Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: Juni 2011

Hausschädlinge bei Krisenvorbereitung vermeiden

Wichtig bei der Lagerung von Lebensmitteln ist es, dass keine Schädlinge vorhanden sind, denn diese können die Lebensmittel innerhalb weniger Tage zerstören und besonders in der Krisenzeit wäre dies eine zusätzliche Katastrophe, da meist die Lebensmittelvorräte besonders knapp sind.

Die Schädlinge können auf zwei unterschiedliche Arten einen Schaden anrichten. Entweder sie fressen die Nahrung auf, oder sie verschmutzen die Lebensmittel mit ihrem Kot oder anderen Absonderungen. Diese Lebensmittel möchte dann keiner mehr verzehren. Zu den Hausschädlingen gehören oftmals Nagetiere wie Ratten und Mäuse sowie einige Insekten. Vor allem Nagetiere können Krankheiten übertragen. Aus diesem Grund sollten die Lebensmittel in einem extra Raum aufbewahrt werden. Sollten Schränke benutzt werden, dann sollten diese wenn möglich nicht an der Wand hängen und zudem nicht auf dem Boden stehen. Des weiteren sollten die Schränke fest verschließbar sein, sodass auch keine Insekten hineinkönnen. Die Vorräte können möglichst auf Regalen gelagert werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann seine Lebensmittel in Gläser einkochen oder einfach nur darin aufbewahren. Aber auch Konservendosen können als Vorrat vorhanden sein.

Im Netz befinden sich zahlreiche Rezepte, welche zum Kochen und Einkochen von Speisen verwendet werden können. Somit ist auch in Krisenzeiten Abwechslung auf dem Teller. Allerdings sollten Speisen gekocht werden, welche von der ganzen Familie gemocht werden.

Kinder auf Krisenzeit vorbereiten

Vor allem Kinder sind in Krisenzeiten besonders ängstlich und benötigt die richtige Zuwendung. Es ist daher sehr wichtig, dass sie auf den Weltuntergang richtig vorbereitet werden. Wird in der Zeit der Krise, das Haus verlassen, dann ist es wichtig, dass der Notbunker richtig eingeräumt ist.

Kinder benötigen Dinge, die ihnen vertraut sind. So sollten die Wände etwas bemalt oder bunt gestrichen werden. Dies kann aber erst dann geschehen, wenn alle nötigen Sachen in den Bunker geräumt sind. Dann sollte das Kind gefragt werden, was für Lieblingssachen denn mitgenommen werden sollen. Kuscheltiere und Spiele sind sehr wichtig, damit das Kind in Angstsituationen etwas in der Hand hat und die Spiele dienen als Ablenkung. Die Eltern können auch mit dem Kind basteln. Hier sollten an Bastelpapier, Schere, Leim und andere kleine Details gedacht werden. Ein Bett und eine eigene Spielecke oder ein eigenes kleines Zimmer sollte in dem Bunker beachtete werden. Auch die Eltern möchten einen Moment für sich, um beispielsweise Besprechungen durchzuführen und auch das Kind benötigt hin und wieder einen Rückzugsort. Hygieneartikel sind sehr wichtig und dies gilt auch für Kinder. Seifen sollten auf Vorrat vorhanden sein, sowie auch Zahnpasta und Zahnbürsten.

Bei Kindern ist es wichtig, das Geschehen langsam und Schritt für Schritt zu erklären. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass die Erklärung altersgerecht erfolgt.

Wenig Platz ideal nutzen

Nicht jeder besitzt eine große Wohnung. Aber möchte man den wenigen Platz dennoch ideal nutzen, dann sind einige wichtige Tipps zu beachten.

Als Erstes ist es wichtig, sich mit dem Platz der eigenen Wohnung vertraut zu machen. Am beten man zeichnet sich einen Grundriss und notiert sich genau, welcher Platz wie ausgenutzt werden kann. In jeder Wohnung gibt es unentdeckte Nischen beispielsweise im Flur, welche perfekt genutzt werden können. Schritt zwei ist es, zu überlegen, wie der Platz in der Wohnung ausgenutzt werden kann, ohne dass auf kostenspielige Neuanschaffungen zurückgegriffen wird. Günstig ist es, wenn jedes Zimmer seine Funktion bekommt. Ein Zimmer kann für den Lebensmittelbedarf genutzt werden. Hierbei sollte vorzugsweise der kühlste Raum in der Wohnung genutzt werden. Dieser muss bei Gelegenheit abgedunkelt werden. Ein weiteres Zimmer kann zum Schlafen oder als Aufenthaltsraum genutzt werden. Sind wenige Räume vorhanden, die genutzt werden können, dann ist es sinnvoll Wohn- und Schlafzimmer zusammenzulegen. Die Einrichtung sollte speziell auf die Situation angepasst sein. Ist die Wohnung recht klein, dann sind eventuelle Hängeschränke sehr sinnvoll oder Regale, welche bis unter die Decke reichen.

Als Betten können vielleicht Sofas genutzt werden, welche sich nach dem Schlafen wieder zusammenklappen lassen. Auch hier kann wieder Platz gespart werden und der Raum kann auch als Aufenthaltsraum genutzt werden. Einbauschränke nehmen keinen Platz weg und können in jeden Raum eingebracht werden. Allerdings sollte im Vorfeld geprüft werden, wie dich die Wände sind.

Partnerschaften vor Krisenzeiten pflegen

In Ausnahmesituationen ist der Austausch mit anderen Personen sehr wichtig. In solchen extremen Situationen werden bekannte Lieferanten und andere Bezugsquellen wegfallen, weil diese zu lange Lieferwege haben und selbst unter der Situation leiden.

Hier gewinnt der Austausch mit anderen Menschen an hoher Bedeutung. Daher ist es bereits jetzt wichtig, Kontakte zu finden und diese auch zu pflegen. Es ist wichtig, da Wissen, handwerkliche Fähigkeiten, Verteidigung, Lieferungen und Lebensmittel gegenseitig ergänzt werden können. Zudem könnte es sinnvoll sein, gemeinsam zu wohnen. Somit können Aufgaben besser verteilt werden und die Herausforderung kann gemeinsam besser gemeistert werden, da entsprechend mehr Halt vorhanden ist. Aufbewahrungsmöglichkeiten, Schranke und Lebensmittel können jetzt schon besorgt werden. Der Keller kann mit den Freunden und Bekanntschaften nun vielleicht jetzt schon nach den gemeinsamen Ideen eingerichtet werden. Somit gibt es später keine Streitigkeiten.

Viele Singlehaushalte in Städten werden es schwer werden. Umso wichtiger ist es hier, sich Bekannte auf dem Land zu suchen und eine gute Beziehung aufzubauen. Somit kann in der Not eventuell da ein Unterschlupf gefunden werden.

Einkommen in Krisenzeiten sichern

In Krisenzeiten ist kein Arbeitsplatz mehr sicher und vor allem als Arbeitnehmer droht die Gefahr, dass der Arbeitsplatz verloren geht. Dies kann selbst bei sicheren Unternehmen sehr schnell passieren. Aus dem Grund ist es wichtig, bereits jetzt zu überlegen, wie sicher der eigene Arbeitsplatz ist.

Sicher stellt man sich die Frage, welche Firmen sicher sind und welche nicht. Firmen die Luxusprodukte vertreiben oder Galerien, Schmuckgeschäfte, Kosmetikstudios, Werbeagenturen, Solarien, Fitnesscenter, Reiseunternehmen oder Restaurants müssen alle bei einer Krise um das Überleben kämpfen. Oftmals wird dann das Personal verkleinert. Weiter sind Berufe in Gefahr, welche in Verbindung mit Lehreinrichtungen oder Schauspieleinrichtungen stehen. Dies sind alles nur kleine Beispiele, da viele Formen um das Überleben kämpfen müssen. Damit einen der Arbeitsplatz erhalten bleibt, sollte man sich im besonderen Maße in der Firma engagieren und sich unersetzlich machen. Die Qualifikationen können noch verbessert werden und somit wurde schon ein Stück dazu beigetragen, dass der Arbeitsplatz im Ernstfall erhalten bleibt.

Sollte dennoch keine Arbeit mehr vorhanden sein, dann sollte sicher keiner den Kopf hängen lassen. Es ist wichtig, sich selbst genug Ansporn zu verleihen und nach Alternativen zu suchen. Jeder muss für sich entscheiden, welche Qualitäten er besitzt und wie er anderen Firmen helfen kann. Ein unabhängiges Standbein zu haben ist in Zeiten der Krise sehr von Vorteil. Ein Polster kann vorerst die nötige Stütze leihen. Aus dem Grund sollte sich jeder ein paar Anlagen verschaffen.

Krisenvorsorge – ein Polizist empfiehlt

Viele Menschen fürchten sich vor einer Krise und aus dem Grund wird immer wieder nach nützlichen Tipps gesucht, um sich richtig darauf vorzubereiten. Nun gibt auch ein Polizist ein paar Ratschläge, denn vor allem in Krisenzeiten ist eine richtige Selbstverteidigung sehr wichtig.

Zuerst sollte sich jeder die wesentlichen Abwehrhilfsmittel besorgen. Einbrecher haben besonders im Notstand ein leichtes Spiel, da die Menschen sich dann nicht mehr zu helfen wissen und sie keinen Schutz mehr haben. Allerdings sollten die Abwehrmittel in größeren Mengen gekauft werden, denn dringt beispielsweise ein Dieb im Erdgeschoss ein kommt man nicht mehr an die Hilfsmittel heran. In jedem häufig besuchten Zimmer sollten solche Mittel aufbewahrt werden. Zu den Hilfsmitteln zählen beispielsweise Teleskop-Abwehrstöcke, Pfeffersprays, Pfefferspraypistolen und Messer. Allerdings sollten sich die Verbraucher noch einmal vor dem Kauf informieren, denn sogar für starkes Pfefferspray muss eine Bescheinigung oder ein Waffenschein vorliegen. Diesen kann man sich dennoch besorgen. Die Verstecke der Abwehrhilfsmittel sollten allen Familienmitgliedern bekannt sein. Nur so kann in der Not jeder zugreifen und sich und die Familie schützen.

Sehr wichtig ist, dass die Produkte so verstaut werden, dass auch jeder herankommt. Im Internet gibt es zahlreiche Shops, welche die verschiedensten Abwehrhilfsmittel anbieten. Zudem sind diese auch nicht sehr preisintensiv, sodass sich die Produkte jeder kaufen kann.

Geld sparen ist wichtig

Die Kosten für Lebensmittel und Energie sowie Treibstoff können schnell steigen. Doch es gibt immer wieder neue Ansätze, an welchen gespart werden kann.

Nach Möglichkeit sollte bei einem Einkauf immer Cash bezahlt werden. Dies ist zwar sehr schmerzlich, da man den direkten Beweis hat, dass wieder ein paar Einnahmen weniger sind, doch diese Variante ist von Vorteil, da nur so der Überblick besser behalten werden kann. Des weiteren sollte immer zu Hause gegessen werden. Dies spart sehr viel Geld. Zudem lässt sich gleich etwas Essen mehr kochen, sodass den nächsten Tag davon noch etwas übrig ist. Besitzt man einen eigenen Hausstand, dann findet sich mitunter nach einiger Zeit überflüssiger Trödel an. Aus solchen Dingen kann noch Geld gemacht werden. Dafür bieten sich Flohmärkte oder Shops im Internet an, bei welchen die Sachen angeboten werden können. Als Alternative zu den ganzen Süßigkeiten aus dem Supermarkt kann auch einfach ein Kuchen gebacken werden. Eine sehr gute Möglichkeit, Geld zu sparen ist, wenn das Gemüse und Obst selbst angebaut wird. Somit muss man dies nicht mehr im teuren Supermarkt kaufen, sondern kann einfach in den Garten seine Produkte holen. Zudem lassen sich die Lebensmittel einkochen. Somit schafft man sich einen Vorrat an, von welchen man noch einige Zeit leben kann. Statt Spülmittel kann Apfelessig verwendet werden.

Auch die Versicherungen können verglichen werden. Sicher lassen sich da noch ein paar Euros einsparen, ohne dass auf Leistung verzichtet werden muss.

Obst und Gemüse richtig einkochen

Gemüse und Obst lassen sich für Notzeiten in Gläser einkochen. Somit können die Produkte nicht so schnell verderben und können zudem auf Vorrat gelagert werden. Dennoch gibt es bein Einkochen auch einige wichtige Dinge zu beachten. Aber zu erst einmal benötigt man noch Einmachgläser, Einkochgläser, passende Gummiringe, Drahtbügel und einen Einmachkochtopf.

Sauberkeit ist beim Einkochen sehr wichtig. Alle Gläser und Gummiringe werden noch einmal im kochenden Wasser abgekocht. Somit sind alle Keime abgetötet. Nun sollten die Gläser nur noch mit sauberen Händen angefasst werden. Die Zutaten werden vor dem Abfüllen ebenfalls einmal abgekocht. Beim Ernten kann sich noch Schmutz an dem Gemüse oder Obst befinden. Dann werden die Zutaten alle in die Gläser gefüllt und mit dem Gummiring und dem Glasdeckel verschlossen. Während des Einkochens wird der Deckel noch mit einem Drahtbügel fixiert. Nun werden die Gläser in ein Wasserbad gestellt und in den Backofen geschoben. Das Wasser und auch die Zutaten im Glas müssen sich nun langsam erhitzen. Nach circa dreißig Minuten ist dann alles sterilisiert. Nun können die Gläser wieder aus dem Ofen geholt werden. Sobald die Gläser kalt sind, kann der Drahtbügel problemlos entfernt werden. Durch den im Ofen entstandenen Unterdruck sitzt der Deckel nun bombenfest auf den Gläsern. Es kann also keine Luft mehr eindringen.

Bis zu vier Monate ist das Eingemachte haltbar. Je nach Zutaten kann Obst mit süßem Zucker eingelegt werden, oder das Gemüse in Essig und anderen Dressings. Dies ist jedem Geschmack selbst überlassen.

Kontakt zur Außenwelt aufbauen

Ist ein Krieg ausgebrochen oder es liegen andere Gründe vor, warum man sich in einen Bunker verstecken musste, dann ist es wichtig, nach langer Dauer wieder Kontakt zur Außenwelt herzustellen. Für das Überleben kann dies sehr wichtig sein.

Noch vor einer Krisensituation ist es von Vorteil, viele Kontakte zu knüpfen. Alle diese können nach einer Krise sehr wichtig und eventuell hilfreich sein. Vor allem wenn es um Lebensmittel geht oder um Transportmöglichkeiten aus den Krisengebieten, können vorher gut gepflegte Kontakte das eigene Leben retten. Auch um Verwandte oder Familienmitglieder zu suchen, sind Kontakte immer von Bedeutung. Sie können eventuell Auskunft geben, wo sich Familienangehörige befinden. Handy, Telefon oder Internet wird zu diesem Zeitpunkt nicht funktionieren. Briefe müssen da verfasst werden, und weitergereicht werden. Hier kann jeder nur hoffen, dass die persönlichen Zeilen auch angekommen. Auch hierfür kann der vorher gepflegte Kontakt sehr hilfreich sein.

Dennoch sollte nicht jedem getraut werden. Sind die Lebensmittel knapp oder alle Vorräte aufgebraucht, können auch die gut gepflegten Kontakte keine Freunde mehr kennen. Jeder kämpft um das Übelreben. Aus dem Grund sollte sich jeder vorsichtig an die Mitmenschen heran tasten. Für die erwiesene Hilfe kann eine kleine Geste gegeben werden, wie beispielsweise ein paar kleine Lebensmittel, falls diese noch vorhanden sind.

Nukleare Katastrophe überleben

Keiner kann mit Sicherheit sagen, wann und wie die nächste nukleare Katastrophe stattfindet. Die Bedrohung liegt hier überall. Aus dem Grund ist es besonders wichtig, sich ausreichend zu schützen und schon im Vorfeld für die eigene Sicherheit zu sorgen.

Neben der normalen Unterkunft sollte man sich noch eine zweite Wohnung suchen, zu welcher man flüchten kann. Somit ist man nicht auf öffentliche Einrichtungen angewiesen. Wer keine andere Wohnung auf die schnelle findet, der kann sich auch eine kleine Blockhütte bauen. In beiden Wohnungen sollten ausreichend Vorräte geschaffen werden. Denn meist kann man die Dauer der Katastrophe nicht abschätzen. Grundsätzlich sollte jeder zu Lebensmitteln greifen, welche lange haltbar sind. Eigene Produkte aus dem Garten können, wenn dies möglich ist, in Gläser eingekocht werden. Aber nicht nur Lebensmittel sind in dieser Zeit wichtig, sondern auch Energiequellen, wie Batterien oder Akkus. Keiner weiß, ob Strom danach noch vorhanden ist. Kerzen als Lichtquellen sollten ebenfalls vorhanden sein. Diese halten lange durch und spenden gleichzeitig dem Raum noch Wärme. In der Wohnung sollte noch nachgesehen werden, ob alle Fenster und Türen abgedichtet sind. Somit wird verhindert, das Strahlen in die Wohnung gelingen.

Sehr wichtig ist Wasser. Dies sollte ausreichend in Kanistern vorhanden sein. Auch wenn der Vorrat hier groß ist, mit Wasser sollte jeder sparsam umgehen, denn es muss zum Waschen und auch zum Kochen oder Ähnlichem verwendet werden.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates