Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Archiv: November 2008

Die Vorsorge steht in den Startlöchern

Die Meldungen in den Medien sorgen bei den Menschen nicht mehr nur für Wut, sondern vor allem für Verunsicherung. Es handelt sich hierbei nicht mehr nur um globale Finanzkrise und die bevorstehende Rezession, sondern vielmehr um die Neuverschuldung des deutschen Staates. Eine nicht gerade geringe Zahl internationaler Staaten ist bereits heute pleite und so scheint eine globale Weltwirtschaftskrise nur eins zu sein: Die Spitze des eigentlichen Eisberges. Geldanlagen der Menschen hierzulande sind so unsicher wie schon lange nicht mehr und so setzen sich immer mehr Deutsche mit dem Gedanken der Vorsorge auseinander.

Aber inwieweit kann diese in den momentanen Wochen noch betrieben werden und befinden wir uns nicht eigentlich alle in einer so aufdringlichen Abhängigkeit, dass diese ohne weiteres nicht gelöst werden kann? Vorsorge ist besser als Nachsorge und dies sollte man sich auch bei der derzeitigen und auch dauerhaft vorzufindenden Finanz- und Wirtschaftskrise vor Augen halten. Neben zahlreichen Bundesschatzbriefen, Anleihen und letzten Endes auch Sparbriefen sind weitere Anlagemöglichkeiten von Unsicherheit und Risiko geprägt. Aber auch wenn es den Eindruck macht, dass eine Absicherung in Bezug auf den Zusammenbruch des Landes nicht mehr möglich ist, ist dies nicht der Fall. Neben Tagesgeldkonten sichern auch Anlagen in Form von Schweizer Franken das finanzielle Überleben auf allen Ebenen.

Unabhängige und zudem wahrscheinlich auch ehrliche Finanzexperten raten zur Auflösung der Sparguthaben bei Banken und Fonds und setzen aus diesem Grund vor allem auf unabhängige und zudem auch kurzfristige Anlagemöglichkeiten auf allen Ebenen. Zudem sollte mit der Sicherung der eigenen Unabhängigkeit begonnen werden. Es handelt sich hierbei nicht mehr nur um die zahlreichen Landwirtschaftsmöglichkeiten, sondern vor allem auch um die Energieversorgung auf allen Ebenen.

Der Einbruch der Wirtschaft

Seit der letzten Weltwirtschaftskrise haben sich in Deutschland zahlreiche Menschen für den Weg in die Selbstständigkeit entschlossen. Auch wenn es bereits in den vergangenen zehn Jahren zu einer nicht gerade unwesentlichen Zahl von Schließungen kam, sind die zu erwarteten Auswirkungen der momentanen Krise nicht mehr nur gravierender, sondern vor allem auch tiefgründiger. Schaut man sich einmal die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den 30er Jahren an, erkennt man recht schnell, dass ausschließlich 30 Prozent der Unternehmen den damaligen Zusammenbruch überleben konnten.

Bei dem derzeitigen Crash könnte diese Zahl wohl noch als Wunder angesehen werden und so wird in den kommenden Monaten die Zahl der Gewerbeabmeldungen in Deutschland nicht mehr nur erheblich steigern, sondern vor allem auch schwerwiegende Folgen haben. Es handelt sich hierbei nicht mehr nur um Unternehmen, mit einer geringen Zahl von Arbeitsplätzen. Vielmehr werden auch die Konzerne betroffen sein, die vor allem auf internationaler Ebene tätig sind. Entlassungen im ganz großen Stil und eine damit verbundene letzten Endes auch starke Massenarbeitslosigkeit werden sich in der Bundesrepublik Deutschland wesentlich zuspitzen.

Der Großteil der deutschen Unternehmen verfügt nicht über die Mittel, die ihnen vor allem über einen längeren Zeitraum hinweg das Überleben sichern. Insgesamt befinden sich in Deutschland rund vier Millionen Selbstständige zu finden. Es handelt sich hierbei nicht mehr nur um die Säulen der Bundesrepublik Deutschland, sondern vor allem um die wesentlichen finanziellen Sicherheiten. Berechen diese Unternehmen auf Grund sinkender Nachfrage und schlechter Zahlungsmoral weg, wird sich die Bundesrepublik Deutschland in einem freien Fall befinden. Die Vorraussetzungen für den endgültigen wirtschaftlichen Fall des Landes sind nicht mehr nur vorhanden. Sie sind deutlich zu erkennen und so nagen die ersten Folgen schon heute an den Menschen.

