Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: Juni 2009

In der Finanzkrise sofort reagieren

Die Wirtschaftskrise hat in den letzten Monaten gezeigt, wie schnell es bergab gehen kann. Wem dies noch keine Warnung genug gewesen ist, der sollte sich jetzt auf den nächsten größeren Crash vorbereiten.

Schon jetzt sollte man etwas gegen die Krise tun und die richtigen Vorbereitungen treffen, denn sonst steht nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart auf dem Spiel. Viele Menschen ignorieren einfach die Gefahren der momentanen Krise und wollen die tatsächliche Lage nicht wahrhaben. Dabei hat sich die Wirtschaft noch längst nicht erholt und es kann einen erneuten Abstieg geben. Es handelt sich nicht um einen vorübergehenden Wirtschaftseinbruch, sondern es steht eine ernsthafte Krise bevor. Den jetzigen Lebensstandard wird man nicht weiter halten können, wenn sich der Strick um die Wirtschaft weiter zuschnürt. Deshalb muss man schon jetzt etwas an der Situation ändern, damit man später nicht zu sehr überrascht ist. Man muss sich darauf einstellen, dass man als Anleger große Verluste haben kann oder gar arbeitslos wird. Auch Selbstständige müssen um ihre Existenz bangen.

Als erstes muss man deshalb seine Einkommensquellen sichern. Egal in welchem Beschäftigungsverhältnis man steckt, entweder beginnt man sich Rücklagen zu schaffen oder man ist sich sicher, dass man nicht gekündigt werden kann. Eng damit verbunden ist die finanzielle Vorsorge, die man nicht vernachlässigen sollten. Alle Geldanlagen müssen nochmals überprüft und einzeln gesichert werden. Dabei spielt Gold und Silber eine große Rolle. Natürlich sollte man auch an die persönliche Vorsorge und die persönliche Sicherheit denken. Es gibt viele Möglichkeiten sich auf die Krise vorzubereiten. Alle Möglichkeiten beginnen jedoch damit, dass einem bewusst wird, dass es eine Krise geben kann und auch geben wird.

Gasgeräte als Alternative

Gasgeräte sind in der Krise eine ideale Alternative, sollte der Strom einmal ausfallen oder die Energieversorgung gänzlich zusammenbrechen. Was man in südlichen Ländern bis heute bevorzugt, könnte auch in Deutschland wieder modern werden.

Alle Gasgeräte, wie zum Beispiel der Gasherd, können unabhängig vom Stromnetz betrieben werden. Betrieben wird solch ein Herd mit einer handelsüblichen 11 Kilogramm schweren Propangasflasche. Bei einer mäßigen Benutzung kann diese Gasflasche bis zu 3 Monate halten. Auf einem solchen Gasherd befinden sich meist vier Kochplatten und man bekommt einen Backofen im unteren Teil, der ebenso mit Gas betrieben werden kann. Generell sind ein Gasherd und auch die Propangasflasche nicht sehr teuer. Man kann so mit einem kleinen Budget sich dennoch gegen die Krise absichern. Mit einem Gasherd hat man weder Einbußen an Zeit, noch an Komfort. Auf ihm lässt es sich ebenso gut kochen, wie auch einem elektronischen Herd. Nur die Gefahr ist minimal größer. Viele Köche bevorzugen bis heute den Gasherd gegenüber einem elektrischen. Allerdings könnte auch das spätere Betreiben des Gasherds billiger sein. Denn eine Flasche kostet etwa 14 Euro beim Nachfüllen, Pfand nicht mit eingerechnet. Die Hitze ist beim Gasherd sofort da, wobei sich der Elektroherd erst aufheizen muss. Außerdem glüht eine Elektroplatte noch sehr lange nach und verliert somit an Effizienz.

In der Krise sollte man sich gerade bei einem Gasherd angewöhnen doppelt zu backen oder zu kochen. Wenn man zum Beispiel Brot in die Backröhre gibt, kann man immer gleich zwei Laibe zubereiten und nachher noch einen Auflauf oder etwas Ähnliches in den Herd schieben. So nutzt man die Hitze effizient aus. Einen Gasherd oder andere Gasgeräte kann man heute kostengünstig bekommen, da viele auf die elektrischen Varianten umstellen.

Auch Schüler und Studenten können vorsorgen

Die Krisenvorsorge betrifft nicht nur die Arbeitnehmer oder Arbeitgeber, auch Schüler und Studenten müssen sich um ihre Zukunft bemühen. Dies vielleicht noch mehr, als sie bisher erahnt hätten.

Zunächst sollte man sich nicht auf die staatlichen Einkünfte verlassen. Studenten beziehen meist Bafög. Dies könnte jedoch im Krisenfall abgeschafft werden. Generell kann es passieren, dass das Studium vorerst nicht mehr fortgeführt werden kann und unterbrochen wird. In solch einem Fall ist es wichtig, sein eigenes Geld zu verdienen. Schon jetzt kann man sich einen Nebenjob suchen und nach dem Unterricht neue Leute kennenlernen und nebenbei Geld verdienen. Die meisten Schüler und Studenten jobben in einer Bar oder in einer Diskothek, wo das Angenehme mit dem nützlichen verbunden wird. Diese Stunden der Freizeit sollte man opfern können. Auch auf das Taschengeld der Eltern kann man sich nicht immer verlassen. Deshalb ist es immer von Vorteil, auf seinen eigenen Beinen zu stehen. Selbst in kleinen Firmen gibt es immer genügend zu tun, sodass man nur nachfragen braucht, um sich etwas Geld zu verdienen. Aushilfsjobs sind auch für den Arbeitgeber kein schlechtes Unterfangen.

Der Kontakt zu den zukünftigen Arbeitgebern kann schnell hergestellt sein. Entweder besucht man das Unternehmen persönlich oder man ruft einfach an. Wichtig ist, dass man sich als fleißig, lernbereit und flexibel einschätzt. Dies kann jeden Arbeitgeber überzeugen. Der Nebenjob ist jedoch nicht nur gut, um Geld zu verdienen, sondern man bekommt generell einen kleinen Eindruck vom Arbeitsleben. Dies kann für die Zukunft sehr wertvoll sein, denn man lernt von Anfang an, sich selbst zu versorgen. Die neu gewonnenen Kontakte können selbst in der Krise nützlich sein. Wichtig ist in jungen Jahren, keine Schulden zu machen. In schweren Zeiten wird man diese nie wieder los werden und hat damit sein gesamtes Leben belastet. Wenn man schuldenfrei ist, kann man unabhängiger und freier leben.

Maßnahmen gegen Vergiftungen

In einem gut sortierten Haushalt findet man auch einige Reinigungsmittel oder andere chemische Stoffe. Diese können jedoch zu großen Vergiftungen führen, wenn man innerlich damit in Berührung kommt.

Gerade Kinder verwechseln oft die bunte Verpackung der flüssigen Reinigungsmittel mit einem leckeren Getränk. Die schlimmsten Chemikalien sollten deshalb immer mit einem Sicherheitsverschluss gekauft werden. Außerdem gehören die Reinigungsmittel nicht in die Nähe von Lebensmitteln, da hier die Verwechslungsgefahr sehr hoch ist. Sollte doch der Fall eintreten, dass jemand die Chemikalien zu sich genommen hat, müssen schnellste Maßnahmen eingeleitet werden, um die Vergiftung zu verhindern. Vergiftungen kann man auch über die Haut und Schleimhäute aufnehmen oder über die Atemwege. Die ersten Anzeichen sind Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Hautveränderungen oder gar die Bewusstlosigkeit. Durch den Rauschzustand können sich die Pupillen verändern. Sie können starr sein oder auch weit geöffnet. Stellt man diesen Zustand fest, könnte es immer eine Vergiftung sein. Der Betroffene muss deshalb aus der Gefahrenzone gebracht werden und alle lebenswichtigen Funktionen des Organismus sollten aufrecht erhalten werden.

Das Gift muss so schnell wie möglich vom Körper und aus dem Körper entfernt werden. Bei bewusstlosen Personen müssen sofort die lebensrettenden Maßnahmen eingeleitet werden. Personen mit Bewusstsein kann man zum Erbrechen bringen. Dafür bereitet man ein Glas lauwarmes Wasser vor und gibt einen Esslöffel Salz hinzu. Die Person muss das Salzwasser trinken und nachher mit einem Löffelstiel oder dem Finger in den Rachen fassen, bis das Erbrechen eintritt. Es muss so lange Wasser getrunken werden, bis nur noch klare Flüssigkeit erbrochen wird. Kann sich die Person nicht erbrechen, muss sehr viel Wasser getrunken werden, um die Kochsalzlösung im Magen zu verdünnen. Kinder sollten das Wasser gar nicht zu sich nehmen.

Wichtige Unterlagen sichern und bewahren

Dokumente können in der Krise auch das Leben retten. Wenn man in seinen Papieren Ordnung hat, weiß man genau, welche Anlagen nützlich sein können oder welche Versicherung einspringen kann.

Es gibt jedoch auch Papiere, die jeder mit sich führen muss, wie zum Beispiel der Personalausweis oder ein Reisepass. Von allen wichtigen Dokumenten sollte man deshalb auch immer mehrere Kopien im Haus haben. Um die wichtigsten Dokumente zusammenstellen zu können, sollte man jetzt schon alle Papiere sichten. So merkt man auch, welche Anlagen möglicherweise in der Krise nichts taugen. Diese müssen so schnell wie möglich und zu dem besten Preis verkauft werden. Weiterhin kann man sich Gedanken über gewinnbringende und vor allem auch krisensichere Anlagen zu machen. Sind die Dokumente gesichtet, muss man eine Mappe mit den wichtigsten Sachen zusammenstellen. Dafür ist ein Dokumentenbinder von Vorteil. Er bewahrt alle Dokumente zusammen sicher auf.

In einem gut sortierten Dokumentenbinder ist der Personalausweis enthalten, alle Impfungen, Lebensversicherungen, mögliche Grundbucheinträge, Wertanlagen und andere wichtigen Papiere. Mit den Kopien kann man mehrere Binder anlegen. Einer sollte zu Hause versteckt werden. Ein zweiter Binder gehört in einen Notfallrucksack. Dort ist es auch wichtig, dass die Dokumente vor Wasser geschützt sind. Ist ein Bankschließfach vorhanden, so sollte auch hier ein Dokumentenbinder aufbewahrt werden mit allen wichtigen Daten und Papieren. Möglicherweise sollten hier auch die Originale lagern. Ein Exemplar kann man auch bei einer Vertrauensperson hinterlegen. So hat man für jede Situation vorgesorgt und immer die passenden Dokumente dabei, wenn man einmal flüchten muss.

Der Notfallkit für alle Fälle

Ein Notfallkit ist für jede Krisensituation geeignet, egal wie klein oder wie groß sie ist. In solch einem Paket finden sich die wichtigsten Sachen, die man im Ernstfall immer dabei haben sollte und die einem beim Überleben helfen können.

Mit einem Notfallkit ist man vielseitig ausgestattet. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass man Dinge schnell reparieren muss. Wenn etwas nicht mehr funktioniert, findet man im Notfallkit das richtige Werkzeug. Es ist jedoch in einem Notfallkit nicht immer dasselbe vorhanden. Jeder Shop und jeder Händler findet andere Dinge wichtig, die man im Notfall braucht. Allerdings sind es immer Produkte, die viele Einsatzzwecke im Haushalt haben können und nicht nur für eine Sache verwendet werden müssen. In solch einem Set sollte eine kleine Flasche Öl vorhanden sein. Diese ist gut geeignet zum Schmieren von Schlössern und pflegen von Metallen oder Kunststoffoberflächen. Beim Fahrzeug verhindert es das Einfrieren von Türschlössern oder Gummis im Winter. Gewebeklebeband ist ebenso wichtig und sehr vielseitig. Es hält auf fast jedem Untergrund und ist in Längsrichtung sehr zugstabil. Das Band kann man schnell verarbeiten und einfach mit der Hand abreißen. Es ist ideal, um provisorisch oder auch längerfristig etwas zu befestigen oder zu flicken. Außerdem kann man es ohne Rückstände wieder ablösen.

Weiterhin kann in einem solchen Set ein Universalkleber vorhanden sein, der alle kleben kann. Weiterhin ist ein Stift oder etwas wasserfeste Kreide wichtig und man benötigt in der Krise auch fast immer ein Seil. Ein Schreibblock kann auch nützlich sein, vor allem wenn er wasserfest ist. Zudem ist ein Erste-Hilfe Set enthalten, ein Nähset, eine Taschenlampe und Desinfektionsmittel für Wasser.

Pilze in dieser Jahreszeit

Zu einer Vorsorge auf die Krise gehört auch zu kennen, was die Natur an Nahrungsmitteln zu bieten hat. In dieser Jahreszeit gibt es bereits Pilze zu finden. Pilze wachsen fast den ganzen Sommer lang und können sehr reich an Nährstoffen sein.

Bevor man jedoch wild Pilze aus dem Wald sammelt, muss man sicher gehen, dass man auch die richtigen Pilzarten kennt. Jetzt ist die ideale Zeit um einen Ausflug in den Wald zu unternehmen und sich einen geschulten Pilzsammler zur Unterstützung zu holen. Viele Menschen wissen nicht, dass man fast alle Pilze essen kann. Es kommt oftmals nur auf die Verarbeitung an und wie man die Pilze zubereitet. Pilze benötigen zum Wachsen vor allem Wärme und Feuchtigkeit. Sind diese Ansprüche gedeckt, kann man sich auf den Weg in den Wald machen und die ersten Pilze suchen. Man unterscheidet sie je nach Art des Futters an der Unterseite der Kappe zwischen Röhren- und Lamellenpilzen. Im Futter legen Insekten gern ihre Madeneier ab, weshalb viele Pilzsammler das Futter lieber entfernen. Doch das Futter ist beim Pilz sehr wichtig, denn hier sind die Sporen enthalten, die dem Pilz den besonderen Geschmack verleihen.

Pilze haben einen sehr hohen Eiweißgehalt. Es gibt viele verschiedene Sorten, wobei manche sehr selten sind und andere wiederum oft gefunden werden können. Momentan ist das Sammeln von Pilzen noch unbedenklich. Sollte jedoch ein gefährlicher Niederschlag fallen oder die Luft belastet sein in der Krise, so ist es besser, den Wald zu meiden und auf die persönlichen Vorräte zurückzugreifen. Wer sich keinen Kenner an die Seite holen will beim Pilzesammeln, der sollte in jedem Fall ein Pilzbuch zu Hause haben. Hier sind alle Pilze abgebildet in ihrer Größe und Form und man kann sie gut unterscheiden. Das Bestimmen fällt in den meisten Fällen leicht und man bereitet so keine giftigen Pilze zu.

Wie sicher sind die Anlagen

Momentan herrscht schon eine Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland und dem Rest der Welt. Diese Krise kann sich leicht verschärfen, doch was sollten Anleger bereits jetzt schon bedenken?

Es können noch weitere Probleme auf die Bevölkerung zukommen, vor allem auch die Gefahr einer Währungsreform. Das bisher angelegte Vermögen muss deshalb besonders gut gesichert werden, damit man das eigene Kapital vor dem Totalausfall schützt. Der Erhalt des Vermögens ist in der Krise genauso wichtig, wie das Anlegen eines Vorrats an Lebensmitteln. Der Erhalt des Vermögens steht im Notfall vor der Rendite. Die beste Rendite bringt nichts, wenn man nachher nichts mehr von seinem Kapital ausschöpfen kann. Zunächst sollte man deshalb die kompletten Finanzen überprüfen, die man bisher angelegt und gesichert hat. Man muss alle Geldanlagen und Wertpapiere sichten, und möglicherweise auch jetzt schon Verluste in kauf nehmen, damit später der Verlust nicht zu groß wird. Diese steigen in der Krise drastisch an.

Auch als Investor muss man genau auf seine Finanzen achten. Wenn man zum Beispiel Häuser und Wohnungen vermietet, sollte man vorerst auf größere Sanierungsmaßnahmen verzichten. Schlechte Mieter sollte man eher zum Auszug bewegen, denn Mietausfälle kann sich in der Krise kein Vermieter leisten. Auch heruntergewohnte Mietobjekte bringen im Notfall nicht sonderlich viel. Hat man noch leere Flächen und Wohnungen zur Verfügung, dann sollte man sich schnell um Mieter kümmern. Teilweise ist es dann auch sinnvoll, die Wohnungen etwas günstiger abzugeben. Hauptsache man hat zuverlässige und pünktlich zahlende Mieter.

Allgemeine Empfehlungen zur Vorsorge

In der Krise werden nicht nur die Lebensmittel knapp, sondern auch andere Güter. Dennoch hat der Staat ein funktionierendes Verteilersystem, welches in der Krise greift und größere Katastrophen abwehren kann. Tritt dieser Regelfall jedoch nicht ein, ist es hilfreich, auch persönlich vorzusorgen.

Dies ist der hauptsächliche Grund eine Vorsorge zu beginnen. Man sollte sich nicht von anderen abhängig machen, sondern in einem gewissen Maße selbst überleben können. In der Regel sollte man 14 Tage selbstständig leben können mit einem guten Vorrat an Lebensmitteln und allen nötigen Dingen. Dabei muss man auch beachten, dass die Stromversorgung ausfallen kann oder das Trinkwasser knapp wird. Man könnte jedoch auch witterungsbedingt von der Außenwelt abgeschnitten sein. Deshalb lohnt es sich nicht nur im Hinblick auf die Krise einen Vorrat anzulegen, sondern generell. Ein harter Winter oder auch Hochwasser kann der Grund für eine natürliche Krise sein. Der andere bedrohliche Faktor ist und bleibt eine Wirtschafts- und Finanzkrise. Ein guter Vorrat bringt jedoch auch im gewöhnlichen Alltag etwas und hat seine Vorteile.

Ein Vorrat an Lebensmitteln ist immer eine gute Reserve und sollte in regelmäßigen Abständen auch verbraucht und erneuert werden. Vergisst man etwas einzukaufen, so kann man sich immer noch an dem Vorrat bedienen. Außerdem spart dieser Verbrauch von Lebensmitteln Zeit und Geld, denn bei den Großeinkäufen sollte man auch darauf achten, Sonderangebote zu nutzen. Teilweise sind die Lebensmittel und alltäglichen Dinge viel günstiger als in den kleineren Märkten. Danach sollte man auch auf die normalen Gewohnheiten des Haushalts achten und geeignete Lagermöglichkeiten finden. Am besten eignet sich hierfür der Keller oder eine Speisekammer.

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