Informationen und Tipps zur Krisenvorbereitung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Samenpakete zulegen

Um einen eigenen Garten zu pflegen und seine eigenen Pflanzen ziehen zu können, benötigt man natürlich auch entsprechende Samen. Schon jetzt im Frühjahr kann man sich einen kleinen Garten anlegen und sich bereits im Säen der Samen üben und zusehen, wie diese sprießen können.
Für ein solches Vorhaben benötigt man natürlich auch ein Samenpaket. Mit einem eigenen Garten spart man nicht nur im normalen Alltag sehr viel Geld, sondern auch in der Krise bekommt man viele Vorteile durch diese Art Selbstversorgung. Entscheidet man sich für ein Komplettpaket, dann hat man hier ein gut zusammengestelltes Paket, welches sich für die Aufzucht von Pflanzen im Garten und auch auf dem Balkon eignet. Gleich mehrere verschiedene Sorten an Gemüse sind in einem solches Paket enthalten. Dabei findet man hier natürlich ausgewählte und robuste Sorten, die vor allem Hobbygärtner auch viel Freude bereiten können. Diese Samen sind besonders für die Aufzucht geeignet und bringen dann auch dementsprechende Erträge ein. Gemüse in einem enorm hohen Wert kann mit wenigen Samen produziert werden.
Bei den Sorten sollte man darauf achten, dass man nicht nur verschiedene Gemüse hat, sondern auch dieses Gemüse innerhalb in mehrere Sorten gegliedert hat. So kommt mehr Abwechslung rein. Das geht am besten bei Tomatenpflanzen. Doch auch Kräuter sollte man nicht vergessen, denn diese lassen eine Speise wesentlich besser schmecken und sind auch sehr wertvoll für die Nahrung. Paprika, Bohnen, Kohl, Erbsen und Zwiebel, die Vielfalt ist hier sehr groß. Allerdings muss man sich auch über den Anbau vorher sehr gut informieren und kann teilweise auch aus diesem Pflanzen wieder Samen gewinnen.

Vermögen schützen – Silber kaufen

Vermögen sollte geschützt werden, gerade im Hinblick auf eine Krise. Viele gehen jedoch davon aus, dass Gold und Silber viel zu teuer ist. Das ist jedoch die falsche Sichtweise, denn nicht Gold oder Silber sind teuer, sondern das Papiergeld ist aufgrund der inflationären Geldpolitik der Zentralbanken sehr billig.
Viele Finanzkrisen haben es schon gezeigt, dass das Papiergeld immer weiter an Wert verliert. Aufgrund des Nachdrucks und der Vermehrung an Geld verliert dieses seinen Wert und es kommt zu einer Verschuldung. Bei Edelmetallen gibt es zwar immer wieder Schankungen, langfristig gesehen behalten Sie jedoch immer Ihre Kaufkraft. Jeder muss sich diese Situation genau ansehen und durch den Kopf gehen lassen, sodass auch Gold und Silber als Ersparnisse angelegt werden können. Als Beispiel sind drei beliebte Münzen zu nennen. Der American Eagle, der kanadische Maple Leaf und der Wiener Philharmoniker. Alle drei sind als Silbermünzen aus 999er Silber mit einer Unze Feingewicht erhältlich. Es sind die bekanntesten Silbermünzen und können in Krisenzeiten daher voraussichtlich auch gut als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Es gibt auch 10 Euro Silbermünzen, die man hier sammeln und sich bevorraten kann. Diese Münzen sind gesetzliches Zahlungsmittel. Der Materialwert liegt war deutlich unter dem Nennwert, im Gegensatz zu Papiergeld können diese Münzen aber nie völlig wertlos werden.
Kaufen sollte man Silbermünzen am besten bei einem Edelmetallhändler. Hier wird man in der Regel deutlich besser beraten als bei der Bank. Außerdem kann man hier bis zur gesetzlichen Grenze von 15.000 Euro auch anonym kaufen. Banken verlangen häufig auch bei kleineren Mengen bereits einen Ausweis. Je nach Händler sollte man auch darauf achten, dass die Münzen möglicherweise nicht vorrätig sind und dass man hier natürlich auch etwas auf seinen Kauf warten muss.

Unterschiedliche Lagerung von Nahrung

Verschiedene Lebensmittel haben auch verschiedene Ansprüche in Sachen Lagerung. Nicht nur das Haltbarmachen spielt eine wichtige Rolle, sondern sie brauchen auch die ideale Umgebung, damit sie lange haltbar sind. Nicht alle Lebensmittel kann man dabei einfrieren.
Generell gibt es vier verschiedene Umgebungen, in denen man Lebensmittel lagern kann. Diese haben unterschiedliche Bedingungen an die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um hier besonders lange zu halten. Der Kühlschrank bietet zwischen 0 und 6 °C an. In der Gefriertruhe existieren ganze -18 °C, sodass man die Lebensmittel auch einfrieren kann. In einer Speisekammer herrschen normalerweise 15 bis 20 °C und es gibt auch eine Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent. Diese hängt jedoch auch immer von der Belüftung ab. Generell kann an auch sagen, dass die Speisekammer recht dunkel ist. In einem Keller herrschen zwischen 4 und 12 °C und 85 bis 90 % Luftfeuchtigkeit. Allerdings ist dieser Keller auch belüftbar und relativ dunkel. An diesen vier Orten lohnt es sich besonders, die unterschiedlichen Speisen aufzubewahren. Allerdings muss man auch hier abwägen, welche Speisen wo bevorratet werden.
Die meisten Lebensmittel sind entsprechend ausgewiesen. Steht zum Beispiel gekühlt lagern auf der Verpackung, dann gehört die Speise in den Kühlschrank. Lediglich kühl lagern sollte bis maximal 18 °C durchgeführt werden, doch die Speisen müssen nicht in den Kühlschrank. Bei Zimmertemperatur kann dies auch in die Speisekammer gestellt werden. Eine trockene Lagerung ist nur möglich, wenn der Ort eine maximale Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent nicht überschreitet. Außerdem sollen viele Waren lichtgeschützt gelagert werden, was sich an allen vier Plätzen sehr gut realisieren lässt.

Geheizte Räume sichern

Nachdem der Winter langsam vorbei geht, sollte man sich Gedanken um seine jeweilige Heizung machen und diese möglicherweise auch umrüsten. Gerade im Sommer hat man Zeit dafür, sich für eine unabhängigere Heizung zu entscheiden. Allerdings sollte man sich verschiedene Varianten vorher ansehen.
Bei großen Heizanlagen, wie zum Beispiel bei Öl, ist es natürlich nicht möglich und unwirtschaftlich, diese umzurüsten. Hier muss man jedoch immer dafür sorgen, dass der Tank regelmäßig gefüllt wird und immer komplett voll ist. Selbst in Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen ist dies möglich, wenn man mit dem Hausverwalter spricht und die Situation erklärt. Ebenso bei einer Gasheizung oder Palettenheizung ist immer zu bedenken, dass diese nur mit Strom funktionieren. Fällt der Strom aus, dann ist auch die Wohnung kalt. Hier muss man ebenso wie bei Fernwärme an Alternativen denken, da man hier nicht sehr viel Einfluss hat. Im Sommer sind Kaminöfen wieder günstiger und können auch wesentlich einfacher eingebaut werden. Man benötigt lediglich einen freien Kaminzug, der vor allem bei alten Häusern immer vorhanden sein sollte. Doch auch außen an der Hauswand lässt sich problemlos ein neuer Zug hochziehen und somit ein Kaminofen installieren. Dieser kann mit Holz und Kohle geheizt werden, wobei man sich die Vorräte natürlich selber schafft.
Auch Elektroheizkörper sind eine Möglichkeit, wobei man wieder vom Strom abhängig ist. Sollte eine Wohnung oder ein Haus auskühlen, dann müssen wenigstens zwei Räume entsprechend geheizt werden. Dabei ist die Anschaffung eines Stromgenerators sinnvoll, doch auch Petroleumpumpen können in gewisser Weise als Heizung dienen und bieten auch Licht. Kerzen sollten aufgrund der Brandgefahr hier vermieden werden.

Grundausstattung Verbrauchsgegenstände

Im Krisenfall muss man sich auf mögliche Reparaturen vorbereiten. Werkzeug sollte zwar auch im Normalfall jeder zu Hause haben, doch neben einem großen Werkzeugkoffer gehört natürlich auch eine gewisse Grundausstattung an Verbrauchsgegenständen zum Vorrat.

Es gibt viele Dinge, die man im Haushalt wieder reparieren kann. Im Notfall wird man möglicherweise keinen Techniker erreichen, der hier seine Dienstleistungen vollbringen kann. Hat man keinen bekannten Techniker in der Umgebung, so muss man sich selbst zu helfen wissen. Hier muss man in erster Linie natürlich auch mit dem Werkzeug umgehen können. Weiterhin benötigt man die kleinen Teile und Gegenstände, mit denen man die jeweiligen Geräte reparieren kann. Es gibt verschiedene Sets in kleinen Sortierboxen zu kaufen, bei denen alles dabei sein sollte. Man muss darauf achten, dass man Dichtungen verschiedener Größe bekommt. Außerdem sind Schrauben, Muttern und Nägel sehr wichtig. Auch diese müssen in unterschiedlicher Größe vorhanden sein. Kleine Stifte braucht man auch hin und wieder und selbst die Kabelbinder und das Klebeband sollte nicht unterschätzt werden.
Die Dichtungen sind vor allem im Sanitärbereich zu gebrauchen: Die Schrauben und Nägel sind auch für den gewöhnlichen Bedarf sehr wichtig, sollte man Regal oder Ähnliches bauen müssen. Wer schon jetzt seinen Alltag genau überprüft und versucht selbstständig zu werden, der kann auch in der Krise mit den Werkzeugen und den Gegenständen entsprechend umgehen.

Täglicher Nahrungsbedarf

Jeder braucht andere Nährstoffe und nimmt auch andere Nahrungsmittel zu sich. Damit man jedoch einen Überblick bekommt, sollte man auch mit den jeweiligen Nährstoffgehalten und Kalorien an den Lebensmitteln zurechtkommen. Am meisten beschäftigen sich Menschen beim Abnehmen mit diesen Dingen. Doch auch in der Krise kann es wichtig sein.

Wenn man nicht weiß, wie viel man essen muss oder gar essen darf, dann fällt es sehr schwer, die jeweiligen Nahrungen zuzubereiten. Mit einer genauen Übersicht, wie viel Nährstoffe ein Mensch am Tag benötigt und dass man eine ausgewogene Ernährung bekommt, kann man auch seinen Vorrat besser einplanen und kalkulieren. Nicht alle Mitglieder in einer Familie haben auch den gleichen Tagesbedarf an Kalorien. Hierfür muss man sich jedoch erst einmal damit beschäftigen, was Kalorien überhaupt sind. Hierbei geht es um die Energiewerte der Nahrungsmittel, die überall einheitlich ist. Normalerweise findet man solche Angaben auch auf der Verpackung der Lebensmittel, man muss nur richtig damit umgehen können. Generell ist zu beachten, dass natürlich ein Jugendlicher oder ein schwer arbeitender Mensch einen höheren Bedarf daran hat, als ältere Menschen. Ein erwachsener Mann benötigt zum Beispiel 2400 Kilokalorien am Tag, währen eine Frau auch mit 1900 auskommt. Kinder benötigen oftmals nicht viel weniger oder sogar noch mehr. Im Alter nimmt dieser Wert dann wieder ab.

Wenn man die Lebensmittel richtig nach Mengen einlagern kann, dann ist auch eine Verteilung wesentlich besser. Jeder kann genau die Menge zu sich nehmen, die man auch wirklich benötigt. Ein übermäßiges Essen ist in der Krise nicht wirklich möglich. Doch zur jeweiligen Menge der Ernährung gehören auch immer eine Abwechslung und Vitamine, auf die man achten muss.

Neuer Wasserfilter für unterwegs

Für unterschiedliche Anwendungen gibt es auch unterschiedliche Wasserfilter. Diese sind in Krisenzeiten sehr wichtig, denn Wasser kann schnell verschmutzen oder konterminiert sein. Der Wasservorrat an sich in Flüssen oder auch in Seen sollte jedoch immer ausreichen. Mit dem richtigen Filter kann man auch dieses Wasser trinken.
Dank der Armee wurden auch mobile Wasserfilter getestet und im Einsatz perfektioniert. Dabei kommt es hier nicht nur darauf an, dass das Wasser gut gefiltert ist, sondern dass der Filter auch entsprechend schnell bedient werden kann und dass man schnell sein sauberes Wasser bekommt. Ein mobiler Wasserfilter muss eine ergonomische Form haben und gut in der Hand tragbar sein. Außerdem sind selbst größere Mengen Wasser mit einem solchen Filter zu fördern, da teilweise auch eine ganze Familie von einem Filter leben muss. In der Regel sollte man binnen wenigen Minuten über zwei Liter frisches und vor allem auch sauberes Wasser filtern können, welches man zum Trinken und zum Kochen nutzen kann. Das besondere an solchen Filtern ist immer die einfache Handhabung. In der Regel haben diese Filter eine Pumpe angebracht. Die kann entweder an der Seite oder auch oberhalb des Filters sitzen. Die Modelle mit der Seitenpumpe sind jedoch wesentlich leichter zu bedienen.
Der Filter muss natürlich nicht nur von guter Qualität sein, sondern auch sehr robust. In der Regel sind diese handlichen varianten Keramik- oder Kunststofffilter. Diese Elemente sind sehr leicht zu reinigen, sodass man je nach Qualität auch immer über 2.000 Liter Wasser mit nur einem Filter bekommt. Besonders hilfreich kann es sein, wenn der Filter ein Wasserflaschenadapter besitzt. Damit kann direkt eine Flasche an den Schlauch angeschossen werden und das Wasser frisch gezapft und abgefüllt werden.

Bakterien vorzeitig an Lebensmitteln erkennen

Nicht alle Bakterien machen sich schon beim Befall der Lebensmittel bemerkbar. Oft nimmt man sie durch die verdorbenen Speisen zu sich, wo sie im Magen und Darm auch Schaden anrichten können. Eine Erkrankung ist jedoch in der Krise das Letzte, was man noch benötigt. Daher sollte man hier die Zeichen schon vorher deuten.
Einige Bakterien, wie zum Beispiel auch Clostridium botulinum, sind sehr gefährlich für den menschlichen Körper und sollten nicht den Lebensmittelvorrat befallen. Diese zeigen sich jedoch vorher. Wenn man weiß damit umzugehen und schon die kleinsten Anzeichen zu bemerken, dann ist man auch vor dieser Gefahr geschützt. Diese Art der Bakterien sondert ein spezielles Gift ab, welches auch als Botulinusgift bezeichnet wird. Dies ist das stärkste bekannte natürliche Gift und sollte in keinem Fall durch Lebensmittel aufgenommen werden. Besonders betroffen sein können zum Beispiel nicht genügend erhitze eingekochte Bohnen oder auch Konserven mit eiweißreichen Nahrungsmitteln. Ebenso ist auch ungenügend geräucherter Fisch oder auch Fleisch möglicherweise befallen. Vergiftungserscheinungen treten meist erst nach zehn bis zwölf Stunden auf und können Kopfschmerzen und Übelkeit sein. Dies folgt jedoch bis hin zu Lähmungserscheinungen. Sollte davon die Lunge betroffen sein, dann kann es zu einer Atemlähmung und so auch zum Tode führen.
Die Bakterien geben jedoch rechtzeitige Zeichen von sich. Schon ein übler Geruch oder eine Trübung der Flüssigkeit ist hier warnend. Einmachgläser könnten sich durch den Druck selbst öffnen und Konservendosen haben oft einen aufgeblähten Deckel oder Bombe. Öffnet man ein Glas und es zischt, dann muss man auch hier mit einem Bakterienbefall rechnen. Solche Speisen müssen sofort entfernt werden.

Silbermünzen 10 Euro als Wertanlage

Die 10 Euro Silbermünzen haben gleich mehrere Vorteile, die man auch in der Krise für sich nutzen kann. Schon jetzt jedoch kann man den Schritt gehen und sich diese Münzen einmal genauer ansehen und möglicherweise auch ein kleines Stück Kapital darin investieren.
Diese Münzen bestehen natürlich, wie der Name schon sagt, aus dem Edelmetall Silber und besitzen einen Nennwert von 10 Euro. In Deutschland sind sie sogar als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. In Bezug auf den Bargeldvorrat sollte man sich daher auch auf Münzen verlassen. Es gibt dabei nicht nur die Silbermünzen, sondern auch goldene. Doch hier kann man davon ausgehen, dass man auch wenig investieren kann, um die Münzen zu bekommen. Kaufen kann man diese Silbermünzen ohne Aufpreis bei jeder deutschen Bank. Aber auch Münzhändler oder die Bundesbank vergeben diese Münzen. Beim Kauf sollte man jedoch auch immer auf den aktuellen Kurs achten, denn schließlich kann man das Silber auch günstiger bekommen. Die 10 Euro münzen sind auch sehr schnell vergriffen, weswegen es teilweise auch Wartelisten gibt, wenn man eine solche Münze bekommen will. Generell hat man hier jedoch immer einen Wert zu Hause liegen, was beim Papiergeld oftmals nicht der Fall ist. Deshalb lohnt es sich manchmal, sein Papiergeld auch gegen die Silbermünzen einzutauschen und lieber diese als Vorrat lagern.
Mit den Münzen kann man auch in jedem Geschäft bezahlen und die Münzen sind wesentlich sicherer in der Krise, als Papiergeld, da der Materialwert (auch wenn er aktuell unter dem Nennwert liegt), nicht verlorgen gehen kann. Einen Sammlerwert haben die Münzen jedoch nicht, da sehr viele Stückzahlen produziert werden. Daher kann man hier immer nach dem genauen Wert gehen und damit handeln.

Aktienfonds in der Krise

Aktien gelten immer noch als sehr renditestark und sind immer wieder eine willkommene Geldanlage für viele. Aktien - also Unternehmensanteile - sind letztelich Sachwerte, welche immer einen gewissen Wert haben werden, solange ein Unternehmen nicht pleite geht. Dennoch bleibt die Frage offen, wie sich Aktien dann in einem Extremfall verhalten könnten.
Das bestehende Preisniveau kann derzeit trotz schlechter Wirtschaftslage noch längst nicht als Krise angesehen werden. Sollte der Fall eintreten, dann muss man hier mit einem massiven Kurseinbruch rechnen. Daher ist auch der Wertverlust dann enorm hoch. Experten raten daher, lieber seine Aktien und Fonds jetzt verkaufen, wenn man noch annehmbare Werte dafür bekommt und viel eher nach dem Crash in der Krise einzusteigen und diese billig zu kaufen. Die Wirtschaft wird sich früher oder später auch wieder erholen, sodass man dann auch mit steigenden Kursen rechnen kann und die Rendite weitaus größer sein wird. Demnach sollten vor der Krise keine Aktien und Wertpapiere mehr gekauft werden, da man hier nur verlieren kann. Generell gilt es bei vielen Sparanlagen, sich derzeit auch davon zu trennen und so viel Geld zu retten, wie es nur möglich ist.
Der Verlust sollte bei allen Spareinlagen und Fonds möglichst gering gehalten werden. In der Krise selbst werd man an diese Fonds oder Anlagen auch nicht weiter rankommen. Silber und Gold sind jedoch für die Krise eine gute Investition. Es hilft hier allerdings nicht viel, wenn man auch hier in Aktien investiert. Vielmehr sollte man die wahren Werte auch vorrätig haben und das Gold und Silber als Münzen oder Barren nutzen können.

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