Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Kategorie: Energieversorgung

Praktische Stirnlampe

Es gibt verschiedene Arbeiten, bei denen man die Hände freihaben muss. In diesem Fall kann man sich auf eine Stirnlampe verlassen. Diese wird einfach auf dem Kopf befestigt und kann genau dort hinleuchten, wo man auch gerade hinschaut.

Die Stirnlampe hat schon eine sehr lange Geschichte. Früher wurde sie von Bergbauarbeitern getragen, damit sie mit beiden Händen in den dunklen Bergen arbeiten konnten. Doch auch viele andere Berufe haben schnell die Funktionen und Möglichkeiten erkannt, die sie mit der Stirnlampe haben konnten. Heute ist sie in vielen Berufszweigen vertreten und auch beim persönlichen Gebrauch nimmt die Wichtigkeit dieser Lampe immer mehr und mehr zu. Früher wurde sie noch mit einer richtigen Glühbirne betrieben. Heute gibt es schon modernere Modelle, die mit LEDs ausgestattet sind. Eine solche Leuchte kann eine Reichweite von sogar dreißig Metern haben. Die Befestigung erfolgt am Kopf mit einem Stirnband. Früher hat man die Lampe auch gleich auf einem Helm getragen, doch heute reicht auch bei diesem Zweck ein Stirnband aus. Dieses kann man sich für jede Kopfform und Kopfgröße individuell einstellen.

Die LED Leuchten sind vor allem sehr hell und können auch entsprechend eingestellt werden. So gibt es die Möglichkeit, dass man sehr nahe Gegenstände gut beleuchtet oder man dreht den Lichtkegel einfach weiter und kann somit weiter entfernte Gegenstände besser beleuchten. Hier hat man jedoch auch einen kleineren Lichtkegel. Betrieben werden die Lampen ausschließlich mit Batterien. Deshalb sollte man auch immer Batterien zum Wechseln im Haus haben.

Wozu einen Weltempfänger?

Jeder Haushalt hat heutzutage ein Radio. Dieses dient in erster Linie zum Zeitvertreib und zu Unterhaltung, da wichtige Nachrichten oder Ähnliches auch über andere Medien konsumiert werden können. Auch in der Krise sollte man immer ein Radio empfangsbereit halten, da dies dann die einzige Informationsquelle sein könnte.

Neben dem normalen Radio gibt es auch einen Weltempfänger, den die meisten noch nicht weiter kennen. Das auffälligste Merkmal an solch einen Weltempfänger ist, dass man ihn mit einer Kurbel betrieben muss. Das scheint auf den ersten Blick nicht sehr fortschrittlich, doch dank der Kurbel braucht man keinen Strom für das Gerät zusätzlich. Hier ist ein Stromgenerator eingebaut, mit dem man ganz einfach seinen eigenen Strom erzeugen kann, alleine durch die Kraft der Muskeln, die die Kurbeln bewegen. Kurbelt man so eine Minute Land, dann kann man das Radio etwa eine Stunde lang laufenlassen. Man kann den Weltempfänger jedoch auch mit drei normalen Batterien betreiben.

Der Vorteil an einem solchen Gerät ist immer, dass es meist noch andere Funktionen gibt, da man in der Krise nicht mehrere Geräte gleichzeitig mitnehmen oder betreiben kann. Neben dem Radio kann man hier auch von einer sehr hellen Taschenlampe profitieren. Auch ein rotes Blicklicht ist an diesem gerät mit vorhanden, welches in der Krise einige Vorteile bieten kann. Weiterhin ist an diesem gerät auch eine Notfallsirene vorhanden, mit der man sich bemerkbar machen kann. Zudem dient der Weltempfänger auch als Notstromaggregat, an dem man zum Beispiel ein Handy aufladen kann. Dafür sind fünf Adapter bei den meisten Geräten mit dabei.

Strahler für jeden Haushalt

In jedem Haushalt sollte eine unabhängige Lichtquelle geben. Gerade wenn der Strom ausfällt, oder man in der Nacht vor die Tür muss, braucht man eine transportable Lampe, die zudem auch sehr viel Licht abgeben kann und lange hält. Ein Strahler ist für diesen Zweck optimal.

Die meisten Strahler haben gleich mehrere Lichtfunktionen, von denen man profitieren kann. Am wichtigsten ist natürlich die Vorrichtung für helles Licht. Mit diesem Strahler kann man die Umgebung sehr hell ausleuchten: Er eignet sich daher vor allem in der Nacht, um sich draußen zu bewegen. Im Haus könnte diese stark leuchtende Lampe jedoch zu hell sein. Dennoch kann man mit dem Strahler auch gut Räume ausleuchten. Damit er besonders lange Licht abgeben kann, ist eine Energiesparlampe mit eingebaut. Diese reicht trotzdem für die komplette Raumbeleuchtung und nimmt nicht besonders viel Strom. Sollte die Lampe einmal defekt sein, kann man sie auch sehr einfach austauschen. Ebenso kann man eine Lampe einbauen, die vielleicht weniger hell leuchtet oder auch in einer anderen Farbe erstrahlen kann.

Einen solchen Strahler sollte man auch immer hinstellen können. Er braucht daher einen festen Standfuß. Man muss allerdings damit rechnen, dass dieser nicht gerade klein ist und daher auch unterwegs nicht einfach verstaut werden kann. Bei manchen Strahlern kann man noch zusätzlich den Kopf drehen, sodass man Dinge besser beleuchten kann. Hilfreich ist auch die Warnleuchte. Die meisten Multifunktionsgeräte haben auch eine solche Warnleuchte mit integriert. Aufladen kann man die Lampe entweder über ein Netzteil oder auch über ein Ladeteil für die Autobatterie.

Die tragbare Stromversorgung

In der Krise kann man eine eigene Stromversorgung gut gebrauchen. Es gibt dabei unterschiedliche Möglichkeiten, wie man seinen eigenen Haushalt mit Strom versorgen kann. Die Geräte haben vor allem unterschiedliche Arbeitsweisen.

Die erste und altbekannte Möglichkeit ist natürlich einen Generator laufen zu lassen, der mit einem Kraftstoff angetrieben ist. Diesel oder Benzin sind hier gängige Varianten. Doch wenn man einen solchen Generator zur Stromversorgung nutzt, dann muss man auch genügend Kraftstoff vorrätig haben. Zudem sind diese Generatoren immer recht laut. Wenn man eine kleine variante bevorzugen möchte, die noch mehr kann, als nur Strom erzeugen, verlässt man sich am besten auf eine tragbare Stromversorgung. Solch ein gerät ist zur Entnahme von 12V DC / 220 V AC gut geeignet, was den heutigen Standards entspricht. Mit dieser mobilen Energiestation kann man die meisten elektrischen Geräte mit Energie versorgen. Durch die eingebaute 12V/7Ah Batterie und den Wechselrichter kann man auch Geräte bis maximal 100 Watt betreiben. Natürlich schafft hier ein Generator, der mit einem Kraftstoff läuft, wesentlich mehr Leistung.

Die tragbare Stromversorgung hat eine Steckdose integriert. Hier braucht man einfach seine elektrischen Geräte anschließen und schon kann man sie mit Strom versorgen. Damit kann man vor allem auch eine Vielzahl an mobilen Geräten wieder aufladen. Diese Stromversorgung ist auch multifunktional, denn sie ist auch gleichzeitig ein Handscheinwerfer, der mit 5 oder 9 LEDs betrieben werden kann. Allerdings gibt es hier einige unterschiedliche Modelle. Die interne Batterie kann jeden Monat neu aufgeladen werden, damit man eine Tiefentladung verhindert. Aufladen kann man das gerät über einen Tretmechanismus.

Taschenlampe als Handyladegerät

Die mechanische Kraft kann man auch in elektrische Energie umwandeln. Das beweisen immer wieder die Geräte, bei denen man kurbeln muss, um ein Ergebnis zu erzielen. So funktionieren auch viele LED-Taschenlampen. Ein besonderes Modell kann sogar mit einem Handyladegerät dienen.
Sollte der Strom in der Krise ausfallen, so wissen viele nicht, wie sie noch ihr Handy aufladen sollen. Dabei ist das Handy noch ein Kontakt zur Außenwelt. Man kann sich mit anderen verständigen, möglicherweise Radio hören, oder auch den Notruf alarmieren, falls es einen Notfall gibt. Wenn jedoch der Akku ausfällt, dann hat man kaum noch eine Möglichkeit, sein Handy wieder aufzuladen, wenn es keinen Strom gibt. Für diesen Fall sollte man natürlich einen oder auch zwei Ersatzakkus besitzen, die mit aufgeladen werden, wenn der Strom noch angestellt ist. Sind diese dann jedoch auch leer, gibt es nur noch die Taschenlampe mit dem Handyladegerät. Hier hat man zwei praktische Dinge in einem kombiniert und man braucht weder Batterien noch Strom, um es betreiben zu können.
Bei der Lampe sorgt eine Kurbel dafür, dass diese Strom bekommt. So hat man immer Licht und eine solche Taschenlampe sollte man auch im Haus haben, denn selbst Akkus können nach langer Dauer leer sein. Den Akku der Lampe kann man jedoch auch mit einem Netzteil aufladen, sobald der Strom wieder funktioniert. Über ein ganz normales Ladegerät, wie zum Beispiel das von Nokia, kann man auch sein Handy aufladen. Es wird einfach mit an die Lampe angeschlossen und bekommt Strom, sobald man an der Kurbel dreht. Es gibt jedoch auch Handys, die ebenso mit einer Kurbel funktionieren.

Petroleum Kocher aus Messing

Wenn in der Krise der Strom ausfällt, braucht man dennoch eine Möglichkeit, um Wasser zu erwärmen oder Nahrungsmittel zu kochen. Ein Gaskocher ist zwar eine gute Alternative, aber gerade wenn man unterwegs ist, kann man auch den Petroleum Kocher verwenden.

Dieser ist komplett aus Messing gefertigt und er hat eine sehr klassische Bauart. Daher ist er nicht nur nützlich, sondern auch sehr schön anzusehen. Der Tank ist komplett aus Messing gefertigt. Auch wenn der Kocher nicht sehr groß ist, kann man dennoch große Töpfe verwenden. Es ist möglich, Töpfe mit einem Bodendurchmesser von 20 Zentimetern und mehr hier zu erhitzen. So lässt sich auch das Essen für mehrere Personen auf diesem einen Kocher zubereiten. Auch die Leistung des Kochers ist entsprechend darauf ausgelegt, hier einmal größere Portionen zubereiten zu können. Durch die schweren Beine hat der Kocher ein gutes Gewicht und kann selbst bei großen Töpfen nicht umkippen. Die Verwendung des Kochers ist daher sehr sicher.

In den Tank sollte man Petroleum füllen und deshalb auch einen ausreichend Vorrat an Petroleum zur Verfügung haben. Gewartet werden muss ein solcher Koch nicht, da er sehr robust ist und auch Tausende von Stunden ohne Wartung Leistung erbringen kann. Nur für Nachschub an Petroleum muss gesorgt sein. Im Notfall kann man einen solchen Kocher aber ach mit Diesel betreiben. Dies ist praktisch, wenn man sowieso ein Dieselfahrzeug fährt und eine gewisse Menge bevorraten muss. In den Tank passen 1,2 Liter und der Kocher hat nur ein geringes Gewicht von 1,2 Kilogramm.

Gasgeräte als Alternative

Gasgeräte sind in der Krise eine ideale Alternative, sollte der Strom einmal ausfallen oder die Energieversorgung gänzlich zusammenbrechen. Was man in südlichen Ländern bis heute bevorzugt, könnte auch in Deutschland wieder modern werden.

Alle Gasgeräte, wie zum Beispiel der Gasherd, können unabhängig vom Stromnetz betrieben werden. Betrieben wird solch ein Herd mit einer handelsüblichen 11 Kilogramm schweren Propangasflasche. Bei einer mäßigen Benutzung kann diese Gasflasche bis zu 3 Monate halten. Auf einem solchen Gasherd befinden sich meist vier Kochplatten und man bekommt einen Backofen im unteren Teil, der ebenso mit Gas betrieben werden kann. Generell sind ein Gasherd und auch die Propangasflasche nicht sehr teuer. Man kann so mit einem kleinen Budget sich dennoch gegen die Krise absichern. Mit einem Gasherd hat man weder Einbußen an Zeit, noch an Komfort. Auf ihm lässt es sich ebenso gut kochen, wie auch einem elektronischen Herd. Nur die Gefahr ist minimal größer. Viele Köche bevorzugen bis heute den Gasherd gegenüber einem elektrischen. Allerdings könnte auch das spätere Betreiben des Gasherds billiger sein. Denn eine Flasche kostet etwa 14 Euro beim Nachfüllen, Pfand nicht mit eingerechnet. Die Hitze ist beim Gasherd sofort da, wobei sich der Elektroherd erst aufheizen muss. Außerdem glüht eine Elektroplatte noch sehr lange nach und verliert somit an Effizienz.

In der Krise sollte man sich gerade bei einem Gasherd angewöhnen doppelt zu backen oder zu kochen. Wenn man zum Beispiel Brot in die Backröhre gibt, kann man immer gleich zwei Laibe zubereiten und nachher noch einen Auflauf oder etwas Ähnliches in den Herd schieben. So nutzt man die Hitze effizient aus. Einen Gasherd oder andere Gasgeräte kann man heute kostengünstig bekommen, da viele auf die elektrischen Varianten umstellen.

Pflanzenöl statt Diesel

In der Krise ist es unvermeidlich, dass die Rohstoffe knapp werden und man sich nach alternativen Lösungen umsehen muss. Eine interessante Möglichkeit für Dieselfahrzeuge ist Pflanzenöl. Es gibt Bausätze, ein Dieselmotor umzubauen, sodass er auch mit Pflanzenöl betrieben werden kann. Es ist zwar fraglich, ob Pflanzenöl in Krisenzeiten leichter (und billiger) zu bekommen sein wird, als Diesel, aber es kann nie schaden, Ausweichmöglichkeiten zu haben.

Ohne Diesel funktionieren die Varianten dennoch nicht. Das Auto oder der Motor muss mit Diesel gestartet werden, damit der Wagen warm läuft. Wenn er sich aufgeheizt hat, kann man jedoch mit dem Biosprit fahren, ohne dabei noch mehr Diesel zu verbrauchen. Bevor man das Auto abstellt, benötigt man jedoch wieder Diesel in der Einspritzanlage, damit der nächste Start vorbereitet ist. Somit bekommt man nicht nur eine Alternative zum Diesel, sondern man spart Sprit und kann vor allem in der Krise auch mit wenig Diesel auskommen. Zu einem Benzinmotor gibt es noch keine passende Lösung.

Im Winter dauert es jedoch sehr lange, bis das Pflanzenöl warm und flüssig genug ist. Es gibt jedoch auch Methoden, wie man dieses Problem umgehen kann. Viele Hersteller solcher Alternativen bieten auch beheizte Tanks an. Diese kann man auf Knopfdruck vorwärmen lassen und kurz nach dem Start des Fahrzeuges auch nutzen. Für fast jedes Dieselfahrzeug gibt es auch einen bestimmten Bausatz, den man zur Umrüstung verwenden kann. Dabei ist die Umrüstung im Vergleich zur Ersparnis sehr günstig. Ein kompletter Bausatz kostet etwa 1.500 Euro. Hinzu kommen jedoch noch einzelne Teile, die ja nach Fahrzeug verwendet werden müssen. Maximal könnte somit ein Betrag von 3.000 Euro entstehen. Mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Aber für Menschen, die recht abgelegen wohnen und auf motorisierte Fortbewegung absolut angewiesen sind, kann es durchaus Sinn machen, das zu investieren, um seine Mobilität zu gewährleisten.

Neuste Radiotechnik

In der Krise kann es hilfreich sein, sich auf dem neusten Stand zu halten. Über das Radio gelangen wichtige Informationen bezüglich einer Lebensmittelvorsorge, staatliche Vorräte und auch Belastungen der Luft. Doch bei einem Stromausfall kann das herkömmliche Radio keine Dienste leisten. Man muss auf andere Geräte zurückgreifen. Mittlerweile gibt es viele Neuerungen in dem Gebiet es existiert bereits ein Radio mit Solartechnik.

Die Firma Summit hat zum Beispiel ein kompaktes Multiband-Radio auf den Markt gebracht, was ohne Strom funktioniert. Die Klangqualität ist sehr gut und kann mit einem herkömmlichen Radio verglichen werden. Dabei hat das Gerät zwei Antriebstechniken. Zum einen kann man es über eine Kurbel, zum anderen über Solarenergie speisen. Mit der Kurbel treibt man den internen Generator an und kann somit elektrische Energie erzeugen. Bei einer idealen Sonneneinstrahlung, muss man jedoch nicht kurbeln und kann die Solarzellen arbeiten lassen. Der Akku wird somit über die Sonne aufgeladen und ein direkter Betrieb ist möglich.

Gerade in den späten Abendstunden kann die Kurbel hilfreich sein. Dabei muss man nicht viel Energie aufwenden, um Radio hören zu können. Bereits eine Kurbelzeit von dreißig Sekunden verschafft das Hören von dreißig Minuten Radio. Dreht man die Lautstärke jedoch sehr weit auf, so ist diese zeit eher abgelaufen. Das Radio von Summit ist mit einem digitalen Leuchtdisplay ausgestattet. Neben den Sendern werden somit auch Uhrzeit und Weckzeit angezeigt. Man kann bis zu 30 Sendeplätze programmieren. Es deckte jede Frequenz in Deutschland ab und kann für den normalen Empfang eingesetzt werden.

Licht ins Dunkel bringen

In einem Notfall muss man auch mit dem Stromausfall rechnen. Nicht nur sämtliche elektrische Geräte wären dann außer Betrieb gesetzt, auch die Beleuchtung fällt gänzlich auch und man sitzt im Dunkeln. Verschiedene Taschenlampen und Leuchtmittel können jedoch Abhilfe schaffen und Licht ins Dunkel bringen.

Selbst bei den großen Energieversorgern kann es einmal dazu führen, dass der Strom ausfällt und es eine längere Unterbrechung in der Zufuhr gibt. Sei es durch natürliche Einflüsse oder durch wirtschaftliche. Störungen in der Versorgung können mehrere Tage anhalten. Ein unentbehrlicher Helfer ist hier die Taschenlampe. Sie gibt es in verschiedenen Ausführungen und Helligkeiten. Wichtig ist hier, darauf zu achten, auch entsprechende Batterien vorrätig zu haben.

Ein Halogenstrahler kann besonders viel Licht abgeben. Die Linsen sind meist durchsichtig und im inneren befindet sich Hochwertige LED-Technik. Eine große Fläche kann taghell ausgestrahlt werden. Das hilft vor allem, wenn man draußen noch Arbeiten zu erledigen hat und die Außenbeleuchtung ausfällt. Das Gehäuse ist sehr stabil und solche Lampen funktionieren nicht mit einer herkömmlichen Batterie. Der Akku muss mindestens 12 Stunden aufgeladen werden, um etwa 3 Stunden lang Licht abzustrahlen.

Eine weitere wichtige Lampe ist eine Taschenlampe mit einer sehr hohen Reichweite. Meist sind die Modelle sehr schmal gebaut und können bis zu 100 Meter weit strahlen. In jeglicher Notsituation hat man somit auch das Geschehen weitläufig im Blick. Solche Taschenlampen sind vor allem auch sehr handlich und können schnell mitgenommen werden. Lucido ist ein guter Hersteller für solche Modelle.

Für den Fall das die Batterien ausgehen und knapp werden sollte auch eine handbetriebene Taschenlampe vorrätig sein. Über die eingebaute Kurbel kann man ihr jederzeit Strom zuführen und somit Licht erzeugen. Die Effektivität liegt bei einer Minute Kurbel bei zehn Minuten Licht. Camping-Lampen mit Kurbelbetrieb können auch zur Raumbeleuchtung eingesetzt werden.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 4.0.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates

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