Die aktuelle Lage der Aktienfonds

Aktien und Fonds konnten sich vor allem in den letzten Jahren durchsetzen. Doch sind diese in den momentanen Zeiten eigentlich noch sicher oder handelt es sich hierbei einmal mehr um einen Bereich, der vor allem auf Lügen und Unsicherheit aufbaut? In Bezug auf die Aktienfonds lassen sich sehr unterschiedliche Meinungen konkretisieren und währen die einzelnen Unternehmen von einer der sichersten Geldanlagen überhaupt sprechen, gehen die Experten bei diesen nicht mit. Ist es in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise wirklich die ideale Lösung auf ein Blatt Papier und ein Finanzunternehmen zu vertrauen.

Vorsorge ist momentan nun einmal das A und O. Schon in den letzen Wochen kam es zum Schließen einzelner Fonds. Die Anleger hatte nach dieser Vorgehensweise keine Möglichkeit mehr, ihre Anteile an Fonds zu verkaufen oder letzten Endes einen Überblick über das vorhandene Anlagevermögen zu sichern. Es handelte sich hierbei nicht mehr nur um kleinere Anbieter, sondern um Konzerne, die international ein recht hohes Maß an Aufmerksamkeit genossen. Die Deutsche Bank und letzten Endes auch die Raiffeisenbank gehört zu den Betrieben, die bei ihren Kunden für Angst und Schrecken sorgten. Zudem sollte man sich vor allem in diesem Fall vor Augen führen, dass es sich hierbei erst um den Beginn der eigentlichen Finanzkrise handelt und die Spitze des Eisberges noch nicht einmal in Sicht ist.

Kommt es schneller als gedacht zu einer Rezession, die nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern zu erwarten ist, kann von einer Katastrophe auf höchstem Niveau ausgegangen werden. Vor allem bei der Schließung von Fonds wird es sich hierbei nicht mehr um den Einzelfall, sondern um die Regel handeln und so sollte man sich diese Möglichkeit der Anlage bereits heute sehr gut durch den Kopf gehen lassen und einzelne Entscheidungen nicht überstürzen.

Steht Deutschland ein Bürgerkrieg bevor?

Schon heute kann man deutlich spüren, dass sich die Meinungen der Menschen und letzten Endes auch die damit in Verbindung zu bringenden Verhaltensweise einen wesentlichen Hauch von Pessimismus in sich tragen. Die wesentliche Ursache ist die momentan vorzufindende Weltwirtschaftskrise und so setzen sich immer mehr Deutsche mit den Themen Massenarbeitslosigkeit und letzten Endes auch der damit in Verbindung zu bringenden Armut auseinander.

Bereits vor einigen Jahren waren die Anzeichen für einen solchen Zusammenbruch des Systems deutlich zu erkennen. Doch wurde darauf reagiert? Keineswegs. Die Medien und öffentlichen Institute meldeten eine Entspannung der einzelnen Segmente und schafften bei den Einheimischen auf diese Art und Weise Vertrauen. Nicht zuletzt deswegen und letzten Endes auch auf Grund der zahlreichen Meldungen einer Rezession entsteht eine gewisse Aggression unter den Menschen der Bundesrepublik Deutschland.

Zweifelsohne sind die Anzeichen für Konflikte der unterschiedlichsten Art nicht mehr nur allgegenwärtig, sondern sie nähern sich mehr und mehr einem Höhepunkt. Gedanken über einen auf Grund der globalen Finanzkrise entstehenden Bürgerkrieg sind in Deutschland vorhanden und so orientieren sich diese Prognosen vor allem an Beispielen aus anderen Ländern.

Es ist schwer in diesen Tagen den Optimismus zu bewahren und so scheint vor allem die Rüstungsindustrie einen erheblichen Aufwärtstrend zu erleben. Es ist der Frust und letzten Endes auch die Angst, die mit dem Überleben in Verbindung gebracht wird, die bei den Menschen für Aggressionen und auch Wut gegenüber dem deutschen Staat sorgt und so scheint ein entsprechender Bürgerkrieg gar nicht so stark der Fantasie oder auch letzten Endes den Gedanken des Pessimismus zu entspringen.

Rapider Fall der Aktien

Bereits seit einigen Wochen erleben die deutschen und letzten Endes auch die internationalen Aktienmärkte mehr als abwechslungsreiche Zeiten. In den Medien lassen sich die Abstürze der einzelnen Kurse nahezu erstklassig verfolgen und auch wenn die Aktien lange Zeit als eine der wohl besten und zugleich auch sichersten Geldanlagen angesehen werden konnten, ist dies nicht mehr der Fall. Sicherlich können auch zur Zeit der globalen Finanz- und der Weltwirtschaftskrise Aktien als Geldanlageform genutzt werden und diese sind auch nicht in den wesentlichsten Punkten mit den entscheidenden Verlusten verbunden. Jedoch benötigt man hier letzten Endes auch das entscheidende Know How.

Immerhin ist die Investition in Firmen und die damit in Verbindung zu bringenden Gewinne momentan sehr schwer abzuschätzen und so ist die Zukunft der meisten Konzerne und letzten Endes auch zahlreicher Branchen recht ungewiss. Auch in den kommenden Jahren wird es Branchen geben, die von der eigentlichen Stagnation entscheidend profitieren werden und demnach auch eine erhebliche Gewinnsteigerung erreichen können, jedoch handelt es sich hierbei im Wesentlichen um einzelne Branchen.

Experten sind sich sicher, dass vor allem die Unternehmen der Touristik-, Luxusbekleidungs- und letzten Endes auch die Möbelbranche mit starken Verlusten zu kämpfen haben. Zu den wesentlichen Gewinnern werden neben der Telekommunikation in erster Linie auch Energieversorger und Rüstungskonzerne gehören. So scheint es sich gerade bei diesen Betrieben um eine nicht mehr nur sichere, sondern vor allem auch entsprechend erfolgsversprechende Form der Anlange zu handeln. Aber es sind nicht mehr nur die Fakten und wirklichen Entwicklungen, die hier eine wesentliche Rolle spielen, sondern auch die Psychologie beeinflusst den Wert einzelner Aktien erheblich.

Finanzielle Vorsorge in den nächsten Tagen

Die Finanzkrise versetzt momentan die Menschen auf internationaler Ebene in Angst und Schrecken und so halten zahlreiche Länder dieser Welt schon seit einigen Tagen den Atem an. Auch wenn die ersten Anzeichen bereits vor zwei Jahren zu spüren waren, wurde auf diese nicht sonderlich viel Wert gelegt. Der Zusammenbruch des Finanzsystems der Vereinigten Staaten von Amerika kam für die einen oder anderen überraschend, für die wahren Experten jedoch nicht.

In diesen Tagen setzen sich immer mehr Menschen mit der Thematik der finanziellen Absicherung auseinander. Die entsprechende Vorsorge scheint hierbei das wohl einige zu sein, was momentan noch getan werden kann. Zahlreiche Analysen sorgen bei nahezu allen Geldanlagen für ein nicht gerade geringes Feuer der Kritik und so wundert es kaum, dass mit den zahlreichen Auswertungen und der damit verbundenen Unsicherheit letzten Endes auch die Besorgnis der Menschen wächst.

Gerade in diesen Wochen ist die Unsicherheit und letzten Endes auch das Risiko sehr groß und so kann man sich eigentlich sicher sein, dass es momentan im wahrsten Sinne keine sichere Geldanlage mehr vorhanden ist. Aber auch wenn die einzelnen Zertifikate und Zeugnisse einen Hauch von Sicherheit geben sollen, ist dies nicht der Fall. Vor allem Kapitalversicherungen der unterschiedlichsten Art sind in diesen Tagen besonders risikoreicher und so raten zahlreiche Experten von der Kündigung dieser Anlageform. Nicht mehr nur das Wachstum stagniert beziehungsweise befindet sich derzeit auf einem Nullpunkt, sondern auch die eigentliche Anlagesumme ist nicht mehr sicher. Ein rapider finanzieller Verlust sind hier nicht die Ausnahme, sondern dieser scheint sich in den kommenden Jahren zum eigentlichen Alltag zu entwickeln.

Verdienst trotz Massenarbeitslosigkeit

Nicht mehr nur die internationalen Konzerne zahlreicher Branchen, sondern auch kleine Unternehmen sprechen von einem massiven Einbruch der Nachfrage. Kürzungen und Entlassungen scheinen eine der wenigen Lösungen zu sein, um die einzelnen Betriebe am Markt halten zu können und so setzen immer mehr Unternehmen auf diese Lösungen. Die Zahl der Arbeitssuchenden wird in den kommenden Jahren in jedem Fall rapide ansteigen und eine wirkliche Vorsorge in diesem Fall scheint nicht realisierbar zu sein.

Immer mehr Menschen in Deutschland machen sich darüber Gedanken, wie sie sich von der Arbeitslosigkeit und letzten Endes auch von der Abhängigkeit des Arbeitgebers zu lösen. Aber auch wenn es den Anschein macht, als sei dies möglich, bedarf es hier vor allem den entsprechenden Informationen und einer umfangreichen Auseinandersetzung mit dieser Materie. Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen kann bereits jetzt recht deutlich gespürt werden und so gehen die Experten vor allem 2009 von einem rapiden Anstiegt der Arbeitslosenzahlen aus. Eine Massenarbeitslosigkeit kann kaum verhindert werden und auch die Unruhen in der Gesellschaft und eine damit in Verbindung zu bringende Angst ist allgegenwärtig.

Um einem absoluten gesellschaftlichen Einbruch entgehen zu können, setzen die meisten Menschen hier vor allem Vorsorge in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht. Obwohl nicht gerade ein geringer Teil der Deutschen über die entsprechenden finanziellen Sicherheiten verfügt, kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die einzelnen Sicherheiten nicht gewährleistet werden können. Dem vollkommenen Absturz des System mit all seinen Facetten und letzten Endes auch mit den entscheidenden Folgen kann wohl kaum mehr etwas entgegengesetzt werden und so liegt das Hauptaugenmerk hier mehr und mehr auf den Geschehnissen in den kommenden Tagen.

Die Rezession ist im Anmarsch

Der wirtschaftliche Einbruch ist schon heute zu spüren und auch in den Medien warten jeden Tag neue Horrormeldungen. Auch wenn noch von den einen oder anderen Entschädigungen die Rede ist, kann von diesen mit Sicherheit nicht ausgegangen werden. Die internationalen Wirtschaftsunternehmen sprechen von einer Rezession im Jahr 2009. Nicht mehr nur Deutschland wird von diesem starken Einbruch betroffen sein, sondern auch zahlreiche weitere Staaten dieser Welt. Massenarbeitslosigkeit und eine extreme Minimierung der einzelnen finanziellen Möglichkeiten sind momentan die wesentlichen Ängste der Menschen. Sind diese berechtigt oder handelt es sich hierbei im Wesentlichen um unnütze Panik?

Berechtigt sind sie und so lassen sich die ersten Anzeichen bereits heute deutlich erkennen. Aber wie kann dem Ganzen vorgesorgt werden und werden die Menschen nun endgültig zu einem echten Spielball der Macht? Vor allem von einer rapiden Neuverschuldung raten die Experten ab und so wundert es kaum, dass die Menschen auch den Finanzunternehmen mit einer wirklichen Unsicherheit entgegen treten.

In den meisten Branchen sind die ersten Entlassungen schon heute allgegenwärtig und das Geld bei den Meisten ist knapp. Vorsorge kann nur in kleineren Maße betrieben werden und so ist es die Entscheidung des Einzelnen, in welchem Maß es hierbei schließlich zu Umstrukturierungen kommen wird.

Eine gewisse Unabhängigkeit von Dritten sollte hier jedoch ausgehend von den Privatpersonen, als auch von den Unternehmern gewährleistet sein. Hierbei handelt es sich nicht mehr nur um eine wirtschaftliche Unabhängigkeit, sondern auch um den Bezug von Fremdleisterungen, wie zum Beispiel die Energieversorgung. Eine eigene Energieversorgung scheint von unschätzbarem Wert und so setzen immer mehr Deutsche nun einmal auch auf die Schaffung alternativer Ideen, wie zum Beispiel Solarmodell und ähnliches.

Die Spitze des Eisberges

Haben wir sie eigentlich schon erreicht oder sind wir im wahrsten Sinne des Wortes noch ganz unten? Managerskandale, eine globale Krise des Finanzmarktes und Unternehmen, die die Produktion drosseln, gehören zu den wesentlichsten Inhalten der Medien in diesen Tagen. Nicht mehr nur Opel meldet Verluste in Milliardenhöhe. Auch der Chemiekonzern BASF drosselt in diesen Tagen seine Produktion in zahlreichen deutschen Werken. Obwohl von Massenentlassungen offiziell nicht die Rede ist, sieht die Realität anders aus. Zweifelsohne zieht das internationale Wirtschaftsnetz Kreise, die noch vor einigen Jahren scheinbar unvorstellbar waren.

Vor allem die Unternehmer haben in diesen Tagen, kurz vor Weihnachten, massiv mit diesen Problemen zu kämpfen. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit verbunden mit einer gravierenden und zugleich auch allgegenwärtigen Existenzangst der Deutschen ist überall zu spüren. Obwohl die Rezession zahlreicher Staaten erst nächstes Jahr eintreten soll, ist diese schon heute zu spüren und in gewisser Art und Weise ist die Vorfreude auf das Weihnachtsfest verflogen.

Der deutsche Staat spricht von Milliardenlöchern, die selbst durch eine gravierende Neuverschuldung kaum gedeckt werden können. Aber wie sorgt man in diesen Tagen vor und besteht überhaupt noch die Möglichkeit für den Einzelnen, seinen Lebensunterhalt sicher zu stellen. Pessimismus beherrscht diese Tage mehr denn je und auch wenn es oftmals den Anschein eines Höhepunktes macht, ist die Spitze des Eisberges noch lange nicht erreicht.

Eines ist Fakt: Vorsorge ist in diesen Tagen alles und vor allem in Bezug auf Geldanlagen sollte eine entsprechende Vorsicht zu spüren sein. Die finanziellen Anlagen der Deutschen sind nicht mehr sicher und bei all dem Optimismus kann von einer staatlichen Absicherung des privaten Vermögens in keinster Art und Weise ausgegangen werden.

Der Weltzusammenbruch

Bereits seit einigen Wochen überschlagen sich in den Medien aller Art die Meldungen über die Finanzkrise. Die Menschen bringen dem Ganzen ein Stück weit Unsicherheit entgegen und nicht zuletzt kann man die Entwicklungen der vergangenen Tage auch in dem Verhalten der Menschen erkennen.

Die Welt steht ohne Zweifel vor einer Rezession und schon heute ist die Doppelverschuldung der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Sache. Aber wie sicher ist eigentlich das Leben und mit diesem zu verbindende Standard der Menschen hierzulande? Experten kommen bei dieser Frage kaum auf einen gemeinsamen Nenner und so kann man mehr und mehr spüren, dass die Meisten dem Jahr 2009 mit sehr viel Skepsis entgegentreten. Zweifelsohne sind diese Tage nicht leicht und so möchten die Gedanken an das bevorstehende Weihnachten am liebsten verdrängt werden. Zu Recht. Der Arbeitsplatz ist unsicherer als je zuvor, Unternehmer haben mit sinkender Nachfrage zu kämpfen und das Geld in den Haushalten ist besonders knapp.

Die scheinbar einzige Freude ist der sinkende Ölpreis. Allerdings handelt es sich bei diesem Preiseinbruch auch um das wohl wichtigste Anzeichen für den bevorstehenden absoluten Wirtschaftszusammenbruch. Doch ist es wirklich nur ein Zusammenbruch der Wirtschaft oder der ganzen Welt? Optimismus fällt in diesen Tagen schwer und so kann mehr und mehr ein gravierender Umbruch und letzten Endes auch der damit verbundene Absturz erkannt werden. Verbesserungen sind in den nächsten Jahren kaum vorstellbar und so nähert sich die globale Wirtschaft mehr und mehr einem ganz klassischen Nullpunkt.

Eines ist sicher, die Zahl der in Armut lebenden Menschen wird in den nächsten Monaten gravierend zunehmen und auch ein rapider Anstieg der Arbeitslosenzahlen wird nahezu zu einer Eskalation in der Bundesrepublik Deutschland führen.

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