Wenn Vorräte knapp werden, dann ist es nicht weit her, dass einige Menschen einen Diebstahl begehen, da sie selbst nichts mehr zum Leben haben. Aus diesem Grund sollte sich jeder absichern und hier stehen einige Möglichkeiten wie eine Anti-Diebstahl-Tasche zur Verfügung. Mit diesen Kleinigkeiten kann bereits eine große Wirkung erzielt werden.
Die besonderen Taschen besitzen schnittsichere Einsätze an Front und Boden, sowie auch die Gurte und ein eingriffhemmendes Hauptfach sind vorhanden. Zusätzlich können die Reisverschlüsse miteinander verhakt werden, damit keines der verschiedenen Fächer am Rucksack einfach geöffnet werden kann. Es gibt aber nicht nur Rucksäcke, welche vor Diebstählen gesichert sind, sondern auch normale Frauenhandtaschen, sind in der heutigen Zeit mit verschiedenen Anti-Diebstahl-Merkmalen versehen. Der Gurt der Handtasche ist meist schnittfest und kann zudem mit einem Karabiner an einem Fixpunkt gebunden werden. Das Material ist eingriffshemmend. Trotz der verschiedenen Sicherungsmerkmale sind die Handtaschen modisch gehalten, denn von Außen soll nicht auffallen, dass es sich um eine solch besondere Tasche handelt.
Die Taschen gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben und sind für jede Situation geeignet. So gibt es die besonderen Produkte auch als Notebooktasche oder als ganz normale Sporttaschen. Wer sehr schnell ist, kann in die Rucksäcke zur Krisenzeit auch Notfallprodukte wie Verbandmaterial oder wertvolle Gegenstände verstauen.
In verschiedenen Krisenzeiten ist es wichtig, auf die kleinen Dinge zu achten. Nicht nur Lebensmittel sind wichtig, sondern beispielsweise auch Licht. In einer solchen schweren Zeit wird es solche Produkte ebenfalls nicht mehr zu kaufen bekommen, oder man kann das Haus generell nicht verlassen.
Es ist sinnvoll im Vorfeld zu überlegen, welche Lichtquellen gut geeignet sind und den Lebenssituationen entsprechend geeignet sind. Zum einen besteht die Möglichkeit, sich Energiesparlampen zu kaufen. Allerdings sollte dabei immer bedacht werden, dass diese schnell kaputt gehen können. Aus dem Grund sollten lieber ein paar Birnen mehr gekauft werden, sodass im Vorratslager immer welche vorhanden sind. Alternativ kann auch zu Kerzen gegriffen werden. Hier stehen dem Verbraucher verschiedene Modelle zur Verfügung. Damit eine lange Leuchtdauer garantiert ist, sollte man eventuell zu dickeren Kerzen greifen. Kerzen erhellen aber nicht nur den Raum, sondern bringen auch ein wenig Wärme mit sich. Stellt man viele Kerzen auf, kann ein Raum binnen weniger Stunden ein wenig erwärmt werden. Diverse Öllampen stehen ebenfalls zur Verfügung. Hier muss der Verbraucher aber selbst entscheiden, wie er seine Räume beleuchten möchte.
Es ist auch von Vorteil, von jedem Produkt etwas auf Vorrat zu haben, denn fällt beispielsweise der Strom aus, kann zu Kerzen gegriffen werden.
In der Krisenvorsorge kann man nicht gleichzeitig an alles denken. Hierbei sollte man sich vorher eine Liste anlegen, welche Dinge noch besorgt werden müssen und worauf man schon jetzt nicht verzichten kann. Gerade bei technischen Hilfsmitteln gibt es jedoch immer wieder Produkte, die für die Krise in Vergessenheit geraten. Merkt man die fehlenden Geräte erst bei krisenartigen Missständen, ist es oft zu spät für neue Besorgungen. Daher ist eine gute Planung vorher wichtig.
Damit die meisten Geräte ohne Strom betrieben werden können und man beispielsweise mit einem Radio nicht völlig von der Außenwelt abgeschnitten ist, sollten Batterien in größeren Mengen vorrätig sein. Allerdings hilft es hier vorher, einen Blick in die Geräte zu werfen. Damit werden unnötige Käufe von falschen Batterien verhindert und man beschränkt sich nur auf die Akkus, die man auch wirklich benötigt. Generell sind Akkus eine Alternative zu richtigen Batterien. Hier muss man jedoch darauf achten, dass diese immer geladen sind. Sobald man Zufuhr zu Strom hat, sind die Akkus an das Netzteil zu hängen. Da Handys möglicherweise durch die Funknetze in der Krise nicht funktionieren, kann mit kleineren Funkgeräten mit dem Nachbarn Kontakt gehalten werden. Diese kleineren Funksprecher haben oft eine Reichweite zwischen drei und fünf Kilometer und können problemlos innerhalb eines Ortes ausprobiert werden. Hierfür ist lediglich die gleiche Frequenz auf beiden Geräten einzustellen und schon kann Kontakt hergestellt werden.
Oftmals werden kleine Ersatz- oder Verschleißteile völlig vergessen. Darunter zählen Dichtungen oder gar Glühbirnen. Solange der Strom funktioniert, muss nicht auf Kerzen umgestellt werden. Nähert man sich wieder dem Winter, so sollte Frostschutzmittel bevorratet werden und es ist an eine richtige Isolierung zu denken. Müssen Geräte regelmäßig gewartet werden, ist eine jetzige Wartung empfehlenswert, um eine reibungslose Funktionsweise für die Krise zu gewährleisten.
Ein gewisser Vorrat an frischem Wasser ist in der Krise unverzichtbar. Ob zu Hause oder unterwegs, nicht immer kann man von einer unterbrechungslosen Versorgung mit frischem Wasser ausgehen. Eine Möglichkeit zum Transport bietet beispielsweise ein Wasserkanister mit Rollen an. So lassen sich selbst größere Mengen Wasser ohne großen Aufwand transportieren.
Der Kanister ist praktisch, um mit seinem Wasservorrat weitere Entfernungen zurückzulegen. In Krisenzeiten könnte es eine zentrale Ausgabestelle für Wasser geben, bei der man sich auf eine gute Wasserqualität verlassen kann. Auch Flüsse oder Bäche können weiter von zu Hause entfernt sein. Muss man diese Reise auf sich nehmen, sollte natürlich das Wasser bequem transportiert werden können. Mit einem Faltkanister kann natürlich auch das Wasser abgeholt werden, jedoch lassen diese sich schwerer tragen. Bei den heutigen Kanistermodellen gibt es einen ausklappbaren Griff und zwei Rollen. Wie man es schon von einem Koffer gewohnt ist, kann der volle Kanister mit seinem Gewicht einfach hinterhergezogen werden. Das spart zusätzlich Kraft und Nerven. Außerdem lassen sich problemlos längere Strecken zurücklegen, selbst mit mehreren Kanistern.
Über den großen Füllverschluss kann der Kanister nicht nur einfacher befüllt werden, sondern auch die Reinigung erfolgt wesentlich besser. Nach dem Gebrauch muss der Kanister immer gereinigt werden. Es gibt die Modelle mit unterschiedlichem Fassungsvermögen. Dabei können beispielsweise 25 Liter oder mehr enthalten sein. Da es sich bei 25 Liter Wasser auch um 25 Kilogramm handelt, ist diese Transportweise schonend und besonders praktisch. Zu Hause lässt sich das Wasser dann einfach entnehmen und kann beispielsweise über einen Wasserfilter noch zusätzlich gereinigt werden.
Vor allem in Krisenzeiten sollte man sich richtig ausrüsten. Ein Notvorrat kann im Keller angelegt werden. Allerdings ist zu beachten, dass dieser auch ausreichend ist und sich eine ganze Familie davon eine Zeit ernähren kann. Sicher ist es recht preisintensiv, die Vorräte alle zu kaufen.
Besitzt man einen eigenen Garten, kann der Verbraucher von diesem sehr gut profitieren. In der Erntezeit können verschiedene Früchte beispielsweise von den Bäumen und Sträuchern genommen werden. Daraus lässt sich Marmelade herstellen, welche dann nicht teuer gekauft werden muss. Einweggläser sind meist noch vorhanden. Es ist dabei nur darauf zu achten, dass die Marmelade richtig eingekocht wird. Somit wird sie lange Haltbar und kann ohne Probleme gelagert werden. Auch Kartoffeln müssen nicht gekauft werden, wenn diese im Vorfeld im Garten angebaut wurden. Diese müssen kühl und trocken gelagert werden, dann halten auch diese eine lange Zeit. Möhren und andere Gemüse und Obstsorten können ebenfalls kühl gelagert werden. Aber nicht nur Marmelade lässt sich einkochen. Um Paprika oder kleine Maiskolben haltbar zu machen, können diese nur in bestimmten Lacken eingelegt werden. Je nach Geschmack gibt es hierfür zahlreiche Rezepte.
Eine Krise ist sicher auch irgendwann vorbei. Dennoch sollte man für diese Zeit abgesichert sein, um nicht verhungern zu müssen. Steht ein Garten zur Verfügung, dann kann dieser schon viele Jahre im Vorfeld immer wieder bepflanzt werden. Es wird auf diesen Weg viel bares Geld gespart.
Wasser ist aus keinem Haushalt mehr weg zu denken. Es wird schon lange nicht mehr nur für die Körperhygiene verwendet, sondern auch beim Kochen, für Drinks, für den Kaffee oder Tee spielt es eine wichtige Rolle. Auch für die Spülmaschine oder die Waschmaschine wird wasser benötigt. Wasser ist auchfür den menschlichen Körper sehr wichtig. Ein Körper kann bis zu einer Woche und länger ohne Nahrung auskommen. Aber ohne Flüssigkeit schafft er es nur drei Tage. Aus diesem Grund ist es in jeder Situation wichtig, genügend Flüssigkeit bei sich zu haben.
Es ist daher wichtig, für Krisenzeiten genügend Wasser vorrätig zu haben. Am günstigsten ist es, wenn dies direkt in größeren Kanistern gespeichert wird. So kann man sicher gehen, dass dies auch für eine gewisse Zeit halten wird. Einige Menschen sorgen mit Wassertanks auf dem Dach, in der Gerage oder im Garten vor. Das Wasser kann direkt aus der Leitung in die Kanister oder den Tank abgefüllt werden. Wer Angst vor Keimen hat, kann sich die Mühe machen und das Wasser vorher abkochen. Generell ist Leitungswasser aber immer in Trinkwasserqualität. Es gibt aber auch Wasseranbieter, die Kanister gefüllt mit Wasser anbieten. Wer nicht abfüllen möchte, kann die Kanister auch kaufen. Das Wasser ist bereits sterilisiert und somit muss man keine Bedenken haben, wenn es getrunken wird. Einen großen Vorteil haben Menschen, die einen Brunnen zu Hause besitzen. Aus diesem kann klares Wasser geholt werden, was nicht einmal etwas kostet. Damit in das Wasser keine Verschmutzungen gelangen, sollten die Kanister oder die anderen Gefäße gut verschlossen werden. Bei Benutzung sollte das Wasser immer erst in ein extra Glas gegeben werden, wenn der Verbraucher etwas trinken möchte. So gelangen auch keine Bakterien hinein.
Trotz hohem Einkommen ist man von seiner Einkommensquelle abhängig und sollte auf eine entsprechende Vorsorge für die Krise achten. Fällt ein Einkommen weg, kann man oft die monatlichen fixen Kosten nicht mehr richtig decken. Für diesen Fall ist ein Einkommen oder eine Beschäftigung zusätzlich zu wählen, welches auch in der Krise bestehen bleiben kann. An die Vorsorge für das Alter ist dann zwingend nicht mehr zu denken.
Fällt das Einkommen weg, muss sich auf anderen Wegen geholfen werden. Wer ein Handwerk ausübt oder andere Fähigkeiten besitzt, sollte diese möglichst schnell erkennen und den Bedarf in der Umgebung ergründen. Möglicherweise kann man sich nach seinem regulären Job noch einiges dazuverdienen und bereits jetzt bekanntmachen mit seinen Leistungen. Weiterhin kann überlegt werden, was sich in eigener Herstellung verkaufen lässt. Kommt beispielsweise eine Knappheit an Lebensmitteln in der Krise, so lässt sich überschüssiges Obst oder Gemüse aus dem eigenen Anbau auch gut verkaufen. Allerdings darf man seine eigenen Vorräte nicht in den Schatten stellen und sollte sich in erster Linie um sich selbst kümmern. Zur finanziellen Vorsorge gehört jedoch nicht nur das Einkommen, sondern Ausgaben müssen überprüft und gekürzt werden. Unnötige Versicherungen, Abonnements oder andere monatlichen Belastungen sind.
Allerdings sollte bei der Vorsorge ebenso beachtet werden, dass Ersparnisse möglicherweise entwertet werden. Sie dürfen nicht lange als Geldvorräte lagern, sondern sollte in richtige Waren und Werte umgesetzt werden. In vielen Ländern der Erde ist dies heute noch so, da schlechte Erfahrungen mit der Inflation gemacht wurden. Ersparnisse entwerten sich dann schnell und können nicht mehr hergestellt werden. Stehen jedoch wahre Werte dahinter, können die Ersparnisse nicht auf null rutschen.
Zur Krisenvorsorge gehören nicht nur Lebensmittelvorrat und eine unterbrechungsfreie Energieversorgung, auch die Sicherheit des Eigentums muss gewährleistet sein. Was bringt ein mühevoll angelegter Vorrat, wenn dieser nicht beschützt werden kann. Je nach Wohnsituation müssen unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden.
Türen und Fenster sind für die Krise zu verstärken. Dabei geht es hier vor allem um die Türen und Fenster in den unteren Etagen. Türen sind stabil zu halten, damit auch ein Angriff von mehreren Minuten standgehalten werden kann. Die Tür muss an allen Seiten eine entsprechende Verankerung im Mauerwerk vorweisen, damit sie nicht einfach herausgebrochen werden kann. An den Scharnieren kann ein Schutz gegen das Aushebeln angebracht werden. Handelt es sich um ein Modell mit Türflügel, dann gibt es spezielle Verstärkungsanker, um die beiden Flügel besser halten zu können. Die Anker werden in Ösen im Boden geschoben und sichern die Türe zusätzlich ab. An der Tür selbst bieten sich Zusatzschlösser an. Auch die Fernster, beziehungsweise Fenstergriffe, können mit solchen Sicherheitsvorkehrungen versehen werden. In diesem Fall sollte man sich an seinen Vermieter wenden, wenn man nicht Eigentümer der Wohnung oder des Hauses ist.
Auch an Äußerlichkeiten des Hauses muss gedacht werden. So sind Kletterhilfen an der Fassade des Hauses zu entfernen. Ebenso sollte die Hauswand auf Ösen und Haken überprüft werden, da diese es den Einbrechern noch leichter machen. Sobald ein Fremder ungehindert auf das Hausdach gelangen kann, ist dies ein enormes Risiko. Derartige Schwachstellen sind schon vor der Krise aufzudecken und zu beseitigen. Am besten werden diese gefunden, wenn man selbst einmal versucht, ohne Schlüssel in das Haus einzudringen, und dabei die Möglichkeiten entdeckt.