Jede Krise ist anders. Die weltweite Finanzkrise hat ihr eigenes Gesicht, Öl-Krisen haben ein anderes, persönliche Krisen äußern sich direkt und teilweise körperlich. Doch gleichzeitig deutet sich jede Krise mit Anzeichen an, die sich ähneln. So unterschiedlich Krisen auch sein mögen, durch das Muster, das ihnen gemeinsam ist, können Maßnahmen gestaltet werden, die die Folgen lindern. Darüber hinaus ist es möglich, innerhalb der Krise besser reagieren zu können und zukünftige Krisen zu erkennen und besser mit ihnen umgehen zu können.
Trotz der Tatsache, dass das Entstehen von Krisen gewissen Gesetzmäßigkeiten folgt, gibt es kaum wissenschaftliche Publikation darüber, wie man ihnen effizient begegnen kann. Obwohl Krisen sich andeuten und sich über einen längeren Zeitraum abzeichnet, dass sie entstehen, reagieren die Betroffenen in der Regel überrascht. Dieser Überraschung folgend, reagieren die Betroffenen planlos, die mehr oder weniger spontanen Maßnahmen, die ergriffen werden, sind nicht fokussiert und münden nicht in gezieltem Handeln. Die Folge sind Passivität und Lähmungszustände, die ein erfolgreiches Bekämpfen der Krise verhindern.
Wer schon vor der Krise klare Verhaltens- und Erkenntnismuster erarbeitet, hat bessere Chancen, angemessen zu reagieren, wenn er sich mit der Krise konfrontiert sieht. Die daraus folgende Krisenbewältigung hat einen weiteren positiven Effekt. Bevorstehende Krisen können schon im Vorfeld besser erkannt und im besten Fall sogar vermieden werden. Der Ansatz dieser Herangehensweise besteht darin, dass mögliche Krisen nicht nur operativ und aus der jeweiligen Situation heraus behandelt werden, sondern ein gezieltes strategisches Vorgehen einen besseren Umgang mit der Krise ermöglicht. Und sie im besten Fall verhindert.
Bevor man fremdes Wasser trink, sollte man gerade in der Krise immer auf die Wasserqualität achten. Diese kann man leicht mit einem Messgerät feststellen, welches die Qualität auf einem Display entsprechend anzeigt.
Die Messgeräte für die Wasserqualität gibt es in unterschiedlichen Formen und Funktionsweisen. Oftmals muss es besonders schnell und einfach gehen unterwegs, weswegen auch das Gerät einfach zu bedienen sein sollte. Auf Knopfdruck kann man selbst die Qualität des eigenen Leitungswassers messen oder des gefilterten Wassers, um die Qualität entsprechend feststellen zu können. Manche nutzen das Messgerät in der Krise sogar dazu, die Qualität des Wassers über einen längeren Zeitpunkt hin zu überprüfen und daran dann zu entscheiden, ob möglicherweise der Wasserfilter gewechselt werden muss oder ob man gleichbleibend frisches Wasser bekommt. Bei jedem Osmosefilter sollte man hin und wieder die Qualität des gefilterten Wassers messen können. Dabei zeigt das gerät die Partikel pro Millimeter an. Es ergibt sich die Einheit ppm. Zunächst einmal muss das Gerät natürlich angeschaltet sein. Danach hält man bei den meisten Messgeräten nur die Spitze bis zum Ende der dafür vorgesehenen Auskerbung ins Wasser. Tiefer sollte das Messgerät nicht eingetaucht werden, da sonst die Technik beschädigt werden könnte. Danach pegelt sich langsam ein Messwert ein, den man dann ablesen und verwenden kann.
Der Messwert sollte bei der Einheit ppm immer unter 50 liegen. Tut er dies nicht, muss man möglicherweise den Filter tauschen oder ungefiltertes Wasser erst einmal filtern lassen. Die Batterie sollte bei den Geräten sehr lange halten, sodass man sie einfach unterwegs mitnehmen kann.
Lebensmittel können auf unterschiedliche Art und Weise haltbar gemacht werden. Eine Möglichkeit wäre das Pasteurisieren der Lebensmittel. Hierbei werden sie für einen kurzen Zeitraum auf 60 bis 90 °C erhöht, sodass Mikroorganismen abgetötet werden. Auch zu Hause kann man das Pasteurisieren zum Zwecke der Haltbarkeit verwenden.
Louis Pasteur als französischer Chemiker hat das Verfahren entwickelt. In den meisten Stoffen sind Mikroorganismen enthalten, mit denen die Lebensmittel weniger haltbar sind. Durch das Pasteurisieren, welches man heute hauptsächlich von Kuhmilch kennt, sind die Lebensmittel länger zu verwenden und können eine Weile aufbewahrt werden. In Krisenfall kommt es genau auf diesen Vorgang an, denn die Lebensmittel müssen für einen längeren Zeitpunkt aufbewahrt werden können und müssen für einen späteren Verzehr haltbar sein. Durch die hohe kurzzeitige Hitze werden krankheitserregende Bakterien, wie beispielsweise Salmonellen und Hefebakterien vernichtet oder reduziert. Sowohl Konsistenz als auch Geschmack des Lebensmittels bleiben weiterhin erhalten, sodass das Pasteurisieren unbedenklich für die meisten Lebensmittel ist.
Das Pasteurisieren besitzt eine ähnliche Funktion wie das Einmachen. Es gehen durch die nur kurze Hitzeentwicklung weniger Vitamine verloren, doch zur Konservierung von Gemüse ist der Vorgang weniger gedacht. Obst kann jedoch gut darüber konserviert werden. Vor dem Einfüllen in das Glas wird es etwa 10 Minuten gekocht. Das Glas muss ebenso vorher in kochendem Wasser desinfiziert werden. Pasteurisieren eignet sich sehr gut zum Herstellen von Marmelade. Der Vitaminverlust ist geringer, doch die Lagerung kürzer möglich, als beim Einmachen. Mit wenigen Hilfsmitteln kann man das Pasteurisieren selbst ausprobieren.
Viele denken bei der Krisenvorsorge nicht unbedingt an die Selbstverteidigung. Dabei ist das Thema so wichtig und sollte nicht vergessen werden. Ein neues Produkt aus den USA kann die Selbstverteidigung sogar im Alltag erleichtern. Der Selbstverteidigungsregenschirm kann so hart zuschlagen wie ein Stahlrohr und wiegt jedoch nicht mehr als 700 Gramm.
Angesichts des Waffenbesitzes in Europa und der Witterung ist der Regenschirm als ideale Waffe zur Selbstverteidigung zu sehen. Schläge, Tritt und Messerattacken können leichter mit dem Schirm abgewehrt werden. Außerdem kann man den Täter auf Distanz halten, selbst wenn man recht untrainiert ist. Mit einem gezielten Schlag wird der Täter schnell außer Gefecht gesetzt. Was der Schirm äußerlich darstellt, steckt jedoch auch drin. Es handelt sich hierbei um einen eleganten Regenschirm mit einem automatischen Öffnungsmechanismus. Der Vorteil ist ganz klar jedoch nicht nur der praktische Sinn hinter dem Schirm, sondern natürlich auch die Unauffälligkeit. Der Schirm kann problemlos selbst bei Flugkontrollen mitgeführt werden und gilt als Handgepäck. Selbst in extra gesicherte Bereiche, wie beispielsweise bei Konzerten, kann der Schirm ohne Probleme mitgenommen werden. Er erregt kein Aufsehen und ist dennoch wirkungsvoll, sollte es zu einem Einsatz kommen.
Ein weiterer Vorteil des Schirms ist, dass er praktisch unzerbrechlich ist. Egal, wie hart man mit dem Schirm zuschlägt, er kann das Gewicht eines Menschen aushalten und ist besonders stabil. An der Front befindet sich eine stabile Stoßspitze aus Metall die ebenso weiterhelfen kann. Wer sich an keine Waffen herantraut zur Selbstverteidigung, für den sollte der Schirm ein wichtiger Wegbegleiter sein.
Im Krisenfall gibt es Versicherungen, die man dringend braucht und andere, auf die man gut und gerne verzichten kann. Um sich jedoch die richtigen Versicherungen zu wählen und zu behalten, sollte man sich generell erst einmal einen Überblick verschaffen können.
Bei seiner Entscheidung sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, dass in einem “worst case” Krisenszenario die Zahlungsfähigkeit einer Versicherung ev. nicht mehr gegeben ist. Daher empfiehlt es sich doch, seine Versicherung auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.
Zu den Versicherungen, die jeder benötigt, gehört auch die private Haftpflichtversicherung. Unfallgefahren sind überall gegeben und nur ein kleiner Fehler oder ein kleiner Unfall anderer kann zu einem privaten Bankrott führen. Die Versicherungssumme der Privathaftpflicht sollte mindestens drei Millionen Euro betragen. Dafür rechnet man etwa mit einem Betrag von 30 bis 150 Euro im Jahr. Mehr sollte man dabei nicht bezahlen. Oft ist in einer solchen Police die komplette Familie mit abgedeckt, sodass man nur eine private Haftpflichtversicherung braucht. Auch bei einem Fall, in dem man selber geschädigt wird, kann die eigene Haftpflicht einspringen. Sollte die Gegenpartei keine Haftpflicht besitzen, dann steigt die eigene Versicherung ein und übernimmt den Schaden. Auch über eine Unfallversicherung kann man im gleichen Zusammenhang nachdenken. Wobei diese nicht zwingend erforderlich ist. Seine Lebensversicherung sollte man ganz genau prüfen, weil diese nicht wirklich benötigt wird. Das gesparte Geld kann man in wertbringenden Anlagen hinterlegen.
Wer eine eigene Immobilie besitzt, der sollte eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen haben. Bei einem schweren Brand oder anderen Gefahren kann der finanzielle Ruin drohen. Das Haus ist eine sehr teure Sachinvestition und sollte auch entsprechend abgesichert sein. Der Versicherte muss im Schadensfall die nötigen Reparaturen somit nicht selber bezahlen, sondern kann sich an seine Versicherung wenden. Die Beitragshöhe rechnet sich nach dem Wohnort, der Bauart und dem Alter des Hauses aus.
Hygiene und Desinfektion sind im Krisenfall sehr wichtig. Daher gibt es verschiedene Pakete und Stoffe, mit denen man sich auf die richtige Desinfektion vorbereiten kann. Ein grundlegendes Paket zur Desinfektion gehört zu jeder Krisengrundausstattung.
Die Vorbeugung obliegt bei jedem selbst und jeder muss für sich selbst entscheiden können, in welchem Rahmen er die Vorsorge durchführt. Bei den meisten Paketen ist das universell einsetzbare MMS enthalten, was für viele Anwendungen wirkt und förmlich als Wundermittel eingesetzt werden kann. Hinter MMS versteckt sich Chlordioxid, welches Bakterien abtöten kann und somit gewisse Dinge desinfiziert. Kolloidales Silber in diesem Paket wirkt antibiotisch, entzündungshemmend und immunstärkend. In ein Paket zur Desinfektion gehört daher ein Generator für das kolloidale Silber und eine MMS Trinkwasserdesinfektion. Damit kann Wasser besonders lange gelagert werden und Wasser muss man in Kanistern lagern, wenn man keinen Zugang zu einer frischen Quelle hat. Wasser schmeckt jedoch schnell abgestanden und kann Bakterien ansetzen, wenn es nicht richtig rein ist. Diese vermehren sich und verderben das Wasser schnell. Mit MMS kann das Wasser haltbar gemacht werden für einen längeren Zeitraum, sodass alle Bakterien abgetötet werden.
Ein mobiler Osmosefilter kann zusätzlich in einem solchen Paket enthalten sein. Die Desinfektion bezieht sich jedoch nicht nur auf ein gesundes Wasser, sondern auch auf die Desinfektion von anderen Gegenständen oder Wunden, weswegen immer Jod und scharfes Desinfektionsmittel, wie Alkohol, im Haus gelagert werden sollte.
Bei einer alternativen Notfallapotheke handelt es sich nicht nur um einen Verbandskasten und die alltäglichen Schmerzmittel, beispielsweise gegen Kopfschmerzen. In der Krise muss man fit sein und sollte sich deshalb auch im medizinischen Sinne weiterbilden. Dies muss nicht immer nur die Schulmedizin bedeuten.
Pflaster, Kompressen und Mullbinden gehören in jeden Verbandskasten und natürlich auch in eine Notfallapotheke. Wichtig sind gleichzeitig ein mildes Desinfektionsmittel und Gelpads, um etwas kühlen oder wärmen zu können. Auf medizinische Kohle sollte eben sowenig verzichtet werden. Dies ist ein optimales Mittel bei Vergiftungen und bindet Giftstoffe in einer sehr kurzen Zeit. Gerade bei Kinder treten durch Medikamente oder falsche Ernährung Vergiftungserscheinungen auf, die hiermit gelöst werden können. Ebenso gehört ein Entschäumungsmittel mit in die Hausapotheke. Bei manchen Krankheiten sollte Erbrechen vermieden werden und man nimmt das Mittel zu sich. Bei einem Aufenthalt im Freien darf die Zeckenkarte nicht vergessen werden. Sobald eine Zecke gesichtet ist, muss diese entfernt werden und der zurückgebliebene Fleck gehört der Beobachtung.
Wer Tiere im Haus hat, der sollte sich eine Notfallapotheke für die Haustiere anlegen. Für Hunde und Katzen gibt es spezielle Mittel, auf die man nicht verzichten sollte. Ist der Tierarzt nicht in der Nähe, kann man sich mit einem Buch und den nötigen Medikamenten weiterhelfen. Im Bereich der alternativen Medizin gibt es eine Notfallapotheke mit homöopathischen Mitteln. Diese sollten nicht nur allein angewandt werden, sondern in Verbindung mit einer schulmedizinischen Behandlung. Bis zum Eintreffen des Arztes oder zum Erreichen des Krankenhauses sollte man sich auf diese Mittel verlassen können. Eine umgehende Beratung bekommt man bei einem fachkundigen Heilpraktiker.
Nicht nur für in einem Haushalt gibt es eine große Krisengrundausstattung. Wenn man schnell das Haus verlassen muss, sollte man ein Notfallgepäck bei sich tragen. Hier ist alles enthalten, um einige Tage im Freien überleben zu können. Gleichzeitig darf dieses jedoch auch nicht zu schwer sein.
Ein Zelt ist wichtig, um im Freien übernachten zu können. Mit dem Notzelt bekommt man ein sehr leichtes und kleines Zelt, welches vor allem schnell aufgebaut ist. Es bietet Schutz vor Regen und Feuchtigkeit und wird einige Nächte angenehmer gestalten im Freien. Ein Notzelt sollte aus einem feuerabweisenden Stoff bestehen, wie Polyethylen. Es gehört als fester Bestandteil zum Notfallrucksack mit dazu. Insgesamt haben zwei Personen Platz in dem Zelt und können sich vor Nässe und Wind schützen. Von der Länge her kann ein Notzelt über zwei Meter lang sein. Vor allem große Menschen benötigen ein ebenso großes Zelt, damit sie genügend Platz darin haben. Das Zelt ist wie ein Dreieck aufgebaut. Man braucht jedoch kein großes Ständerwerk oder viele Minuten, um das Zelt hochzuziehen. Zum Zelt gehört eine Schnur, damit es entsprechend abgehangen werden kann. Die Schnur wird nur durch das Zelt geführt und nach oben gezogene. Die kann beispielweise an Bäumen befestigt werden.
Am besten ist der Boden des Zeltes etwas verstärkt, sodass man gleichzeitig eine Isolierung von unten hat. Zum Schlafen gehören zwei Schlafsäcke, die extra transportiert werden müssen. Auch hier kann man sich auf kleinere Schlafsäcke verlassen, die eng zusammengelegt werden, leicht sind und sich somit auch leichter transportieren lassen.
Zur Krisenvorsorge gehört eine ideale Platzausnutzung. In jeder Wohnung oder in jedem Haus gibt es versteckte Ecken und ungenutzte Flächen, die man ideal für sich umbauen kann. Eine gute Wahl können Einbauschränke sein. Damit lässt sich bisher unentdeckter Platz neu gestalten und brauchbar machen.
Mit einem Einbauschrank bekommt man eine ideale Ausnutzung. Kleine Nischen oder andere tote Winkel lassen sich damit ideal auffüllen. Sehr häufig kommen Einbauschränke in Hausfluren vor. Hier stören die Schränke nicht und sind im Lebensmittelpunkt gesetzt. Jeder Hausflur hat kleinere Ecken, die man zu einem Schrank ausbauen könnte. Nischen entstehen häufig, wenn man Räume falsch plant oder gar in einer Wohnung oder einem Haus umbaut. Der Platz darf nicht verschwendet werden, denn hier kann ein Teil des Lebensmittelvorrates oder ander Vorräte untergebracht werden. Der Schrank kann schnell selbst gebaut werden und selbst auf verwinkelte Nischen lässt er sich sehr gut anpassen. Flure, die in einer Art Sackgasse enden, können eher von einem Schrank begrenzt werden. Hier muss man nicht einmal einen Einbauschrank bauen, sondern kann sich ein großes Schranksystem ansehen und einsetzen.
In der Wohnung kann sehr viel ungenutzter Platz sein. Zunächst muss man dafür mit offenen Augen durch die Wohnung gehen. Teilweise verdeckt ein solcher Schrank unschöne Ecken und kann einen Raum aufhellen. Im Vergleich zu regulären Schränken nutzen Einbauschränke den Platz wesentlich besser aus. Wer diesen nicht alleine bauen will, der kann sich auf verschiedene Firmen verlassen, die auf solche Bauten spezialisiert sind.
Getreide gehört zum Grundnahrungsmittel eines Menschen und kann in unterschiedlichen Arten und Weisen verarbeitet werden. In der Regel benötigt man hierfür jedoch eine Getreidemühle, denn für die meisten Lebensmittel muss das Getreide in gemahlener Form vorliegen.
Komfortabel arbeitet es sich mit einer elektrischen Getreidemühle, die im Notfall auch mit der Hand betrieben werden kann. Man sollte bei der Anschaffung einer solchen Mühle vor allem auch darauf achten, dass sie platzsparend ist. Die meisten haben sie in der Küche direkt mit integriert. Der Vorteil ist, dass man schon jetzt mit der gesunden Ernährung beginnen kann und sich sein Getreide in Zukunft selber mahlt. Eine gute Mahlleistung könnte zum Beispiel 180 Gramm pro Minute sein. Dafür sorgt ein eingebauter Motor, der im Notfall ebenso mit der Hand betrieben werden kann. Ist der Strom noch vorhanden, wir der Motor mit 400 Watt angeschlossen. Der Mahlvorgang sollte bei der Maschine beliebig unterbrochen werden können zur Sicherheit. Man kann einstellen, wie fein die Körner jeweils gemahlen werden sollen. Bei einer eigenen Getreidemühle bekommt man ebenso die Möglichkeit, dass man sich sein Mehl auf verschiedene Art mischen kann. Je nachdem, welche Körner zur Verfügung stehen und welches Bedürfnis man gerade verfolgt, kann die Mischung angepasst werden.
Hafer, Dinkel, Mohn Sesam oder selbst geschälte Sonnenblumenkerne sollte eine Getreidemühle verarbeiten können. Schöne Getreidemühlen sind aus Holz gefertigt, da diese das Getreide natürlich verarbeiten können. Auch der Mahlraum ist aus Holz. Nüssen sollten nicht in die Maschine gegeben werden, da diese zu fest und zu hart sind. Je nach Schublade kann man bis zu 1 kg oder mehr Mehl aus der Maschine nach dem Mahlvorgang nehmen.