Die Finanzkrise hat schon erste Folgen auf dem ganzen Planeten hinterlassen. Die Wirtschaft ist geschwächt und die Inflation steigt an. Wenn man gut verdient dann sollte man sich jetzt schon Reserven anlegen und nicht nur ans hohe Alter, sondern auch an die bevorstehende Krise denken. Niemand weiß, ob sie schnell oder schleichend kommt. Doch die letzte Zeit bestätigt, dass sie bald kommen wird. Aber man sollte sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Unnütze Gedanken und Sorgen sollten beiseite geschoben werden und die perfekte Vorsorge muss beginnen.
Ist man selbstständig tätig kann man sich nur auf die Stärken konzentrieren und seinen Gewinn steigern. Stark und unabhängig sollte man sein Geschäft weiter ausbauen. Sichere Geschäfte sind die beste Einkommensmöglichkeit. Ein geringer Aufwand muss in kurzer Zeit zu viel Geld führen. Das ist nicht einfach und benötigt viele Überlegungen und Geschickt. Auf lange Zeit spekulieren bringt nichts mehr und Experimente sind ein großes Wagnis in der heutigen Geschäftswelt. Kurze Zahlungsziele, zuverlässige, feste Kunden und sichere Aufträge sind die Grundlage des Erfolgs.
Ist man Angestellter, stellt sich die Frage wie krisensicher der Arbeitgeber ist. Kann er am Markt überleben und somit den eigenen Arbeitsplatz sichern. Vor allem Handwerker, wie Bäcker oder Metzger, können gefragt sein, da sie Dinge des alltäglichen Lebens herstellen, solange die Lieferung nicht unterbrochen ist. Auch Ärzte und Sicherheitsleuchte werden gefragter denn je. Dagegen sind Luxusprodukte, wie Solarien oder Kosmetikstudios, nicht mehr gefragt. Kein Job ist in einer wahren Krise sicher. Deshalb sollte man sich unersetzlich in der Firma machen. Auch ein finanzielles Polster und Rücklagen können eine Krise vereinfachen. Doch die Vorsorge muss schon heute passieren.
Es gibt viele Kurse, in denen man seine Erste Hilfe Kenntnisse auffrischen lassen kann. Dabei wird die Versorgung von Verletzten Personen besprochen und man kann in den ersten Momenten Leben retten. Doch plötzlich auftretende Krankheiten, wie Nasenbluten oder innere Schmerzen werden dabei nicht besprochen. Doch auch hier kann man gekonnt Vorsorgen.
Nasenbluten kann durch äußere Gewalteinwirkung, oder auch ohne erkennbaren Grund auftreten. Es gibt viele Theorien und Verhaltensvorschläge, wie man Hilfe leisten kann, doch nicht alle sind sonderlich wirksam. Nasenbluten muss auch nicht immer harmlos verlaufen, wie bei den meisten. Tritt so ein Fall ein, dann sollte sich die Person hinsetzten und den Kopf nach vorne beugen. Das blutende Nasenloch muss oben an der Nasenwurzel zugedrückt werden und die Atmung muss durch den Mund erfolgen. Kalte Umschläge auf der Nase verringern die Blutung und am besten spricht man der Person beruhigend zu. Alternativ kann sich der Verletzte auch auf den Rücken legen. Kommt die Blutung nicht zum Stillstand, so hilft ein Stück Watte, dass man vorher in Wasserstoff-Superoxid tränkt und dann fest in die Nase steckt. Nach mehreren Stunden kann man ihn vorsichtig wieder herausziehen. Kann man die Blutung nicht stillen, muss man dringend ins Krankenhaus.
Akute Herzschmerzen oder auch ein Herzinfarkt kann einem Menschen das Leben kosten. Der Herzmuskel wird nicht mehr richtig durchblutet und die Person erleidet heftige Schmerzen in der Brustgegend. Oftmals führen Todesangst und Atemnot zum Ausbrechen einer Panik. Der Schmerz kann in den linken Arm ausstrahlen. Tritt der Fall ein, darf sich der Betroffene nicht mehr bewegen. Eine Beruhigung sinkt den Sauerstoff-Verbrauch und somit das Risiko zu Hyperventilieren. Der Oberkörper sollte etwas höher gelegt werden. Bleibt der Kreislauf trotzdem stehen, folgen die Maßnahmen zur Wiederbelebung.
In einer Notlage kann nicht nur die Finanzwelt und das Verkehrssystem zusammenbrechen, sonder auch die medizinische Versorgung fällt schnell weg oder wird (bei Zusammenbruch des staatlichen Kassensystems) unleistbar. Dann kann man auf die Mittel aus der Natur zurückgreifen und offene Wunden oder Krankheiten mit Pflanzen auskurieren. Doch man sieht einer Pflanze nicht an, ob sie heilen kann oder nicht. Bis heute werden immer mehr Pflanzenheilmittel entdeckt und der Trend geht hin zur alternativen Medizin. Die Pflanzen mit der besten Heilkraft werden sogar speziell gezüchtet und in der Pharmaindustrie eingesetzt.
Rizinus hat eine abführende Wirkung und Ginko soll gegen Blasenbeschwerden helfen. Das liest man in vielen Apotheken Zeitschriften und es ist weit bekannt. Walnüsse sollen zum Beispiel den Kopfschmerz bekämpfen. Bestimmte Krankheiten wie Skorbut, Rachitis oder Beriberi treten in Folge von Vitaminmangel auf. Deswegen kann der Körper spezielle Obst und Gemüsesorten nicht verzichten. Viele Mineralstoffe und Spurenelemente bezieht der Mensch aus den Pflanzen. Deswegen sind frische Nahrungsmittel nicht wegzudenken.
Doch eine heilende Pflanze hat auch immer eine Schattenseite. Manche Pflanzen die in der Medizin angewendet werden haben auch eine schädliche Wirkung. Gerade Pflanzen, die zur Beruhigung genutzt werden sind in Rohform giftig, wie der Fingerhut. Opium ist das Mittel was man aus dem Schlafmohn herstellt. Er beruhigt Schmerzen und wird auch als Hustenlöser verwendet. Doch Opium kann auch ein gefährliches Rauschgift sein, wenn man es mit der Dosis überschätzt.
Wenn die Hungersnot droht und die Vorräte sich dem Ende neigen, bietet oft die Natur eine Vielzahl an Lebensmittel die nicht nur gesund, sonder auch giftig sind. Bei diesen Giften sollte man vorsichtig sein, denn eine Überdosis oder eine falsche Zubereitung kann den Tod bringen.
Der kegelhütige Knollenblätterpilz führt die Liste ganz vorne an. Wenn sein Gift in den Magen und das Blut gelangt, so hilft oft nur noch das Auspumpen des Magens. Dies geschieht im Krankenhaus und kann das Leben retten. Ist keine ärztliche Versorgung in der Nähe, so kann man die betroffene Person reizen, bis sie sich übergibt. Das pumpt auf natürliche Weise den Magen aus. Eine Sicherheit des Überlebens ist es jedoch nicht.
Die schöne Paternostererbse, die man auch zum Binden von Rosenkränzen und Ketten verwendet kann tödlich sein, wenn das Gift in das Blut des Menschen gelangt. Verzehren sollte man sie deswegen genauso wenig wie die Blätter oder Stängel des Oleanders. Viele haben die Pflanze im Kübel am Haus stehen, doch es sind schon einige Menschen gestorben, die die Stängel als Fleischspieße verwendetet haben.
Wie schnell diese Gifte wirken ist unterschiedlich und kann nicht pauschalisiert werden. Es kommt dabei auf die Menge und Intensität des Giftes an, genauso wie auf den Körperbau des Menschen. Doch manche Pflanzen sind nicht nur giftig, wenn man sie isst, sondern auch wenn man sie berührt. Diese Substanzen werden über die Haut in den Körper aufgenommen. Auch Brennnesseln können im gewissen Maße giftig wirken. Der Giftsumach verätzt die Haut bei Berührung. Ebenso reihen sich Kopalsumach und Sumpfsumach in die Liste der giftigen Pflanzen ein.
Wenn man also vor hat, oder im Krisenfall darauf angewiesen ist, sich von der Natur zu ernähren, sollte man bei Pflanzen, bei denen man bezüglich der Genießbarkeit nicht 100%ig sicher ist, lieber Vorsicht walten lassen.
Krisensicher,
26.12.2008, 11:13 | Abgelegt unter: Lebensmittel | RSS 2.0 | TB | Tags: Brennnesseln, giftige pflanzen, giftpflanzen, Giftsumach, Knollenblätterpilz, Kopalsumach, oleander, Paternostererbse, Sumpfsumach | Keine Kommentare
Gerade in der kalten Jahreszeit kann es schnell zu Erfrierungen kommen, wenn nicht richtig geheizt wird. Kälte verursacht dabei im Körper eine Durchblutungsstörung und schädigt örtlich die Haut und das Gewebe. Der betroffene Teil des Körpers wird erst blass und dann gefühllos. Später verfärbt er sich blau bis rot und es setzen prickelnde Schmerzen ein. Dies sind die ersten Anzeichen einer Erfrierung. Wird die Körperstelle länger der Kälte ausgesetzt, so folgen Blasen und die Haut verfärbt sich weiß bis grau-blau, in einem Marmor ähnlichen Muster. Außerdem wird die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
Erfrierungen sind erst sehr spät mit Gewissheit zu deuten. Deswegen sollte man schon eher Vorsorgen und im Zweifelsfall von einer Erfrierung ausgehen. Zunächst müssen die geschädigten Stellen keimfrei verbunden werden. Am besten verabreicht man dem Geschädigten heiße Getränke, um den Körper zu wärmen. Jedoch darf kein Alkohol verabreicht werden. Dieser kann schädlich wirken. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man den Verletzten in ein Wasserbad legen, im Temperaturbereich von 38°C bis 42°C. Die Dauer kann 20 bis 40 Minuten beantragen. Bei höheren Temperaturen besteht die Gefahr der Verbrennung und Eiweißgerinnung.
Ein Absinken der gesamten Temperatur unter den Normalwert ist eine Unterkühlung. Dies tritt oft ein, wenn der ganze Körper Kälte, Nässe oder Wind ausgesetzt ist. Vor allem verletzte oder erschöpfte Menschen können leicht eine Unterkühlung bekommen. Lebenswichtige Organe und Körperteile können Schäden davon tragen.
Gefundene Personen müssen sofort geweckt werden und in eine warme Umgebung gebracht werden. Hauptsache der Ort ist geschützt und windstill. Nasse Kleidung muss entfernt werden und die Person sollte in warme Decken gehüllt werden. Warme Umschläge auf Bauch und Brust steigern das Wohlbefinden. Heiße Getränke und Wärmepackungen helfen bei der Genesung.
Wenn es hart auf hart kommt, weiß man oft nicht welches Verhalten das richtige ist. Doch auch das kann gelernt werden. Die persönlichen Fähigkeiten sind der wichtigste Punkt in der Krise, denn wenn man psychologisch selber versagt, so kann man den Ernstfall nicht bewältigen. Clevere Ideen und Durchhaltevermögen sind nur zwei der vielen Verhaltensregeln, die zu beachten sind.
Man sollte immer an sich selber glauben, egal wie schlecht die äußeren Umstände auch sein mögen. Eine Lösung gibt es immer, und wenn man daran festhält, setzt man sich automatisch ein erreichbares Ziel. Ist dieses geschafft, baut es auf und man kann die nächste Herausforderung meistern. Dabei sollten die Ziele und Aufgaben nicht zu hoch gesteckt sein, denn ein Versagen nimmt den Mut. Auf die eigenen Stärken wird viel Wert gelegt. Das was man am besten kann, sollte man auch in der Krise umsetzen. Dabei entsteht ein Gefühl der Vertrautheit und es beruhigt. Einer der oberen Punkte im Ernstfall ist auch die Ruhe zu bewahren. Somit schützt man sich nicht nur selber vor einem Nervenzusammenbruch, sondern man beruhigt auch die Menschen um sich herum. So macht sich niemand verrückt.
Man muss Prioritäten setzen können. Das bedeutet, sich auf die wichtigsten Dinge zuerst zu konzentrieren. Vielleicht ist Jemand verletzt und braucht Hilfe oder der Wasservorrat wird knapp. Die Menschen im Umkreis sollten entweder mit einbezogen und manchmal auch entlastet werden. Mit einer gewissen Struktur klappt alles besser, und man gewinnt Zeit sich um weiter Dinge zu kümmern.
Nicht nur im Krisenfall, auch in der Vor-Krisen-Zeit muss man sich mit Gedanken und Überlegungen auseinander setzen, welche das Leben in der Krise stark beeinflussen können. Fernreisen sind zum Beispiel ein Punkt der unterlassen werden sollte. Weltweit kommt es zu Turbolenzen, sodass die Infrastruktur vieler Länder darunter leidet. Es könnte zu einem Problem werden, wieder nach Hause zu gelangen. Ebenso werden Ausnahmezustände in den Ländern die Urlaubssituation verschlechtern. Hat die Krise im Heimatland schon begonnen, so weiß man nicht wie man empfangen wird und ob man schnell genug zu seinem Wohnort gelangt. Auch grundlegende Probleme, wie das Funktionieren der EC-Karte, können Auftreten und das Leben in anderen Ländern erschweren. Die Versorgung kann knapp werden und Aufstände werden dann zur echten Gefahr für jeden Menschen.
Ein Tipp für eine schon gebuchte Reise ist, sich weltweit bekannte Goldmünzen einzustecken. Diese sind in solchen Situationen beliebt und man bekommt oft was man braucht. Die Möglichkeit besteht auch mehrere Währungen mit in das Land zu nehmen, zum Beispiel Euro, Dollar oder Schweizer Franken. Auch mit mehr Geld muss gerechnet werden, da sich die Produkte zur Lebensunterhaltung schnell verteuern können. Auch für den Rückflug muss man mehr Geld einplanen, wenn er nicht schon gebucht ist. Proviant für unterwegs sollte man immer einstecken haben, denn das kurzfristige Übernachten auf dem Flughafen ist möglich, wenn das Land keine Flugzeuge fliegen lässt, oder sie sich verspäten. Bucht man heute schon eine Reise, dann ist es sinnvoll diese wirklich erst zu bezahlen, wenn die Fahrt ansteht. Notfalls kann man mit dem Gedanken der Stornierung spielen. Ist die Reise schon bezahlt und man kann sie nicht antreten, so bekommt man kein Geld wieder.
Ohne Strom kann man sich das Leben heute nur noch schlecht vorstellen. Doch auch das ausgeweitete Stromnetz ist nicht Krisensicher. Stromausfälle und der Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur können zum Überlebenshindernis werden. Viele der heutigen Geräte funktionieren nur mit Strom. Doch schon ein einziger Sturm, oder ein starker Schneefall zeigt in Deutschland immer wieder, dass dieses Netz nicht stabil genug ist. Es gibt jedoch vorsorgliche Techniken und Geräte, die auch ohne Strom recht gut auskommen. Sogar im Alltag lassen sich solche Dinge problemlos mit einbeziehen.
Im Haushalt gibt es einige der stromlosen Werkzeuge, die das Kochen und die Versorgung mit Lebensmitteln vereinfachen. Einige Beispiele sind die Getreidemühle, der Dampfentsafter oder die Frucht- und Beerenpresse. Auch gute Schneidewerkzeuge und scharfe Messer sind zwingend notwendig, um die Nahrung zu verarbeiten. Um die Früchte der Natur überhaupt ernten zu können benötigt man einige landwirtschaftlichen Geräte. Eine Handpumpe, ein Göpel, eine Sense oder eine Baumsäge, laufen alle ohne Strom. Mit dem entsprechenden Vorrat kann man auch eine Benzin-Motorsäge gebrauchen.
Das Kochen und das Zubereiten der warmen Nahrung kann zum Problem werden mit elektronischen Kochplatten. Deshalb ist es wichtig, sich unabhängig von Stromnetz, einen Gasherd anzuschaffen. Dieser kann mit 4 Kochplatten und einem Backofen die warme Versorgung gewährleisten. Ein gebrauchter Gasherd kostet nicht viel und eine Gasflasche kann zwischen einem und drei Monaten reichen, bei einem regelmäßigen Gebrauch. Eine 11 Kilogramm Gasflasche kostet momentan 14 Euro und ist überall zu erwerben. Außerdem kann man die Hitze des Herdes nutzen, um im Winter den Raum zu erwärmen.
Mit einer Versorgung aus der Gasflasche, kann man sich auch einen Wärmestrahler zulegen. Dieser springt ein, wenn die Zentralheizung ausfällt. Wichtig ist jedoch nur kurz zu heizen, um danach wieder lüften zu können. Der Wärmestrahler stößt eine gewisse Menge Kohlendioxid ab. Dennoch kann man somit auch ohne Strom effektiv heizen.
Der Löwenzahn ist für einige ein nervendes Unkraut, welches sich auf dem schönen Rasen ausbreitet. Zudem vermehrt es sich rasant auf alle umliegenden Flächen. Die Wurzel ist sehr tief und er lässt sich deswegen schlecht komplett entfernen. Für Kinder bietet er jedoch riesigen Spaß und ist als Pusteblume bekannt. Doch im Notfall kann der Löwenzahn rettende Energie spenden.
Die 30 cm lange Wurzel ist zuständig, um Nährstoffe und Wasser aus den unteren Schichten des Bodens zu befördern. Die Blätter wachsen rosettenförmig um den Stil herum. Das bekannteste Merkmal an ihnen sind die tiefen Einkerbungen am Blattrand. Am oberen Rand läuft das Blatt recht spitz zusammen. Die Blütezeit ist von April bis Mai. In diesen Monaten erkennt man die Pflanze an der großen gelben Blüte. Der Stängel ist sehr hoch und die Blüte kann somit über das Gras hinaus wachsen. Viele Wiesen erstrahlen in einem Meer von gelbem Löwenzahn. Stängel, Blätter und Wurzel enthalten weißen Milchsaft. Auch das ist ein sehr bekanntes Merkmal der Pflanze. Die Samen fliegen im Herbst, mit Hilfe eines kleinen Schirmes, und verbreiten sich.
Wichtig am Löwenzahn ist, er enthält Vitamin C, Nikotinsäure, Bitterstoffe, Triterpene und Sterole. Außerdem auch Mineralien, Spurenelemente, vor allem Kalium, Fructose und etwas ätherische Öle. Verzehrt man ihn, so werden Nieren und Leber angeregt. Die Durchblutung wirf gefördert und das allgemeine Befinden von sehr schwachen Menschen verbessert sich. Der Körper wird zusätzlich entschlackt und Gallensteinen wird vorgebeugt. Durch den Einfluss auf das Bindegewebe hilft er auch gegen Rheuma und Gicht. Löwenzahn ist ein sehr vielseitig einzusetzendes Heilmittel und auch gleichzeitig wertvolle Nahrung. Sowohl Magenbeschwerden, als auch Appetislosigkeit und Kopfschmerzen kann die Pflanze bewältigen und heilen.
Zivilschutz wird heutzutage immer mehr vernachlässigt. Die Medien sollen aufklären, doch ein Aufruf zur Eigenvorsorge wird hier als Angstmache gedeutet. Dabei muss allen klar sein, dass es schnell zu einer Krise kommen kann, denn die Voraussetzungen sind in allen Bereichen des Lebens gegeben. Die guten Jahre sind vorbei und die Welt verändert sich zusehends. Es gibt genug Fakten bislang, um langsam an die Vorsorge zu denken.
Die Naturkatastrophen nehmen zu. Laut Statistik haben sie weltweit mehr als 500 Prozent zugenommen in den letzten 30 Jahren. Die Stürme werden stärker und die vulkanischen Aktivitäten nehmen zu. Die Welt verändert sich, und das in großen Schritten. Hochwasser, Erdbeben und Trockenperioden sind nur wenige Beispiele, wie uns das Wetter mittlerweile im Griff hat. In den Nachrichten werden solche Katastrophen oft gemeldet, jedoch niemals mit dem Hinweis zum Zivilschutz und der Eigenvorsorge. Viele Menschen sind bis heute nicht auf den Ernstfall vorbereitet. Dabei kann das in den nächsten Jahren viele Leben retten.
Die Wirtschaft ist am Zusammenbrechen. Das Wachstum wird stagnieren und verheerende Auswirkungen mit sich bringen. Momentan steht die Arbeitslosenzahl in Europa lt. offiziellen Angaben bei 20 Millionen - die reale Zahl ist vermutlich um ein Vielfaches höher. Firmen gehen Insolvent und immer mehr Jugendliche brechen die Schule ab. Betriebe wandern sogar ins Ausland ab, weil die Produktion billiger ist. Die Schulden vieler Länder wachsen von Jahr zu Jahr und können von den Steuereinnahmen nicht mehr gedeckt werden. Eine Inflation und der Verfall aller Wertgüter ist wahrscheinlich. Vorsorge ist wichtig.