Einen Lebensmittelvorrat anlegen ist nicht einfach und man sollte sich vorher nicht nur überlegen, wie viel man bevorratet, sondern vor allem auch was. Nicht jeder stimmt seine Ernährung optimal auf die Lebensumstände ab und weiß, was in der Krise der Körper am ehesten benötigt.
Bei Getreideprodukten zum Beispiel und anderen Grundnahrungsmitteln benötigt man nicht nur Vollkornbrot, sondern auch Knäckebrot, Nudeln, Reis, Haferflocken und Kartoffeln müssen bevorratet werden. Am besten legt man sich dabei eine Menge von insgesamt 4,6 Kilogramm an. Gemüse und Hülsenfrüchte sollten nicht nur frisch im Vorrat vorhanden sein, sondern natürlich auch in Dosen. Hier kommt es natürlich immer darauf an, was man am liebsten isst, denn Bohnen, Erbsen, Kohl oder Spargel kann in hohen Mengen im Vorrat vorhanden sein. Zwiebeln sind immer frisch aufzubewahren und können jedoch auch leicht selbst angebaut werden. Neben dem Gemüse zählt das Obst zu einer guten Vorsorge. Dieses muss auch in Dosen oder Gläsern bevorratet werden, da diese sich sehr lange halten. Neben dem frischen Obst gehört das Trockenobst mit dazu. Dieses besitzt wichtige Nährstoffe und hält sich wesentlich länger. Außerdem kann es gut selbst hergestellt werden.
An Getränken ist nicht nur Wasser zu bevorraten. Neben Mineralwasser und stillem Wasser gehört Zitronensaft, Kaffee oder Tee mit auf den Getränkeplan. Im Notfall kann ein Glas Sirup das Wasser aufwerten und mit einem Geschmack versehen. Ein Streichfett sollte immer vorhanden sein und als Öl kann man sich auf Maiskeimöl oder Sonnenblumenöl verlassen. Eier müssen beispielsweise nicht immer frisch bevorratet werden, sondern es gibt auch Vollei, welches in größeren Mengen in einem Tetrapack zum Vorrat gelegt werden kann.
Mit dem Katadyn Wasserfilter Mini bekommt man einen Wasserfilter für alle Fälle. Dieser ist mobil und kann leicht transportiert werden. Für verschiedene Wege oder Reisen bietet sich der Wasserfilter nicht nur in der Krise an, sondern kann jetzt schon auf seine Funktionsweise hin geprüft und ausprobiert werden.
Das Unternehmen Katadyn ist bekannt für die Herstellung von hochwertigen Wasserfiltern. Dabei gibt es die Modelle in unterschiedlichen Größen und damit natürlich auch für unterschiedliche Einsätze. Nicht nur für die Krise eignet sich der Katadyn Mini, sondern auch beim nächsten Campingurlaub oder bei einer langen Abenteuerreise kann er zum Einsatz kommen und ist leicht zu transportieren. Er besitzt lediglich ein Gewicht von 210 Gramm und kann bis zu 7.000 Litern Wasser, je nach Qualität filtern. It seiner kleinen und handlichen Form ist er schnell eingesetzt und ideal, wenn man Wasser aus Bächen, Flüssen oder Seen benötigt. Trotz des kleinen Formats kann er eine große Leistung erbringen. Dies ist durch die silberimprägnierte Keramik zu verdanken, welches einen maximalen Schutz bietet. Es filtern Bakterien und Protozoen zuverlässig aus jedem Wasser heraus. Insgesamt kostet der Mini Filter 114,99 Euro und wird mit einem Vorfilter und einer Tasche geliefert.
Als Leistung können 0,5 Liter in der Minute angesehen werden. Seine Abmaßen liegen bei 8 cm x 18 cm x 5 cm. Der 0,2 Mikron Keramik-Filter ist leicht zu reinigen und funktioniert mit Aktivkohlegranulat. Für jede Anwendung findet man den richtigen Wasserfilter. Für die mobile Anwendung sollte man sich auf dieses Modell gut verlassen können.
Viele Menschen befinden sich derzeit in Arbeitslosigkeit oder bekommen soziale Bezüge. Im Krisenfall gibt es jedoch spezielle Vorschriften, an die sich auch die Empfänger halten müssen. Teilweise ist für derartige Menschen eine Krisenvorsorge kaum möglich, da das Sparen beispielsweise durch Gesetze unterbunden wird. Umso schlimmer wird es die betroffenen Personen treffen. Denn wirklich schlimm wird es im Krisenfall erst, wenn Sozialleistungen nicht mehr bezahlt werden (können), oder diese durch Inflation praktisch wertlos werden.
Wer derzeit als Arbeitslosengeld II bekommt, der gilt als bedürftig und hat keine anderen Rücklagen. Lebensversicherungen oder auch Spareinlagen müssen vorher aufgebraucht werden. Ein fehlendes Einkommen verhindert natürlich das weitere Sparen. Jedes verwertbare Gut im Besitz muss veräußert und angegeben werden. Einen eigenen Vorrat für die Krise an Münzen oder anderen Spareilagen kann man sich nicht gönnen. Viele Besitztümer müssen sogar verkauft werden. Allerdings gibt es bei dieser Regel auch einige Einschränkungen, sodass man Teile des Besitzes behalten kann. Teure Wasserfilter oder andere unnötige Anschaffungen müssten jedoch gegebenenfalls zurückgegeben werden, um wieder Geld zu bekommen. Daher ist es hier wichtig, sich ein eigenes Standbein aufzubauen, um seine Ersparnisse behalten zu dürfen.
Als Empfänger von Sozialleistungen sollte man sich immer bemühen, sich aus diesem Sumpf zu befreien. Nur so wird man auch genügend Zeit und Geld haben, um sich auf die Krise vorbereiten zu können. Fortbildungen und andere Maßnahmen sind derzeit noch gegeben. Die eigenen Fähigkeiten könnten genutzt werden, um sich ein unabhängiges Standbein aufzubauen und sein eigenes Geld zu verdienen. Somit ist man nicht mehr auf die Leistungen angewiesen und kann zudem auch wieder beginnen zu sparen und vorzusorgen.
In der Krise sind sich viele einig, dass sie sich verteidigen müssen. Dies wird am einfachsten über eine Waffe gelöst. Dabei sind jedoch nicht nur wichtige Schritte bei der Auswahl der richtigen Waffe, sondern auch beim Umgang zu beachten, sodass man sich nicht unnötig selbst gefährdet.
Es gibt verschiedene Waffen, die man auch ohne Waffenschein besitzen darf und zur Verteidigung verwenden kann. Man sollte sich vorher jedoch genau informieren, welche Waffen überhaupt einzusetzen sind und mit welchen man selbst umgehen kann. Eine Armbrust, Pistolenarmbrust oder Sportschleuder wird derzeit noch als Sportgerät verwendet, könnte jedoch auch bald zur Krisenvorsorge genutzt werden. Selbst beim Üben und auch bei der Verteidigung gilt, niemals die Waffen auf eine andere Person zu richten. Selbst wenn sie nicht geladen ist, kann sich dennoch ein Schuss lösen oder man ist sich im Ernstfall nicht mehr sicher, ob es sich um eine geladene oder entladene Waffe handelt. Waffe und Munition sollten auch immer getrennt aufbewahrt werden. Der Fall der Selbstverteidigung kann vorerst auch mit anderen Hilfsmitteln durchgeführt werden. Nur im Notfall ist auf die Waffe zurückzugreifen.
Um sich sicherer zu fühlen, kann man sich in einem Schießverein anmelden und alle Grundregeln für die Verwendung von jeglichen Waffen erlernen. Generell sollte man sich erst danach in der Lage fühlen, auch eine Waffe zu besitzen, geschweige denn diese auch zu benutzen. Neben dem Besitz gehört auch die sichere Aufbewahrung zur Pflicht der Vorsorge mit dazu.
Um für die Krise richtig vorzusorgen, muss man sich natürlich auch auf die Beleuchtung konzentrieren. Der Strom kann schnell einmal ausfallen oder die Versorgung wird unterbrochen. Dabei gilt es hier sich nicht nur um eine Alternative zu kümmern, sondern mehrere Beleuchtungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.
In jedem guten Haushalt sollte es auch schon jetzt eine Taschenlampe geben. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, wobei man natürlich welche mit Batterien bekommen oder auch Taschenlampe mit einer Handkurbel. Beide Modelle gehören zur Krisenvorsorge mit dazu. Vor allem die batteriebetriebene Lampe sollte sehr helles Licht abgeben können. Weiterhin unterscheidet man die Taschenlampen in unterschiedliche Größen. Vor allem die kleineren Lampen sind ideal für den Transport. Ebenso kommt es oft auf den Lichtkegel drauf an, denn auch hier kann man sich unterschiedliche Modelle anschaffen. Zusätzlich zu den Lampen sind auch die passenden Batterien zu bevorraten. Sollte das Licht länger ausfallen und die Batterien neigen sich dem Ende zu, dann greift man auf die Lampen mit der Kurbel zurück.
Doch nicht nur Taschenlampen gelten als wichtiges Utensil in einer Krise. Man kann auch zu einer konventionellen und altmodischen Beleuchtung übergehen und genügend Kerzen und Streichhölzer im Haus haben. Diese haben auch den positiven Effekt, dass sie gleichzeitig Wärme erzeugen können. Dennoch ist die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Öllampen. Mit genügen Öl und einem Docht, können diese Lampen sehr lange halten und Licht spenden. Allerdings fällt hier der Lichtkegel natürlich etwas geringer aus.
Langsam wird es wieder Frühling und die Natur erwacht. Dabei sollte man sich auch um eine gewisse Vorsorge kümmern. Verschiedene Getreidesorten können im Frühjahr ausgesät werden und heranreifen. So lernt man, mit dem Getreide umzugehen und dieses richtig zu nutzen.
Es gibt verschiedene Getreidearten, auf die man hier zurückgreifen kann und die auch in der Krise relevant sind. Dabei gilt für die meisten Sorten, dass die Samen sehr lange keimbar sind und über einen längeren Zeitraum gelagert werden können. Zum Start sollte man sich am besten eine gelungene Mischung kaufen und versuchen mehrere Sorten einmal anzubauen. Nur so kann man feststellen, welche Sorten am besten gelingen, und auf welche man sich auch in der Krise verlassen kann. Natürlich darf Weizen nicht fehlen, denn viele Backwaren oder andere Lebensmittel sind mit diesem Getreide versehen. Weizen ist vor allem in der Anschaffung sehr günstig und kann zu vielen verschiedenen Lebensmitteln verarbeitet werden. Der Anteil an Weizen in der Vorsorge ist daher auch recht hoch zu wählen. Zudem gedeiht Weizen sehr schnell und kann mehrmals im Jahr angebaut werden und reisen. Ebenso oft sieht man auch den Roggen. Dieser ist nur halb so lange haltbar, wie Weizen, aber kann ebenso schnell angebaut werden. Allerdings ist die Verarbeitung mit Vorsicht zu genießen, denn diese ist wesentlich schwieriger.
Es gibt noch weitaus mehr Getreidesorten und Lebensmittel, auf die man auch in der Krise zurückgreifen kann. Mais, Kamut und Hirse lassen sich gut einlagern und wachsen auch sehr schnell. In der täglichen Kost werden diese Sorten allerdings seltener verwendet. Neben Weizen und Roggen dürfen aber auch der Hafer und der Dinkel nicht vergessen werden, die zur Grundversorgung zählen.
Die Krisenvorsorge ist ein sehr großes Feld, wobei man nicht alles auf einmal im Kopf behalten kann. Daher lohnt es sich auch, verschiedene Checklisten anzulegen und die Dinge nach und nach zu überprüfen. Diese Prüfung muss jedoch schon weit vor der Krise durchgeführt werden.
Natürlich ist der Bereich Finanzen nicht zu unterschätzen. In der Krise kann Geld zwar manchmal nicht mehr viel bedeuten, doch man muss sich trotzdem versorgen können. Zur Vorsorge gehört daher, die Erwerbsquelle zu sichern und sich möglicherweise auch neue Standbeine zu suchen. Schon frühzeitig sollte man damit beginnen. Ebenso wichtig im finanziellen Bereich sind natürlich die Anlagen und Ersparnisse. Auch diese müssen vor der Krise geschützt sein, sodass man möglicherweise währenddessen oder auch danach noch darauf zugreifen kann. Unnötige Risiken gilt es, von vornherein auszuschließen und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Teilweise muss man dafür auch verschiedene Dinge kündigen und auch umschichten. Dies nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und bietet auch im Falle einer späten Krise ein ideales Polster.
In der Krise sollte man auf seine Unabhängigkeit bedacht sein und daher auch verschiedene Vorräte anlegen. Gerade dieser Bereich ist sehr groß abgesteckt und erfordert auch sehr viele Vorbereitungen. Dafür muss man sich jedoch grundlegend Gedanken machen, wie man selbst unabhängig werden kann und was für Vorräte tatsächlich benötigt werden. Ebenso die Sicherheit und die anstehenden Herausforderungen in der Krise sollten durchdachte werden. Es gibt verschiedene Fälle, auf die man sich vorbereiten muss, wie beispielsweise ein Stromausfall. Bei diesen Dingen gilt es, persönliche Prioritäten zu setzen und sich seinen eigenen Krisenplan zu erstellen.
Beim Thema Kredit und Krise sind sich die Experten nicht einig. Manche sind der Meinung, dass man gut und gerne auch mit einem Kredit in die Krise gehen kann und diese später möglicherweise nicht zurückzahlen muss. Andere wiederum würden lieber nicht beschuldet in eine solche Situation gehen und schon jetzt vorsorgen.
Darlehen können zum einen in der Krise ungefährlich sein. Dabei zielt es darauf ab, dass die Banken Pleite gehen und auch das Geld soweit nichts mehr Wert ist. In einem solchen Chaos könnte auch ein genommener Kredit schnell untergehen, sodass man auch nach der Krise nichts mehr zurückzahlen muss. Dies wäre natürlich ein Grund, vor der Krise noch einen Kredit aufzunehmen. Dennoch sollte man sich nicht zu sehr verschulden. In einem Kredit liegen auch immer gewisse Gefahren, die man hier nicht vernachlässigen kann. Die Schuldenhöhe bleibt bei einer kleineren Krise unverändert, doch es könnte sich auch gut etwas an der Einkommenssituation ändern. Daher ist die Rückzahlung des Kredits in der Krise manchmal nicht so gegeben, wie man sich das vorher noch vorgestellt hat.
Schon in der letzten Finanzkrise hat man gemerkt, dass die Banken generell auch immer vorsichtiger in der Vergabe von Darlehen werden. Teilweise muss man auch mit hohen Zinsen rechnen, wenn man eine Bank beleiht und nicht immer sind die Schulden innerhalb einer Krise vollkommen vergessen. Man muss sich daher beide Seiten bewusstwerden und die Vorteile und Nachteile für sich abwägen.
Es sollte für den Krisenfall bekannt sein und Experten raten auch immer wieder, dass man sich einen eigenen Notfallrucksack anlegen sollte. Hier sind jedoch einige Tipps und Tricks zu berücksichtigen, damit man zum einen nichts vergisst und damit dieser Rucksack auch wirklich im Notfall gute Dienste leisten kann.
Erst einmal sollte man sich um das richtige Modell kümmern. Es gibt verschiedene Rucksäcke auf dem Markt, doch nicht jeder ist auch als Notfallrucksack sehr gut geeignet. Das Material muss sehr robust sein und der Boden des Rucksacks sollte stabil sein und nicht schnell durchweichen. Generell empfiehlt es sich auch immer ein wasserfestes Material zu nehmen, da man auch bei Regen oder anderen Umwelteinflüssen das Haus verlassen muss. Schließlich darf weder die Kleidung noch der Vorrat oder die Papiere nass werden. Die Situationen, dass man schnell einen anderen Ort aufsuchen muss, können jedoch plötzlich entstehen, auch wenn man damit nicht rechnet. Das vorherige Anlegen des Notfallrucksacks ist demnach nicht zu unterschätzen. In dieser Situation würde man längst nicht das einpacken, was man auch wirklich benötigt. Man kann in einer Panik-Situation nicht alle wichtigen Dinge im Kopf haben. Es beruhigt daher, wenn man einfach nur den Rucksack nehmen und gehen muss.
Natürlich steht die Kleidung im Vordergrund. Je nach Jahreszeit sollte man sich auf die richtige Kleidung einstellen und seinen Notfallrucksack eventuell auch umpacken. Auch die wichtigsten Dokumente und ebenso Geld sollten zur Hand sein. Diese verpackt man am besten in einem diebstahlsicheren Behälter, der fest mit dem Rucksack verbunden ist. Außerdem muss dieser auch besonders wasserfest sein. Für alle diese Dinge, zusätzlich auch Vorräte, muss der Rucksack etwa ein Volumen von 40 bis 50 Litern haben.