss man hier mit einem massiven Kurseinbruch rechnen. Daher ist auch der Wertverlust dann enorm hoch. Experten raten daher, lieber seine Aktien und Fonds jetzt verkaufen, wenn man noch annehmbare Werte dafür bekommt und viel eher nach dem Crash in der Krise einzusteigen und diese billig zu kaufen. Die Wirtschaft wird sich früher oder später auch wieder erholen, sodass man dann auch mit steigenden Kursen rechnen kann und die Rendite weitaus größer sein wird. Demnach sollten vor der Krise keine Aktien und Wertpapiere mehr gekauft werden, da man hier nur verlieren kann. Generell gilt es bei vielen Sparanlagen, sich derzeit auch davon zu trennen und so viel Geld zu retten, wie es nur möglich ist.
Der Verlust sollte bei allen Spareinlagen und Fonds möglichst gering gehalten werden. In der Krise selbst werd man an diese Fonds oder Anlagen auch nicht weiter rankommen. Silber und Gold sind jedoch für die Krise eine gute Investition. Es hilft hier allerdings nicht viel, wenn man auch hier in Aktien investiert. Vielmehr sollte man die wahren Werte auch vorrätig haben und das Gold und Silber als Münzen oder Barren nutzen können.

Krisenvorbereitungen für Geldanlagen treffen

In Krisensituation sind die Banken oft als Erstes betroffen. Und das es eine Krisensituation geben wird ist sehr sicher. Als Anleger fragt man sich deshalb, wie sicher das eigene Geld auf der Bank ist.

Eine umfassende Sicherung des Eigenkapitals muss deshalb vor eintretenden der Krise erfolgen. Als Anleger und Investor muss man diesem Thema jetzt besondere Aufmerksamkeit schenken. Wichtiges Augenmerk ist im Moment der Erhalt des eigenen Vermögens und nicht die Rendite. Das schließt vor allem Neuinvestitionen aus. In dieser angespannten Situation ist es nicht ratsam, Geld fest durch Kapitalanlagen vermehren zu wollen. Eigentümer von Miethäusern sollten auf tiefgründige Modernisierungsmaßnahmen der Mietwohnungen verzichten. Gerade Mietraum stellt sich in Krisenzeiten als unrentable Kapitalanlage dar. Denn ist kein Geld vorhanden, kann es auch nicht fließen. Mieteinbußen sind sehr wahrscheinlich.

Als Vermieter sollte man deshalb vorsorglich die Solvenz von den eigenen Mietern prüfen. Zahlungsfähige Mieter sind eine bessere Voraussetzung, um über schlechte Zeiten zu kommen. Denn diese werden in Krisenzeiten ihren Mietzins eher zahlen können. Nach aktuellen Zahlen stehen derzeit in Deutschland circa 2,5 Milliarden Euro an Mietschulden aus. Die Gerichtsvollzieher können diesen Berg nur nach und nach abarbeiten. Kommen weitere Fälle hinzu, werden diese erst nach einem sehr langen Zeitraum in der Ablage bearbeitet. Gerade in wirtschaftlich widrigen Zeiten kann man sich Mietausfälle nicht leisten. Auch sanierungsbedürftige Objekte sind ein Hemmschuh. Vorhandene leerstehende Häuser und brachliegende Flächen sollte man lieber veräußern. Und dabei auch einen möglichen Verlust in Kauf nehmen.

Unternehmensschutz in der Krise

Wenn die Krise kommt, sollten nicht nur Privatpersonen so gut wie möglich abgesichert sein, sondern auch Unternehmer sollten in ihren Firmen die nötigen Schritte einleiten, um eine Krise gut zu überstehen. Dazu müssen die Unternehmer die Zeit vor der Krise nutzen, um ihr Unternehmen und den Markt zu analysieren und Grundsatzentscheidungen zu treffen.
Die meisten Unternehmer haften mit ihrem Privateigentum, wenn ihr Geschäft in finanzielle Schieflage gerät. Davon wird abgeraten. Firmen, die die Krise überstehen wollen, sind dazu angehalten, ihre Privateinlagen zu verringern und Firmenrücklagen zu bilden. Dies kann über verschiedene Wege erfolgen. Eine Möglichkeit ist die Analyse des Marktes, welche Geschäftsbereiche noch erforderlich sind, die auch in einer Krise Einnahmen bringen können. Die Geschäftsbereiche, die diese Anforderungen nicht erfüllen, sollten abgeschafft werden. Der Verkauf der dafür benötigten Produktionsanlagen bringt Kapital, dass das Unternehmen in Krisenzeiten über Wasser halten kann.

Der Wegfall von Geschäftsbereichen hat meist die Folge von Arbeitsplatzeinsparungen. Weniger Lohnzahlungen bedeutet auch eine Einsparung der Ausgaben des Unternehmens und lassen neue Zahlungsspielräume entstehen. Weiterhin können finanzielle Forderungen, die das Unternehmen noch offen hat, bzw. die neu vereinbart werden kurzfristig und umgehend erfolgen. Auf diese Weise bleibt das Unternehmen immer zahlungsfähig und muss die Rücklagen nicht angreifen. Eine weitere Möglichkeit die Ausgaben zu reduzieren, ist die Überprüfung der Steueraufwendungen. Eine Abänderung der Rechtsform kann zu erheblichen Steuersenkungen führen. Um ein Unternehmen krisenfest zu machen, sind nicht nur die Ausgaben zu reduzieren, sondern auch die Einnahmen zu erhöhen. Dies kann über erhöhte Werbetätigkeit umgesetzt werden oder aber durch die Nutzung der Einnahmequelle „Internet“. Fest steht, dass für viele Unternehmer ihre Firmen auch eine private Altersvorsorge sind und diese in der Krise gesichert werden muss.

Der Verfall von Immobilienpreisen

In der derzeitigen Wirtschaftskrise hat man bereits einen gewissen Verfall an Immobilienwerten feststellen können. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wie weit die Preise einer Immobilie in der Krise wirklich fallen können.

Momentan sind selbst in wirtschaftlich guten Regionen die Preise für die Häuser und Grundstücke relativ niedrig. Der Wert von Häusern und Grundstücken wird jedoch auch immer danach bemessen, wie gefragt diese in der jeweiligen Gegend und Region sind. Wenn in der Nachbarschaft mehrere Häuser versteigert werden, dann wird man für das eigene auch nicht viel bekommen. Besitzt man mehrere Immobilien, so muss man immer die Entwicklungen mit im Auge behalten, sodass man hier auch rechtzeitig reagieren kann. Ein verkauf von Immobilien kann sechs Monate oder auch länger dauern. Bei einer hereinbrechenden Krise wird man den negativen Entwicklungen nicht rechtzeitig entkommen können. Allerdings muss der Wert einer Immobilie nicht zwangsläufig in den Keller fallen, sobald eine Krise bevorsteht. Gerade die Anleger ind Gold und Silber werden viele Möglichkeiten haben, sich solche Immobilien zu leisten.

In der Krise sind Immobilien jedoch kein einfaches Investment. Die Experten sind in diesem Bereich keiner gemeinsamen Meinung, denn für einige sind die Immobilien krisensicher und andere wiederum sehen sie als Gefahr an, sodass man sie abstoßen sollte. In der Krise bekommt man jedoch auch die Möglichkeit, günstig Grundstücke und Immobilien zu erwerben. Sie können nicht komplett an Wert verlieren, sollten die Preise nach unten gehen. Ein mögliches Szenario wäre jedoch auch, dass die Preise sehr schwanken. Verkaufen sollte man Immobilien in der Krise nie.

Verhalten beim Goldverbot

Gold und Silber sollten als Krisenwährung auch gut auf jene vorbereiten. Mit Gold und Silber in Münzenform kann man sich ein gewisses Vermögen ansparen, welches auch bei einer Inflation zu verwenden ist und hier im Wert sogar noch ansteigen kann. Doch man sollte das mögliche Goldverbot betrachten.

Um dem Goldverbot zu entgehen, sollte man das Gold besser anonym kaufen. Dies ist bis zu einem bestimmten Wert auch möglich. Kauft man jedoch über 10.000 oder 15.000 Euro Gold ein, so muss man hier meist die Personalien zeigen und auch abgleichen lassen. Ein Goldverbot ist bereits im Jahr 1933 in Amerika aufgetreten. Hier hat die Regierung den Besitz von Gold verboten und dieses wieder eingetrieben. Das könnte auch in Deutschland passieren. Momentan sind zwar die Goldbestände bei den Anlegern und Sparern noch relativ gering, sodass sich diese Aktion nicht lohnen wird. Der Goldpreis fällt jedoch nicht mehr so stark ab, sodass das Gold auch für die Anleger immer interessanter wird. In diesem Fall könnte es dann auch wieder ein Goldverbot geben, wenn es der Wirtschaft schlechtgeht. Allerdings können nur bei denen das Gold und der Besitz verboten werden, die auch gemeldet sind.

Mit diesem Hintergrund sollte man das Gold lieber anonym kaufen. Hier hinterlässt man keinen Namen, sondern kann sich trotzdem bei vielen Händlern einfach Gold und Silber anlegen. Für Silber gab es bisher auch noch kein Verbot. Gold ist jedoch viel wertvoller, weswegen hier ein Verbot auch sinnvoll sein kann für die Regierung. Bevor man Gold kauft, sollte man sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
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