Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: Oktober 2010

Tischkurbellampe und Kurbel-Taschenlampe

Lampen und Taschenlampen, die immer wieder aufgeladen werden können, gehören zur Grundausstattung in der Krise. Hierbei muss man sich nicht nur auf die enthaltenen Batterien verlassen, sondern kann durch eigene Muskelkraft, die Lampen wieder zum leichten bringen. Gerade bei einem längeren Stromausfall kann dies von Vorteil sein.

Zu einer Ausstattung sollte mindestens eine derartige Taschenlampe gehören, die gut in der Hand liegt und schnell gegriffen werden kann. Der Strom kann über eine Kurbel selbst erzeugt werden, sollte der Akku bereits aufgebraucht sein. Ebenso gibt es Lampen zum Schütteln, die auf eine ähnliche Art und Weise durch die Bewegung in der Hand aufgeladen werden. Taschenlampen sollten mindestens 50 Meter weit leuchten. Daher sollte man einen gewissen Wert auf die Qualität der Lampen legen. Das Kurbeln und Schütteln von etwa einer Minute reicht meist schon aus, um für mehrere Minuten Licht zu erzeugen. Die kurzen Aufladezeiten und unterschiedlichen Laufzeiten beschädigen den Akku nicht, sodass er beliebig immer wieder selbst aufgeladen werden kann. Sollte es doch wieder Stromzufuhr geben, dann kann man die meisten Geräte an eine handelsübliche Steckdose anschließen und den Akku wieder vollkommen aufladen.

Um einen kompletten Raum auf diese Art und Weise zu beleuchten, helfen die Taschenlampen eher weniger aus. Hier gibt es jedoch Tischlampen, die ebenso über eine Kurbel wieder aufgeladen werden können. Die Lampen besitzen die Größe einer Bierflasche und können mit auf den Tisch gestellt werden. Hochwertige Modelle haben die Möglichkeit, unterschiedliche Helligkeiten an den jeweiligen Lampen einstellen zu können. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der wegfallenden Brandgefahr, die bei Kerzen oder Petroleum-Lampen jedoch bestehen bleibt.

Gegen die Krise der Gewalt

Gewalt ist schrecklich und kann zu tiefsten Krisen führen. Wer einmal der Gewalt ausgesetzt war, weiß, dass sie zu starker Verunsicherung, zu Ängsten, Panik und ausgewachsenen Krisen führen kann. Doch es gibt auch Möglichkeiten, sich vor Gewalt zu schützen.

Formen der Gewalt

Gewalt hat viele Gesichter. Und alle sind hässlich. Es gibt körperliche Formen der Gewalt wie Überfälle, Raub, Vergewaltigung oder sogar Mord. Aber es gibt auch Formen der Gewalt, die sich nicht in körperlichen Auseinandersetzungen äußern. So ist Mobbing eine Methode, Menschen in Krisen zu führen, aus denen sie selbst und ohne Hilfe kaum wieder herausfinden können. Aber auch „Stalking“, also das Auflauern und wiederholte Belästigen von Menschen, gehört eindeutig zum Begriff der Gewalt. Das Gleiche gilt für Telefonterror, der beängstigende Formen annehmen und schlimme Folgen haben kann.

Abwehrmöglichkeiten

So unterschiedlich die Formen der Gewalt sind, so verschieden sind auch die Methoden, wie man sich dagegen wehren kann. Körperlicher Gewalt geht man am besten aus dem Weg, doch das ist leichter gesagt als getan. Wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, der Gewalt zu entgehen, kann Passivität unter Umständen die beste Lösung sein, wenn die Situation völlig aussichtslos ist. Im besten Fall kann man so Schlimmeres vermeiden. Doch die Folgen sind schrecklich und es ist wichtig, dass man sich danach Hilfe holt. Der Gang zur Polizei sollte in jedem Fall getätigt werden, aber noch wichtiger ist professioneller psychologischer Rat. Das gilt auch dann, wenn man sich erfolgreich zu Wehr setzen konnte, weil man Waffen zur Verteidigung hatte oder körperliche Überlegenheit zeigen konnte. In jedem Fall folgt auf Gewalt die Notwendigkeit, darüber zu sprechen. Wie die Gewalt auch aussehen mag, sie hat immer negative Folgen, die aufgearbeitet werden müssen.

Ernährungsvorsorge: Der nötige Vorrat

Es mag in der zivilisierten Welt von heute auf den ersten Blick ein wenig merkwürdig erscheinen, sich einen Vorrat an Lebensmitteln für den Krisenfall zuzulegen. Doch beim zweiten Blick ergibt diese Maßnahme durchaus einen Sinn. Wenn auch die Wahrscheinlichkeit einer Versorgungskrise als gering eingeschätzt werden mag, so ist doch nicht völlig auszuschließen.

Wenn Schneemassen sich im Winter breitmachen, kann es zu katastrophalen Zuständen kommen. Gerade in ländlichen Gebieten kann es passieren, dass man tatsächlich von der Außenwelt abgeschnitten ist. Die Sommer mögen heißer werden, aber die Winter werden auch strenger. Schnee und Kälte können also wirklich zu Krisen führen. Das Gleiche gilt für Überflutungen oder Stürme. Die Schäden, die in jedem Jahr weltweit durch Unwetterkatastrophen ausgelöst werden, gehen nicht nur finanziell steil nach oben, sie sorgen immer wieder auch für Versorgungsengpässe.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, immer einen Vorrat zuhause zu haben, der für mindestens 14 Tage ausreicht und sicherstellt, dass niemand Hunger haben muss. Um im Notfall also nicht mit leerem Magen dazustehen, muss eine gewisse Menge an Lebensmitteln im Haus sein. Dabei sollte auch auf die Essgewohnheiten in der Familie geachtet werden. Eine Person benötigt pro Tag in etwa 2.200 kcal. Damit ist in der Regel der Energiebedarf gedeckt. Wichtig bei der Zusammenstellung sind natürlich auch Allergien oder besondere Diät-Gerichte. Diese Faktoren müssen berücksichtigt werden bei der Zusammenstellung des Vorrats. Zudem sollte darauf verzichtet werden, auf zu viel Tiefkühlkost zurückzugreifen. Im Fall eines Stromausfalls können diese Lebensmittel schnell verderben und helfen in keiner Krise weiter.

Der einfach Weg der Vorsorge: Sport und gutes Essen

Es mag abgedroschen klingen, an der Tatsache ändert es dennoch nichts. Der einfachste Weg, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben, besteht darin, Sport zu treiben und sich bewusst und gesund zu ernähren. Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs haben so die deutlich schlechteren Chancen, sich auszubreiten.

Bluthochdruck, Gicht, Herzinfarkte oder Schlaganfälle verschlingen jedes Jahr Unmengen an Geld bei den Krankenkassen. Allein in die Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen flossen im vergangenen Jahr rund 35 Milliarden Euro. Doch die finanzielle Seite ist nur eine. Die andere stellt die Tatsache dar, dass hinter all diesen Erkrankungen menschliche Schicksale stehen. Ein Schlaganfall oder eine Krebs-Erkrankung verändert das Leben der Betroffenen komplett.

Viele Ärzte sagen ganz deutlich, dass man vielen Erkrankungen nicht schutzlos ausgeliefert sein muss. Die richtige Ernährung und Sport kann wesentlich dazu beitragen, dass das Krankheitsrisiko reduziert wird. Verengte Gefäße beispielsweise müssen nicht sein. Natürlich lebt gesünder, wer nicht raucht oder wenig trinkt, die Gefäße danken es einem. Doch auch fettarmes Essen und der Verzicht auf übermäßig viel Salz tun den Gefäßen ausgesprochen gut. Nach wie vor sind es Zigaretten, die den Gefäßen den größten Druck bereiten. Und das tun sie im wahrsten Sinne des Wortes. Wer raucht, muss mit verengten Gefäßen rechnen. Das wiederum führt dazu, dass das Herz versucht, die dadurch entstandene Engpässe durch mehr Pumparbeit auszugleichen. Die Folge: Bluthochdruck.

Körperliche Betätigung hat übrigens einen doppelten Effekt. Sie trägt dazu bei, überflüssige Pfunde loszuwerden. Schon allein das tut der Gesundheit gut. Aber wer Sport treibt, senkt auch seinen Blutdruck. Allerdings sollte dabei auf die Zigarette danach verzichtet werden, sonst war alles für die Katz’.

Privatinsolvenz: Der letzte Ausweg

Es gibt Situationen im Leben, da geht es einfach nicht mehr weiter. Heutzutage ist es nicht mehr ungewöhnlich oder gar exotisch, wenn man sich finanziell sehr sehr übernommen hat, dass man seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Viele deutsche Haushalte befinden sich in einer solchen Situation. Es sind eigene Fehler, manchmal auch falsche Entscheidungen und naives Vertrauen gegenüber vertrauensvoll klingenden Aussagen, die in einem finanziellen Desaster enden können. Wenn die Einkünfte nicht mehr ausreichen, um die laufenden Kosten zu decken und zum Leben zu wenig oder nichts mehr übrig bleibt, hilft nur noch der Weg zum Amtsgericht, die Anmeldung zur Privatinsolvenz.

Es gibt keinen Grund, sich als schlechterer Mensch zu fühlen, wenn man den Entschluss gefasst hat, Privatinsolvenz anzumelden. Wenn dem so wäre, gäbe es in Deutschland eine ganze Menge schlechte Menschen. Dazu besteht schon deswegen kein Anlass, weil das Wirtschaftssystem so aufgebaut ist, dass es zum Schuldenmachen geradezu einlädt. Nicht jeder kann mit diesen Versuchungen umgehen, manch einer landet in einer ausweglosen Situation.

Wer sich für die Privatinsolvenz entschieden hat, muss seine gesamte Situation offenlegen. Dazu gehört nicht nur eine Auflistung aller Gläubiger, sondern auch die Aufzählung möglicher Vermögenswerte, die zur Schuldentilgung genutzt werden könnten. Ein teures Auto wird man sicher nicht behalten können, wenn man angibt, seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen zu können. Ein altes Auto dagegen wird in der Regel nicht mit einbezogen und kann oft weitergefahren werden. Ganz anders verhält es sich während der 6-jährigen Wohlverhaltensphase, in der sich der Schuldner zwar nichts zuschulden kommen lassen darf, wohl aber wieder in der Situation ist, Geld absparen zu können. Zusätzliches Einkommen muss jedoch gemeldet werden.

Vielseitige Outdoor-Ausrüstung

Muss man im Krisenfall schnell sein Auto verlassen, sollte man gut vorbereitet sein. Neben dem Notfallrucksack ist die Outdoor-Ausrüstung wichtig, um einige Tage auch im Freien übernachten zu können.

Jeder Camping-Freund kennt sich natürlich mit den nötigen Gegenständen und Hilfsmitteln aus. Es gibt eine gewisse Grundausstattung, auf die keiner verzichten sollte. Ein Zelt oder auch Notzelt gehört zu einer solchen Grundausstattung dazu. Hierbei kommt es darauf an, ob mehrere Personen im Zelt übernachten müssen und welchen kompletten Schutz es bieten muss. Zum Zelt als Übernachtungsmöglichkeit gehört eine Isomatte, welche die Kälte vom Boden reflektiert und die Wärme beim Körper behält. Außerdem muss nicht direkt auf dem Boden geschlagen werden. Die Matte sollte strapazierfähig sein, leicht und einrollbar. Für die Nacht darf ein Schlafsack nicht fehlen. Hier gibt es beispielsweise Modelle, die mit einer Halbmondkapuze ausgestattet sind und sogar bei Temperaturen bis zu minus 15 Grad Celsius den Körper wärmen können. Auch der Schlafsack darf beim Gepäck nicht zu sehr zur Last fallen, sondern ist am besten leichter zu transportieren.

Unterschiedliche Lampen können helfen, gegen die Dunkelheit anzukommen. Damit man die Hände frei behält, ist eine Stirnlampe vorgesehen. Eine Stirnlampe ist heute meist mit LEDs ausgestattet und kann besonders hell leuchten. Kleinigkeiten für die Ausrüstung wäre zum Beispiel ein Kompass, der den richtigen Weg anzeigt und zur Orientierung hilft. Bei jedem Gerät für die Outdoor-Ausrüstung muss darauf geachtet werden, dass es sowohl für den Einsatzbereich draußen geschaffen ist und so wartungsarm wie möglich. Dazu zählen Geräte mit einer Handkurbel zum Aufladen der Stromquelle.

Brotbackautomat für köstliches Brot

Mit einem einfachen Brotbackautomaten ist man nicht mehr auf einen Bäcker angewiesen, sondern kann sein Brot selber backen. Es gibt unterschiedliche Modelle, wobei man immer selbst entscheiden muss, welches Modell passender ist. Unterschiedliche Mehlsorten, wie beispielsweise Vollkornmehl ist ohne Probleme leicht einzusetzen.

Die Automaten sind jedoch etwas größer, sodass man in der Küche erst einmal einen geeigneten platz dafür finden muss. Mit geringem Aufwand können Brote leicht gebacken werden und nach den persönlichen Wünschen verfeinert werden. Nicht nur beim Mehl gibt es unterschiedliche Variationsmöglichkeiten, sondern auch bei den Zugaben. Ob Schinkenwürfel, Zwiebeln oder andere Verfeinerungen, das Brot kann nicht nur nach dem eigenen Geschmack, sondern auch auf die Verträglichkeit hin gefertigt werden. Manche Menschen vertragen kein Weizenmehl oder andere Getreidesorten, sodass Sie nur ganz bestimmte Brote essen können. Mit einem Brotbackautomaten ist dies selbst in der Krise möglich, solange man die nötigen Zutaten in einem entsprechenden Maß als Vorrat angelegt hat. Die Brotgröße kann bis zu über einem Kilogramm ausgewählt werden. Doch auch kleinere Brote lassen sich für den Bedarf backen. Der einzige Nachteil an einem solchen Automaten ist, dass es sich um eine Maschine handelt, die mit Strom versorgt werden muss.

Ein hochwertiger Automat funktioniert über eine Zeitschaltung, sodass das Brot auch erst am Morgen fertig gebacken ist. Selbst der Teig für Pizza oder für Brötchen kann mit diesem Automaten hergestellt werden. Bräunungsgrad und Brotgröße sollten wählbar sein. Außerdem sollte der Automat eine Pause-Taste besitzen, um Zutaten noch während des Vorgangs hinzugeben zu können.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 3.2.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates