Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: Oktober 2011

Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Gesundheit

Mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger, sich zur Vorsorgeuntersuchung zu begeben. Bei Frauen und Männer liegt dabei der Fokus anders. Frauen sollten bereits mit Anfang 20 regelmäßig beim Frauenarzt medizinische Früherkennungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Männer hingegen können mit Mitte 30 regelmäßig zur Prostata- und Genitaluntersuchung gehen. Im regelmäßigen Turnus sind auch Blut- sowie Herz-Kreislauf-Untersuchungen angebracht. Dadurch kann man frühzeitig Erkrankungen erkennen und die Gesundheit schützen. Die Krankenkassen zahlen die Vorsorgeuntersuchungen. Manche erteilen sogar einen Bonus für die Teilnahme an Früherkennungsprogrammen.

Auch der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt kann vor gesundheitlichen Krisen schützen und viel Geld sparen. Denn Zahnersatz gehört immer noch mit zu den teuersten Behandlungen, die die Kassen nicht oder nur teilweise übernehmen. Durch die Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen sind jedoch Kostenübernahmen durch die Kasse möglich. Daneben gibt es das Programm Check-up 35. Dieses sieht vor, dass Frauen und Männer alle zwei Jahre ab dem 35. Lebensjahr eine Generaluntersuchung durchführen lassen. Besondere Risikofaktoren wie Nieren-, Herz-Kreislauf-, und Diabeteserkrankungen werden dabei berücksichtiget. Abhängig vom Beruf müssen Angestellte auch zur Arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung. Gerade Berufskrankheiten sind dabei ein Schwerpunkt. Angestellte im körperlich anspruchsvollen oder gefährlichen Berufen sind hiervon betroffen. Die Arbeit mit Schadstoffen bringt ein erhöhtes Risiko für die Gesundheit mit sich. Eine wiederkehrende Kontrolle ist also unverzichtbar.

Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Regelungen, die Untersuchungen in genau definierten Zeitabschnitten vorsehen. Bis zum 6. Lebensjahr sind das neun Untersuchungen. Dabei widmen sich die Ärzte der körperlichen und geistigen Entwicklung der jungen Menschen. Mit der Pubertät steht die sexuelle Entwicklung und Prävention im Vordergrund.

Wasserdesinfektion für den Alltag

Die Verschmutzung des Trinkwassers ist eine Gefahr, der man durch schädliche Umwelteinflüsse jeden Tag ausgesetzt ist. Der Bau von Atomkraftwerken und Fabriken wirkt sich nachteilig auf die Qualität des Wassers aus. Daher ist es ratsam, nicht nur in Krisenzeiten, sondern bereits im Alltag die Qualität des Trinkwassers im Auge zu behalten. Denn Krankheiten wie Vergiftungen durch Salmonellen können mögliche Folge einer Trinkwasservergiftung sein. Das Gesundheitsamt untersucht regelmäßig das Wasser in Städten. Dennoch kann es jederzeit durch unvorhergesehene Unfälle zu einer Verunreinigung des Bodens kommen.

Eine Maßnahme für das tägliche Abtöten von schädlichen Mikroorganismen sind Wasserfilter. Mit den handelsüblichen Filtern schaffen sich Privathaushalte eine sichere Prävention vor Krankheiten. Allerdings haben die Filter den Nachteil, dass auch sie öfter gereinigt werden müssen. Eine andere Methode zur Wasserdesinfektion ist das Abkochen. Wenn man Leitungswasser abkocht, sterben Bakterien ab und es verliert nichts von seinem ursprünglichen Geschmack. Thermische Verfahren sind generell eine gute Möglichkeit zur Geschmackserhaltung. Die Desinfektion mit UV-Strahlen ist dagegen teuer und umständlicher. Dennoch ist auch sie wirksam. Chemische verfahren, wie die Zugabe von Chlor in das Wasser, sind schon allein wegen des minder guten Geschmacks weniger willkommen. Um den Chlorgeschmack zu vermeiden, hilft daher die Zugabe von Antichlor. Eine Beratung vorab zur korrekten Anwendung ist sehr zu empfehlen. Die ideale Wasseraufbereitung erreicht man, wenn das Wasser zuerst filtriert und dann desinfiziert wird. Für die Desinfizierung finden sich auch im Online-Handel diverse Mittel und Ratgeber. In einem Notfall ist das Abkochen des Wassers immer noch die effektivste Lösung.

Vorsorge bei Reiserücktritt

Der Sommer ist die Zeit, in der die meisten Deutschen Urlaub im Ausland machen. Viele sparen für diese Wochen bereits ein Jahr im voraus, um sich die Auszeit finanziell leisten zu können. Bucht man früh, spart man oft bei den Flug- und Übernachtungskosten. Doch gerade der Rücktritt von einer Reise kann teuer werden. Auch wenn durch Krankheit oder andere Unpässlichkeiten die Reise verschoben werden muss, kommen meist hohe Kosten auf einen zu. Dabei kann jeder dieser Krise durch einige Kenntnisse der Rechtslage vorbeugen.

Doch unter welchen Voraussetzungen kann man von einer Reise zurücktreten? Ein Reisender ist nie verpflichtet, die gebuchte Reise auch anzutreten. Er kann jederzeit vom Vertrag zurücktreten, muss dabei auch nicht den vollen Reisepreis zahlen. Allerdings kann der Reiseveranstalter eine finanzielle Entschädigung verlangen. Diese richtet sich nach dem Grund für den Rücktritt. Bei höherer Gewalt wie Bürgerkriegen oder Naturkatastrophen muss der Reisende grundsätzlich keine Entschädigung zahlen. Ferner gilt diese Regelung, wenn sich der Reisepreis beim Abschließen des Vertrages um mehr als 5 Prozent erhöht. Hier kann man auch vom Veranstalter alle bisher gezahlten Leistungen zurückfordern. Ein kostenfreier Reiserücktritt ist auch möglich, wenn unter Androhung eines Rücktritts und Erteilung einer Frist kein Sicherungsschein vom Veranstalter beim Reisenden eingegangen ist. Dann darf auch ein Schadensersatz sowie der Rücktritt vom Vertrag durch den Reisenden verlangt werden.
In der Regel legt der Veranstalter vorab die Konditionen für den Reiserücktritt fest. Die Entschädigung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Abweichungen davon sollte man nicht unterzeichnen. Für Umbuchungen gelten nochmal besondere Vorgaben. Denn diese darf der Veranstalter nicht wie Stornierungen behandeln.

Rückfällen bei Suchtverhalten vorbeugen

Die Rückfallrate bei Süchten wie Alkohol oder anderen physisch und psychisch abhängig machenden Drogen ist gerade in den ersten Monaten sehr hoch. Auch wenn das Verlangen nach dem Verbotenen nie gänzlich verschwindet, gibt es doch Wege, sich vor Rückfällen effektiv zu schützen. Auslöser für den Rückfall können persönliche Krisenzeiten im Beruf, der Beziehung oder bei Verlusten sein. Auch müssen viele ihren gesellschaftlichen Rahmen neu überdenken, um Versuchungen zukünftig besser zu entkommen. Psychische und körperliche Entzugserscheinungen stellen sich immer wieder ein. Diesen kam man nach einer gewissen Zeit der Übung leichter entkommen. In erster Linie muss man sich als abhängiger Mensch bewusst machen, dass man an einer Krankheit leidet und dieser ernsthaft und mit viel Zeit begegnen muss.

Hinzu kommt das Verständnis, dass ein Rückfall nicht das Aus für den Entzug bedeutet. Aus jedem Rückfall kann man lernen und neue Kraft schöpfen. Vorsorge treffen die meisten, wenn sie Selbsthilfegruppen besuchen, bei denen sie sich über ihre Erfahrungen, Ängste und Fragen austauschen. Zudem müssen Alkoholiker darauf achten, dass sie keine Medikamente oder Lebensmittel mit Alkohol zu sich nehmen. Selbst in geringen Mengen oder das Aroma von Alkohol können negative Folgen haben. In Verhaltenstherapien entwickeln Patienten Strategien, um Rückfälle zu vermeiden. In Rollenspielen werden Gefahrensituationen geübt und die Lebensumstände analysiert. Auch die mentale Vorbereitung auf ein Leben in Abstinenz verinnerlichen Patienten in der Therapie. Ferner sind Gespräche mit Freunden, der Familie und Kollegen eines der Hilfsmittel, sich in seinem neuen Lebensabschnitt einzufinden und wohlzufühlen. Die Unterstützung durch andere Menschen ist einer der wertvollsten Maßnahmen gegen Rückfälle. Gegen den körperlichen Wunsch nach Drogen gibt es Anti-Craving-Medikamente. Diese lindern die Begierde auf den Konsum und mindern Entzugserscheinungen gerade in den ersten Tagen.

Krisenvorsorge für die Scheidung

Eine Scheidung stellt an sich schon eine Phase dar, die für beide Partner in der Regel unangenehm und traurig ist. Das Ende einer Beziehung rechtlich regeln zu müssen, kann durch eine gute Vorsorge vereinfacht werden. Auch wenn sich verliebte Paare vor der Hochzeit oft sicher sind, dass ihre Ehe halten wird, ist es im Nachhinein von Vorteil, bereits vorab viele Fragen in einem Vertrag zu klären.

Ein Ehevertrag muss immer die gesetzliche Mindestanforderung einhalten. Der Vertrag lohnt sich vor allem dann, wenn sich Vermögen und Kinder in der Ehe befinden. Bei Ehegatten mit Kindern muss nach der Scheidung die Regelung des Sorgerechts getroffen werden. Wenn einer der Ehegatten die Betreuung des Kindes teilweise oder vollständig erhält, bekommt er vom Expartner Unterhalt. Nach dem Gesetz ist auch der betreuende Ehepartner nicht verpflichtet, einer Tätigkeit nachzugehen, bis das Kind drei Jahre alt ist. Die konkrete Regelung hinsichtlich älterer Kinder müssen Ehepartner mit einem Anwalt festlegen.
Wenn die Partner ein hohes Vermögen in die Ehe einbringen, muss auch hier festgelegt sein, wer im Falle einer Scheidung eine Abfindung erhält und wie hoch diese ausfällt. Gerade bei Unternehmern wird das Vermögen zu Beginn der Ehe mit dem Betriebsvermögen am Ende abgewägt. Daher gibt es auch für Gesellschafter Verträge, die einen Scheidungsvertrag zum Schutz des Unternehmens fordern. Das Familienvermögen oder Vermögen durch Schenkungen und Erbschaft wird nach der Gütertrennung ohne Vertrag gleichmäßig zwischen den Eheleuten aufgeteilt. Das kann für einen der Partner, der mehr Geld in die Ehe eingebracht hat, ein großer Nachteil sein. In jedem Fall muss ein Ehevertrag vor der Heirat geschlossen werden. Auch wenn es unromantisch oder unsentimental ist, so beruhigt der Vertrag doch gerade im Nachhinein die Gemüter.

Schlechten Noten in der Schule vorbeugen

Eltern mit Kindern kennen oft das Problem, dass ihr Sprössling nicht so gute Noten nach Hause bringt, wie sie es sich wünschen. In 80 Prozent aller Familien gibt es Kinder, die regelmäßig Probleme in der Schule haben. Hierbei kann es sich um soziale Sorgen oder leistungsbezogene Probleme handeln. Wenn ein Kind Hänseleien und Mobbing ausgesetzt ist, fallen seine Noten meist ab. Die Ursachen der schlechten Noten erfahren Eltern oft erst spät. Zur Prävention helfen regelmäßige Gespräche mit den Lehrern. Hier erfahren sie, wie das Kind im Kollektiv der Klasse aufgenommen wird.

Schlechte Noten, die durch Faulheit oder mangelnde Begeisterung entstehen, kann man mit Nachhilfe vorbeugen. Das Sprechen über Probleme in den verschiedenen Fächern müssen Eltern frühzeitig üben. Dabei dürfen sie nicht mit Aggressionen oder Unverständnis reagieren, denn oftmals weiß das Kind selbst gar nicht, weshalb es schlecht ist. Eine Überforderung aufgrund mangelnder Intelligenz ist in den wenigsten Fällen der Grund. In Gesprächen mit dem Kind und Lehrern fallen unter anderem die Ursachen für die Probleme auf. Regelmäßige gemeinsame Hausaufgabenkontrollen helfen dem Kind, Sachverhalte aus dem Unterricht neu zu überdenken und aus einer andren Perspektive zu erlernen. Dabei können selbst die Eltern das richtige Maß an Gelassenheit und Konsequenz erlernen. Im Zweifelsfall helfen auch Nachhilfestunden mit Lehrenden, die nicht die Eltern sind. Dadurch fühlt sich das Kind mitunter freier beim Stellen von Fragen. Auch in Schülergruppen, die nach dem regulären Unterricht stattfinden, erhalten Kinder zusätzliche Informationen und befinden sich im Kreis von Gleichaltrigen. Ist ein Gespräch mit Lehrer und Eltern für Kinder gar nicht möglich, helfen auch Schülertelefone weiter. Dort können die Kinder anrufen und professionellen Rat erhalten.

Schimmelvorbeugung in den Wohnräumen

Die Ursache für Schimmelbildung in der Wohnung liegt bei einer hohen Luftfeuchtigkeit. Gründe dafür sind eine falsche Belüftung, mangelhaft isolierte Fenster oder ein Wasserschaden in der Nachbarwohnung. Schimmel ist stark gesundheitsgefährdend. Atembeschwerden und sogar Asthma sind mögliche Folgen von Bakterienausbreitungen in den Wohnräumen. Es gibt jedoch Maßnahmen, die gezielt auf die Ursachen der Schimmelbildung eingehen. Regelmäßiges Lüften in den Räumen steht dabei an erster Stelle: Drei bis vier Mal am Tag ist ausreichend. Befinden sich Pflanzen oder ein Aquarium in der Wohnung, entsteht auch mehr Luftfeuchtigkeit. Bis zu 15 Liter Wasserdampf setzt ein Haushalt mit vier Personen an einem Tag frei. Dieser muss so gut es geht reduziert werden. Daher verfehlt auch übermäßiges Heizen oft seinen Zweck. Die Wärme in den Räumen schafft eine feuchte Umgebung.

Eine regulierte Temperatur in den Wohnräumen schafft das Übrige zur Krisenvermeidung. Je mehr frische und kühle Luft in den Räumen zirkuliert, desto weniger Feuchtigkeit befindet sich in Inneren. Damit sich hinter Möbeln keine Feuchtigkeit sammelt, kann man diese von den Wänden mit etwas Abstand platzieren. Wenn auch die Häuserwände und Fenster nicht gut isoliert sind, muss der Vermieter dafür Sorge tragen. Mieter können sich an die Verwaltung wenden und einen Gutachter kommen lassen. Um selbst auch den Stand der Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten, helfen Hygrometer. Diese kosten zwischen 20 und 30 Euro. Gerade in schlecht isolierten Häusern darf die Luftfeuchtigkeit nicht über 50 Prozent steigen. Ist das doch der Fall, haben Mieter ein Recht auf Ausbesserung der Wände. Auch bei Wasserschäden durch andere Mieter müssen nur diese aufkommen.

Geldsorgen im Studium vermeiden

Das Studium ist eine Zeit, in der Studenten nicht nur viel Wissen ansammeln, sondern auch lernen müssen, sich ihre Ausbildung zu finanzieren. Der erste Schritt in Richtung Selbständigkeit ist getan, wenn mit dem Studium auch der Umzug in die erste eigene Wohnung oder Wohngemeinschaft stattfindet. Denn nicht immer ist es möglich oder wünschenswert, weiterhin bei den Eltern zu leben. Die Frage nach der Finanzierung stellt sich spätestens bei der Wohnungssuche.

Studenten haben mehrere Möglichkeiten, sich das Studium zu finanzieren. Die erste Wahl fällt dabei auf den Bezug von Bafög. Jedoch ist dieses elternabhängig. Am Gehalt der Eltern wird bemessen, wie viel Bafög dem Studenten zusteht. Der Höchstsatz berechnet sich dabei immer wieder neu. Ist der Förderzuschuss aufgrund des hohen Einkommens der Eltern sehr gering, sind diese laut Gesetz verpflichtet, die Differenz zu zahlen. Da dies vielen Eltern jedoch nicht möglich ist, können sich Studenten auch nach einer weiteren Einnahmequelle umschauen. Eine von ihnen ist der Erwerb einer Nebentätigkeit. Ein Studentenjob oder eine Werkstudentenstelle bietet Zeit zum Studieren und finanzielle Unterstützung. Informationen zu den verschieden Stellen finden sich im Internet und auch bei der Jobvermittlung der Arbeitsagentur. Da ein Studentenjob jedoch alleine oft nicht ausreicht, schauen sich die meisten Studenten nach mehreren Jobs um. Wenn auch dann das Geld aus Bafög und Job nicht genügt, hilft die Aufnahme eines Bildungskredits. Diesen müssen viele Studenten schon allein deshalb in Anspruch nehmen, da die Förderdauer für das Bafög meist nicht über das Bachelorstudium hinausreicht. Für ein zusätzliches Masterstudium muss man wieder neue Geldquellen finden.

Prävention bei wirtschaftlichen Krisen

Aus Krisen Kraft schöpfen

Krisen müssen nicht nur als ein Übel angesehen werden, dass es unter allen Umständen zu vermeiden gilt. Eine Krise kann auch einen Umschwung im Leben, neue Perspektiven und die Erweiterung des eigenen Horizontes mit sich bringen. Die Vorsorge vor möglichen Problemsituationen darf nicht übertrieben und allgegenwärtig sein. Eine zwanghafte Beschäftigung mit eventuellen Notlagen grenzt einen selbst in persönlichen Lebenssituationen mitunter unnötig ein.

Gerät man in eine Krise, aus der man alleine nur schwer wieder herausfindet, hilft es, sich Unterstützung zu suchen. Familie, Freunde und Bekannte sowie professionelle Ansprechpartner stehen meist in schweren Zeiten zur Seite. Ein positiver Blick auf die Krise hilft zudem, sie zu überwinden. Denn eine Problemsituation reißt Menschen oft aus ihrer täglichen Routine oder Gleichgültigkeit. Hier werden Kraftreserven geweckt und man lernt die eigenen Grenzen besser kennen. In Krisenzeiten lernen Menschen unter Umständen, das Besondere im Leben mehr zu schätzen. Auch was zuvor als selbstverständlich hingenommen wurde, kann durch einen neuen Blickwinkel wieder an Wert gewinnen. Hierbei kann es sich unter anderem um den Partner, Freunde oder den Beruf handeln. Auch der Blick auf das eigene Selbst, wie wichtig und wertvoll die eigene Existenz ist, macht Krisenbewältigungen einfacher.

Es bringt nichts, wenn Hilflosigkeit und Trauer in den verschiedenen Situationen nicht akzeptiert wird. Egal wie ausweglos eine Lage zu sein scheint, gibt es doch immer einen Weg sie zu verbessern. Zuversicht und Optimismus tragen wesentlich zur Verbesserung von Lebensumständen bei. Ist die Krise überwunden, bereitet das ein gutes Gefühl. Außerdem hilft es bei neuen Problemen oft, einen Blick auf die zuvor geleistete und bewältigte Arbeit zu werfen.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates