Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: März 2011

Wasserfilter der etwas anderen Art

Die Wassergewinnung ist im Krisenfall das Eine, doch auch an eine Aufbereitung muss gedacht werden. Hier gibt es natürlich professionelle Wasserfilter und sogar mobile Wasserfilter, die zum Einsatz kommen können. Interessant sind jedoch alternative Methoden, die mit einfachen Hilfsmitteln gestellt werden können.
Ein Stoff-Filter ist beispielsweise einfach und effektiv. Dafür braucht man das verschmutzte Wasser nur langsam und in kleinen Portionen durch das Gewebe gießen: Es sollte sich um ein sehr dichtes Stoffstück handelt, damit alle größeren Schmutzteilchen aufgefangen werden. Danach ist das Wasser zusätzlich noch abzukochen, um Erreger aus dem Wasser zu filtern. Einen wahren Komfort-Filter kann man mit einem schmalen, hohen Gefäß realisieren. Ein Rohr kann hier schon weiterhelfen. Dieses füllt man von unten nach oben mit den verschiedensten Filtermaterialien auch. Diese müssen jedoch durch ein Stück Papier oder ein Stück Stoff voneinander getrennt sein. Zu den Materialien können Sand und Watte gehören, die alle Schwebeteilchen aus dem Wasser holen. Hat man noch pulverisierte Holzkohle vom Lagerfeuer übrig, kann diese im Filter eingesetzt die Bakterien abtöten. In den Boden des Filters gehört ein winziges Loch, aus dem das Wasser später wieder läuft. Was lange währt, wird gut, denn 20 Minuten sollte das Wasser im Filter bleiben und danach austropfen.
Mit etwas Stoff können Schmutzteile schon direkt aus Regenwasser ausgefiltert werden. Chemische Verunreinigungen im Wasser lassen sich jedoch mit einem solchen System nur sehr schwer beheben. Dieses Wasser könnte selbst nach dem Auskochen noch unangenehm sein und Beschwerden verursachen. Viel sagt der Geschmack des Wassers aus.

Energievorsorge richtig angefangen

Die Menschen haben sich eine sehr komfortable Lebensweise zugelegt. Fast alle Haushaltsgeräte sind von elektrischem Strom abhängig, der von ortsgebundenen Anbietern geliefert wird. Selbst wenn auf andere Anbieter zurückgegriffen wird, nutzen diese das Netz der ortsansässigen Firmen für die Einspeisung. Fällt der Stromanbieter in direkter Nähe aus, muss bereits vorher für die Energielieferung gesorgt werden.

Schon kleine Unterbrechungen in der Energieversorgung können Kühlkreisläufe stören, Heizungen ausfallen lassen und bringen kein warmes Wasser aus der Leitung. Diese Abhängigkeit sollte man überdenken und die Energievorsorge richtig vorbereiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten und technische Mittel, mit denen die unabhängige Energieversorgung oder Energiebevorratung umgesetzt werden kann. Auch wenn jetzt schon der Preis für den Strom nach oben gegangen ist, könnte vor oder in der Krise ein noch drastischer Anstieg möglich sein. Daher ist es schon jetzt ratsam, sich über die Unabhängigkeit von gewissen Anbietern Gedanken zu machen. Das beginnt bei den eigenen Nutzungsgewohnheiten und bei der Prüfung, welche Geräte alle eine ununterbrochene Stromversorgung benötigen.

Das Heizen lässt sich über Ethanolöfen in der Wohnung realisieren. Aber auch Kamine oder Festbrennstofföfen sind eine Alternative, wobei hier nicht nur ausreichend Brennmaterial verfügbar sein muss, sondern ein Einbau meist nur für Eigenheime zur Verfügung steht. Solarzellen können helfen, die Versorgung für Handy oder Funkgeräte zu überbrücken, da die Zellen auch bei einfachem Tageslicht ohne Sonne Strom erzeugen können. Müssen größere Geräte mit Strom versorgt werden, kann ein Dieselgenerator zum Einsatz kommen. Hierbei muss jedoch ebenso an den notwendigen Diesel-Vorrat gedacht werden. Im gleichen Atemzug sollten Autos immer vollgetankt sein und es muss einen Vorrat in Kanistern oder Tanks geben.

Nahrungsergänzung nicht nur im Winter wichtig

Im Winter können nicht genügend frische Vitamine und Mineralstoffe durch Nahrungsmittel im Körper aufgenommen werden. Vielmehr muss man auf haltbar gemachte Lebensmittel zurückgreifen, bei denen nicht immer die Nährstoffe noch enthalten sind. Allerdings sind Nahrungsergänzungsmittel nicht nur in der Winterzeit wichtig.

Die Nahrungsergänzung gibt es in verschiedenen Formen und sollte für die komplette Krisenzeit eingesetzt werden. Am besten beginnt man bereits jetzt, die Mittel auf sich und seinen Körper abzustimmen. Anhand von Essgewohnheiten kann schnell herausgefunden werden, welche Nährstoffe dem Körper fehlen. Bevor Mangelerscheinungen auftreten, sollte man lieber zusätzliche Nährstoffe dem Körper zuführen. Dies kann über Tabletten oder auch als Saft getätigt werden. Der Körper steht in der Krise unter extremer Belastung. Außerdem verbraucht man gerade im Winter mehr Mineralien und Vitamine, da man auch einer höheren gesundheitlichen Belastung ausgesetzt ist und die Nahrungsmittel nicht immer frisch sind. Doch eine Nahrungsergänzung gleicht nicht der anderen. Es gibt unterschiedliche Dosierungen und nicht jeder Körper hat das gleiche Defizit.

Aus diesem Grund sollte die Nahrungsergänzung am besten mit dem Arzt speziell abgestimmt werden. Ebenso kommt es auf die Art und Weise der Ernährung an, auf welche Mittel am zurückgreifen muss und wie diese Mittel im Körper dosiert werden. Wer schon jetzt zusätzliche Vitamine zu sich nehmen will, schützt nicht nur seinen Körper, sondern gewöhnt sich vor allem auch an die Mittel. Eine Unverträglichkeit oder Überreaktion in der Krise kann dann ausgeschlossen werden.

Feuerstahl für Wind und Wetter

Unter dem begriff Feuerstahl können sich viele nichts vorstellen. Doch versucht man bei Wind und Wetter mit einem normalen Feuerzeug eine Flamme zu entzünden, wird man schnell den Feuerstahl zu schätzen wissen. Es handelt sich dabei um ein Produkt der Krisengrundausstattung und darf in keinem Outdoor-Rucksack oder Ausrüstung fehlen.

Mit einem Feuerstahl kann man überall problemlos Feueranzünden. Gerade außerhalb ist es mit Streichhölzern oder Feuerzeugen manchmal unmöglich, überhaupt eine Flamme zu erzeugen. Hier kann der Feuerstahl zum Einsatz kommen. Es handelt sich dabei um ein mechanisch anwendbares Zündmittel, welches unter allen Umständen funktionieren soll. Die meisten Outdoor-Geräte sind natürlich für die Armee oder die Verteidigung entwickelt worden. So kam auch der Feuerstahl zum ersten Mal für militärische Zwecke zum Einsatz. Die entstehenden Funken im Gerät sind über 3.000 ° Celsius heiß und können Feuer sehr schnell entzünden. Dabei spielen die Witterungsbedingungen keine Rolle. Selbst bei Regen ist das Entzünden kein Problem. Ebenso ist der Einsatz unabhängig davon, in welcher Höhe man sich gerade befindet. Doch nicht nur im Outdoor-Bereich muss das Gerät eingesetzt werden. Es dient auch ideal zum Anzünden von Öfen und Gasherden im eigenen Haushalt und funktioniert immer.

Der Feuerstahl ist wartungsfrei und kann einfach angewandt werden. Selbst die Kosten pro Zündvorgang halten sich in Grenzen und sind besonders gering. Durch das mechanische Abreißen von Material mit einem stählernen Schaber vom Stahlstab kann der Funke entstehen. Da das Gerät selbst nicht brennbar ist, kenn eine hohe Sicherheit garantiert werden.

Wie trocknet man Gemüse und Obst richtig?

Das Trocknen gehört zu einer der ältesten Methoden im Haltbarmachen von Obst oder Gemüse. Dabei handelt es sich vor allem auch um eine sehr effektive Methode. Im Gegensatz zum Einfrieren ist dieses Vorgehen nicht von Strom abhängig und die Lagerung kann auch ohne Hilfsmittel durchgeführt werden.

Getrocknet werden kann eine Vielzahl an Obst oder Gemüse. Daneben natürlich auch weitere Utensilien und Zutaten zum Kochen, wie beispielsweise Knoblauch, Kräuter, Pilze oder Kerne. Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne werden gern getrocknet und als Nahrungszusatz verwendet. Bei der Trocknung geschieht ein einfacher Prozess, indem dem jeweiligen Lebensmittel das Wasser entzogen wird. Dadurch werden die Produkte unanfälliger gegen Keime und zersetzen sich langsamer. Damit faulen die Lebensmittel nicht, sondern können wesentlich länger gelagert werden, als noch im frischen Zustand. Das Trocknen funktioniert am besten, wenn dünne Scheiben geschnitten werden. Vor allem bei Obst und Gemüse funktioniert dies gut. Natürlich kann man manche Lebensmittel auch ungeschnitten trockenen. Dies dauert jedoch länger und bringt immer die Gefahr mit sich, dass die Produkte dennoch faulen könnten.

Kräuter bindet man beim Trocknen einfach zu einem Bündel zusammen. Sie müssen nicht in der Sonne getrocknet werden, sondern können auch in den Schatten gelegt werden. Die meisten Obst- oder Gemüsesorten sollte man jedoch in der Sonne trocknen. Dies beschleunigt den Vorgang deutlich und die Gefahr des Schimmelns schwindet. Die Sonne reicht in Deutschland selbst im Sommer oft nicht aus, weswegen man sich auf den Backofen oder spezielle Dörrgeräte verlassen muss. Hier ist man zwar wieder auf die Stromversorgung angewiesen, jedoch können die Produkte auch im Winter getrocknet werden.

Wichtige Dokumente sicher geschützt

Der eine oder andere hat vielleicht schon einen Safe im Haus und lagert wertvolle Papiere oder gar Ersparnisse darin. Für den wirklichen Notfall wird allerdings ein Safe benötigt, der nicht nur sicher, sondern gleichzeitig auch robust ist. Eine ideale Dokumentenkassette oder ein Safe für den Notfall ist im Inneren vor Feuer und Löschwasser geschützt.

Jeder sollte einen kleinen Bargeldvorrat im Haus haben und sich eine Grundausstattung an Edelmetallen zulegen. Diese bewahrt man natürlich an einem sicheren Ort auf. Doch es gibt genügend Dokumente oder wichtige Unterlagen, die im Falle eines Brandes geschützt werden müssen. Ein solcher feuerfester Safe hält Temperaturen bis zu 800 Grad Celsius aus und kann eine Stunde lang in Flammen stehen. Natürlich wird der Inhalt ebenso vor Löschwasser geschützt. Dafür besitzt der Safe spezielle Dichtungen, die auch kein anderes Wasser ins Innere vordringen lassen. Eine dichte Isolationsschicht sorgt dafür, dass der Innenraum vor den Flammen geschützt ist. Am besten entscheidet man sich für ein etwas größeres Modell, bei dem Dokumente in A4 nicht geknickt werden müssen.

Der Verschluss muss diebstahlsicher sein. Dafür besitzen die meisten Dokumentenkassetten eine besondere Schließtechnik. Am besten wird der Safe in der Nähe des Notfallrucksacks aufbewahrt. Sollte es zu einem schnellen Verlassen der Wohnung kommen, sind die wichtigen Dokumente aus dem Safe sofort in den Rucksack zu übertragen. Ebenso ein kleiner Vorrat an Geld ist mitzunehmen. Brennt ein Haus komplett nieder, sind Unterlagen und Geldvorräte jedoch gesichert und können mit einer unversehrten Box aus den Ruinen geborgen werden.

Kleine Dinge – große Sorgen

Dinge des täglichen Bedarfs werden dennoch gern in der Krisenvorsorge vergessen. Eine Vorsorge ist jedoch wichtig, denn es sind gerade die kleinen Dinge, die später große Sorgen bereiten können und vor allem in der Krise dann auch schnell ausverkauft sind.

Die Rede ist zum Beispiel von Batterien oder Glühbirnen. Oftmals besitzt man zwar einen kleinen Vorrat dieser Dinge im Haus, doch im Notfall neigen sich die Batterien schnell dem Ende zu. Auch das Wechseln von Glühbirnen muss gesichert sein, denn gern gehen die Lampen in einem Notfall kaputt. Es gibt allerdings noch weitere Gegenstände, die man für die Krise lagern muss. Sicherungen sollten im geringen Maße vorrätig sein, falls es einen Kurzschluss gibt. Kann der Sicherungskasten nicht wiederhergestellt werden, steht dem Haus auch kein Strom zur Verfügung. Dies kann man jedoch umgehen, indem einfach Sicherungen auf Vorrat gekauft werden. Auch ein Fehlerstrom-Schutzschalter sollte vorrätig verfügbar sein. Weitere kleine Dinge des Lebens sind beispielsweise Staubsaugerbeutel. An die würde niemand bei einer Krisenvorsorge denken, da sie nicht lebensnotwendig sind. Die meisten Sauger funktionieren jedoch nur mit einem entsprechenden Beutel und werden auch in Notzeiten benötigt.

Schrauben, Nägel und Dichtungen können weiterhelfen, um Dinge zu reparieren und wieder zum Laufen zu bekommen. Dabei sollte man auch einen Ersatzbohrer und weitere Werkzeuge, wie Sägeblätter, im Haus haben. Isolierbänder und Klebebänder sind in vielen Dingen hilfreich. Am besten lagert man diese kleinen Dinge alle griffbereit in einem Koffer. Ordentlich sortiert besitzt man immer den Überblick und kann fehlende Dinge schnell wieder nachkaufen.

Räuchern als Konservierung von Lebensmitteln

Das Konservieren von Lebensmitteln ist in Notzeiten wichtig, um diese haltbarer zu machen. Das Räuchern ist dabei eine Methode, die auch ohne bestimmte Technik fast überall möglich ist. Schon ein Lagerfeuer mit ordentlich Rauch kann ausreichen, um die Lebensmittel entsprechend zu verarbeiten.

Ein einfacher Räucherofen lässt sich schnell als Grube ausgeben, in der ein starkes Feuer entfacht werden muss. Sobald genügend Glut entstanden ist, muss diese am besten mit Laub oder anderen Schichten aufrecht erhalten werden und die ersten Lebensmittel lassen sich in den Rauch hängen. Auch kleines Holz oder Sägespäne sind ideal für das Schüren der Glut. Am einfachsten wird über der Grube ein Rost oder Gitter hingelegt, auf dem die Lebensmittel verweilen können. Dünn muss Fleisch oder Fisch geschichtet sein, um gut räuchern zu können. Danach deckt man das Ganze zu. Fisch kann bereits nach einer Stunde gegessen werden. Fleisch braucht bedeutend länger und kann in 15 bis 18 Stunden haltbar gemacht werden.

Damit genügend Rauch erzeugt ist, eignet sich Hartholz am besten. Nadelhölzer rußen zu stark und sollten nicht verwendet werden. Regelmäßig muss der Rauch kontrolliert werden. Auch das Trocknen kann eine Art Konservierung von Fleisch sein. Es wird dünn geschnitten und in der Sonne aufgehängt. Regelmäßig muss das Fleisch gewendet werden. Leichtes Salzen des Fleisches fördert noch zusätzlich den Entzug von Wasser und bringt das Trocknen schneller voran. Bis die Trocknung abgeschlossen ist, können gute zwei Wochen vergehen. Salz und Wasser können zu einer dicken Paste verrührt werden, damit das Fleisch sich von allen Seiten gut einreiben lässt.

Unbenötigte Versicherungen abstoßen

Es gibt Versicherungen, die derzeit nur in bedingten Fällen nötig sind und für eine Krise beispielsweise nicht mehr gebraucht werden. Dieses Geld sollte man sich sparen und in wichtigere Dinge investieren. Beispielsweise kann mit der Ersparnis in Gold oder Silber investiert werden, um auch finanziell eine bessere Absicherung zu erhalten.

Zwar hat das Versicherungsjahr erst begonnen, doch es gibt genügend Versicherungen, die auch im Laufe von 2011 noch abgestoßen werden können. Die Krankentagegeld-Versicherung ist beispielsweise unnötig. Hierbei kann das gesetzliche Krankengeld aufgestockt werden, wobei die Versicherung vor allem für Selbstständige interessant ist. Im Krankheitsfall werden Einkommeneinbußen eingeglichen. Für die Krisensituation ist dies jedoch nicht mehr erforderlich. Auch über den Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung muss nicht lange überlegt werden. Die Beiträge werden teilweise höher eingestuft, als bei den gesetzlichen Versicherungen. Allerdings kann man die Leistungen und die Zusätze, die man mit dieser Versicherung erhält, im Krisenfall nicht nutzen. Außerdem muss man im Alter mit einer Steigerung der Beiträge rechnen, was für viele nicht mehr tragbar ist. Ein Wechsel ist demnach genau zu überlegen.

Eine Reiserücktrittsversicherung sollte beispielsweise nur bei einer größeren Reise abgeschlossen werden. Allerdings sollte man auf größere Reisen verzichten und sich auch hier das Geld einsparen. Zu den wirklich unnötigen Versicherungen gehört beispielsweise die Brillenversicherung. Diese lohnen sich nicht immer, da die neue Brille auch aus eigener Tasche bezahlt werden kann und man kaum Einsparungen hat. Weiterhin wird eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Fahrradversicherung abgeraten, diese für einen Krisenfall noch zu behalten. Vielmehr sollte man sich auf die wesentlichen Policen konzentrieren.

Handliches Nachtsichtgerät

Ein Nachtsichtgerät sollte nicht nur handlich sein, sondern auch leicht zu bedienen für zu Hause und unterwegs. Bei den Modellen ist auf eine gute Qualität und damit auch auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Ein solches Gerät bietet die Möglichkeit, die Umgebung bis zu 60 Meter auch bei vollkommener Dunkelheit zu beobachten.

Je nach Modell bietet sich eine Vergrößerung an. Dabei lassen sich beispielsweise Naturbeobachtungen durchführen und das Gerät kann zum Jagen verwendet werden. Ist man in der Versorgung auf das Jagen angewiesen, hilft ein Nachtsichtgerät weiter. Viele Tiere kommen nur in der Nacht zum Vorschein und können mit dem Gerät förmlich geblendet werden. Allerdings braucht man hierfür ein Modell, welches Infrarot- oder Laserstrahlen aussenden kann. Damit wird es zur Jagd auf Kaninchen beispielsweise verwendet. Die Strahlen lassen sich dann auf die Augen des Tieres richten und verbrennen deren Retina. Somit wird es sofort desorientiert und kann leicht als Beute eingefangen werden. Doch nicht nur zur Jagd wird heute das Nachtsichtgerät zum Einsatz kommen.

Will man das gerät transportieren, soll es ein minimale Gewicht aufweisen und geringe Abmessungen haben. Auch für längere Unternehmungen kann das Gerät dann zum Einsatz kommen. Der Betrieb ist meist über normale AA-Batterien geregelt, die im Lieferumfang jedoch nicht enthalten sein müssen. Generell sollte man sich für die Krise auch einen Vorrat an Batterien anlegen, die für die entsprechenden Geräte benötigt werden. Ein Nachtsichtgerät mit Stativ eignet sich für genaue Beobachtungen, sodass man beim Halten nicht verwackeln kann.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates