Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: März 2009

Achtung vor Allergien

In den letzten Jahren tauchen immer häufiger Allergien auf. Die Menschen entwickeln Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel oder Umwelteinflüsse. Diese Allergien können im Notfall lebensbedrohlich werden und das Immunsystem stark schwächen. Je nach Stärke und Auswirkung sollte man auch seine Vorräte entsprechend anpassen.

Eine Allergie ist eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems. Allergene lösen dies aus und können in der ganzen Umwelt des Menschen vorkommen. Viele sind sich der Allergie noch nicht bewusst und können die Auswirkungen nicht einschätzen. Die Auswirkungen legen sich auf die Haut und Schleimhäute sowie auf den restlichen Organismus. Neben dem Heuschnupfen und der Pollenallergie tritt am häufigsten eine Nahrungsmittelallergie auf. Diese kann in der Krise sehr gefährlich werden und man sollte seinen Vorrat dementsprechend anlegen. Da die meisten Allergien oftmals noch nicht erkannt wurden, sollte man vorher einen Test beim Arzt durchführen lassen. Im Notfall ernährt man sich anders und mit entsprechenden Lebensmitteln, die auch lange halten. Hier können Allergien ausbrechen, die vorher nicht bemerkt wurden. Im Normalfall bekommt der Körper eine gesunde und vor allem auch frische Ernährung.

Eine besonders häufige Allergie ist die Milcheiweiß-Allergie. Milcheiweiß findet man vor allem in der Kuhmilch. Es besteht zu 80 Prozent aus Kasein und zu 20 Prozent aus Molkenprotein. Man sollte bei dieser Allergie gut darauf achten was man isst, denn fast überall ist das Milcheiweiß enthalten. Sämtliche Süßspeisen, wie Milchreis, Grießbrei oder Eierkuchen können die allergische Reaktion auslösen. Viele Fertigprodukte mit einem besonders langfristigen Haltbarkeitsdatum sind mit Milcheiweiß versehen. Oftmals reicht jedoch das Lesen der Inhaltsstoffe, um festzustellen, ob das Lebensmittel genießbar ist oder nicht.

Gold und Silber als sicherer Hafen

Die Experten sind sich schon seit Wochen und Monaten einig, dass Gold und Silber eine krisensichere Währung ist. In der letzten Zeit konnte man dies auch gut beobachten. Der Dollar-Preis ist weiter nach unten gegangen und Gold und Silber haben an Wert zugenommen.

Dabei sind die Bestände an Gold und Silber auch endlich und man sollte sich schnell entscheiden, wenn man somit seine Werte sichern möchte. Die Silberbestände sind nach Schätzungen im rapide gesunken. Wo 1987 noch 74.600 Tonnen verzeichnet wurden, gab man diese Zahl im Jahr 2002 mit 3.100 Tonnen an. Im Gegensatz zu Gold wird das Silber in mehreren Bereichen genutzt. Die Industrie und auch die Anleger greifen auf das Edelmetall zurück. Beim Gold sind lediglich die Schmuckindustrie und vor allem die Anleger interessiert. Der Markt ist also sehr überschaulich und die Ressourcen sind begrenzt.

Gold und Silber sind seit Jahren ein anerkanntes Zahlungsmittel, das weltweit eingesetzt werden kann. Gold kann man gegen jede bekannte Landeswährung tauschen, da es vor allem in Krisenzeiten eine hohe Anerkennung besitzt. Die Inflation naht, dankt der eingeführten Konjunkturpakete, immer schneller. Gold ist regelrecht ein kleiner Schutz gegen die Inflation, da es nicht im Wert verfallen wird. Man sollte sich deshalb schon jetzt einen gewissen Vorrat anlegen. Münzen sind in letzter Zeit sehr beliebt und die Prägeanstalten haben schon Wartefristen. Noch sind Gold und Silber günstig zu bekommen, wenn der Wert erst einmal hoch hinaufgestiegen ist, wird der Erwerb schwieriger. Die Ressourcen werden immer weiter zurückgehen, da auch der Abbau in der Krise eingestellt werden könnte.

Notfallgepäck

Für den Fall, dass man das Haus sehr schnell und fluchtartig verlassen muss, sollte man ein Notfallgepäck besitzen. Dieses Gepäck bietet alle wichtigen Dokumente und Hilfsmittel, um einige Tage zu überleben. Doch es gibt beim Packen einiges zu beachten.

Als Erstes benötigt man mindestens einen Rucksack mit einem Volumen von 40 bis 50 Litern. Besser ist es, wenn man zwei Rucksäcke vorbereiten kann. Der Rucksack muss sehr reißfest sein und einige Kilogramm tragen können. Doch nicht nur der Rucksack muss ein bestimmtes Gewicht aushalten, auch man selbst sollte beim Kauf darauf achten, dass der Rucksack leicht anzulegen ist und auch für einige Stunden auf dem Rücken gehalten werden kann. Wenn der Rucksack ausgesucht wird, sollte man sich darüber Gedanken machen, was alles in den Rucksack gehört. Neben Nahrungsmitteln und Kleidung muss man auch an Dokumente und Werkzeug achten.

Hier hat man zwei Möglichkeiten den Rucksack zu packen. Entweder plant man mehr Vorräte mit ein und packt zwei Modelle unterschiedlich, oder man beschränkt sich auf das Wichtigste und denkt nur an sich selbst. Wenn man zwei Rucksäcke nutzen möchte, kann man in den einen warme Kleidung und vor allem auch regenfeste Kleidung packen, technische Hilfsmittel, wie eine Taschenlampe, ein Radio und andere Werkzeuge. Man darf jedoch auch die wichtigen Dokumente und etwas Geld nicht vergessen. In den anderen Rucksack kann man ohne Probleme weiter Kleidung, möglicherweise ein Zelt und vor allem Nahrungsmittel aus dem Vorrat einpacken. Beide Modelle können schon frühzeitig gepackt werden. Wenn man schnell das Haus verlassen muss, braucht man nur einen Handgriff und ist somit gerüstet.

Wichtige Getreidesorten

Das Getreidekorn ist ein wichtiges Nahrungsmittel in der Krise. Alle Körner sind, selbst wenn sie lagern, auch noch keimfähig. Diese Fähigkeit verliert das Korn auch nach einer längeren Lagerung nicht. Daher enthält Getreide sehr gesunde Vitalstoffe, die den Kreislauf in Schwung bringen und den Organismus mit Nährstoffen versorgen.

Weizen ist das wohl bekannteste Getreide. Es eignet sich vor allem zur Herstellung von Brot, Brötchen oder Kuchen. Teig aus Weizenmehl ist einfach herzustellen und auch sehr leicht zu verarbeiten. Es besitzt sehr viele Kalorien, Kohlenhydrate und Mineralstoffe. Zudem sind im Weizen auch pflanzliches Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren enthalten. Hat man eine Allergie auf Weizen, so ist es kein Problem auf Dinkel auszuweichen. Die Lagerung sollte mit einem Feuchtigkeitsgehalt von unter zwölf Prozent erfolgen. Weizen ist dennoch fast ewig haltbar. Man muss es jedoch vor Feuchtigkeit schützen und kühl lagern. Auch die Anschaffungskosten sind sehr günstig.

Dinkel ist der ideale Weizenersatz, obwohl die beiden Sorten sehr nah miteinander verwandt sind. Dinkel hat dabei jedoch einen höheren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Das Getreide eignet sich gut für Brot und ist selbst für einen Anfänger leicht zuzubereiten. Durch das viele Gluten im Dinkel geht der Teig sehr leicht auf und schmeckt zudem gut. Selbst schwere Getreidesorten, wie Roggen, können mit etwas Dinkelmehl aufgebessert werden und leichter verarbeitet werden. Man erzielt bessere Resultate beim Backen und der Teig ist sehr leicht. Der Grünkern ist eine Abwandlung des Dinkels. Hier handelt es sich um eine unreife getrocknete Sorte. Er ist jedoch zur Vorsorge weniger gut geeignet. Die Lagerfähigkeit lässt sich jedoch mit dem Weizen vergleichen.

Erste Hilfe bei inneren Verletzungen

Im Bereich der Brust und des Bauches kann es schnell zu inneren Verletzungen führen, wenn zum Beispiel eine Rippe zerstört oder abgebrochen wird. Wenn im Krisenfall der Notarzt nicht zu erreichen ist, oder gar nicht zur Unfallstelle durchdringen kann, muss man selbst Erste Hilfe leisten können, selbst bei inneren Verletzungen.

Innere Verletzungen können sowohl geschlossen als auch offen sein. Ist der Brustkorb beispielsweise geöffnet, kann es zum Eindringen von Luft kommen. Diese sammelt sich dann zwischen der Brustwand und der Lunge an und sorgt dafür, dass der bestehende Unterdruck verloren geht. Die Lunge zieht sich dann zusammen und kann nicht mehr für die Atmung sorgen. Das kann schnell zum Tod führen, wenn man keine erste Hilfe leistet. Einen offenen Brustkorb sollte man deshalb unbedingt luftdicht abschließen. Da hilft zum Beispiel ein feuchtes und keimfreies Tuch. Dieses sollte man gegen die Wunde drücken. Notfalls kann man sie Wunde auch mit bloßer Hand verschließen. Wenn die betroffene Person aufhört zu atmen, muss man den Wundverschluss entfernen und sofort mit der Beatmung beginnen. Außerdem sollte der Verletzte mit einem erhöhten Oberkörper gelagert werden und nicht auf dem gesunden Lungenflügel. Liegt dieser unter der Verletzung, kann er sich schnell mit Blut füllen.

Eine Brustkorbverletzung muss jedoch nicht immer offen sein. Selbst eine gebrochene Rippe kann schon zu Atemnot und starken Schmerzen führen. Dabei muss der Betroffenen immer mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden und den Schock verhindern. Liegt die Verletzung weiter unten im Bauch, muss die Person auf den Rücken gelegt werden und die Knie etwas angewinkelt stehen. Der Verletzte darf auch keine Flüssigkeit zu sich nehmen.

Obst und Gemüse anbauen

Wer die Möglichkeit hat, sich Obst und Gemüse im Garten anzubauen, der sollte diese auch nutzen. Selbst auf einem kleinen Grundstück kann man etwas vom Rasen zu einem Beet umfunktionieren. Der Aufwand ist nicht zu groß und lohnt sich in jedem Fall. Die Versorgung an Lebensmitteln kann in der Krise sehr knapp werden und man ist zum größten Teil auf sich selbst gestellt. Mit einem eigenen Garten ist man fast vollkommen autark.

Neben den gewährten Ernten kann man auch sehr viel Geld sparen. Frisches Obst und Gemüse werden in der Krise immer teurer werden, weil sich auch der Anbau von Großmengen erschwert. Hat man eigenes Obst oder Gemüse im Garten, kann man dies ohne Bedenken vor chemischer Behandlung verzehren und teilweise auch verkaufen und handeln. Neben Äpfeln, Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren oder Rhabarber, kann man auch Bohnen, Kartoffeln, kohl, Linsen, Lauch, Paprika, Gurken, Tomaten und Möhren anbauen. Dabei gibt es jedoch Unterschiede. Entweder legt man sich ein kleines Feld an, oder man setzt überwiegend das Gemüse in ein Gewächshaus.

Die Aufzucht der Pflanzen ist nicht schwer. Man benötigt vorher nur eine gute Information über die Ansprüche an den Standort und den Boden. Zum Gießen kann man für fast alle Pflanzen das Regenwasser nutzen. Dafür sollte man sich große Tonnen und Behälter in den Garten stellen. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr und im Sommer ist eine erste Ernte möglich. Mit vielen verschiedenen Sorten hat man nicht nur Abwechslung, sondern auch das ganze Jahr über frische Lebensmittel, die sogar gegen andere Güter getauscht werden können.

Neuste Radiotechnik

In der Krise kann es hilfreich sein, sich auf dem neusten Stand zu halten. Über das Radio gelangen wichtige Informationen bezüglich einer Lebensmittelvorsorge, staatliche Vorräte und auch Belastungen der Luft. Doch bei einem Stromausfall kann das herkömmliche Radio keine Dienste leisten. Man muss auf andere Geräte zurückgreifen. Mittlerweile gibt es viele Neuerungen in dem Gebiet es existiert bereits ein Radio mit Solartechnik.

Die Firma Summit hat zum Beispiel ein kompaktes Multiband-Radio auf den Markt gebracht, was ohne Strom funktioniert. Die Klangqualität ist sehr gut und kann mit einem herkömmlichen Radio verglichen werden. Dabei hat das Gerät zwei Antriebstechniken. Zum einen kann man es über eine Kurbel, zum anderen über Solarenergie speisen. Mit der Kurbel treibt man den internen Generator an und kann somit elektrische Energie erzeugen. Bei einer idealen Sonneneinstrahlung, muss man jedoch nicht kurbeln und kann die Solarzellen arbeiten lassen. Der Akku wird somit über die Sonne aufgeladen und ein direkter Betrieb ist möglich.

Gerade in den späten Abendstunden kann die Kurbel hilfreich sein. Dabei muss man nicht viel Energie aufwenden, um Radio hören zu können. Bereits eine Kurbelzeit von dreißig Sekunden verschafft das Hören von dreißig Minuten Radio. Dreht man die Lautstärke jedoch sehr weit auf, so ist diese zeit eher abgelaufen. Das Radio von Summit ist mit einem digitalen Leuchtdisplay ausgestattet. Neben den Sendern werden somit auch Uhrzeit und Weckzeit angezeigt. Man kann bis zu 30 Sendeplätze programmieren. Es deckte jede Frequenz in Deutschland ab und kann für den normalen Empfang eingesetzt werden.

Pulver für die Haltbarkeit von Wasser

Trinkwasser kann man in der Krise nicht genug im Haushalt haben. Doch die Lagerung in großen Behältern kann auch schnell dazu führen, dass das Wasser schlecht wird. Wenn die Versorgung gerade unterbrochen ist, scheint es sehr schwierig neue Vorräte in diesem Umfang zu bekommen. Wasser kann man jedoch haltbar machen und einem Verderben vorbeugen.

Es gibt bestimmtes Pulver der Firma Micropur, was speziell in großen Wassertanks eingesetzt werden kann. Das Wasser wird frisch gehalten und länger haltbar gemacht. Man kann es somit deutlich länger lagern, als ohne Pulver. Es sind keine chemischen Stoffe enthalten und das Wasser wird auf eine sehr umweltfreundliche Weise frisch gehalten. Keine, Algen und Gerüche haben keine Chance sich festzusetzen. Das konservierte Wasser hält teilweise bis zu sechs Monate und länger. Je nach Wasserqualität muss man die Zugabe von dem Pulver abstimmen. Sollten die sechs Monate vergangen sein, kann man erneut das Mittel zum Wasser geben und es somit weitere sechs Monate haltbar machen. Somit kann man schon rechtzeitig anfangen, sie einen Vorrat anzulegen. Wenn man das Pulver in den großen Tank gibt, dauert die Zeit zum Wirken etwa zwei Stunden. Die Wirkung selbst basiert auch Silberionen. Die töten alle Keime ab und haben eine antiseptische Wirkung. Eine ähnliche Wirkung könnte nur von chemischen Mitteln, wie Chlor, erzielt werden.

Das Pulver selbst hält sich zehn Jahre lang. Wer nicht mit Pulver arbeiten möchte, der hat auch die Wahl zwischen Tabletten der gleichen Firma. Sie haben eine gleiche Wirkungsweise und können das Wasser ebenso um sechs Monate haltbar machen. Dabei gibt man je nach Wasserqualität eine Tablette hinzu und auch nach zwei Stunden ist die Wirkung erzielt worden.

Dosenbrot für lange Lagerzeiten

Dosenbrot ist vor allem für die Langzeitlagerung gedacht und kann in einer sehr langen Krise das frische Brot ohne Probleme ersetzen. Es ist jedoch keine Neuerung auf dem Markt, den Dosenbrot gibt es bereits schon seit den 40er Jahren. Hier wurden die ersten Dosenbrote hergestellt.

Heute kann man von der damaligen Erfahrung profitieren und hat das Dosenbrot weiter verbessert. Es ist vor allem sehr lange haltbar und kann selbst nach 15 oder 20 Jahren noch verzehrt werden. Deshalb ist es kein Hindernis jetzt schon mit der Lagerung zu beginnen. Am besten eignet sich Dosenbrot aus Roggenbrot oder Pumpernickel. Man darf sich jedoch nicht von dem aufgedruckten Verfallsdatum verwirren lassen. Dort ist es lediglich auf zwei Jahre datiert. Die wahre Haltbarkeit reicht jedoch viel weiter. Es wurden viele Tests seit den 40er Jahren durchgeführt die belegen, dass sogar nach 33 Jahren das Dosenbrot noch frisch und genießbar sein kann. Aus gesetzlichen Gründen muss es jedoch mit einer so kurzen Haltbarkeit abgestempelt werden. Ist es verfallen, muss es aus der Industrie entfernt werden. Das Militär hat schon lange Erfahrungen mit dem Brot.

Eine Dose Brot entspricht dabei einer Ration Nahrung. Der Geschmack kann jedoch nicht jeden überzeugen. Man sollte das Dosenbrot schon vorher ausprobieren, damit man genau weiß, ob es sich lohnt das Brot einzulagern. Ein Karton mit 12 Dosen kostet etwa 40 Euro. Man sollte jedoch auch darauf achten, dass man in der Krise genügend frische Nahrungsmittel zu sich nehmen kann. Die Früchte aus der Natur oder auch selber gebackenes Brot sind viel bekömmlicher und auch reichhaltiger an Nährstoffen, als das Dosenbrot.

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber ist ein ganz besonderes Heilmittel, was man in der Krise selber herstellen kann mit den entsprechenden Materialien und was sich vielseitig einsetzen lässt. Dabei kann man es entweder trinken, oder auch betroffene Stellen träufeln.

Kolloidales Silber nennt man auch Silberwasser und es wird zum Beispiel zur täglichen Einnahme empfohlen, um den Körper zu entgiften und das Immunsystem zu stärken. Dabei ist schon eine geringe Konzentration ausreichend, um eine effektive Wirkung zu erzielen. Manche Ärzte empfehlen einen Teelöffel morgen und abends. Man sollte die Flüssigkeit immer unverdünnt einnehmen und ein paar Minuten im Mund behalten. Hat man eine schwere Infektion, kann man auch ein ganzes Glas über den Tag verteilt zu sich nehmen. Auch bei Problemen mit Magen und Darm kann das Silberwasser helfen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man es nie mit Vitamin C mischt. Der Körper braucht zwar Vitamin C, doch dieses hebt die Wirkung des Silbers auf. Auf das Vitamin muss jedoch nicht verzichtet werden, doch zwischen der Einnahme sollten ein bis zwei Stunden liegen.

Am effektivsten wirkt das Wasser auf nüchternem Magen vor dem Frühstück. Manche Ärzte empfehlen das kolloidale Silber auch bei Müdigkeit und Virusinfektionen. In Mund und Rachen kann es Entzündungen hemmen und auch die Mandeln abschwellen lassen. Dafür muss man nur Gurgeln und Spülen. Wenn das Wasser erst im Darm zur Wirkung kommen soll, dann muss man zusätzlich sehr viel Wasser trinken, damit das Silber nicht schon vorher resorbiert wird. Eine Darmflora kann man jedoch auch durch Joghurt wieder heilen und regenerieren. Das Kolloidale Silber ist sehr mild und reizt weder Haut noch Schleimhäute. Es kann deshalb auch als Spray für Schnittwunden oder Verbrennungen genutzt werden.

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