Früchte und Samen sind nicht nur für den Menschen wichtig, sondern sie haben auch in der Natur eine große Bedeutung. Die Samen trieben eine neue Generation der Pflanzen aus und alle notwendigen Stoffe und Mineralien sind in den Samen enthalten. Vitamine, Fette, Proteine und Spurenelemente braucht eine Jungpflanze zum wachsen. Obstfrüchte bieten auch viele Kohlenhydrate.
Die Früchte sind zum einen als Schutz gedacht, wenn der Samen vom Baum fällt und auch als Nahrung für die Tiere. Sie fressen diese und sorgen dabei auch für die Verbreitung der Samen. Bitterstoffe und Blausäuren halten die Tiere davon ab die Samen zu zerbeißen und die Jungpflanzen können wachsen.
Auf Grund des hohen Wertes sind Samen und Früchte auch die Nahrung des Menschen. Getreide und Obst spielen dabei eine große Rolle. Ohne Behandlung sind sie die effektiven Energiequellen für den menschlichen Körper. Außerdem kann man sich auch junge Pflanzen züchten. Dafür gibt es in verschiedenen Läden Samenpakete. Diese Samen sind auch später noch vermehrungsfähig und gentechnisch nicht verändert. Sie bieten eine optimale Nahrungsquelle, die man pur, oder auch angebaut verwenden kann. Wer einen kleinen Garten besitzt, sollte keine Probleme haben sich Getreide oder andere Körnerfrüchte anzubauen. Die Samen können problemlos wachsen, und die neue Samen können wieder aufbewahrt werden. Man braucht sich deshalb nicht immer ein neues Paket zu kaufen.
Die Landwirtschaft funktioniert heutzutage zu weiten Teilen anders. Das sog. Terminator-Saatgut wird gentechnisch so manipuliert, dass die Samen nicht vermehrungsfähig sind. So zwingt man die Bauern, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.
Es gehört zur allgemeinen Krisenvorbereitung dazu, dass man auch kleine Hilfsmittel für den Alltag in den Vorrat mit einbezieht. Die Dinge können das Leben in der Krise erleichtern. Darunter zählen verschiedene Werkzeuge und auch Küchengeräte, die man selbst ohne Strom problemlos nutzen kann.
Gerade in die Küche gehört ein Allround-Kochgerät. Wenn der Elektroherd nicht funktioniert, kann man entweder auf einen Gasherd umsteigen, oder auf diese Gulaschkanone. Mit einem geringen Aufwand hat man schnell fast jede Suppenart zubereitet und in kurzer zeit auch wieder aufgekocht. Selbst Kartoffeln und Nudeln lassen sich in diesem Gerät gut kochen. Ebenso kann man auf einem einfachen Weg Wasser für Tee oder Kaffee erwärmen.
Feuerstahl ist der etwas andere weg um ein Feuer zum lodern zu bringen. Dieses Gerät ist sehr wartungsarm und funktioniert unter allen Bedingungen. Streichhölzer können schnell feucht werden und handelsübliche Feuerzeuge versagen oftmals.
Wenn man sich trennen muss, um vielleicht Besorgungen zu machen ist ein Funkgerät von großem Vorteil. Mit diesem Gerät kann man auch mit dem Nachbarn in Kontakt bleiben und sich einfach austauschen. Telefon und Handy müssen in solch eine Notzeit nicht mehr funktionieren.
Wenn der Strom ausfällt, kann auch der Kühlschrank nicht angeschlossen bleiben. Um kurzfristig wenigstens die kritischen Lebensmittel zu retten sollte man immer ein paar Kühlelemente im Eisfach haben. Auch bei Verletzungen können die Kühlakkus Schwellungen mindern und dem Verletzten die Schmerzen nehmen.
Der Dosensafe ist etwas ganz besonderes. Er sieht aus wie eine Handelsübliche Supermarktdose in denen man Erbsen und Gemüse findet. In Ihr kann man jedoch Bargeld und Münzen Aufbewahren und vor Dieben sichtbar schützen.
In der Krise ist es schnell möglich, dass es zur Störung der Wasserversorgung kommt. Einen langen Ausfall des fließenden Wassers kann man mit genügen Vorräten überbrücken. Ein Mensch kann nur wenige Tage ohne Wasser auskommen. Doch nicht nur Bereich der Ernährung ist Wasser wichtig. Man benötigt es auch zum Kochen und für die tägliche Hygiene.
Neben dem totalen Ausfall der Wasserversorgung ist auch eine Verschmutzung leicht denkbar. Wenn die Anlagen der Wasserwerke ausfallen oder eine Sabotage vorliegt kann verschmutztes Wasser schnell zur Gefahr werden. Doch auch verschmutztes Leistungswasser kann man filtern und wieder verwenden. Es gibt viele Möglichkeiten und verschiedene Arten von Filter. Man kann sich dabei schon jetzt entscheiden und den Wasserfilter zu Hause testen.
Der Osmose-Filter ist eine Variante das Leitungswasser zu säubern. Dabei ist die Filteranlage recht günstig und einfach einzubauen. Dabei werden nicht nur Schadstoffe gefiltert, sondern auch die Wasserqualität und der Geschmack verbessern sich enorm. Der beste Platz für den Filter ist unter der Spüle. Er kann bis zu 5 Litern Wasser speichern und sorgt somit für eine Lückenlose Versorgung. Alle sechs Monate muss man den Filter auswechseln. Dies geschieht jedoch problemlos, wenn man die nötigen Ersatzteile parat hat. Mit dem Kauf des Filters muss man somit auch an zusätzliche Bestandteile denken.
Das gefilterte Wasser kann man direkt aus der Leitung verwenden oder auch in Kanistern lagern. Aufgrund der Reinheit wird es nicht faul oder verdirbt. Im Handel bekommt man überall 10-Liter Kanister. Diese sind aus Plastik und sehr leicht zu transportieren. Wenn man sie befüllt, kann man auch eine Silbermünze mit hinein geben. Das Edelmetall hat eine keimtötende Wirkung und sorgt für eine dauerhaft gute Wasserqualität.
Viele Menschen haben sich in Deutschland selbstständig gemacht. Dabei sollte man sich schon jetzt überlegen, was auf das Unternehmen im Falle der Krise zukommen kann. Erste Auswirkungen sind schon durch die Finanzkrise zu sehen.
Gerade über Investitionen sollte man sich Gedanken machen und vorher gut überlegen. Baut man das Unternehmen weiter aus oder legt man sich noch ein Leasingwagen zu, all dies sind Fragen die man sich stellen muss. Solche Ausgaben mindern die Liquidität und in Notzeiten kann dies sehr ungünstig sein. Investitionen sind nur dann sinnvoll, wenn sie das Unternehmen nach vorn bringen, ohne groß die Liquidität zu beeinflussen. Man darf sich keine großen Verbindlichkeiten auflasten, denn man sollte versuchen Abhängigkeit von anderen zu vermeiden.
Besitzt man eine besonders große Firma, so sollte man sich ein genaues Bild von ihr machen. Möglicherweise gibt es Bereich, die sehr auf die Kosten fallen, aber nicht viel Umsatz ermöglichen. In erster Linie sollte man Kosten reduzieren. Dabei kann man das Büro verkleinern, unnötige Fahrzeuge abgeben, nicht notwendiges Personal entlassen und auf alle Fälle sollte man Lagerbestände reduzieren. Unnötige Geräte und Maschinen können verkauft werden, sodass man sich nur auf den wesentlichen und lukrativen Teil des Unternehmens konzentriert.
Danach ist es wichtig das Eigenkapital zu steigern. Viele Firmen haben sehr wenig Eigenkapital und hohe Schulden. Diese müssen weitestgehend reduziert werden. In der Krise fordern Banken schnell die Kredite zurück. Dass man an einen Vertrag gebunden ist stört dann recht wenig. Ohne Kredite und mit viel Eigenkapital, kann man sein Geld selber anlegen und vermehren lassen. Die Existenz wäre somit gesichert. Das Unternehmen muss nicht insolvent gehen, solange man unabhängig ist.
Neben einem gesunden Vorrat an Lebensmitteln, sollte man im Notfall generell eigenständig und unabhängig sein. Trinkwasser und Hygieneartikel oder Putzmittel gehören zu dem Vorrat dazu. Auch gängige Ersatzteile und Verschleißteile sollte man vorrätig haben, damit man nicht die Geschäfte betreten muss. Über mehrere Wochen muss der Bedarf an allen Dingen notiert werden und in einer Checkliste aufgeführt sein.
Von Vorteil bei der Selbstversorgung ist, wenn man auf dem Land lebt oder gar einen Bauernhof besitzt. So kann man seine Lebensmittel selber erzeugen. Diese Situation trifft jedoch nicht auf jeden zu. Sind Bauern in der nähe, dann sollte man mit diesen stabile Kontakte herstellen. Die Beziehung muss auch in der Krise bestehen können, denn der Bauer kann den Bedarf an Lebensmitteln gut decken.
Wenn man die Möglichkeit hat, kann man auch einen kleinen Garten pachten. Dort lässt sich leicht Gemüse und Obst anbauen. Es können verschiedene Bette für Kartoffeln, Möhren oder andere Sorten angelegt werden. Bevor man sich solch einen Garten aufbaut, sollte man auch im Anbau von Lebensmitteln Bescheid wissen. Hat man keinerlei dieser Optionen, so sollte man die eigenen Fähigkeiten schulen und bewerten können, denn auch diese kann man später gegen Lebensmittel eintauschen.
Im Auge behalten sollte man immer: alles was man selber erzeugen kann, muss nicht gekauft werden. Aus vielen Rohprodukten lassen sich einfach weitere Produkte herstellen, wie zum Beispiel Brot, Nudeln, Joghurt, Kuchen und vieles mehr. Wichtig ist daher einen guten Vorrat an Grundnahrungsmitteln, wie Getreide und Milch, zu lagern. Man muss nicht erst bis zur Krise warten, um sich selber zu versorgen. Die Schritte kann man schon heute lernen, damit sie bis zu Krise verinnerlicht werden und im Notfall angewandt werden können. Im heutigen Leben spart solch eine Selbstversorgung viel Geld.
Im Falle eines Stromausfalls kann es schnell auf die Muskelkraft ankommen. Man muss nicht immer von den bisher bekannten elektrischen Geräten abhängig sein. Bereits 1995 wurde das erste Radio mit Kurbelantrieb produziert und bis heute folgten viele weitere Produkte, die in der Krise ohne Strom besonders hilfreich sein können.
Schon vor dem Jahr 2000 waren die Radios mit Kurbelantrieb besonders beliebt, da vor allem die Amerikaner Angst vor dem Computercrash hatten. Bis heute haben sich die Geräte bewahrt und vorwiegend werden sie im Campingbereich gebraucht. Doch auch zu Hause kann die Stromversorgung abbrechen. Die Vorteile solcher Geräte sind dann schnell erkannt. Die sind in der Nutzung kostenlos, umweltfreundlich und immer einsatzbereit.
Diese Technik lässt sich auf viele Andere Geräte auch übertragen. Mittlerweile gibt es Taschenlampen, die sowohl im Batteriebetrieb funktionieren, als auch mit einer Kurbel. Auch Handys oder Laptops lassen sich durch den besonderen Antrieb versorgen. Der einzige Nachteil solcher Geräte ist jedoch, dass man erst Energie hineinbringen muss, bevor man sie nutzen kann. So sind zum Beispiel 30 Sekunden Kurbeln ausreichend für eine Stunde Radioempfang oder drei Minuten Licht bei einer herkömmlichen Taschenlampe. Besitzt diese Dioden, so kann der Gebrauch auch länger möglich sein, da sie sparender sind.
Einen Laptop kann man eine Stunde in Gang bekommen, wenn man vergleichbar mindestens drei intensive Minuten auf einem Fitness-Fahrrad verbringt, bei hundertprozentiger Energieumwandlung. Zumindest für Notfälle ist der Handbetrieb eine lohnende Alternative. Bei einem Handy benötigt man 30 Sekunden Muskelkraft für zwei Stunden Sprechzeit oder sechs Stunden Standy-Betrieb. Das rentiert sich schon eher und kann im Notfall sogar Leben retten.
Austausch und Kooperation sind in schlimmen Zeiten besonders wichtig und dürfen nicht unterschätzt werden. Bisherige Lieferanten und Bezugsquellen können schnell wegfallen und man steht vor dem Problem Nahrungsmittel oder Benzin zu bekommen.
Der Austausch untereinander darf deshalb nicht fehlen. Es ist wichtig jetzt schon gut Kontakte zu knüpfen und Gleichgesinnte zu finden. Man muss schauen, welche Persönlichkeit die eigene am besten ergänzt. Wichtige Punkte sind dabei handwerkliche Fähigkeiten, Wissen, Verteidigung, Lieferung von Lebensmitteln und andere lebensnotwendige Dinge. Selber muss man überlegen, was man für Werte und Materialien anbieten könnte, um Handel zu treiben.
Auch das Wohnen in der Gemeinschaft kann in der Krise nützlich sein. Man kann die Probleme besser bewältigen, sich verteidigen oder auch die Aufgaben verteilen. Es kann schnell passieren, dass man Gäste aufnehmen muss, die sich nicht genügend vorbereitet haben. Egoismus ist hier fehl am Platz, denn zusammen ist man immer stärker. Auf Gleichgesinnte kann man sich immer verlassen.
Die Beziehung zu Bauern oder zu anderen Händlern könnte ebenso hilfreich sein. Neben den notwendigen Lebensmitteln sollte man auch Dinge lagern, die zu Tauschen geeignet sind. Von seinen Vorräten sollte man jedoch nicht zu viel sprechen. Schnell kann der Nachbar im Ernstfall mit Waffen vor der Tür stehen, wenn er weiß wo Nahrung oder Gold lagert.
Die vielen Singlehaushalte werden es merklich schwer haben. Es geht jedoch nicht darum einen Partner zu haben, sondern darum Freunde zu finden, denen man sich anschließen kann. Auch ein Einzug bei der Familie kann in Erwägung gezogen werden.
Im Falle einer ABC Belastung der Luft muss man gut vorbereitet sein. Ein Atomunfall oder ein Einsatz von chemischen Waffen könnte solch eine Belastung auslösen. Hält man sich im Haus auf, so ist eine Schutzlüftung dringend notwendig. Man muss in der Wohnung frei atmen können. Zugeklebte Fenster helfen da nicht sehr lange.
Dennoch muss man die Möglichkeit haben sich an der freien Lust zu bewegen, solange nur das Atmen ohne Maske gefährlich sein könnte. Schutzmasken kann man in bestimmten Läden kaufen. Von Ekasu gibt es ein besonderes Modell einer solchen Maske. Die Ausführung nennt sich SELECTA und bietet Atemschutz mit einer Vollmaske. Sie hat eine Reihe von Vorteilen im Bereich Sicherheit und Funktionalität.
Die Maske besteht aus einem hautverträglichen Neoprengummi, der zusätzlich auch alterungsbeständig ist. Die Größe ist universal und bietet bei jedem Kopf einen dichten und druckfreien Sitz. Auch die Gesichtsform spielt keine Rolle. Die Maske lässt sich schnell und sicher fixieren. Das Beschlagen der Scheibe wird durch eine spezielle Konstruktion mit zwei Ausatemventielen verhindert. Außerdem kann man dadurch sehr leicht Einatmen. Das Blickfeld wird durch die große Scheibe kaum beeinträchtigt, was somit zusätzlichem Komfort bietet.
Das Gewinde für den Filter ist genormt und es können sämtliche gängigen Systeme und Filter daran geschraubt werden. Solche Filter kann man auch separat erlangen. Es ist immer von Vorteil, wenn man einen Ersatzfilter bei seiner Schutzmaske liegen hat. Nach gewisser Benutzung müssen die Filter erneuert werden, sonst bieten sie keinen optimalen Schutz mehr.
Es gibt viele Gründe für eine Evakuierung. Ein Leck in der Gasleitung oder ein Brand im Nachbarhaus kann schon dazu führen, dass man seine eigenen vier Wände verlassen muss. Ist diese Maßnahme notwendig, so muss man schon vorher darauf eingestellt sein. Man kann nicht alles im Haus zurücklassen, sondern braucht einen speziellen Rucksack, in dem man alles wichtige verstauen kann.
Wichtig ist, dass man diesen Rucksack schnell zusammen gepackt hat. Die Dinge müssen parat liegen und schnell greifbar sein. Außerdem muss man sich vorher eine Liste machen, was in solch einen Rucksack gehört. Die Funktion ist schnell erklärt. Bei einer Evakuierung muss man eine gewisse Zeit überbrücken, bis man wieder in seine Wohnung oder sein Haus zurück kann. Deshalb muss das Notgepäck ein bestimmtes Gewicht und einen ausreichenden Umfang haben. Man muss es alleine, auch ohne fremde Hilfe, für längere zeit tragen können.
In diesem Rucksack gehören vor allem die persönlichen Medikamente und das Erste Hilfe Material. Außerdem ist ein Radio mit Batteriebetrieb oder handgetrieben wichtig, um sich auf dem neusten Stand zu halten. Es kann natürlich passieren, dass die UKW und Mittelwellen in der Krise nicht genutzt werden. Dennoch sollte man vor allem für die Taschenlampe auch Reservebatterien mit einpacken. Zur Verpflegung gehört ein Vorrat für zwei Tage in einer staubdichten Verpackung. Außerdem braucht man eine Feldflasche mit Wasser, Essgeschirr und -besteck und einen Dosenöffner. Auch Kleidung und Artikel für die tägliche Hygiene dürfen nicht fehlen. Für die Nacht wird ein Schlafsack oder eine Decke und eventuell auch eine Isoliermatte ausreichend sein.
Um sich ausweisen zu können, sollte man auch alle notwendigen Papiere bei sich führen. Diese gehören jedoch in eine wasserdichte Verpackung, damit sie bei Regen nicht beschädigt werden im Rucksack.
Lebensmittel sind in einer Krise besonders wichtig. Es kann schnell passieren, dass die Versorgung zusammenbricht und ein einziges Chaos auf den Straßen herrscht. Außerdem ist es durch eine Inflation möglich, dass das Papiergeld welches man besitzt nicht mal mehr für ein Brot reicht. Auch wenn das nicht von heute auf morgen passiert: sobald die Preise täglich oder fast täglich steigen, werden die Supermärkte leergeräumt. Denn wenn am nächsten Tag alles teuerer ist, kauft man lieber gleich heute. Solch ein Zustand gab es in Deutschland schon einmal. Wichtig ist sich den idealen Vorrat anzulegen, um alle benötigten Produkte im Haus zu haben.
Bevor man sich jedoch solch einen Vorrat anschafft, muss die Ernährung des Haushaltes analysiert werden. Was ist man am liebsten und vor allem wie viel ist für eine Mahlzeit ausreichend. Normalerweise kocht man immer mehr als nötig. Wenn die Vorräte jedoch knapp werden muss man sich auch mit dem geringsten zufrieden geben. Man sollte sich deshalb vorher eine Liste an Gerichten aufschreiben, die man immer wieder isst. Nichts ist schlimmer, als jeden Tag das gleiche zu essen.
Mindestens vier verschiedene Gerichte sollte man auswählen, die vor allem aus haltbaren Lebensmitteln hergestellt werden können. Die Lagerung bis zu drei Jahren kann somit ermöglicht werden. Es lassen sich auch aus den gleichen Grundstoffen verschiedene Gerichte zubereiten. Variationen müssen auch im Krisenfall möglich sein. Dabei sollten es vor allem Speisen und Zutaten sein, die man verträgt und die man gerne isst. Die Sachen, die das alltägliche Leben und das Essverhalten bestimmen, müssen auch in der Krise das Essverhalten garantieren können.
Nudeln sind zum Beispiel leicht aufzubewahren und sie gehören in fast jedem Haushalt zum Grundnahrungsmittel mit dazu. Sie sind günstig und vielseitig zuzubereiten. Fleisch dagegen sollte man nur bedingt lagern. Milch, Obst und frische Waren sind nicht nur schnell verderblich, sondern auch aufwendig in der Kühlung. Es ist fraglich, ob überhaupt das Kühlen in der Krise möglich ist. Hauptaugenmerk verdienen deshalb Nahrungsmittel, die in einem haltbaren Zustand erworben werden können und wenig zusätzlichen Aufwand erfordern, jedoch allen Ansprüchen an Geschmack gerecht werden.