Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: Februar 2009

Speisen haltbar machen

Vor allem frische Lebensmittel, wie Gemüse oder Obst muss entsprechend haltbar gemacht werden. Bestimmte Sorten kann man bequem zu Hause anbauen, doch es ist kaum möglich alle frischen Lebensmittel zu verarbeiten. Besser ist es, wenn man sich einen Vorrat anlegt und verschiedene Techniken anwendet.

Obst kann man zum Beispiel pasteurisieren. Dank der geringen Hitzeentwicklung gehen weniger Vitamine verloren, als zum Beispiel beim Einkochen. Gemüse kann man nicht pasteurisieren. Bevor man die Lebensmittel in ein Glas einfüllt, muss man sie vorher zehn Minuten lang kochen. Das Glas muss in der Zeit ebenso in kochendem Wasser desinfiziert werden. Danach füllt man das Obst ein und gießt etwas Wasser und Zuckersirup hinzu. Nach dem verschließen wird es nochmals mit heißem Wasser übergossen. So kann man sichergehen, dass es komplett frei von Keimen ist.

Vor allem zu Herstellung von Marmelade ist diese Methode gut geeignet. Die Lebensmittel halten sehr lange und müssen nicht zwingend im Kühlschrank aufbewahrt werden. Gemüse kann man zwar nicht pasteurisieren, jedoch einfrieren. Diese Methode ist sehr einfach und man benötigt nur eine gute und vor allem große Gefriertruhe. Allerdings muss man beachten, dass diese nur mit Strom läuft. Wenn der ausfällt und die Gefriertruhe langsam abtaut, muss man die Lebensmittel schnell verzehren.

Gefrorenes Gemüse hält sich in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Vitamine gehen nur wenige verloren. Bei minus 18 Grad Celsius werden die Lebensmittel gut gelagert und die Zersetzung durch Mikroorganismen wird gestoppt. Das Gemüse beginnt nicht zu schimmeln. Bevor man es in die Truhe legt, muss es luftdicht verpackt werden. So gehen noch weniger Vitamine verloren. Es gibt spezielle Behälter oder Beutel, die man dafür verwenden kann. Bevor man es bei minus 18 Grad Schock gefriert, sollte man die Temperatur des Gemüses in einem weniger starken Kühlfach senken. Danach hält es sich ohne Bedenken.

Maßnahmen zum Brandschutz

Im Falle eines Brandes gibt es genug Verhaltensregeln und erste Hilfe, die man unbedingt beachten sollte. Auch im Krisenfall kann es durch einen Gasherd oder ähnliche Geräte zum Brand führen. Hier sollte man eine gewisse Vorsorge treffen, damit man von den Flammen nicht gänzlich überrascht wird.

Man sollte sich einen geeigneten Fluchtplan aufstellen, wie die Wohnung oder das Haus zu evakuieren ist. Fahrstühle dürfen nicht benutzt werden, sondern nur Treppen und Fluchtwege dürfen ins Freie führen. Auch gehbehinderte Personen darf man nicht vergessen oder vernachlässigen und sie müssen geeignet evakuiert werden. Außerdem braucht man gewisse Vorkehrungen, um einen Notruf absetzen zu können. Wenn man sich zum Beispiel in einen Kellerraum begibt, sollte man vorher den Handyempfang prüfen oder ein Telefon organisieren.

Feuerlöscher sind sehr wichtig und sollten an vielen Stellen im Haushalt aufbewahrt werden. Die Handhabung dieser Geräte muss jedem Familienmitglied bekannt sein und auch der Platz der Aufbewahrung darf nicht geheim gehalten werden. Türen und Treppenhäuser dürfen nicht mit sperrigen Gegenstände verstellt sein und sollten ungehindert genutzt werden können. Die Türen auf einem solchen Weg darf niemals abgeschlossen sein, aber sie darf geschlossen werden, um eine Brandausbreitung zu erschweren. Auch die Hydranten für die Feuerwehr dürfen nicht blockiert sein.

Wenn man zur Miete wohnt und diverse Sicherheitsvorkehrungen hat, wie zum Beispiel Feuerschutztüren, Rauchmelder oder ähnliche Geräte, sollte man diese auf Tauglichkeit prüfen und im Notfall den Vermieter kontaktieren. Offenes Licht, wie Kerzen oder Feuer darf nie ohne Aufsicht gelassen werden. Sollte es zu Evakuierung des Hauses kommen, muss man immer einen Notfallrucksack parat stehen haben. Hier werden die wichtigsten Utensilien und Dokumente aufbewahrt, dann man später alles dabei hat.

Die Eberesche

Die Eberesche ist in Deutschland auch bekannt als Vogelbeerbaum. Grundsätzlich sind die sog. Vogelbeeren giftig und die Früchte sollten nicht verzehrt werden. Im Notfall und mit einer besonderen Aufbereitung kann man jedoch auch diese Frucht der Natur nutzen.

Die Eberesche gibt es entweder als Baum oder als Strauch. Zu erkennen ist sie an den gefiederten Blättern, die an den Kanten scharfe Zähne haben. Die Blüten sind im April und Mai weiß und der krautig. Im Sommer kann man den Baum problemlos an den roten Beeren erkennen. In ganz Europa ist der Vogelbeerbaum zu finden, sowohl an Wäldern, als auch an Straßenrändern. Die Vogelbeeren selber sind ab September reif und können dann geerntet werden. Bei der Ernte müssen die ganzen Früchte abgeschnitten werden. Viele Bauern raten die Beeren erst nach dem ersten Frost abzunehmen.

Zu Hause zupft man die vielen kleinen Beeren von den Blütenständen ab und man kann sie weiter verarbeiten. Entweder kocht man Mus oder Marmelade, oder trocknet die Früchte und verwendet sie später für Tee. Die Beeren enthalten Vitamine, ätherische Öle, Gerbstoffe und Bitterstoffe. Vor allem wegen den vielen Bitterstoffen sollte man die Beeren nicht in rohem Zustand verzehren. Man kann neben dem schlechten Geschmack auch leichte Vergiftungserscheinungen bekommen. Das Kochen und Trocknen entfernt jedoch die Bitterstoffe aus den Früchten und man kann die Eberesche getrost als Nahrungsmittel verwenden. Das Mus hilft vor allem gegen Appetitlosigkeit und Magenverstimmungen. Auch die Produktion von Magensaft wird angeregt. Gerade bei Leberproblemen, Gallenproblemen oder auch Bronchitis und Lungenentzündung können die Beeren helfen und eine gute Medizin aus der Natur sein. Außerdem wird das Immunsystem gesteigert.

Was muss man beim Gold- und Silbervorrat beachten?

Gold und Silber sind zu sehr kostbaren Edelmetallen geworden, bei denen der Wert momentan rapide ansteigt. In einer Krise kann es schnell dazu kommen, dass Papiergeld nichts mehr Wert ist. Mit einem gewissen Gold- und Silbervorrat kann man diese Krise jedoch umgehen und sich die Liquidität absichern.

Die Edelmetalle können bei verschiedenen Metallhändlern gekauft werden. Die Verkäufe passieren auf einem sicheren und legalen Weg. Kleine Käufe kann man sofort realisieren. Größe Käufe sollte man in Etappen durchführen und sich an bekannte und anerkannte Metallhändler wenden. Der Goldkauf kann auch anonym durchgeführt werden. Nur bei größeren Beträgen (bei den meisten Händlern ab 15.000 Euro) muss man sich ausweisen.

Bevor man sich jedoch an den Kauf wagt, sollte man sich einige Informationen beschaffen. Die Echtheit von Silber und Gold kann man zum Beispiel selber prüfen. Es kam schon häufiger vor, dass unechte Münzen kursierten und die Käufer reingelegt wurden. Man sollte sich einige echte Münzen anschauen und genau in die Hand nehmen. So bekommt man ein Gefühl für die Edelmetalle. Wenn man zu einem Metallhändler geht bekommt man meist einige Münzen und Barren auf den Tresen gelegt. Hier hat man auch immer die Chance die Stücke anzufassen und in die Hand zu nehmen. Wenn man vorher öfter Münzen und Barren in der Hand hatte, kann man schnell erkennen, ob diese echt sind oder gefälscht.

Gold und Silber sollte man generell anonym kaufen. Es könnte im Krisenfall wieder ein Goldverbot bestehen, wie es früher in den USA üblich war. Beträge bis zu 30.000 Euro sollten immer in Münzen verschiedener Größen angelegt werden. Auch kleinere Münzen (etwa zum Kauf von Lebensmitteln) sollten nicht fehlen, auch wenn diese aufgrund des Prägeaufschlages im Verhältnis teurer sind. Dabei kann man vor allem die bekannten Münzen wie Krügerrand, Maple Leaf, American Eagle oder die Philharmoniker aus Österreich nutzen.

Die richtige Kleidung wählen

Der Zweck von Kleidung ist vor allem in der kalten Jahreszeit sehr wichtig und darf nicht unterschätzt werden. Der Mensch kann ohne warmer Kleidung nicht mehr in der freien Natur überleben, da er schon lange kein Fell mehr besitzt. Die unterscheidet den Menschen massiv von den Tieren, da er nicht alles Nötige zum Leben mit der Geburt bekommt.

Das Tierfell schützt den Träger vor Kälte und Wärme gleichzeitig, da der Körper immer eine konstante Temperatur zum leben braucht. Auch die menschliche Kleidung sollte diese Funktion übernehmen. Deshalb ist es ideal sich Luftpolster zu schaffen zwischen den einzelnen Kleidungsstücken. Luft leitet sehr schlecht die Wärme nach außen und lässt aber auch die Kälte nicht nach innen. Dünne Lagen Kleidung kann man zusätzlich mit Zeitungspapier isolieren, wenn es sehr kalt ist. Bei einem Stromausfall oder einer Unterbrechung der Gasversorgung kann die Heizung ausfallen und es wird selbst im Haus kalt, wenn man keine Vorsorge getroffen hat.

Die Kleidung schützt die Haut außerdem vor Verletzungen. Sie sollte deshalb nicht brennbar sein und auch sehr stabil. Gestrüpp und kleine Äste dürfen die äußeren Stücke nicht gleich zerfetzen. Wichtig ist, dass die Materialien natürlich sind und keine Kunstfaser verwendet wird. Der Körperschweiß muss nach Außen abgeleitet werden können. Die Kleidungsstücke müssen im Notfall auch schnell zu reparieren sein. Eine Nadel und ein Faden gehört zur jeder guten Vorsorge. Zu enge Kleidung verhindert die Blutzirkulation im Körper und kann somit den Organismus stören. Vor allem gutes Schuhwerk ist wichtig, denn wenn man weite Strecken zurücklegen muss können funktionierende Schuhe Leben retten.

Licht ins Dunkel bringen

In einem Notfall muss man auch mit dem Stromausfall rechnen. Nicht nur sämtliche elektrische Geräte wären dann außer Betrieb gesetzt, auch die Beleuchtung fällt gänzlich auch und man sitzt im Dunkeln. Verschiedene Taschenlampen und Leuchtmittel können jedoch Abhilfe schaffen und Licht ins Dunkel bringen.

Selbst bei den großen Energieversorgern kann es einmal dazu führen, dass der Strom ausfällt und es eine längere Unterbrechung in der Zufuhr gibt. Sei es durch natürliche Einflüsse oder durch wirtschaftliche. Störungen in der Versorgung können mehrere Tage anhalten. Ein unentbehrlicher Helfer ist hier die Taschenlampe. Sie gibt es in verschiedenen Ausführungen und Helligkeiten. Wichtig ist hier, darauf zu achten, auch entsprechende Batterien vorrätig zu haben.

Ein Halogenstrahler kann besonders viel Licht abgeben. Die Linsen sind meist durchsichtig und im inneren befindet sich Hochwertige LED-Technik. Eine große Fläche kann taghell ausgestrahlt werden. Das hilft vor allem, wenn man draußen noch Arbeiten zu erledigen hat und die Außenbeleuchtung ausfällt. Das Gehäuse ist sehr stabil und solche Lampen funktionieren nicht mit einer herkömmlichen Batterie. Der Akku muss mindestens 12 Stunden aufgeladen werden, um etwa 3 Stunden lang Licht abzustrahlen.

Eine weitere wichtige Lampe ist eine Taschenlampe mit einer sehr hohen Reichweite. Meist sind die Modelle sehr schmal gebaut und können bis zu 100 Meter weit strahlen. In jeglicher Notsituation hat man somit auch das Geschehen weitläufig im Blick. Solche Taschenlampen sind vor allem auch sehr handlich und können schnell mitgenommen werden. Lucido ist ein guter Hersteller für solche Modelle.

Für den Fall das die Batterien ausgehen und knapp werden sollte auch eine handbetriebene Taschenlampe vorrätig sein. Über die eingebaute Kurbel kann man ihr jederzeit Strom zuführen und somit Licht erzeugen. Die Effektivität liegt bei einer Minute Kurbel bei zehn Minuten Licht. Camping-Lampen mit Kurbelbetrieb können auch zur Raumbeleuchtung eingesetzt werden.

Kürbis als Medizin und Nahrungsmittel

Der Kürbis ist eine Pflanze, die sehr leicht angebaut werden kann und einen hohen Wert hat. Er dient nicht nur als Nahrungsmittel, sondern hat auch einige medizinische Hintergründe vorzuweisen. In der Krise ist er deshalb sehr hilfreich und sollte sich in fast jedem Garten finden.

Ursprünglich stammt der Kürbis aus dem Raum Mexiko/Texas und ist eine Rankenpflanze. Diese breiten sich auf dem Boden aus und bilden neben einer Hauptranke auch viele Nebenranken. Die Frucht gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben. Die gängigste Variante ist jedoch ein großer runder und gelber Fruchtkörper, der in der Mitten der Ranken zu finden ist.

Der Anbau im Garten ist sehr einfach. Voraussetzung für ein gutes Wachstum ist ein gedüngter Boden. Viele Pflanzen wachsen sogar auf einem Komposthaufen. Schneidet man nach dem vierten Seitentrieb die Hauptranke ab, so wird das Ausbilden der Frucht noch gefördert. Die Blüten leuchten ebenso Gelb und bilden später die Früchte aus. Die Ernte erfolgt im Herbst, wobei ein ausgereifter Kürbis sogar bis zu 100 Kilogramm auf die Waage bringen kann.

In kühlen Räumen kann man die Kürbisse problemlos lagern. Sie bieten dann vor allem im Winter eine gesunde Ernährung und medizinische Unterstützung. Das Fruchtfleisch kann man frisch zubereiten oder auch einkochen und als Kompott servieren. Eine Kürbissuppe oder auch Kürbismarmelade ist sehr bekömmlich und kann mehrmals serviert werden.

Die Kürbiskerne werden entfernt und getrocknet. Sie enthalten viele Fettsäuren, Vitamine und Steroide. Diese Kerne können vor allem bei Blasenleiden eingenommen werden oder bei Prostataleiden. Sie dienen jedoch auch als Mittel gegen Würmer im Darm, wobei der häufigste der Bandwurm ist. Das Fruchtfleisch kann bei Erbrechen helfen.

Selbstversorgung hat ihre Grenzen

Die Selbstversorgung spielt in der Krise eine wichtige Rolle. Wenn Verkehrswege und die Wirtschaft zusammenbrechen ist es schwierig an Lebensmittel oder andere Dinge zu kommen. Baut man selber Gemüse im Garten an oder kann mit anderen Stoffen handeln, so ist man weitestgehend Autark und kann selbst einem Produktionsausfall oder Lieferschwächen überbrücken.

Selbstversorgung hat jedoch auch ihre Grenzen. Nicht immer ist es sinnvoll bestimmte Produkte selber herzustellen, nur um unabhängig zu sein. Eine landwirtschaftliche Selbstversorgung ist selbst in einem kleinen Garten sinnvoll. Doch industrielle Selbstversorgung ist sehr schwierig und nicht unbedingt ratsam. Bei Drähten, Eisenwaren oder ähnlichen Dingen wäre eine Selbstherstellung sinnlos. Der Aufwand würde hier über dem nutzen stehen und es ist anzunehmen, dass solche Massenprodukte einen Ausfall in der Produktion besser verkraften können.

Gebrauchsmaterialien, die lagerfähig sind und in eigener Herstellung teurer wären, sollte man unbedingt auf Vorrat kaufen, der über mehrere Wochen ausreicht. Wichtig ist hier der Umgang mit den Materialien. Wenn man sich vorsieht kann eine Beschädigung der Materialien verhindert werden und sollte etwas kaputt sein, so kann man es in den meisten Fällen reparieren und sollte es nicht in den Müll werfen.

Selbst die Herstellung von Kleidung ist in der Krisenzeit nicht sinnvoll. Selber gestrickte Schals oder Pullover könnte man im schlimmsten Fall gegen andere Dinge eintauschen. Die heutige Verfügbarkeit von Kleidung ist jedoch ausreichend. Für die Krise sollte man jede Jahreszeit mit einplanen und neben Regenmänteln auch dicke Winterjacken einlagern, falls die Heizung ausfällt.

Der komplette Wegfall aller industriellen Strukturen wird so schnell nicht eintreten. Selbst im schlimmsten Notfall wird es eine Versorgung mit dem nötigsten geben. Ein gewisser Vorrat ist dennoch nicht zu unterschätzen.

Injektionen verabreichen können

Injektionen sollten ebenso in der Hausapotheke mit enthalten sein, wie auch andere wichtige Medikamente. Bei einem allergischen Schock oder auch einer chronischen Krankheit kann es dazu kommen, dass eine Injektion von Cortison zum Beispiel erforderlich ist. Hier sollte man jedoch schon im Vorfeld einiges beachten.

Die Voraussetzungen für ein sauberes Spritzen, ist eine sterile Umgebung. Am besten eignen sich dafür Einwegspritzen, da diese luftdicht verpackt sind und steril aus der Verpackung genommen werden können. Andernfalls müsste man die Instrumente vor der Benutzung desinfizieren und mindestens 15 Minuten lang abkochen.

Grundlegend gibt es drei Arten eine Spritze zu setzen. Zum einen kann man das Mittel unter die Haut einbringen, wobei die Wirkung jedoch sehr langsam geschieht. Das Spritzen in den Muskel verlangsamt ebenso die Wirkung, nur das intravenöse Setzen in die Vene erzeugt ein sofortiges Anschlagen der Medikamente. Wichtig ist bei allen drei Varianten, dass man absolut luftfrei injiziert, sonst kann der Betroffene sterben.

Wenn man die Spritze aus der Verpackung entfernt muss man darauf achten, dass die Stelle, auf der die Nadel aufgesetzt wird nicht berührt wird, sonst wird sie unsteril. Danach setzt man die Nadel auf und zieht die Flüssigkeit in die Spritze ein. Man darf hier niemals an der Nadel selber berühren, sondern immer nur am Kolben. Danach wird die zu spritzende Stelle desinfiziert mit einem speziellen Mittel oder Alkohol. Vor dem Einstechen muss der Kolben soweit gedrückt werden, bis die ersten Tropfen entstehen. So wird sämtliche Luft entfernt und der sauberen und sicheren Injektion steht nichts mehr im Weg.

Sichere Verwahrung von Schätzen

Wenn man Gold und Silber in gewissen Beständen kauft, sollte man als erstes auf den Transport achten. Vor den Nachbarn muss es nicht unbedingt auffallen, wenn man die Wertsachen in das eigene Haus befördert. Außerdem darf man mit niemandem über die kostbaren Anlagen sprechen, außer mit bestimmten Teilen der Familie. Manche Experten raten sogar die Familie komplett außen vor zu lassen, da Kinder sehr leicht etwas erzählen und eine Ehefrau leicht erpressbar ist.

Schließfächer in Banken sind auch ein guter Ort, um seine Wertgegenstände aufzubewahren. Gerade in der Schweiz und in Liechtenstein ist man bei der Eröffnung sehr willkommen. Im Internet, per Telefon oder email kann man sich über alle wichtigen Dinge informieren. Darunter zählen auch die Konditionen und der nächst mögliche Termin. Ganz wichtig ist bei ausländischen Schließfächern in Banken, dass beim Übertritt der Grenze nur bestimmte Werte mitgenommen werden dürfen.

Die Miete eines solchen Faches in der Schweiz kostet etwa 190 Franken. Dabei kommt es jedoch auf die Größe der Bank an. Der Inhalt des Faches kann versichert werden. Diese Versicherung ist wichtig und sollte dringend abgeschlossen werden. Es passiert zwar sehr selten, doch ein Einbruch in der Bank ist denkbar. Zu jedem Fach bekommt man zwei Schlüssel ausgehändigt. Zugang wird nur gegen Vorlage des Ausweises gewährt. Für den Fall dass jemand anderes An dieses Fach muss, ist eine Vollmacht nötig.

Auch in der eigenen Hausbank kann man ein Schließfach mieten. Die Gefahr besteht nur darin, dass die Bank Pleite gehen kann. Doch selbst dann muss man Zugang zu seinem Schließfach bekommen.

Krisenprävention läuft unter Wordpress 2.6.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates